Nebelkerzen
Was regt euch so richtig auf?
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Wieso? Er/Sie hat darauf reagiert, also darf man ja wohl darauf antworten. Hier war bis dato auch niemand ausfällig.
Zudem finde ich die Frage gerechtfertigt: Warum überhaupt in dieser Weise AI Content erstellen?
Ich habe niemanden niedere Absichten unterstellt, verstehe jedoch deinen Punkt.
Vielleicht betreibt Kurosawa_Raito das einfach als unbedachtes Hobby. Ist natürlich nur meine persönliche Vermutung
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Wieso? Er/Sie hat darauf reagiert, also darf man ja wohl darauf antworten. Hier war bis dato auch niemand ausfällig.
Zudem finde ich die Frage gerechtfertigt: Warum überhaupt in dieser Weise AI Content erstellen?
Ich habe niemanden niedere Absichten unterstellt, verstehe jedoch deinen Punkt.
Vielleicht betreibt Kurosawa_Raito das einfach als unbedachtes Hobby. Ist natürlich nur meine persönliche Vermutung
ja es macht eben spass
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Dann fang ich mal an:
Lärm, Rücksichtslosigkeit, Engstirnigkeit, Egoismus, Trantüten im Straßenverkehr, unsere Politik, unser Gesundheitssystem, unsere Gesellschaft, unsere Arbeitswelt usw. Eigentlich FAST alles. :) Aber auch nur fast. ;) Ist so ein Neurodivergenten-Ding.
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Dann fang ich mal an:
Lärm, Rücksichtslosigkeit, Engstirnigkeit, Egoismus, Trantüten im Straßenverkehr, unsere Politik, unser Gesundheitssystem, unsere Gesellschaft, unsere Arbeitswelt usw. Eigentlich FAST alles. :) Aber auch nur fast. ;) Ist so ein Neurodivergenten-Ding.
Ihre Beobachtung erfasst eine weitverbreitete Diskrepanz zwischen rechtlicher Norm und tatsächlicher Verwirklichung – ein klassisches Spannungsverhältnis, das uns bereits in der ersten Semesterhälfte unter dem Stichwort „Recht und Realität“ begegnet.
- Im Straßenverkehr: Das Straßenverkehrsrecht fußt auf § 1 StVO: „Teilnehmer am Verkehr haben sich so zu verhalten, dass kein anderer geschädigt, gefährdet oder mehr, als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt wird.“ Rücksichtslosigkeit, Lärm und Trantüten verletzen nicht nur diese ausdrückliche Pflicht, sondern untergraben die Vertragsgrundlage des gemeinsamen Verkehrs: die gegenseitige Rücksichtnahme als ungeschriebenes Gesetz. Engstirnigkeit und Egoismus sind hier keine bloßen Charakterfehler, sondern Normverletzungen in Gesinnung und Handlung.
- In Politik & Gesetzgebung: Recht entsteht nicht im luftleeren Raum, sondern spiegelt den Konsens, aber auch die Interessen und Kurzsichtigkeit derer wider, die es gestalten. Wo Engstirnigkeit und Egoismus die Entscheidungen bestimmen, weicht das Gesetz von dem ab, was es eigentlich sein sollte: ein ausgewogenes Ordnungsmodell zum Wohl der Allgemeinheit. Dass dies „fast alles“ betrifft, liegt in der Natur der Sache: Recht durchdringt nahezu alle Lebensbereiche – umso schmerzlicher, wenn es an seiner eigenen Grundlage scheitert.
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Im Straßenverkehr: Das Straßenverkehrsrecht fußt auf § 1 StVO: „Teilnehmer am Verkehr haben sich so zu verhalten, dass kein anderer geschädigt, gefährdet oder mehr, als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt wird.“ Rücksichtslosigkeit, Lärm und Trantüten verletzen nicht nur diese ausdrückliche Pflicht, sondern untergraben die Vertragsgrundlage des gemeinsamen Verkehrs: die gegenseitige Rücksichtnahme als ungeschriebenes Gesetz. Engstirnigkeit und Egoismus sind hier keine bloßen Charakterfehler, sondern Normverletzungen in Gesinnung und Handlung.
Sehr gut und treffend gesagt! Bei uns ist die Teilnahme am Straßenverkehr schon seit vielen Jahren nicht mehr das was es mal war. Ich kann mich noch erinnern, als ich 2004 meinen Führerschein gemacht hatte, war das Miteinander im Straßenverkehr noch ganz anders als heute. Es gab zwar schon immer Rowdies, aber die haben sich - aus meiner Sicht - seit ca. 2012 immer mehr vermehrt. Die Rücksichtnahme nimmt einfach immer mehr ab, weil jeder meint, er habe das alleinige Recht. Dabei ist es egal ob es Fußgänger, Fahrradfahrer, Motorradfahrer oder Autofahrer sind. Das ist sicher bei Euch in Japan ganz anders. Wobei ich denke, dass es da sicher auch einige ausreißer gibt.
In Politik & Gesetzgebung: Recht entsteht nicht im luftleeren Raum, sondern spiegelt den Konsens, aber auch die Interessen und Kurzsichtigkeit derer wider, die es gestalten. Wo Engstirnigkeit und Egoismus die Entscheidungen bestimmen, weicht das Gesetz von dem ab, was es eigentlich sein sollte: ein ausgewogenes Ordnungsmodell zum Wohl der Allgemeinheit. Dass dies „fast alles“ betrifft, liegt in der Natur der Sache: Recht durchdringt nahezu alle Lebensbereiche – umso schmerzlicher, wenn es an seiner eigenen Grundlage scheitert.
Das ist auch sehr treffend gesagt! Es gibt aber ein großes Aber! :) Manchmal ist es einfach besser nicht immer im Recht zu sein oder Recht zu haben. Es gibt klar gewisse Grundrechte, doch in einem gesunden und respektvollen Miteinander geht es nicht immer darum wer im Recht ist, sondern es geht auch darum Kompromisse zu schließen. Doch gerade in der Politik ist das mit dem Kompromissen immer so eine Sache. Die Politiker heutzutage arbeiten nicht wirklich für das Volk, sondern tun mittlerweile mehr daran sich selbst zu verwalten und den Menschen noch mehr Steine in den Weg zu legen - zumindest so in Deutschland.
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