Undead ~ Story

  • Karma Mato


    Schockiert und realisiere ich dich geschwindigkeit der Kleinen. Durch mein Zögern verschuldet, spring sie an Sakura hoch, klettert wie ein Gecko an ihr hoch und versucht mit ihren Milchzähnen ihr undgeschutzen Hals zu ereichen. Vollkommen überfordert packe ich die kleine an den schultern und versuche sie weg zu ziehen. Ich könnte auch auf sie ein stechen, allerdings habe ich in all meiner Zeit niemals Kinder mit meinen Waffen attakiert, geschweige den ihne eine rein gehauen. Höchstens das Taschen und Pausengel abgeknüpft. Die kleine Göre keisch und röhrt aus vollem Halse, ehe sie ihren klammernden Griff auf einmlal löst und sich mit einer animalische Drehung mit ihrem Oberkörper mir zu wenden. Das plötzliche Ablassen von meiner Begleitung lässt mich nach hinten fallen. Kaum knalle ich mit dem Kopf auf dem Boden auf spüre ich einen strechenden Schmerz in der Schulter. Ich schrei laut auf und versenke meine Klinge in den Körper des Mädchens, was allerdings keine Wirkung bei ihr zweigt.

  • Benjiro Misaki

    Jun gibt mir einen kleinen Kuss auf die Wange, bevor sie sich verabschiedet und sagt, dass ich mich melden soll, wenn was ist. Ich werde ein wenig rot im Gesicht und dreh mich etwas von der Tür weg. [Hoffentlich haben sie das nicht gesehen...] Ich nicke zur Bestätigung, während sie im Flur verschwinden. Als das Fett in der Pfanne heiß ich, werf ich das Gemüse nach und nach in die Pfanne. Letzendlich schmeiße ich das Fleisch des Hasen sammt Knochen dazu und übergieße es dann mit Wasser. Als das ganze dann kocht, schütte ich noch ein paar Gewürze in den Topf und deck den Topf ab, damit alles vor sich hin kochen kann. [Und jetzt?...]


    Ich schaue aus dem Fenster um zu sehen, ob ich die anderen irgendwo sehen kann, aber bisher ist noch nichts von Ihnen zu sehen. [Ob es noch allen gut geht?...] Ich setz mich an den Küchentisch, so dass ich die Tür sehen kann, falls sich jemand dem Raum näherd. [Wo genau sind wir hier eigentlich?...] Ich überlege, ob ich auf dem Weg hierher irgendetwas gesehen habe, wie ein Straßenschild oder ähnliches, kann mich aber an nichts erinnern. Bedingt durch meinen panikartigen Zustand ging einfach alles an mir vorbei. "Scheiße..." sage ich leise und wühle in meinem Rucksack nach der Karte. Als ich sie gefunden habe, falte ich sie so, dass ich den letzten Teil der mir in Erinnerung geblieben ist vor dem Busunfall, noch sehen kann und einen Teil in Richtung Nagano. [Wenn wir hier waren... Und dann von da aus... ] Ich ziehe mit dem Finger über die Karte und falte sie dann genervt wieder zusammen. "Das macht keine Sinn, ohne zu wissen wo wir sind..." sage ich leicht gereizt und stecke die Karte wieder zurück in meinen Rucksack. [Vielleicht hilft ein bisschen frische Luft... Akira hat zwar gesagt, wir sollen das Haus nicht verlassen, aber das muss ich ja auch nicht...]


    Ich gehe durch den Flur in Richtung der Haustür, vorbei am Wohnzimmer aus dem ich die Stimmen der anderen höre. Ich werfe einen Blick hinein und sehe Hiko mit irgendwelchen Sachen in Richtung Jun wedeln. [Was auch immer sie da tun...] Ich komme bei der Haustür an und will sie gerade öffnen, als diese aufgeht und ich etwas erschrocken Akira und die anderen vor mir sehe. [Nein...] Ich nicke ihnen kurz zu und verschwinde wieder in Richtung Küche. [Das muss jetzt nicht sein...]


