The Rookie

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  • Erscheinungsjahr
    seit 2018 (USA), seit 2019 (Deutschland)
    Anzahl Episoden
    98
    Anzahl Staffeln
    5
    Genre
    Action
    Drama
    Krimi
    Abgeschlossen?
    Nein
    Altersfreigabe
    FSK 16

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    Mit Mitte vierzig krempelt John Nolan sein Leben noch einmal um: Er fängt als Rookie beim Police Department in Los Angeles an! Mit seinen jüngeren Kollegen steht er vor zahlreichen Herausforderungen.


    John Nolan wird von Nathan Fillion gespielt, der mir durch Castle sympatisch wurde. Bekannt ist er sonst durch Firefly, zum ersten Mal gesehen hatte ich ihn in Buffy. Jedenfalls war er der Grund, warum ich hier reingeschaut habe.


    Nolan ist einer von drei neuen Rockies, der aufgrund seines Alters erstmal auf Ablehnung trifft. Die anderen beiden Neulinge sind ebenfalls stark präsent und jeder hat seine persönlichen Stärken und Schwächen. Bisher habe ich gerade mal vier Folgen gesehen und bin doch schon sehr angetan. Mitunter gibt es bei den erfahrenden Kollegen auch diverse Baustellen oder zumindest größere Ziele. Der Berufsalltag wird schon recht realistisch dargestellt. So wird anfangs auch auf den ganzen Papierkram eingegangen, doch mit der Zeit verliert sich dieser Anteil dann doch. Es gibt viel Action, aber auch ruhigere Momente und etwas Comedy. Positiv finde ich, dass sich eine Folge nicht nur um einen großen Fall dreht, sondern auch um wirklich alltägliche Dinge ergänzt wird.


    Die ersten vier Staffeln laufen auf Netflix und Amazon Prime. In der ZDF-Mediathek kann man diese auch sehen, wobei hier gerade Episoden aus der ersten Staffel verschwunden bzw. es bereits sind. Derzeit kann man die fünfte Staffel bei Amazon und bei Google TV kaufen. Eine sechste Staffel ist für dieses Jahr angekündigt.

  • Eine wirklich sehr gute Serie, die ich vor kurzem erst bis zum Ende der 5. Staffel durchgesuchtet habe.

    Interessante kurzweilige Geschichten, teilweise über mehere Episoden, wenige B-Episoden. Dazu ein gelungener, charmanter Cast. Gut ausgewogene Action immer wieder reichlich Humor, teilweise auch tiefgründige Themen und ein wenig Romanze. Ein guter Mix.

    lediglich die dritte Staffel ist ein kleiner Dämpfer, da die Serie hier auf den BLM-Zug aufspringt und entsprechend unnötig politisch wird. Ab Staffel 4 geht es dann aber eher in die alten, besseren Muster zurück.


    Insgesamt eine sehr gute Serie. Eine, maximal noch zwei Staffel dürfen gerne erscheinen, danach sollte aber Schluss sein, um es nicht auszureizen.

  • Ich habe heute früh die erste Staffel geschafft und mir gefällt die Serie weiterhin. Bin mir nur noch nicht sicher, ob ich sie mir auch kaufen, also nochmal ansehen, würde. Zum Startpost möchte ich noch einhaken, dass ich beim Thema Realismus vergessen hatte zu relativieren. Die Serie ist natürlich voll von den größeren Fällen und eine Episode kann schon mal aus mehreren Handlungen zur selben Thematik bestehen. Es ist halt eine fiktive Unterhaltungsserie, keine Doku.


    Überrascht wurde ich von einem Ereignis, das ich wirklich nicht habe kommen sehen, auch wenn es im Genre nichts neues ist. Spannung kam auch auf als es mal eine Doppelfolge gab oder zumindest zwei aufeinander folgende Episoden mehr Bezug zueinander haben als sonst. Beim Staffelfinale bin ich froh, dass ich gleich nach diesem Beitrag die nächste Folge sehen kann.


    Nur manchmal kann ich die scheinbar schwankende Entwicklung beim Rookie West nicht nachempfinden. Es kommt mir manchmal etwas zu erzwungen vor, aber vielleicht sollte ich die Folgen einfach nochmal mit neuem Wissen sehen.

