Frühling 2023 – Erster Eindruck - Teil 1

Okay, so etwas habe ich schon lange nicht mehr gemacht, aber ich will schreiben und "live-bloggen" habe ich aufgegeben und Adaptionen sind diese Season mir nur unbekannte dabei.

Ich versuche größtenteils spoilerfrei zu bleiben, aber bei einigen Serien ist der Titel erst nach einiger Zeit verständlich; und der Grund der Show offenbart sich auch nicht immer schnell.

Otonari ni Ginga

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RomCom mit Twist (2/12)


Der Protagonist ist ein ziemlich selbstloser Mangaka und wird in eine Beziehung mit seiner neuen Assistentin "gezwungen". Die Heldin selbst ist eine sehr behütete "Prinzessin" auf ihrem ersten Trip in die Außenwelt. Der Twist ist, sie ist nicht pur menschlich und ein Ungeschick drängt diese Beziehung weiter als nur rein beruflich.

Beide versuchen das beste daraus zu machen und gehen das ganze als "Wir starten als Freunde" an, wobei sie "...mit Ehe" im Gedanken hat.


Keinen blassen Schimmer was ich wirklich davon halten soll. Für eine vernünftige RomCom ist mir zu wenig Comedy dabei, dafür gefällt mir ihr Hintergrund, auch wenn wir davon nur sehr spärlich erfahren. Die Darstellung ihrer übernatürlichen Umstände ist klasse, das Thema mit der Galaxie passt sehr schön und wird wunderbar eingearbeitet.

Leider aber ist das Pacing laaaangsam. Viel zu viel Zeit wird für ziemlich belanglose Tätigkeiten verschwendet während die Charaktere ständig versprechen eine vernünftige Diskussion über ihre Umstände zu haben und dann passiert nichts dergleichen.

Dafür sind die kleinen Geschwister des Protagonisten in jeder ihrer Szenen Heilung pur. Bessere kleine Kinder gibt es nicht.


Mein größtes Problem bisher ist, der Protagonist hat keine vernünftige Reaktion zu der ganzen übernatürlichen Situation. Wenn er am eigenen Leib erfährt, dass das hier nicht ganz normal abläuft sollte er gestresster reagieren als ihre Heimat zu googeln und die Legende des ganzen zu erfahren. Das ist an und für sich ganz nett und niedlich, aber im großen und ganzen zu apathisch für seinen Charakter.


Es ist okay? Die nächsten Folge wird ziemlich entscheidend sein, ob sich die Geschichte fängt oder das alles weiter im ewigen Limbo des üblichen "Werden sie, werden sie nicht" verweilt.

Ao no Orchestra

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Highschool Drama, Klassische Musik (3/24)


Wettbewerbs-Violinist mit Vaterproblemen und Violin-Anfängerin mit Klassenproblemen freunden sich an. Auf ihrer Wunsch-Highschool kommen gibt es einen Orchester-Klub und der beeindruckt sie beide mächtig.


Charakterinteraktionen zwischen den beiden Protagonisten ist zwar eher einseitig, aber dennoch unterhaltsam. Die treibende Kraft in den ersten Folgen ist zwar der (Sport- und)Vertrauenslehrer aber die beiden stehen ganz klar im Vordergrund.

Mein Problem bei der Sache ist, deren Probleme sind mir wesentlich interessanter als was wir davon sehen. Mir fehlt der Einblick in die Charaktere über die Archetypen hinaus.


Vom Aussehen her kann man hier jetzt nicht Hibike! Euphonium erwarten. Das ist Nippon Animation und nicht KyoAni, zudem dass hier auch kein Film sondern eine TV-Serie ist. Nur leider sind auch recht simple Bewegungen oft nicht schön anzusehen.

Was die Musik angeht habe ich absolut keine Expertise, aber schlechtes Spielen hört sich nach schlechtem Spielen an und beim guten Musizieren habe ich diese offensichtlichen Fehler nicht rausgehört.


Je nachdem wie sich das gigantische Orchester in die Geschichte hineinfügt wird der Anime entweder trotz der Animation aufblühen, oder aber kläglich scheitern. Bisher bin ich leider nicht begeistert. Aber es besteht eine Hoffnung auf ein interessantes Drama.

Dead Mount Death Play

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Fantasy, Action, Comedy, Reverse-Isekai (2/12)


Ich möchte den Anime mögen, aber jegliche Actionszenen widern mich an.

Die ersten acht Minuten sind komplett für den Mülleimer, denn ich kenne keinen der Charaktere und das ganze Fantasy-Setting verfällt danach.

Ein Necromancer wird in seiner Fantasy-Welt gejagt und stirbt schließlich, doch er ist ein sehr guter Magier und wird wiedergeboren, in einen Körper der vor Kurzem von einer Attentäterin ermordet wurde.