    Ich überlege, wo ich jetzt am besten hingehe und öffne einfach die nächste Tür nach der Küche. Ein kleinerer Raum, der einen Gästezimmer ähnelt bietet sich mir. [Hier habe ich wohl eher meine Ruhe als in der Küche...] Ich werfe meinen Rucksack aufs Bett, schließe die Tür hinter mir und öffne erst einmal das Fenster. Ein leichter Windhauch weht mir um die Nase und ich hole tief Luft. Ein leichter Hauch von Verwesung und anderen Gerüchen, die ich nicht einordnen kann, liegt in der Luft. Trotz des nicht angenehmsten Geruches, fühlt es sich ein wenig befreiend an. Ich schließe meine Augen für einen Moment und lass mir nochmal den Wind um die Nase wehen bevor ich das Fenster wieder schließe und mich aufs Bett fallen lasse. [Waren das eben alle...] Ich gehe im Kopf die Gesichter nochmal durch. [Sakura und Karma waren nicht dabei... Ob ihnen etwas passiert ist?... Ich hoffe nicht...] Obwohl ich gern wissen möchte, ob es allen gut geht und ich mir Sorgen mache, entscheide ich mich dazu erstmal in dem Raum zu bleiben. [Es geht gerade einfach nicht...] Ich seufze einmal und fange an über die letzten Tage und Stunden nachzudenken. In Gedanken versunken, ziehe ich meine Beine auf die Bettkante und lege meinen Kopf auf meine Knie. [Was passiert hier eigentlich wirklich?...]

  • Jun Sumichi


    "Ja ich hoffe auch das ich ihn noch mal erreichen kann, nur mein Handy geht halt nicht mehr.. das ist mir auf dem Boden gefallen. Muss ich schauen wer noch mal die anderen anrufen konnte" Ich öffne den Deckel eines Kartons und wühle direkt darin rum. Es waren ein paar gute Sachen darunter, manches weniger mein Style als anderes. Als Hiko meine Aufmerksamkeit auf sie zog, sah ich auf die Klamotten. Es war ein wenig mehr weiblicher als ich jetzt rum lief. Aber es gefiel mir. "Ja sieht gut aus" ich nahm die Sachen an mich und betrachtete sie selber kurz. "Ich glaub Benji gefällt alles was ich anziehe, zumindest fand er noch nichts von allem schrecklich, ich glaub ihm würde eine Plastiktüte an mir gefallen" lache ich los und klapse witzelnd gegen Hikos Schulter. "Okay dann geh ich mich um ziehen" meinte ich und wollte gerade zum Badezimmer gehen als die Haustür auf flog und Shuusei und die anderen rein kamen. "Da seid ihr ja" lächelte ich und gehe in deren Richtung. Ich schaue an Edwin vorbei und betrachte die geschlossene Haustür. "Wo sind dieser Karma und Sakura?" erwähne ich und bleibe stehen.

  • Sakura Tadashi


    Ich brach total in Panik ais als das Mädchen auf uns zu flitzte und sich an mir rauf zog. Kreischend versuche ich sie von mir weg zu drücken und laufe Rückwerts bis zur Wand, gegen diese ich mich dann automatisch lehne. Ich hatte so eine Angst, mir raste das Herz. //Ich will kein Zombie werden!// Ich hätte ja zu gestochen, aber die Gefahr dass sie dann an mich dran kämme wäre zu groß. Weshalb ich um zu froher war als Karma diese von mir ab nahm. Viel Zeit zum durch atmen blieb mir nicht. Denn da lag Karma schon auf den Boden und hatte die Kleine auf sich. Auch wenn es wirklich unmenschlich war, so musste das gemacht werden. Mit eiligen schritten, schließe ich meine Hand Fester um mein Schraubenzieher und packe den Zombie hinten am Kragen. Ziehe sie wären sie auf Karma noch hockt ein wenig zurück und steche ihr in die Schläfe und das widerholte ich 3 mal. Als ich sie los lies und sie leblos zur Seite auf den Boden kippte. Da draute ich meinen Augen nicht. Saki lag dort, verwandelt und war tot. Schnell reibe ich mir die Augen und als ich erneut hinsah, war sie nicht mehr da, sondern das kleine Zombie Mädchen. Ich konnte es in dem Moment nicht zurück halten und vergoss 2-3 Tränen, die ich aber schnell davon wusch. "Gehts dir gut?" fragte ich und reichte ihm meine Hand runter und half ihn auf die Beine.

  • Karma Mato


    Ich lasse mir von Sakura auf die Beine helfen. "Ja bist auf dass mich die kleine in die Schulter gebissen hat", murmle ich und massiere mir die besagte Stelle. "Naja zuminest hat sie es versucht ... durch die Jacke ist sie jedenfalls nicht gekommen. Ein Glück dass sie nicht gr..." Mein Blick wurde wieder ernst. Ein Arm geht um Sakuras Taille und zieht sie näher an mich heran, die andere geht über ihre Schulter.

