Sexualität, Jungfräulichkeit, Phasen der Unsicherheit & Co.

  • Generell muss ich sagen habe ich mich mit der Thematik rund um meine Sexualität nie bewusst befasst, da ich damit auch noch nie wirkliche Berührungspunkte hatte.

    Ganz spontan würde ich sagen, dass ich Frauen anziehender finde als Männer, allerdings habe ich mit keinem der beiden Geschlechter sowohl romantische, als auch sexuelle Erfahrungen gemacht, daher würde ich auch von vornherein nichts ausschließen. Das wird sich dann hoffentlich irgendwann zeigen, wenn es soweit ist, aber bis dahin sind bei mir alle "Counter" im Bezug auf Beziehungen etc. weiterhin auf Null.

    (wenigstens mein Sternzeichen passt dadurch noch perfekt)

  • Eine sexuelle Unsicherheit hatte ich, glaube ich, nie wirklich; als Kind hatte ich das Gefühl für eine Freundin mehr als Freundschaft zu empfinden, aber da war das noch nichts sexuelles und ich sagte mir selbst, dass es ja nicht ginge, weil zwei Mädchen und bla. Ich war eh immer schon mehr der burschikose Typ und wollte als Kind gerne ein Junge sein, also schob ich es darauf :sweatdrop:

    Als Teenie war ich sowohl in Jungs, als auch in Mädels verschossen, hatte aber lediglich mit Jungs eine halbherzige Beziehung; auf mehr wollte ich mich irgendwie nicht einlassen.

    Mit etwa 16 merkte ich, dass ich mich eigentlich nur für Frauen interessiere und hatte mit 18 dann auch eine Beziehung mit einem Mädchen. Das war aber alles in allem eher schwierig, weil es eine Fernbeziehung (eine wirklich weite :sweatdrop:) war und mehr als kuscheln und küssen lief da nicht, obwohl wir etwa anderthalb Jahre zusammen waren. Die Beziehung ließ mich in Summe aber relativ zerstört zurück, weswegen ich drei Jahre lang keine mehr wollte.

    Was mein Umfeld anging, so war mir relativ egal was die Leute dazu sagten, dass ich auf Mädels stehe - in der Schule haben sie mir und meiner damaligen besten Freundin eh eine Beziehung unterstellt, lol. Ich habe es nicht an die große Glocke gehängt, aber da ich auch kein Jungs-Magnet war/bin, war das nie ein großes Thema, das ich ansprechen musste. Lediglich, wenn ich merkte, dass ich für ein anderes Mädchen mehr empfand war es komisch, denn der Person gegenüber wollte ich ungern der "Freak" sein und hatte Angst vor Ablehnung.

    Bis mein Ex mich mit Anfang 20 wieder darauf aufmerksam machte, dass es auch Jungs/Männer gibt, die ich interessant finden kann, war ich bis dato nur an Frauen interessiert.

    Mit 24 lernte ich dann meinen Mann kennen, mit dem ich auch mein erstes Mal hatte. Und auch wenn ich glücklich in der Beziehung bin, so weiß ich inzwischen doch, dass ich Frauen allgemein attraktiver finde. In dem Sinne finde ich es schade, dass ich in meiner Jugend nicht die Möglichkeit hatte, bzw. sie nicht wahrgenommen hatte, mich in dieser Richtung etwas auszutesten; etwas das ich durchaus bereue.

    tl;dr: Unsicherheit hab ich mit meiner Sexualität nicht.

    I'm
  • Ich hab mich in der Jugend bzw jungen erwachsen sein viel ausprobiert, allerdings nur mit Frauen, ich hatte nie den Drang nach Männern verspürt, wobei ich sagen mag das es definitv hübsche Männer gibt wo mann als Mann selber sagt, damn He Looks fucking good, das alles aber nie im sexuellen Kontext.

    So richtig unsicher war ich eigentlich nie wirklich, es gab immer Mal den Gedanken, is es das was dir gefällt oder nicht, solltest du was anderes ausprobieren, und so kam es eben dazu das ich gemerkt habe mit der Zeit, ich mag doch eher die härtere Gangart.

    Bin eher der dominante Typ, wobei das je nach Frau auch variieren kann wie dominant.

    Mein erstes Mal hatte ich mit 15 und es war katastrophal Klischee Haft, gefühlt 20 Sekunden sie war enttäuscht ich dachte was soll an Sex so geil sein und joa, lief nicht besonders gut 😁

    ~ 𝕴𝖈𝖍 𝖇𝖎𝖓 𝖉𝖊𝖗 H𝖆𝖒𝖒𝖊𝖗 ~ 𝑺𝒊𝒆 𝒅𝒂𝒔 𝑺𝒌𝒂𝒍𝒑𝒆𝒍𝒍 ~