Viel mehr kann ich hier nicht preisgeben ohne die Geschichte bisher zu spoilern, aber sagen wir mal so: Seine Flucht ist erste Klasse, bis er Magie einsetzt und das alles richtig schlecht aussieht.

Charakterdesign ist klasse, die Hauptcharaktere sehen alle gut aus. Selbst die Action sieht gut aus, bis Magie ins Spiel kommt und alles ruiniert...

Ab davon, dass wir ein paar viele sehr dumme Reaktionen bekommen ist der Dialog ganz gut. Die Aktionen der Leute passt bisher nicht ganz mit den Informationen über sie ein, aber das kann sich noch klären.

Innenstadt ist nicht unbedingt gut dargestellt, aber die geschlossenen Räume sehen gut aus und generell haben wir noch nicht viel von der Landschaft zu sehen bekommen.


Bisher enttäuschend, doch öfter als nicht scheint eine Brillianz hervor. Ich will noch abwarten ob er sich fängt.

Kimetsu no Yaiba: Katanakaji no Sato-hen

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(2/??)


Solide. Tanjirou mal wieder alleine unterwegs ist auch schön.

Dr. Stone: New World

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(2/11)


Wie ist das die dritte Staffel? Ich erinnere mich nicht an eine Pause zwischen den ersten beiden Staffeln...

Die OVA ist Pflicht, ohne ist man hier ziemlich aufgeschmissen.

Ansonsten ist hier so ziemlich alles beim Alten, nur halt (noch?) kein neuer Antagonist.

Für meinen Geschmack überspringen sie zu viel "Wissenschaft", ich hätte gerne mehr Details und tiefere Einblicke in den Prozess, aber der Anime hat eine Geschichte zu erzählen.

Tengoku Daimakyou

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Mystery, Adventure, Post-Apocalyptic Survival, Low Sci-Fi, Monsters (3/13)


Production I.G hat es einfach drauf, aber mich erinnert die Serie eher an den Stil einiger TRIGGER Serien.

Der Erzählstil dieser Serie ist in zwei gespalten, einmal haben wir eine Art Bunker, alles high-tech und voll mit einer Klasse gleichaltrigen Kindern und ein paar Erwachsenen. Deren Setting erinnert mich stark an DARLING in the FRANXX. Sowohl deren Ignoranz zur Außenwelt, deren Haltung gegenüber ihrer Lebenssituation, wie die Erwachsenen über die Kinder "herrschen", und deren Neugier zur Außenwelt. Wobei ich zugeben muss, viel weniger Franxx-Ecchi, was aber auch nicht gerade schwer ist, die ganze Biologische-Reproduktions-Thematik ist hier nicht gegeben.

Die Außenwelt ist postapokalyptisch, irgendetwas ist vor einiger Zeit passiert und seitdem herrscht das Gesetz des Stärkeren. Obwohl, einige Kommunen haben sich gebildet und es ist definitiv der Eindruck da, dass die älteren Leute alle das "Ereignis" überlebt haben, nur was genau passiert ist ist noch ungewiss.

Das Mysterium um den aktuellen Zustand erinnert mich wiederum ein wenig an SSSS.Gridman, nur noch vager als mein vorheriger Vergleich ohnehin schon war. Anders als bei Gridman bekommen wir jedoch nach und nach viel schneller Informationen zur aktuellen Lage. Aliens bleiben auch fern. Die Gefahr stellen meist die "radikalen" Überlebenden dar.


Ich habe auf jeden Fall sehr viel Spaß mit der Serie.

Der Bunker stellt einen Haufen Fragen, wie deren Lage normal ist, vor allem im Vergleich zur Außenwelt und dem Duo, dass auf der Suche Antworten zu seltsamen Gegebenheiten ist. Dafür dass die Welt erst vor ~20 Jahren untergegangen ist scheint sich sowohl viel geändert als auch recht viel Normalität aufrecht erhalten zu haben.


Sieht wunderbar aus, die Action ist klasse, Worldbuilding eins A, die Dynamiken zwischen den Gruppen ist interessant und dynamisch. Überhaupt wärmste Empfehlung. Ich freue mich auf mehr.

Jigokuraku

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Supernatural Action Adventure (3/13)


MAPPA kann Action richtig gut. Das sehen wir auch in den ersten beiden Folgen und Folge drei gibt uns ständig neue Situationen in denen Action stattfindet und schneidet dann ab und die nächste Szene ist post-finale. Also bin ich gerade etwas ambivalent was die Serie angeht.


Nach der Legende vom Elixier des Lebens angetrieben schickt der Shogun Todesgeweilte Verbrecher aus um ihn auf einer Expedition zu einer exotischen und ebenso tödlichen Insel ewiges Leben zurückzubringen. Die Belohnung für den erfolgreichen Überbringer ist ein Pardon und somit sein Leben und Freiheit.