    Wir verhaaren einige Sekunden dann räupere ich mich. "Ich hätte folgenden Vorschlag. Ich ziehe das Messser aus dem Schädels des Zombies und du bohrst mir nicht weiter deinen Schaubenzieher in den Bauch. Ist das ein Deal?" Als ich ihre Zustimmung bekomme locker ich meinem Griff um ihre Taille und ziehe das Messer mit einem kräftigen Ruck aus der Augenhöhle des großen Brunders, der Sakura eben noch von hinten anfallen wollte. Den Kerl habe ich zugebener Maßen vollkommen vergessen.

    Ich trete von dem dunkelhaarigen Mädchen zurück und reibe mir die Stelle wo noch eben ihr Schraubenzieher gewesen ist. "Aua! Ich denke mal wir durchsuchen die Bude noch grob nehmen das mit, was wir akut brauchen und gehen dann zu den anderen zurück. Oder bist du scharf auf mehr?", frage ich noch nach, ehe ich damit beginne das Ergeschoss zu durchsuchen.

  • Sakura Tadashi


    Auf seine Aussage hin betrachte ich seine Schulter und kann tatsächlich Druckstellen von Zähnen vorfinden. "Krass, gut das du so eine stabiele Jacke hast" meinte ich und wurde plötzlich von Karma an der Taille zu ihm hin gezogen. Überrascht über diese Situation schaue ich zu seinen Augen auf. Bis ich das zu stechen seiner Klinge hinter mir höre. Sein Vorschlag macht mich auf meinen Schraubenzieher aufmerksam. "uhm, sorry" sag ich etwas heiser und ziehe das Werkzeug von ihm weg. "Das war knapp, der hätte mich fast gebissen" entgegnete ich und tritt leicht mit der Schuhspitze gegen den Knie des Zombies. Karma fragt ob wir weiter machen wollen oder ob wir nach einer kleinen erkundung zurück wollen. "So gern ich Action auch habe, das waren mir für heut genug Zombies. Aber ja, lass uns nach was nützlichem um sehen und sorry falls ich dir weh getan hatte. Nur dein Handeln war wirklich überraschend" rechtfertige ich mich und gehe an ihm vorbei, betrete die Küche unf schaue ob ich einngut geeignetes Messer finde. Ich fand ein großes Küchen Messer aber ob es gut gegen Zombies war lies sich nur spekulieren. Mein Nächster Fundort war die Garage die nach der Küche kam. Ich war überrascht als ich eine Werkbank fand und dazu ein paar Materealien. Dabei entdeckte ich etwas das wirklich praktisch war. Ein Soldaten Allzweckmesser. Eingebaute Taschenlampe, Wetzstein, Messer und noch mehr. "Wie geil, das behalt ich" begeistert über meinen Fund klemme ich es an meinen Gürtel und verlasse die Garage wider. "Hey Kanickel, schau mal" grinsend präsentierte ich meine neue Waffe.


  • Akira,


    Shuusei erklärt mir, was er über die anderen weiß. Es macht mich ein wenig nachdenklich, da sie kein Fahrzeug und nix haben. Trotzdem laufen diese Typen da rum. Ich bin mir sicher ich sollte den anderen davon erzählen, wenngleich es ihnen auch Angst machen könnte.

    Wir treten ins Haus und Jun kommt auf uns zu. "Die schauen sich wohl ein wenig um.", antworte ich. "Wie sieht's mit dem Essen aus? Schon fertig?", frage ich lächelnd, da ich langsam schon Hunger bekomme. Ich wende meinen Blick zu den Jungs und lege meine Arme an die Hüfte. "Ihr könnt auf jeden Fall schonmal den Tisch decken.", fordere ich sie auf und deute anschließend mit einem Finger auf den Tisch im Wohnzimmer, der noch mit einigen Kartons und anderem Kram zugemüllt ist.

  • Karma Mato


    Ich finde viellerlei nutzliche Sachen zum basteln. Sogar Feuerwerkskorper die wohl dem hinterhätigen Schlitzohr gehört habe mussten, weil: Keines dieser Dinger im entferntesten Legal ist. Ein kurzer abstecher im Garten hatte mir eine großzügige Packung Kaliumnitrat eingebracht. Als ich die Treppe rauf in den ersten Stock will, kehrt das dunkelhaarige Mädchen zurück und zeigt mir strahlend ihren sensationellen Fund. "Woah! Wie geil ist das denn! Hätte ich auch nur zu gern" Ichbetrachte das Messer einer Mischung aus Bewunderung und Neid. "Hey! Aber Wehe dir wenn du mich, bei der nächsten Rettungsaktion, versuchst damit ab zu stechen", füge ich noch neckend hinzu und ziehe ihr beim Umdrehen die Beani über die Augen. Auf halben weg ins Obergeschoss halte ich inne und überlege kurz. Ihr, über die Schulter zugewand, sage ich dann, "Mir fällt gerade ein , dass du mir noch gar nicht deinen Namen verraten hast."

