Abtreibung

  • Also nachdem hier im Forum doch schon so viele ernste Themen gestartet worden sind wollte ich euch jetzt auch mal fragen,wie ihr zu dem Thema Abtreibung steht - Jungs sind auch herzlich zur Diskusion eingeladen...viel Spaß.

  • schön und gut Kitetsu aber das läst sich nicht immer verhindern wen man mal kein kondom oder die frau keine pille genommen hat kan das schnel pasieren.


    deshalb bin ich der meinung das die menschen die diese entscheidung gefehlt haben nicht verurteilt werden solen weil jeder hat die recht auf die wahl es zu tun oder nicht lieber ein abgetriebener fötus als ein zum sterben verurteielter mensch der menung bin ich.

  • Tja wenn du kein Kondom benutzt musst Du davonausgehen, dass dun Vater sein wirst xD, also kann man schon wohl was dafür...du hast sowieso immer die Möglichkeit zu wählen also erzähl mir nicht, dass es ein versehen war, obwohl man selber schuld war

  • Also ich finde abtreibung ist mord! ich halte davon garnichts und würde es selber warhscheinlich auch nicht machen ausser vll in iwelchen notfällen.


    ja und wenn man kein kondom dabei hat oda keine pile genomm hat ist es die eigene schuld wenn später nen kind bei rauskommt. aber auch die verhütungsmaßnahmen können mal schief laufen. zB des kondom kann reißen oda zB auch ne spirale ist nicht 100% sicher.

  • abtreibung ist heiskalter mord und solte verboten werden wenn man spaß habne will solte man auch bereit sein die quittung zu nemen


    und verantwortung *von wegen zu klein nicht anch gedacht* jeder mensch weis auf diser welt was passiren kann und dann mit ausreden kommen und abtreiben wollen das ist einfach nur mord

  • Ich find abtreiben is i.wie mord, aber ich kann schon verstehen, warum das jemand macht..
    es is jetz auch nich so, dass jemand dadurch vermisst wird, ich mein, der mensch hat nie gelebt, also kann man ihn nicht vermissen, aber ich find schon i.wie doof, wenn das jemand macht. Manche Familien wollen auch Kinder un können keine bekomm uns so.. meiner Tante gings so, dass se ne Todgeburt hatte -_-
    Eine an meiner Schule ('n paar tage älter als ich o.o) is jetz i.wie auch schwanger XD" und ich glaub die hat nich vor abzutreiben XD" das arme kind..

  • Naja Abtreibung ist auf den ersten Blick einfacher zu verstehen, als es ist. Man muss sich natürlich in die Lage einer Frau versetzen, wie sie sich dann fühlen muss. Wer kein Kondom/Pille benutzt, der ist auch selber Schuld - dem kann ich auch nur zustimmen.
    Abtreibung kommt auch auf das Alter an. Wenn eine 16/17-Lährige schwanger ist, dann sollte sie lieber abtreiben. Das Mädchen und ihr Freund werden dem Kind zu 99% kein wirklich gutes Leben bieten können. Die sind dann doch selbst noch minderjährig und müssen wegen dem Kind die Schule vernachlässigen, die Karriere ist hin und sie werden (im Falle sie haben keine reichen Eltern) auf der Straße landen und den Rest kann man sich ausmalen. Mit dem jungen Alter sollte man imo abtreiben, zwar hat man danach ein schlechtes Gewissen, aber es ist dennoch besser so, letztendlich.
    Mit so ca 35 Jahren ist Abtreibung imo Unfug. Dann ist man selbst Schuld, falls man kein Kind wollte und dennoch eins bekommen hat, usw und sofort.


    Und zu der Aussage "Abtreibung ist eiskalter Mord!":
    *pruhst*

  • Also zum ersten wollte ich mal die Aussage richtig stellen,dass ein Kondom eine ungewollte Schwangerschaft verhindern soll - es ist lediglich da sich vor AIDS zu schützen...außerdem sowas von unpraktisch - das lässt man sowieso nach dem 10 mal weg und riskiert es doch auch wenn die guten Vorsätze da waren.... :D...
    Ich kann es auch nicht nachvollziehen warum man mit 16 sein Leben mit einer Schwangerschaft versaut, denn ob ich mein Leben mit 16 oder mit 35 durch einen Typen versaue spielt keine Rolle weil die wenigsten können sich beruflich in Deutschland eine Schwangerschaft leisten (für alle Frauen - wenn ihr mal in Mutterschutz seit und nicht kündbar seit dann lohnt es sich grade zu alle Kinder so nach und nach auf die Welt zu bringen - also wenn ihr dann gleich so einen netten Chef habt nur zu ;)) .Meiner Meinung nach wird zu leichtfertig abgetrieben so nach dem Motto *ach warum soll ich die Pille nehmen ich lasse dann halt abtreiben ist doch mir egal und dann habe ich wieder was zu erzählen*.Ich kann nicht für die Männer sprechen,aber wie sieht die Sache aus,wenn ihr eine Freundin habt,die ihr sehr liebt und die will abtreiben obwohl ihr das Kind haben wollen würdet?
    Ach ja und es gibt Frauen die werden schon beim Gedanken daran schon schwanger da hilft Verhütungsmittel auch nicht - weil wenn ich schwanger werden möchte werde ich das auch so - eine Pille hat in dem Fall zwar einen Einfluß darauf aber nur soviel wie ich selber zulasse...

