Die Nona-Chroniken

Eine Geschichte um die Sagen umwobene Göttin der Lügen - Nona. Hier posten wir Kapitelweise die Abenteuer und Erlebnisse der kleinen Göttin und werden sowohl gelegentlich, als auch stetig andere User in die Story mit einbinden. Wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen! [Negatives Feedback ist unerwünscht :^) | Keine Gewährleistung auf orthographische Richtigkeit! ] Autor: Raigeki | Illustrator: NoName

    Kapitel 1: Aller Anfang stinkt gewaltig

    Dieser ''Manga'' besteht eher aus Kritzeleien. Eventuell werde ich es irgendwann noch einmal neu zeichnen und dann mit den jetzt vorhandenen Bilder austauschen. Hoffe es gefällt euch trotzdem etwas~

    Hier auch noch einmal als Text:
    Das letzte Wort im Gerichtssaal der Götter wurde gesprochen. Der Richterhammer knallt auf den Resonanzblock und... Dunkelheit.

    Erst einige Zeit später erwachte die kleine Göttin in einem Heuhaufen in einer Scheune. "Hmmmm -3- ..Huuuuuuuuungrig.." murmelte Nona, während sie sich langsam und gemütlich aus ihrem Heubett kullerte. Sie rappelte sich auf und lief aus der Scheune. Einen Blick über den Hof später, tapste sie schon in Richtung Kessel, welchen sie auf dem Vorplatz des Bauernhauses erspähte.

    "NAAAAAAAAHRUNG ó3ò". Gerade als sie sich eine große Kelle des Bonsaibeast Eintopfes nehmen wollte, packte sie eine kräftige Hand am Arm.

    "Heeh du Göre! Was solln des?! Finger

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    Prolog

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    Administratia, die Heimat der Götter und Überwesen, bewohnt von, wie sie die Sterblichen nennen, den Bunten. Ein Ort von Macht und Zentrum dieser Welt. Hier richten die Götter über jene, welche ihr Land bewohnen und durchstreifen. Sie bestimmen über das Schicksal der Menschen und bekehren so manch verstörte Seele *hint*hint*. Und so wie sie über uns Sterbliche richten, richteten sie auch über das Schicksal jener Heldin, um welche sich diese Geschichte entwickeln sollte. Keiner geringeren als Nona, der Göttin der Lügen und das Sinnbild des Hinterhalts und der Manipulation. So wurde sie von Simitar, dem Gott der Barmherzigkeit, zur Verbannung auserkoren und sollte all ihre Mächte verlieren, da sie in vergangener Zeit zu viel Leid und Elend säte. Die kleine Göttin erkannte, dass es diesmal keinen Ausweg gab und akzeptierte ihr Schicksal.. doch Nona wäre nicht Nona, wenn sie nicht ein Ass im Ärmel gehabt hätte. So stahl sie in der Nacht vor ihrer Verbannung

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