  • Sakura Tadashi


    Ich muss grinsen als er mich über die nächste Rettungsaktion vorwarnt. "Pff, als ob und wenn dann hast du es sicher verdient" necke ich zurück. aich schnaufe laut auf als er mein Beanie ins Gesicht zieht und nehme es kurzerhand von meinem Kopf. Bei seiner Frage schaue ich zu ihm rauf und richte die Haare. "Stimmt, ich deinen ja auch nicht. Dabei find ich Kanickel so süß" zwinkerte ich. "Ich heiße Sakura Tadashi und du?" werf ich die Frage zurück und setz meinen Beanie auf während ich ihm nach oben folge. "Bist du eigentlich auf was bestimmten auf der Suche?"

  • Rückblende


    "Echt schade, dass dein Motorrad kaputt gegangen ist. Aber sieh mal da vorne ist ein Dorf. Vielleicht finden wir ein Neues für dich, Yuuu.", witzele ich ein wenig, während wir mit gut 120 km/h die Landstraße entlang düsen. Yuusei blickt mich gar nicht an."Du sollst mich nicht so nennen." Er schmollt immer noch ein wenig wegen seinem Motorrad, würde das aber sicher nicht zugeben.


    Im Dorf angekommen werde ich langsamer. Mit 30 km/h dümpeln wir durch das Dorf und schauen uns ein wenig um, bis wir eine Apotheke entdecken. Wir beschlossen reinzugehen. Yuu wollte irgendein Zeug holen und Medikamente würden ja nie schaden. Ich halte am Straßen und wir betreten die Apotheke. Ein einzelner Zombie spaziert umher, den Yuusei direkt mit seinem Baseballschläger, der mit Stacheldraht umringt war, an die Wand klatscht. Ich schaue mich ein wenig in den Regalen um. Doch vieles ist durchwühlt und die guten Sachen sind zum Großteil schon weg. "Akira.", ruft mich Yuusei, der sein schmollendes Schweigen bricht. Ich folge ihm ins Hinterzimmer.


    Ein toter Mann liegt am Boden. Er wurde mehrere Male angeschossen. Die Wand an der er liegt und der Boden drum rum ist mit Blut übergossen. Mir läuft ein Schauer kalt den Rücken runter. Ich konnte Blut noch nie gut sehen. Alleine der Anblick der Situation löste Gänsehaut bei mir aus. Yuu nimmt ein wenig von Blut mit seinem Finger auf, reibt es an einen anderen Finger und riecht dran. "Man bist du ekelig.", ekele ich mich davor und meckere ihn an. Er erhebt sich und dreht sich zu mir. "Das Blut ist frisch.", sagt er.

    "Mist..." Mir wurde direkt klar, dass dann wohl noch andere hier sind. Und Yuu deswegen ein wenig angespannt wirkt.

    Ich ziehe meine Pistole aus der Tasche. Achtsam verlassen wir die Apotheke und schauen uns um, als plötzlich ein Schuss fällt. Yuu wird an der Schulter getroffen. Ich blicke in Richtung des Schützens. Ein Mann mit einer Militärgewehr ist zu sehen. Bevor ich meine Waffe auf ihn richten kann, bekomme ich bereits einen Schlag von der Seite ab und werde ohnmächtig.


    Als ich wieder zu mir komme, sitzt Yuu neben mir. Wir sitzen auf dem Fußboden und sind gefesselt. Mir ist ein wenig schwindelig und ich verspüre einen starken Schmerz am Kopf. Zwar blutet es nicht mehr, jedoch merke ich, dass ich geronnene Blut an meiner Stirn runter gelaufen war. Auf Anhieb wird mir wieder schlecht. Und ich kann nicht unterscheiden, ob es nur vom Schwindelgefühl oder vor meiner Angst vor Blut kommt.

    Als ich mich umschaue wird mir klar, dass wir in einem Wohnzimmer sind. Die Kerle sitzen an einem Tisch und haben eine Karte ausgebreitet. Sie scheinen über einen Weg zu diskutieren.