  • also in meinen augen is abtreibung ebenfalls mord und ich bin strikt dagegen ^^*deswegen immer schön pille und condom*allerdings ist es bei einer frendin von mir passiert das das condome geplatzt ist-so und nun eine mörderin möchte man nicht sein aber mit 13 ein kind auch nicht also hat man neben herr noch die wahl rauchen bis das kind stirbt es vergiften oder gebären und in eine klappe legen die ersten beiden genannten beispiele sind ebenfalls mord und das 3...das sind sollche kinder die im heim auffwachsen nach 12-13 jahren abbhauen und auf der straße leben...oder kriminell werden und die meiste zeit im bau hocken also hat man als 13 jährige ya garkeine andere wahl als zu töten ich selbst bin dagegen und es würde mir in der seele weh tun weil ich kinder über alles lieb*hatte ne fase wollte selbst en kind*^^ aber ich wollte trotsdem mit 14 noch kein kind haben da arbete ich liebe so wie im mom 2-3 mal in der woche in einer kinderkrabbelruppe das sind zwar nciht meine kinder aber für ein paar sunden fühlt man es

  • Also bitte. 16-Jährige wird schwanger -> Schule vernachlässigt -> keine Karriere oder großartige Zukunftsmöglichkeiten -> finanzielle Sorgen -> schlechte Lebensgrundlage -> ...


    Und mit 35 hat eine normale Frau viel bessereChancen finaziell besser darzustehen als eine 16 Jährige.

  • Ich finde wenn man so dämlich ist und ungeschützt mit jemandem schläft, dann sollte man auf keinen Fall das Kind damit bestrfaen, indem man es abtreibt.
    Anders ist es aber bei Vergewaltigungsopfern. Ich denke die sind schon genug gestraft und sollten nihct immer daran erinnert werden, außer sie möchten das Kind haben.
    Auch eine Ausnahme ist es, wenn das Kind so behindert ist (feststellbar!), dass es schmerzen haben würde, dann würde ich es mir auch noch einmal zweimal überlegen.

  • Auf eine Diskussion lasse ich mich gar nicht ein ob mit 16 oder mit 35 Jahren besser ist ein Kind zu bekommen weil dazu ja nicht einer alleine gehört.Rein biologisch sehe ich da keinen Vor-oder Nachteil, denn Schule kann man hinterher ja immer noch weiter machen schließlich hört das leben ja nicht auf sobald man die Schule beendet hat bzw.es nützt einem auch nichts wenn man z.B.5 Jahre wegen Kindererziehung zuhause war - ein anderes Argument wäre es wenn man die geistige Reife betrachtet um überhaupt für ein Kind zu sorgen,aber selbst das ist erlaubt - man darf mit 16 auch schon heiraten wenn der andere Partner schon volljährig ist.Das liegt ja dann nicht nur an der Frau selber wenn die Lebensgrundlage schlecht ist.


    Ich bin aber auch dafür,dass man behinderte Kinder das alles nicht zumuten sollte.

  • Ah, ein Thema, in dem sich die Cazuh festsetzen kann, da es ein viertel Jahr in Werte und Normen behandelt wurde xDD
    Generell muss man sich ja fragen, wie es mit der Lebensgrundlage aussieht oO Es wäre dämlich, ein Kind zu bekommen, wenn man sich selbst 'nicht ernähren' kann, im bildlichen oder im drastischen Sinne. Und nebenbei, tatsächlich ist das "perfekte Alter" für ein Kind weder 16 noch 35, sondern - nach einigen Diskussionen herausgefunden, mitten in der Ausbildungszeit (was bei Studenten schwieriger ist, da ihre Bahnen sehr, sehr festgelegt sind... Aber trotzdem nicht unmöglich.


