Tauziehen! HighScorers Prime vs. United DownCounters​

Das ganze ACG Team wünscht dir ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2026!
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    "..... und so erschlug der Held den Drachen. Noch heute ist sein Haupt in der Hauptstadt an der Mauer geprangt." Erzählt Mutter Viola den Kindern. ,, Und dann? Was ist danach geschehen , als die Dunkle Zeit vorüber war?" fragen die Wissens durstigen Kinder ,, Der Held unseres Landes wurde angeklagt. Auch wenn er das Land rettete , begann er zuvor verrat und Mord an den König. Die Kirche wollte nicht akzeptieren , ihn nur wegen seiner Helden taten , von dannen ziehen zu lassen. Die Arls , Teyrens und auch die Bürger wollten seine freilassung. Doch das Gericht , angeführt von der Kirche , befand ihn für schuldig und verurteilten ihn zur öffentlichen Hinrichtung." Führt Mutter Viola fort ,, Doch er wurde an seiner Hinrichtung geehrt oder nicht , Mutter?" Fragt eines der Kinder. ,, Ja du hast recht Daveth. An dem Tag seiner öffentlichen Hinrichtung , sprachen alle Bürger des Landes für ihn Gebete. An diesem Tag verlor die Kirche viele Verbündete. Als es nun schließlich soweit kam , bejubelten die Leute ihn. Er starb für eine gute Sache.Heute wird er als Schutz Patron gehert und angebetet.Aber es wird Zeit das ihr nun schlafen geht Kinder." Spricht Mutter Viola zu den Kindern ,, Aber wir wollen weiter zuhören , ehrwürdige Mutter Viola!" Drängte Elissa sie. ,, Morgen , Kinder , morgen erzähle ich euch die Geschichte weiter. Aber lasst uns nun zum Erbauer beten." Verspricht Mutter Viola und betet mit den Kindern die Statue von Andraste an....

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    Als Mutter Viola und die Kinder ihr Gebet beendet hatten , pusteten die Kinder wie immer die schön verzierten Kerzen der Kapelle aus während Mutter Viola ein wenig aufräumt. Zusammen wie jeden Sonntag begaben sie sich noch in den alten steinernen Glocken Turm , der schon mehrere Jahrhunderte alt ist , und ließen die Nachtruhe einläuten. ,, So sputet euch. Ihr wisst doch das sich eure Eltern sonst um euch sorgen ." Verabschiedet sich Mutter Viola mit einem Lächeln und streichelt der jungen Elissa noch ein wenig auf den Kopf. ,, Morgen kommen wir wieder, versprochen Ehrwürdige Mutter!" Sprechen die Kinder im Chor und eilen lachend und glücklich nach Hause. Mutter Viola schließt noch die große etwas goldene Tür ab und wendet sich zum Himmelszelt ,, Diese Kinder sind wahrlich ein Segen vom Erbauer.So gutmütig und lieb."Spricht Mutter Viola mit einem Lächeln und macht sich auf Nachhause. Niemand wusste das dies der Letzte normale Tag im Dorf Alicante sein sollte.

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    Mein Körper brennt...
    Mein Blut kocht und mein Herz rast.
    Ich sehe meine Umgebung nurnoch verschwommen...
    Sehe IHN nurnoch verschwommen...

    Er ergreift meine Hand und zieht mich zu sich, versucht mich zu Umarmen, aber ich schlage seine Hand weg.
    "Bitte...bleib weg...lauf!" flüstere ich.
    Er schüttelt energisch den Kopf.

    "Ich lasse dich jetzt nicht alleine..."
    Er zieht mich in eine Umarmung.
    "Ich sagte du sollst abhauen!"

    Die Tür springt auf und seltsame, unförmige Kreaturen betreten den Raum.
    Ein starkes Pochen geht durch meinen Körper.
    Lange Kratzer ziehen sich über die Wände.
    Ich spüre das etwas in mir erwacht und an die Oberflche dringen will, es kämpft, pulsiert und brennt.
    "Bitte lass mich los, ich möchte dich nicht verletzen."
    Er kommt meiner Bitte nach und lässt mich los.
    Ich drehe mich zu den Kreaturen um.

    "Wisst ihr was, ihr Mistviecher? Ich spür etwas in mir"
    Ich tippe mir mit dem Finger aufs Herz
    "genau hier, mitten im Herzen.
    Zugegeben, ich fühle mich wie ein Monster, aber ich liebe es! Euer Alptraum beginnt JETZT!"
    Alles um mich herum wird schwarz und ich rieche den Duft von Blut.

    Als ich wieder sehen kann steht er, mit einem breitem aber charmantem Lächeln auf den Lippen, vor mir.
    "Das sah krass aus."
    Ich wende mich der Tür zu und sehe, was er meint.
    Diese Kreaturen liegen, in Stücke gerissen und ausblutend am Boden, eine stöhnt noch vor Schmerzen leise auf.
    Gefällt es dir?
    "War ich das?" frage ich überrascht.
    Nein, WIR waren es!
    "Das sah einfach unglaublich aus, als ob du ein komplett anderes Wesen wärst."
    Ich zucke mit den Schultern und grinse ihn verlegen an.
    "Vielleicht war ich das auch..."