    Als sie bemerken, dass ich wachgeworden bin, kommt einer auf mich zu. Er ist wohl Anfang 30. An seinen Augen und seinem Blick kann ich direkt erkennen, dass er ein Arsch ist. Und seine Worte belegen das auch. "Na Süße aufgewacht.", spricht er mich in einem Macho Ton an. Dabei er mir mit Daumen und Zeigefinger ins Gesicht, so dass ich zu ihm gucke. "Dein Freund war nicht so gesprächig. Mal gucken, wie viel wir aus dir rauskriegen.", fügt er gehässig hinzu und dreht dabei meinen Kopf in Richtung Yuu. Erst jetzt erkenne ich, dass er ganz schon mitgenommen aussieht. Vermutlich haben sie ihn mehrere Male verprügelt.


    Der Kerl lässt mein Gesicht los, zieht mich dann aber an den Haaren hoch, sodass ich aufstehe. Er schleift mich die Treppe hoch, in ein Schlafzimmer, während im Hintergrund Rufe von den Anderen zu hören sind. "Lass der Kleinen ihr süßes Gesicht. Ich will mit ihr auch noch Spaß haben.", ruft einer von ihnen.


    Im Schlafzimmer angekommen, will mir der Penner klar machen, dass es besser ist, wenn ich antworte. Sonst würde das gleiche passieren wie mit Yuu oder Schlimmeres. Er wollte wissen, ob da noch mehr von uns sind und ob wir noch mehr Waffen haben. Doch meinte Antworten passen ihm wohl nicht. Er schlägt mich 2-3 Mal und tritt mir anschließend in den Magen. Doch ich antworte nur wieder, dass wir nur das haben, was wir dabei haben. Mit seinen kräftigen Arm packt er mich am Hals und wirft mich aufs Bett. Mein Kopf dröhnt immer noch. Trotzdem ist mir klar, was er nun vor hat. Gleiches gibt er auch drohend von sich und bezeichnet mich dabei als "Schlampe".

    Ich presse die Augen zu und versuche meinen Kopf frei zu bekommen, während er sich nähert. Als er dann nah genug an mir ist, dass ich seinen stinkenden Raucheratem vernehmen konnte trete ich ihm in den Schritt. Er rollt zur Seite und ich sehe meine Chance. Ich stoße ihn vom Bett runter, stehe auf und haue ihm mein Knie voll ins Gesicht. Er fällt zu Boden, sodass ich mir schnell das Messer schnappen kann, um meine Fesseln zu lösen.

    Zusammen mit dem Messer stürme ich aus dem Zimmer. Doch vor der Tür sind bereits zwei andere von ihnen. Sie haben den Tumult vermutlich mitbekommen. Mit voller Kraft ramme ich dem einen das Messer in den Oberschenkel und schubse ihn daraufhin die Treppen hinunter. Der andere dickliche junge Kerl ist überrascht. Trotzdem kommt er auf mich zu, hält und packt mich so stark an den Armen fest, dass ich mich kaum wehren kann. Ohne eine seiner Waffen zu benutzen drückt er mich an die Wand. "Was soll der Mist?", höre ich es aus dem Schlafzimmer kommen. //Verdammt//


    Aus dem Erdgeschoss sind zeitgleich Schüsse zu hören. Es scheint so als hätte Yuusei sich auch befreit. Der dicker Kerl dreht mich um und will mir erneut Fesseln anlegen. Doch ich wehre mich so sehr ich kann. Dabei drücke ich ihn nach hinten, wir stoßen gegen das Geländer der Treppe. Als er mich zurück drängen will, rutsche ich weg. Ich lege mich auf die Schnauze und rutsche die Treppen ebenfalls runter. Unten angekommen, merke ich wie meine Wunde wieder aufgeht. Es schmerzt sehr, aber trotzdem muss ich wieder aufstehen.

    Yuusei hatte einen Typen überrascht und ihm die Waffe abgenommen. Auch den anderen erledigt er gerade mit einem Messer. Während ich bei den Verletzten nach einer Schusswaffe suche, kommt sowohl der Dicke als auch der starke Typ aus dem Schlafzimmer die Treppe runter gestürmt. Yuusei reißt den Dicken zu Boden und schlägt wie wild auf ihn ein. Man sieht bereits Blut spritzen, doch ich konnte nicht sagen von wem es nun ist. Denn auch Yuus Wunde ist wieder aufgegangen. In totaler Rage, fast so als hätte er die Kontrolle verloren, sprintet Yuu nun auf den starken Typen zu. Doch zwei Schüsse aus einer Pistolle stoppen ihn. Yuu hält sich auf den Beinen und reißt den Typen um. Doch dabei bekommt er einen weiteren Schuss ab. "Yuuu.", rufe ich ihm nach.


