Hinzu kommt, dass Sterilisationen wohl eher nur von den wenigsten Personen da draußen tatsächlich in Erwägung gezogen werden.. was auch verständlich ist, immerhin bedeuten diese Verhütungsmethoden einen operativen Eingriff. Operative Eingriffe beinhalten immer ein gewisses Risiko, von Entzündungen über Nervenschädigungen, bishin zum Tod, kann jeder noch so kleine Eingriff ungewünschte Konsequenzen nach sich ziehen. Die wohl am Überwiegensten genutzten Verhütungsmethoden dürften somit auf Dinge wie die Pille, Kondome etc. zurücklaufen.
Najaaa, auch da @Yoshino die Pille in ein recht gutes Licht als Verhütungsmittel gerückt hat, möchte ich einmal anmerken, dass die Pille - oder generell Verhütungsmittel mit Hormonen, nicht das Gelbe vom Ei sind. Dort gibt es genauso Risiken wie bei einer Op, dass es zu irreparablen Schäden (oft ist zB die Schilddrüsenfunktion nach mehrjährigem Einnehmen gestört) führen kann; ja, es sind auch schon einige Frauen deswegen gestorben. Dass ein Mittel, dass dem Frauenkörper eine Schwangerschaft vortäuscht, nicht gut sein kann, versteht sich eigentlich von selbst. Deswegen bin ich der Meinung, dass Hormone keine gute Verhütungsmethode sind (jetzt lediglich auf den Sinn für Verhütung reduziert). Finde es auch richtig schlimm, dass Frauenärzte ständig direkt die Pille verschreiben wollen.
Ist zwar etwas Off-topic gewesen, aber sollte mal erwähnt werden, wenn in dem Zusammenhang schon davon gesprochen wird, finde ich.



