- Originaltitel
- 18if
- Erscheinungsjahr
- 2017
- Anzahl Episoden
- 13
- Anzahl Staffeln
- 1
- Abgeschlossen?
- Ja
- Deutsche Synchronisation
- Nein
- Untertitel
- Deutsch
- Genre
- Drama
Fantasy
Mystery
Psychological
- Altersfreigabe
- FSK 12
- Publisher
- FUNimation, Crunchyroll, Madman Entertainment, Wakanim Nordic
18if
Originaltitel: 18if
Englischer Titel: 18if
Typ: TV - Serie
Status: Abgeschlossen
Anzahl an Folgen: 13 (~24 min)
Studio: Gonzo K.K.
Adaptiert von: Videospiel
Staff: : Mobcast Inc. (Original Work), Tadashi OPPATA (Character Design), Ryuudai ABE (Music)
Relationen: -
Inhaltsangabe:
Als sei es nicht schlimm genug, dass Haruto Tsukishiro urplötzlich in einer Traumwelt aufwacht, so muss er dort ebenfalls mit vielen weiteren Ungewissheiten fertig werden. Zum einen trifft er auf das geheimnisvolle Mädchen Lily sowie auf Katsumi Kanzaki, einen komischen Professor, der die Traumwelt untersucht, zum anderen muss er nunmehr mit der Tatsache leben, dass Hexen existieren und er immer wieder in verschiedene Zwischenfälle involviert wird.
Hauptgenre: Drama, Fantasy
Nebengenre: Mystery, Psychopharmaka
Quelle:
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Meine Meinung:
Intro:
Was man bildlich zu sehen bekommt, finde ich interessant und gut gemacht.
Was die Musik betrifft. Fand ich von Mal zu Mal besser. Es hat etwas mystisches.
Zeichenstil/ Animation:
Der Zeichenstil ist nicht schlecht. Ich finde ihn gut. Aber nicht außergewöhnlich. Manchmal verändert er sich. Dies hat jedoch etwas mit der Story selbst, zu tun.
Story:
Der Beginn ist etwas konfus und wirr. Aber es nimmt schnell Gestalt an. So dass man versteht "wieso, warum".
Innerhalb der ersten Hälfte, bekommt man einen Eindruck und man glaubt, dass jede Folge ähnlich ablaufen wird.
Jedoch ändert sich das in der zweiten Hälfte der Serie. Und nimmt eine andere Gestalt an.
Ende:
Vom Ende war ich tatsächlich überrascht. Nichts von der ersten Hälfte deutete auf dieses Ende hin. Die wichtigsten Details wurden bis zum Schluss aufgespart.
Ich fand das Ende zwar etwas seltsam. Aber es ist ein Drama-Fantasy. Und dementsprechend passt das.
Outro:
Wer Rückblenden mag, kann sich das Outro ansehen. Die musikalische Hintergrundbemalung ist ok.
Das Outro ist aber nicht bei jeder Folge gleich. Wer also gerne Animes wirklich komplett sieht, wird sich evtl. freuen, dass hin und wieder ein anderes Outro kommt.
Fazit:
Schon zu Beginn dachte ich "Ungewöhnlicher Titel". Und ich fragte mich, worauf sich der Titel bezieht oder was dieser mir sagen soll.
Irgendwann dachte ich, dass spätestens am Ende ich darauf kommen würde. Aber Fehlanzeige. Ich habe keine Ahnung was dieser Titel bedeuten könnte.
Der Anime enthält vor allem in der ersten Hälfte sehr viel Drama. Vieles, was man verstehen kann an Emotionen, Gedanken, Wünsche durch Erlebtes...
In der zweiten Hälfte finde ich, nimmt der dramatische Teil nach und nach ab. Sogar ein paar wenige kurze Scenen zum schmunzeln kommen.
Das Setting, oder wie auch immer ich das nennen soll, ist nicht immer gleich. Manchmal gewöhnungsbedürftig.
Der Anime kommt bei mir persönlich in die Kategorie "Ok, habe ich gesehen, reicht." Bedeutet, der Anime war in Ordnung. Die Grundidee, welche man direkt zu Beginn schon erfährt, finde ich gar nicht schlecht. Ich bereue es nicht, ihn geguckt zu haben. Aber ein 2. Mal brauche ich ihn nicht sehen.
Netten Gruß
Miako