    Ich habe mittlerweile eine Pistole gefunden, stehe wieder auf und drehe mich zu den beiden. Yuusei blutet unglaublich stark und bewegt sich kaum noch. Der andere Typ drückt Yuu von ihm runter und will aufstehen. Doch ich wusste: Ich darf das nicht zulassen. Ich hebe die Pistole an und schieße auf ihn. Wieder und wieder bis das Munition leer war. Vermutlich haben nur die Hälfte der Schüsse getroffen, weil ich so zitterte, doch der Kerl sinkt zu Boden.

  • Hiko Namuri

    Jun merkt an, dass Benjiro sie wohl auch mit einer Plastiktüte mögen würde und stuppst mich gegen die Schulter. Ich lache mit ihr und nicke. " Da hast Du wohl Recht." stimme ich ihr zu. "Okay, dann geh ich mich mal umziehen." sagt sie dann mit den Sachen in der Hand. Ich freu mich über ihre Reaktion und schau ihr Richtung Flur nach, als ich erst Benjiro vorbei laufen sehe und Jun dann fragen höre wo Karma und Sakura sind. [Die anderen.] Ich freue mich noch mehr und laufe ihr hinter her zu Haustür. Akira antwortet ihr und fragt nach dem Essen, bevor sie den Jungs quasi befiehlt den Tisch zu decken. Ich muss schmunzeln und deute auf die Küche. "Wir müssen Benjiro fragen, ob es fertig ist. Er hat gekocht, wir haben nur geholfen." sage ich mit einem kleinen Lächeln, gefolgt von einem leicht verlegenem Achselzucken. "Der Reis müsste gut sein. Ich schau aber mal nach." füge ich hinzu, wirbel leicht herum und verschwinde in der Küche. Ein wohlriechender Duft steigt mir in die Nase, der mich direkt spüren lässt, dass ich doch Hunger habe. [Riecht das gut.] Ich öffne den Topf mit der Suppe, nachdem ich den Reis vom Herd genommen habe und werfe einen kurzen Blick hinein. "Sieht fast fertig aus!" rufe ich aus der Küche, bevor ich den Kopf wieder schließe, in den Flur zurück gehe und in der Tür stehen bleibe. "Du Jun, wenn die Jungs den Tisch decken, gehen wir ins Badezimmer?" frage ich sie und lächel ein bisschen. "Ich such mir noch schnell ne Hose oder sowas und dann geht's los? Was meinst Du?" Meine Worte klingen ein bisschen überschwänglich fröhlich, während ich zu Jun schaue.

  • Shuusei Totsuka

    Das Erste was ich im Haus sehen kann ist Benji. Mir bleibt die Spucke im Hals hängen. Er nickt uns jedoch nur flüchtig zu und verschwindet dann auch schon aus unserem Sichtfeld. //Er hat wohl auch keine Lust zu reden. Aber...// Ich überlege, ob ich nicht hinterher gehen sollte. //Das bringt nichts. So wie er jetzt drauf ist, wird er nur laut werden.// Drinnen begrüßt uns Jun als erste. "Hey!" Ihre Frage beantwortet Akira, diese sie auch gleichzeitig fragt, wie es mit dem Essen aussieht. Während sie auf eine Antwort wartet, teilt sie uns direkt als Tischdecker ein. "Was?! Echt jetzt? Kann ich mich nicht erst mal ein wenig ausruhen?" jammere ich mit dem Hintergedanken mich von der Aufgabe komplett verdrücken zu können. Noch bevor etwas passiert kommt Hiko zu uns uns meint, dass wir Benji wegen dem Essen fragen sollten. Es kribbelt mir in den Fingern. "Ich gehe ihn mal fragen." sage ich dann plötzlich instinktiv und beiße mir auf die Lippe. //Ach Mist...// Ich gehe zu dem Zimmer in dem Benji verschwunden ist und gehe, nachdem ich an die Tür geklopft habe, rein. "Akira will wissen, ob das Essen fertig ist."

  • Benjiro Misaki

    Noch immer gehen mir diverse Dinge durch den Kopf. Vom Frühstück in der Jugendherberge, über das Museum, das Haus von Refinas Eltern, die Hütte im Wald, bis zu diesem Haus, in dem wir uns jetzt befinden. Alles was wir bisher erlebt haben, ähnelt einem verdammt schlechten Horrorfilm, in dem nach und nach alle sterben, auf welche Weise auch immer. [Es muss doch einen Weg geben das zu verhindern...] Ich denke gerade darüber nach, woher die Zombies wohl kommen könnten und wie wir uns noch besser vor Ihnen schützen können, als es an der Tür klopft. Ohne auf eine Antwort zu warten betritt jemand den Raum. Als ich hoch schaue in Richtung Tür, sehe ich Shuusei, der mir sagt, dass Akira wissen möchte, ob das Essen fertig ist. Ich schau ihm kurz in die Augen, wende meinen Blick dann von ihm ab und drehe meinen Kopf zum Fenster. "Ich schau gleich nach." sage ich leise und senke meine Kopf ein wenig. Ich denke an die Situation vorhin und weiß nicht, was ich sonst noch sagen soll. [Muss ich jetzt noch mehr sagen...] Von meiner Wut vorhin ist einfach nur noch Enttäuschung über. Ich lege meinen Kopf wieder auf meine Knie und entscheide mich dafür einfach nichts weiter zusagen.