Unsere beiden Hauptcharaktere sind ein Shinobi der sein Leben als Attentäter für ein normales Leben mit seiner Frau aufgeben wollte und deswegen von seinem Klan zum Tode verurteilt wurde. Ausstieg gibt es bei denen nicht.

Die Parallele zu ihm ist eine Schwerttesterin und Scharfrichterin. Sie hat ihn für die Reise rekrutiert und fungiert als seine Bewährungshelferin.


Allein die Aufmachung wie die Serie die beiden Protagonisten vorstellt ist klasse. Die Ausführung wie dieser Top-Shinobi einfach nicht sterben kann und selbst nicht registriert, dass er noch etwas hat, für dass es sich zu Leben lohnt und wie die Scharfrichterin ihn kategorisiert um ihn auf diese Expedition zu schicken; einfach herrlich.

Der erste Kampf ist hype pur. Dann in der zweiten Folge wird genauer auf die Thematik der Serie eingegangen. Er ist es leid zu töten, ist aber geübt wie nichts. Sie strebt nach dem Ideal ihres Vaters, ein sauberer, schmerzloser Tod, doch Angst es zu verhauen stehen ihr im Weg.

Deren Art zu Töten und wie sie mit Mord umgehen ist Fokus der Charaktere und allem anderen.


In Folge drei sehen wir endlich die Insel und ich will mehr davon haben. So eine fremde Welt, voll mit paradiesischer Vegetation und Kreaturen wie aus der Hölle.

Auch eine klare Empfehlung.

Kimi wa Houkago Insomni

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High School Romance (2/13)


Zwei Schüler die an Schlaflosigkeit leiden finden sich und Ruhe und Frieden.


Die Energielevel der Protagonisten spiegelt sich sehr schön in dem Pacing ab. Nachts wenn man vergeblich versucht zu schlafen sind die Szenen lang gezogen und springen von einem klaren Moment zum anderen. Der Schultag nach einer schlaflosen Nacht ist voll mit lauten Schülern, die einem auf die überstrapazierten Nerven gehen. Die Ruhepausen die gelegentlich genutzt werden können sind voller friedlicher Musik und ruhigen, langsamen Panorama-Shots.

Als die Nacht aktiv genutzt wurde, dachte ich zunächst an Yofukashi no Uta, aber hier geht es um eine viel herkömmliche Art die Nacht zu genießen. Alles ist ruhiger als am Tag, es wirkt friedlicher und größer ohne die ganzen Menschen. Auch wenn die Gefahr läuft entdeckt zu werden birgt die Nacht viele schöne, herkömmliche Wunder.


Die Dynamik der beiden Protagonisten ist interessant gemacht. Sie leiden beide unter einem Problem, dass sie mit sonst keinem geteilt haben. Aber die Wege das Problem zu lösen sind divers und sie beide haben unterschiedliche Wege daran heranzugehen. Das bringt schöne Szenen zustande in der einer etwas augenscheinlich bizarres macht, eine zu harsche Reaktion darauf bekommt und dann bekommen eine schöne Erklärung was der Gedanke dahinter war. "Soll beim Einschlafen helfen," "Schlaftheorie aus dem Internet," "Habe mal gelesen, dass das helfen soll".


Ich bin ein Fan.

Kaminaki Sekai no Kamisama Katsudou

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Comedy Ecchi Isekai (3/12)


Unser Protagonist ist ein Einzelkind und nachdem seine Mutter gestorben ist hat sein Vater einen Kult eröffnet und das hat so ziemlich alles ruiniert. In der Schule ausgeschlossen, zuhause von dieser Bogus-Religion terrorisiert wurde er schließlich im Namen der Religion zwangsweise geopfert. Mit dem Wunsch "Falls ich wiedergeboren werde, dann bitte in eine Welt ohne Religion und Götter" wacht er nun in einer anderen Welt auf.


Ab davon, dass er mitsamt seinen alten Körper in einer fremden Welt aufgetaucht ist ist aber sonst nichts passiert. Keine Magie, keine Abenteuergilde. Eher darf er in der Taverne aushelfen und auf dem Acker arbeiten. Aber es wird schnell klar, dass dieses Dorf in dem er gelandet ist recht merkwürdig ist. Die Leute verhalten sich nicht ganz normal. Das ist zunächst auf den Humor zu schieben, aber die Dissonanz, dass sich diese Welt falsch anfühlt fängt auch langsam an dem Protagonisten aufzufallen.


Mit seinem "Wissen vom modernen Japan TM" bringt er dem Dorf bei Wein herzustellen und wird auch gleich als Wunderkind getauft und zur beliebteste Person weit und breit.