  • Naja, der Cliffhanger wird zu Beginn der zweiten Staffel dann doch heruntergespielt. Mir fallen mehr Anschlussfehler auf als sonst in letzter Zeit. Gern wird ein Dialog aus mehreren Kameraperspektiven gedreht, doch nicht immer ist die Blickrichtung stimmig. Am Strand unterhalten sich zwei Leute und es gibt einen Jogger im Hintergrund, nach einem Blickwechsel ist dieser plötzlich viel weiter weg und danach vollkommen verschwunden. Schön finde ich aber auch wie zwei Cops in einer Seitengasse beobachten, wie eine verdächtige Person aus deren Sicht von links nach rechts fährt, wendet und dann natürlich von rechts nach links fährt. Wohin fahren die Polizisten um die Verfolgung aufzunehmen? Nach rechts von sich aus gesehen.


    Interessant finde ich, wer den Anwalt spielt, der immer wieder mal vorkommt. Ich habe nicht nachgesehen, daher weiß ich es nicht, denn er hat tatsächlich einen Zwillingsbruder, der ebenfalls in der Branche arbeitet. Einen sah ich in den X-Men-Filmen und der Serie Smallville, der andere spielte ebenfalls mal in Smallville, aber eine komplett andere Rolle zu einer anderen Zeit, was ein wenig verwirrend war.


    Trotz Kritik finde ich die Serie weiterhin gut unterhaltend.

  • Hui, die zweite Staffel endet schon mal viel interessanter. Zumindest sollte die Auflösung dazu mindestens die gesamte nächste Folge dauern. Die letzten Entscheidung Nolans fand ich merkwürdig.



    Das Liebesleben der Figuren interessiert mich weniger. Es reiht sich eh zu den allgemeinen Problem von US-Serien, dass manchmal Nebencharaktere quasi nur für eine Staffel gebucht werden. Man kann hoffen, dass bestimmte Figuren eine weitere Staffel dabei sind, aber oft sind die danach nur wenige Folgen da und verschwinden. Hat das LAPD eigentlich noch einen Captain? Die Stelle scheint wegrationalisiert zu sein, während man sich in der Hollywoodfolge über die Glaubhaftigkeit von Fernsehproduktionen beschwert.

  • Als das Wochenende anfing hatte ich nur mal kurz den Piloten angemacht, damit wir beim Essen was zum Schauen hatten...

    Aus "mal kurz reinschauen" wurde dann "Staffel 1 durchbingen".

    Die erste Staffel gefiel mir ziemlich gut. Ich mag das Pacing, die Charaktere und auch die einzelnen, kleinen Storys. Bin gespannt wie es weiter geht - vor allem, da die drei ja irgendwann vermutlich auch keine Rookies mehr sein werden.

  • lediglich die dritte Staffel ist ein kleiner Dämpfer, da die Serie hier auf den BLM-Zug aufspringt und entsprechend unnötig politisch wird.


    Die erste Hälfte fand ich anstrengend. Ich mag allgemein alles um den "Welpen" nicht. Der neue Ausbilder nervt so übertrieben. Da bin ich froh, Folge S3E10 zu sehen. Allein die Szenen vor dem Intro sind schön. Mal sehen, was der Rest dieser Staffel so bringt.


    Das die Rookies irgendwann keine Rookies mehr sind, kann man sich ja anhand der Anzahl an Staffeln denken. Es ist natürlich interessant, den Alltag danach zu sehen und schließlich kommen irgendwann neue Rookies. Folge 11 lässt mich dazu verwirrt zurück.


    Dafür bin ich überrascht, wie sympatisch mir Tim doch geworden ist. Anfangs fand ich ihn durch seine Art schon leicht anstrengend. Seine eigene erste Hintergrundgeschichte hat diesen Umstand auch erstmal betont und er wurde mir erst bei der Bewältigung des Problems zugänglicher.

  • Wenn man über einen Streaminganbieter immer die nächste Folge startet wird man plötzlich etwas überrascht. Die dritte Staffel ist kürzer als die anderen und mit der nächsten Staffel ändert sich ein bisschen was, zum Beispiel ein deutscher Synchronsprecher. Sowas finde ich furchtbar.


    So war ich mir beim Staffelfinale der dritten Staffel gar nicht bewusst, dass es dieses ist. Dennoch hatte ich in den letzten zehn Minuten noch etwas erwartet, was auch passiert. Allerdings muss ich hier kritisieren, wie bescheiden der Gefangentransport war. Man vergleiche dies mal mit einem anderen bedeutenden Sträfling aus der zweiten Staffel.


    Die vierte Staffel beginnt mit einer Folge, die vom Streifendienst gehörig abweicht. Kann man mögen oder auch nicht. Nun bin ich in der Folge danach und verliere tatsächlich ein wenig das Interesse. Ich habe diese Vielleicht-Romanzen für ein paar Folgen oder eine ganze Staffel einfach satt. Wenigstens wertet ein neues Gesicht das eigentliche Geschehen auf.