  • Karma Mato


    "Stimmt, ich deinen ja auch nicht. Dabei find ich Kanickel so süß" Ich lächle auf dem kommentar. Diesmal ist es einfach nur eines das aus Freude enstanden ist. Es tut gut mal wie ein normaler Mensch behandelt zu werden. Vielleicht ist diese Truppe ja gar nicht mal so schlecht.

    Sakura Tadashi also. "Nun mein Name ist Karma Mato. Aber wenn dir Kanickel als Spitzname so gefällt ... " Ich gehe ins Bad und gehe auf ihre Frage ein. "Nun ja ich habe jetzt schon einiges gefunden was ich gebrauchen kann und Sachen mit den ich Arbeiten kann ..." beginne ich und durchsuche alles Schränke. Dabei Sortiere ich gleich ein paar Sachen zur Fairness aus. "Aber das aller wichtigste habe ich bis jetzt noch nicht gefunden ... Hmm hier sind nur Hygieneartige für Frauen und Schminke. Wenn du was mit Nagellack und Lippglos anfangen kannst, dann greif ruhig zu ... Ansonsten können die anderen Mädels vielleicht was davon gebrauchen", murmmle ich dann vor mich hin. Ich fand noch ein paar angebrochene Tablettenblister und gehe dann ins Schlafzimmer der Mutter. Dort fand ich dann endlich das was ich suchte. Medikamente: Antidepressiva, Schmerztabletten, Paracetamol, Ibuprofen, Novalgin usw.

    "Einfach hatte die gute Frau es wohl nicht", meine ich zu Sakura und Packe die Sachen in meinen Rucksack. So jetzt noch das Zimmer von Sohn. Die kleine wird wohl nichts nützliches gehabt haben. Ich wartet noch auf Sakura ehe ich das Zimmer betrete. Es ist anderes als erwartet. Es hängen fast nur Poster von halb nackten Frauen rum. "Oh man. Jedes Mädchen mit etwas Selbstwertgefühl hat doch spätetestens hier kehrt gemacht."

    Beim Durchsuchen endecke ich am Ende etwas wirklich interessantes. "Hey Sakura! Lust heute Abend eine zur Entspannung zu rauchen?" Ich hebe einen Briefumschlag mit Gras sowie jeweils extra verpackte Filter, Tabak, Papes aus der Nachttischschublade und schau sie neugierig an.

  • Beitrag von Sammy ()

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  • Sakura Tadashi

    "Karma Mato? Okay, ungewöhnlicher Name. Aber wir können uns den ja schlecht aussuchen" Ich höre ihm beim hinterher gehen zu und lehne mich gegen eine Wand, als er die Sachen durchfühlt. "Ne danke, Schminke bringt uns auch nichts." lehne ich ab. Zu der Frau und den Tabletten sage ich nichts. Jedoch gebe ich einen staunenden Pfiff von mir als ich in das Zimmer des Jungen ein trete. "Kein Wunder das der mir an den Hals wollte" scherzte ich und sah much um ohne etwas an zu fassen. "Der Lag sicher dort und hat es sich jeden Tag besorgt. Armes Leben habt ihr Jungs" Gerade als ich das Zimmer verlassen wollte drehe ich mich zu Karma zurück als dieser mich zu was fragte. "Cool, ich habs nur einmal mit meiner Gruppe probiert, hat bei mir nich so geklappt" lache ich. "Aber ja wieso nicht, haben ja nichts zu verlieren" grinse ich zu stimmend und gehe wider die Treppe runter. Ala Karma zu mir runter kam, öffnete ich die Tür und trat mit ihm naach draußen an die Frische Luft. "Hast du schon des öfteren sowas geraucht?" fragte ich neugierig. Auch wenn ich Karma zum Anfang seltsam fand, ist er mir doch um einiges sympatisch geworden.