Ich greife hier mal etwas weiter und spoile meinen Geschmack nach zu viel, aber der Titel der Serie ist sonst nicht klar.

In der Welt gibt das Konzept der Religion nicht. Selbst wenn man es den Leuten erklärt, können sie sich das nicht ganz klar vorstellen. Stattdessen gibt es einen Kaiser mit einer bizarren Art sich sein Volk Gefüge zu machen: er kontrolliert den Zeitpunkt des Sterbens eines jeden. In der Praxis sieht es dann so aus, dass Leute halt irgendwann zum Galgen geordert werden und ihr Leben für den Kaiser lassen. Wie es dazu kam, warum genau das so geschehen muss oder weshalb das geduldet wird bleibt noch unklar.

Aber unser Protagonist macht nach dieser Entdeckung halt Radau und wird als Außenseiter und Unruhestifter exekutiert.


Also kommt der Gott der Religion seines unnutzen Vaters zu ihm und belebt ihn wieder. Nach einer Flucht wird das Wiederleben erst einmal gefeiert.

Doch der Haken an der Sache ist, der Gott ist nun physisch mit dabei und hat in dieser Welt keine Gläubigen die Kraft geben können. Also darf unser nun in einer Welt ohne Religion einen Gott populär machen...

Das geht gegen jede Faser in seinem Laib, aber schließlich ist er ohne die Hilfe des Gottes ziemlich aufgeschmissen. Nicht dass er schon tot wäre, nun ist er Staatsfeind und sein nächstes Ableben lauert auf ihn.


Also an und für richtig interessant. Was ist der Haken? Es sieht ziemlich enttäuschend aus. Verwaschene, dreckige Farben, CGI-Wesen, keine Action die Lust auf mehr macht. Überhaupt ist der ganze Ecchi-Aspekt der Show ziemlich nervend, da es mehr als Schock-Humor gespielt wird als sonst etwas. Das einzige gute Charakterdesign ist zunächst der Protagonist und sein Vater, mehr kommt erst später.

Pacingprobleme hat der Anime zu Genüge: Wie viel Zeit zwischen Szenen vergeht ist meist ein Rätsel. Von einer Fragestellung zur Antwort geht es nicht im direkten Wege, die Leute machen lieber Party, schließlich haben sie ja jetzt endlich wieder Alkohol da! Der Gag ist die ersten paar male lustig, aber danach stehen Leben auf dem Spiel und man fragt sich was los ist.


Also cooles Setting, enttäuschende Ausführung. Aber größtenteils bleibt es interessant und wenn nicht dann zumindest lustig. Die CGI-Wesen fallen mir sehr negativ auf, aber sind in der Praxis doch recht leicht zu ignorieren und belanglos. Es lohnt sich mal rein zu schnuppern, falls das Setting interessant scheint.

Kono Subarashii Sekai ni Bakuen wo!

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Prequel Side Story (3/12)


Bisher so ziemlich genauso wie die Light Novel auch, leider aber fehlen mir die anderen Charaktere um das alles abzurunden. Megumin und ihr ganzes Dorf haben nicht genug Varietät um das alles interessant zu machen. Die Tatsache, dass wir den Endpunkt längst kennen, mitsamt Megumins Kenntnissen und Erfahrungen, nur halt als Kazumas Partymitglied statt als Protagonist ihrer eigenen Serie, macht das alles nur noch langweiliger.


Ich werde hier aber länger schauen als ich die LN gelesen habe, denn ich erinnere mich, dass die Umgebung und die Umstände sich etwas ändern, aber nicht mehr daran warum ich gerade dort aufgehört habe zu lesen.


Leider fehlt hier die Party-Dynamik die KonoSuba so stark macht. Demnach nur ein Einblick in Megumins Hintergrund, ohne Kazumas Perspektive fällt die Comedy für mich flach.

Mahou Shoujo Magical Destroyers

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Mahou Shoujo(?) (2/12)


Absolut keinen blassen Schimmer was hier abgeht. Otaku-Kultur kämpft gegen Arbeitsdrang in einem Mürbungskrieg?


Bisher habe ich nur die vage Vermutung, dass das der Kampf "Freiheit gegen Arbeitskultur" nur im Abstrakten Sinne stattfindet und die Verluste einfach Leute sind, die keine Zeit mehr für ihre ehemaligen Hobbies haben.

Aber wirklich viel hat der Anime mir bisher noch nicht vermittelt. Ich habe eher mehr Fragen als vorher und bisher gar keine Antworten bekommen.


Aber der Erzählstil und die Darstellung ist so wahnsinnig und abgedreht, dass mir das ziemlich egal ist. Es ist eine interessante Serie mit verrückten Charakteren in einer bizarren Prämisse, was mehr kann man hiervon wollen?