    Ach und an alle meine Scheinheiligen hier ^^ Ich mein, ICH versteh euer Denken, aber lasst uns mal alle zusammen hier eine Frage stellen:
    Ab wann ist der Embryo ein Mensch? - Das ist sehr schwer festzustellen, manche sagen, erst nach der Geburt, manche legen es an einem Schwangerschaftsmonat oder einer Schwangerschaftswoche fest, andere sagen, direkt bei der Befruchtung, wenn die Chance auf ein Leben besteht. Ich hab über die Frage wochenlang nachdenken müssen und immer noch kein Ergebnis. Aber wenn wir mal davon ausgehen, das Kind ist ein Mensch, sobald es aus dem Mutterleib heraus ist - Tja, dann ist Abtreibung kein Mord, oder? Denn für die Menschen, die das glauben und da gibt es eine Reihe, kann man ihnen keinen Vorwurf machen.
    Wenn wir es an einem Zeitpunkt in der Schwangerschaft festlegen, sagen wir dem Zeitpunkt, an dem das Herz anfängt zu schlagen: also ab der 5. bis 8. Woche, wenn ich das richtig habe. Das sind also knappe zwei Monate. Die Abbrüche dürfen aber nur bis zum dritten Monat vorgenommen werden, das "Kind" wäre also bestenfalls einen Monat alt (was natürlich nicht heißt, dass es dadurch weniger Kind ist. Vielleicht hat es zu diesem Zeitpunkt sogar schon Finger entwickelt!)
    Was ich aber ganz lustig finde, meine Damen und Herren, ist die Vorstellung, dass ein Kind bereits ein Kind ist, wenn ihm die Chance zum Leben gegeben ist! Und das ist ihm immer, sobald Geschlechtsverkehr vollzogen wurd und sich eine Zelle einnisten könnte. Könnte! Wenn da nicht die böse böse Pille wäre, die die Zellen aus der Gebärmutter wieder vertreibt oder das Kondom, das dafür sorgt, dass das potentielle Kind im Mülleimer landet. Ich weiß nicht, ob es nachvollziehbar wird, wenn man das nicht ausfürlich mit einem fiese-Fragen-stellendem Lehrer behandelt hat x_X" Aber nach Ansicht vieler Menschen stecken Kinder in diesen Spermazellen. Und dadurch dass sich nicht eine von ihnen einnisten kann, könnte man auch von Abtreibung reden. Nur eben von einer so frühen, vorsorge-Abtreibung, dass keiner ein schlechtes Gewissen haben muss. Und die Chance auf Leben ist trotzdem auf genau die selbe Art und Weise verwehrt.
    Natürlich macht es einen Unterschied, ob man das Leben sich gar nicht erst entwickeln lässt oder es bei der Entwicklung noch einmal wieder von seinem Vorhaben abhält. Aber ich glaube, da spielt das schlechte Gewissen eine ganz große Rolle mit. Wer bei der normalen Verhütung noch sagen kann: Ach, da wäre wahrscheinlich eh nichts passiert, da ist ja nichts bei umgekommen, hat man beim Embryo oder Foetus bereits einen festen "Gegenstand", über den man nachdenken kann, ein kleines "Persönchen", das sich gerade einen selbst ausgesucht hat und sich dort heimisch fühlt. Und diesem einen explizit zu sagen: Das will ich aber nicht!, das fällt schwerer.
    Und das führt auch gleich schon zu den Folgen einer Schwangerschaft, ebenso eines Schwangerschaftsabbruches. Die Folgen einer Schwangerschaft dürfte jedem klar sein, plötzlich ist man nicht nur verwantwortlich für sich selbst. Und auch wenn der Staat finanziert, kann das erheblich teuer werden. Nicht nur wegen der Pause, die man im Beruf dazu einlegen muss. Wenn man aber abbricht, dann steht die "Mörderin", die man gerne mal so schimpft, weil man ja Prinzipien hat und sich ganz wohl fühlt mit seinem Gewissen, vor allem weil man selbst noch nie in der Situation war, einem ganz anderen Problem gegenüber: Verdammt, was habe ich getan?
    Nein, das sind nicht die umgewandelten Ausrufe der großen Volksschar mit Fackeln und Mistgabeln, die hinter einem her sind, das ist schon wieder das eigene Gewissen, das sich nun auf Jahre im Kopf einer armen Frau festbeißen kann, die vielleicht einfach keine andere Wahl hatte und genau weiß, dass sie dem Kind keinen Gefallen getan hat, auf diese Welt zu kommen. Wer weiß denn überhaupt, ob ein abgetriebenes Kind den Tod bemerkt? Wie viel es wirkich fühlt? Aber wieivel könnte es fühlen, wenn es auf der Welt wäre, ohne Vater vielleicht, weil der nur eine Affäre oder ein Sexgangster war, mit zerstrittenen Eltern vielleicht, mit nur wenig ausreichender Kleidung, in einem Haus, das keine gesicherte Zuflucht ist, weil es kaum mehr bezahlt werden kann, mit einer Mutter, die viel zu jung ist um den Ernst zu verstehen und vielleicht nicht einmal Unterstützung von den Eltern bekommt, vielleicht weil es diese Eltern nicht mehr gibt. Oder denkt mal einfach an die (jungen) Frauen, die einfach nicht in die Muterrolle hineinkommen. Denkt ihr, das gibt es nicht?
    Aber daran denken beinahe-Mütter wohl kaum. Tatsächlich werden viele von ihnen stark depressiv. Nach einer Studie des Professor David Fergusson steigt die Rate der Depressiven sind um 46% höher als die der Mütter, die sich gegen den Abbruch entschieden haben. Und die Selbstmordrate steigert sich ebenso, um wieviel weiß ich gerade nicht mehr.