  • Shuusei Totsuka

    Unser Blicke treffen sich. Benji schaut wieder weg und sagt, dass er gleich nachschauen wird, bevor er seinen Kopf senkt. //Will er nichts sagen?// Ich warte noch einen Moment, bis mir die unangenehme Stimmung beinahe die Luft nimmt. "Wenn dir Dinge nicht gefallen oder du bestimmte Sachen von mir erwartest, solltest du anfangen mit mir zu reden. Gedanken lesen kann ich noch keine und in Gesichtsdeutung bin ich noch nicht ganz so gut." Ich schaue etwas nervös in die Ecken des Raumes. "Falls du jetzt noch nicht reden willst, ist das okay. Aber das wollte ich dir wenigstens gesagt haben." Ich lasse dir Tür offen und gehen langsam in Richtung Küche.

  • Karma Mato


    Aaaahhhh! Sauerstoff! Ich atme ein paar mal genüsslich ein und aus. Das Haus an sich war ja ganz schön gewesen, aber der faulige Geruch der Untoten hatte dem Ambiente eindeutig des restlich Charm genommen. Wenn ich mal so darüber nach denke fällt mir ein, dass gar kein Mann in diesem Haus gewesen ist. Was War mit ihm wohl geschehen? Ist er von den Zombies getötete worden? War er vielleicht auf Arbeit gewesen oder vieleicht sogar beim Militär? Oder hatte er ebenso wie meiner die Kurve gekratzt und sie alleine gelassen? Ich weiß nich einmal wer mein Vater ist. Doch allein der Gedanke an seine Existenz lässt jedesmal ein unstillbare Wut in mir hoch kommen.

    "Hast du schon des öfteren sowas geraucht?" Sakura Frage holt mich in die Gegenwart zurück. Ich lege die Arme in den Kopf. "Allerdings" Ich schaue kurz um ob irgenwelche Zombies in der Nähe sind und laufe dann entspannt los. "Wie hast du das genau gemeint? Als du gesagt hast dass das was ihr in der Gruppe ausprobiert habt nicht so gklappt hat?" frage ich von der Seite.

  • Takeru Mikami,


    Ähnlich wie Shuusei war ich nicht sonderlich begeistert davon den Tisch decken zu müssen. Doch Akiras strenger Blick jagt mir ein wenig Furcht ein. Verstärkt wird es durch die Erinnerung, als sie mich damals immer in den Schwitzkasten nahm, wenn ich nicht hören wollte.

    "Von mir aus.", murmele ich zurück und begebe mich ins Wohnzimmer. Dort fange ich an den Kram vom Tisch wegzuräumen und irgendwo auf den anderen Kartons zu stappeln.

  • Benjiro Misaki

    "Wenn dir Dinge nicht gefallen oder du bestimmte Sachen von mir erwartest, solltest du anfangen mit mir zu reden. Gedanken lesen kann ich noch keine und in Gesichtsdeutung bin ich noch nicht ganz so gut." sagt Shuusei mir nach einem Moment des Schweigens. [Als ob ich das hätte sagen können... Außerdem wäre Gedanken lesen gar nicht nötig gewesen...] Shuusei merkt an, dass es okay ist, wenn ich jetzt noch nicht reden will und ich höre danach Schritte. Mein Blick geht in Richtung Tür und ich kann gerade noch erkennen, dass er den Raum verlässt. "Und wer sagt Dir, dass ich das nicht will..." sage ich mehr zu mir selbst, als zu ihm. Ich senke meinen Kopf wieder auf meine Knie. [Jetzt versucht er Gedanken zu lesen oder wie soll ich das verstehen?...] Ich bin mit der Situation überfordert und weiß nicht, was ich tun soll. Für einen weiteren Moment sitze ich einfach nur da, bevor ich meinen Kopf schüttel und aufstehe. [Vergiss es einfach Benjiro...] Ich folge ihm in den Flur und gehen direkt in die Küche ohne auf die anderen zu reagieren. Irgendjemand hat schon den Reis vom Herd runtergeholt und ich werfe einen Blick in den Topf. Die Knochen des Kaninchens haben sich so weit vom Fleisch gelöst, dass ich sie mit einem Kochlöffel einfach rausfischen kann. Ich rühre die Suppe einmal um und ihn dann wieder mit dem Deckel ab. [Lange brauch sie wirklich nicht mehr... Geschirr brauchen wir noch... Das habe ich doch vorhin schon gesehen...] Ich schau mich in der Küche noch mal um und hole dann aus einem Schrank Suppenteller heraus und stelle sie auf den Küchentisch. [Wieviele sind wir denn?...] überlege ich, während ich die Teller zähle.