    Ich würde also niemals - NIEMALS! - pauschal sagen, Abtreibung ist Mord. Da könnt ihr gleich wieder den Scheiterhaufen für Hexenverbrennungen aufbauen. Man darf höchstens sagen, ob man selbst abtreiben würde oder nicht, aber selbst dabei denke ich treffen andere Faktoren viele wichtige Entscheidungen mit. Es liegt immer auch daran, wie der Zustand der potentielllen Mutter war, wie ihre Lebensverhältnisse, wie die Aussicht auf gesunde Kinder, wie ihre Möglichkeit mit allem umzugehen. Nicht zuletzt kann man nicht fest sagen, ab wann das Kind ein Kind ist. Und es ist immer Glaubenssache, ab wann man einen Mord begeht. Manche Familien würden euch auch als Mörder beschimpfen, weil sie der festen Ansicht sind, Verhütungsmittel seien Mordwaffen.
    Und nur um ein bisschen Menschlichkeit zu wahren, der Vorwurf eines Mordes ist nicht leicht wegzustecken. Frauen, die eh schon unter ihrer Entscheidung leiden, auch wenn sie die richtige war, was wir als Außenstehende nie genau wissen können, werden so etwas wohl am wenigsten gleichgültig lesen oder hören. Jeder hat ja sein Recht, seine Meinung zu sagen, aber dann auch bitte in der Form SEINER Meinung und nicht pauschal, vor allem nicht beleidigend oder anklagend.

  • -.-'


    Natürlich gibt es kein perfektes Alter zum Bekommen eines Kindes, jedoch muss man sich erstmal überlegen.
    Sagen wir mal eine Frau beendet die Schule, kann studieren, usw usf, bekommt eine gute Arbeit, kann Karriere machen, verdient ordentlich Geld, hat lange einen Mann zur Seite. -> Dann kann sie daran denken ein Kind zu bekommen, denn sie hat einen festen Job, bzw. kann genug Geld verdienen (den Mann mal finanziell ignoriert) und hat ihr Leben genutzt.


    Eine andere Frau ist 16, wird schwanger und muss sich selbstverständlich um das Kind kümmern. Ein Jahr später hat sie ihr Kind, muss sich täglich drum kümmern und dabei noch zur Schule gehen. Die Frau wird sofort überlastet, bricht die Schule ab, kann nicht studieren, ist auf ihren Mann/Eltern angewiesen. Wenn der Mann auch keinen Job kriegt, sieht's düster für die Familie aus, dann heisst es Hartz IV. Die Folgen kennt man ja.


    Und bevor mir hier einer widerspricht. Den zweiten Fall kennt man sehr sehr gut in Deutschland, denn das passiert so gut wie jedem schwaneren, minderjährigem Mädchen.
    Natürlich gibt es rein von der Liebe zum Kind und dem Biologischem keinen Unterschied. Geistige Reife ist eben ein weiterer Grund...


    Ob das eine nun Vor-oder Nachteile hat, es ist sonnenklar, dass man nicht versuchen sollte mit 16 schwanger zu werden, falls man Karriereträume hat, oder mal in einem anderen Land leben möchte, bzw. viel reisen möchte, usw usf.

  • Wenn ich als Frau die Wahl habe zwischen einer gescheiterten Existenz weil ich unbedingt ein Kind haben wollte, und finanzieller Freiheit weil ich die Chancen die sich mir geboten haben genutzt habe, dann muss ich sagen lehn ich ein Kind kategorisch ab.
    Was hab ich denn von einem Kind? Kann mir das durch seine grenzenlose Liebe etwas zu essen bieten? Bietet mir das n Dach überm Kopf? Sorgt es für finanziellen Wohlstand?! NEIN! Darum auch hier meine (knallharte) Meinung: 1tens achte ich auf beiderseitige Verhütung damit so ein "Unfall" erst gar nicht passiert. Und 2tens: wenns doch schief geht und aber zu viel auf dem Spiel steht, dann treib ich lieber ab als mir ein leben Lang gesellschaftliche Fesseln anlegen zu müssen.