Inwieweit haben Animes und Mangas euer Leben verändert?

  • Liebe Community,

    Gab es Animes, die euch geprägt haben und euer Leben maßgeblich in eine andere Richtung lenkten?

    Oder hattet ihr mal eine harte Phase (Depression oder Ähnliches) und halfen sie euch, diese zu überwinden? Oder war es vielleicht sogar anderes herum und stürzten sie euch in Schmerz oder Liebeskummer?:?:

  • Das ist eine echt gute Frage..

    Ich kann zwar sagen das Anime&Manga mich ziemlich beeinflusst haben allerdings kann ich ehrlich gesagt nicht aufzählen in wie fern.

    Was ich sagen kann ist das Anime&Manga mir einen halt gegeben haben, wenn alles scheiße lief und ich nicht mehr weiter konnte, habe ich nen Anime geguckt der mich aufgeheitert hat.

    Mit vielen Anime Charakteren kann ich mich auch identifizieren, da sie eine ähnliche Vergangenheit hatten bzw. das selbe durch leben wie ich, wodurch mir oft geholfen wurde.

    Aber was mir stark aufgefallen ist nach den ganzen Jahren ist das ich Menschen in einem anderen Licht sehe, ich bin früher zwar schon davon ausgegangen das Menschen schlecht sind, aber durch Anime&Manga wurde es mir dann endgültig bewusst.

    Ich werde auch immer noch von Anime beeinflusst, allerdings nur im Sinne von etwas was mir schon bewusst war und nur noch bestärkt wurde.


    Das ich durch Anime noch depressiver wurde ist auch ein Fakt, als ich Clannad das erste mal gesehen habe war ich im Kopf total am Ende..

    Es hat mich ziemlich getroffen weil ich etwas ähnliches selber erlebt habe und es dadurch wieder aufgerüttelt wurde.

  • Es gibt durchaus Anime, die mich in meinem bisherigen Leben geprägt haben und dies auch weiterhin tun. Aber haben diese mein Leben verändert? Ich denke nicht wirklich... Außer vielleicht, dass meine Leidenschaft zum japanischen Animationsfilm weiterhin besteht. Es gab Anime, die mich zum lachen brachten, ebenso zum weinen und nachdenken. Das sollte meiner Ansicht nach auch der Sinn eines Unterhaltungsmediums sein.

  • Ich würde mal sagen viel kommt von dazu gewonnener Lebenserfahrung, aber ich will auch nicht ganz ausschließen, dass manche Menschen doch von Anime beeinflusst werden können. (In der Hoffnung, dass es sich bei der Beeinflussing nicht darum handelt sich auf gezeichneten einen zu wedeln)

    Diese Beeinflussung hängt aber von der Psyche ab würde ich mal sagen, ich glaube weniger, dass ein gesunder Mensch (zumindestens psychisch gesunder Mensch) sich wirklich viel von Anime beeinflussen lässt, eher ist es wie andere Sachen ein Hobby zur Unterhaltung.


    Persönlich gucke ich mein lebenlang schon Anime, früher weniger bewusst als heute und auch nicht so viel wie heute, alles in allem das das Thema Anime sowohl positive wie auch negative Punkte. (zumindestens auf mich bezogen)


    Früher war ich definitiv anders drauf, wie heute und das hat man nicht nur den Umständen zu verdanken, unter den ich damals "gelitten" habe, ich gehöre zu der Sorte, die sich von Anime unter anderem beeinflussen lassen hat.

    Allem voran die sozialen Aspekte haben sich dadurch wesentlich verbessert, Einstellung gegen über Menschen, Auftreten gegenüber Menschen (zwar habe ich eine soziale Phobie nach heutigem Stand, aber zu Schulzeiten war das Auftreten wesentlich anders), das gilt natürlich auch für Beziehungsthemen.

    Aber man darf wie vorher nicht vergessen, man entwickelt sich auch so weiter und diverse Dinge ändern sich.


    Ohne Anime wäre ich DEFINTIV ncht so locker drauf wie heute, ich war damals dabei mich in Richtung spießig zu verändern, also zu so einem Bild wie meine Eltern, sprich sehr negativ, da damals Anime der einzige Muntermacher war und ich sonst nicht vie gemacht habe gründet der größte Teil der Veränderung nur daraus.

    Ging halt in dieser psychisch beschissenen Situation auch sehr gut, ich konnte mich sehr gut beeinflussen lassen. (was ich heute noch nicht mal so negativ sehe)

    Ein hoch darauf, dass ich so viele Slice of Life Anime gucke. xD


    Wenn ich mir so Verhaltensmuster von Kollegen angucke hat es mich einfach verändert.



    Anime haben aber auch so diverse Spuren hinterlassen, allem voran wenn es um Dramen geht, sei es Normale oder Liebesdramen.

    Diese ziehen mich mehrere Wochen nach unten und stimmen mich depressiver als alles andere, das können z.B. RL-Serien/Filme nicht.

    Was auch mein gestörtes Weltbild auf Vertrauen zeigt, was Freunschaften, aber auch Beziehungen angeht und ja mir ist trotzallem bewusst, so geil wie im Anime kann es im RL nicht sein. :P


    Noch ein negativer Aspekt denn ich damals hatte, der sich jetzt aber wesentlich gebessert hat, ich hatte eine Kaufsucht in Richtung Anime entwickelt, ich musste jeden Anime haben, der rauskommt und viele auch doppelt und dreifach.

    Heute hat sich das soweit reguliert, dass ich mit den Publishern nicht mehr ganz so zu frieden sind, nicht mehr alle Anime gekauft werden und auch hier und da nur noch mehrfach Anime gekauft werden.

  • Erstmal habe ich durch die Liebe zum Anime hier im Forum eine gute Zahl toller Menschen kennengelernt, die ich sonst wahrscheinlich nie getroffen hätte. Auch habe ich durch Anime Geschichten erlebt, die weder der Realfilm noch "normale" Bücher darstellen können oder würden. Seitdem wird alles an Medien, was ich so konsumiere, mit einem ganz anderen Maßstab gemessen. Man könnte also sagen, ich bin anspruchsvoller geworden. Ob das jetzt alleine Anime zuzuschreiben ist, ist schwierig, aber viele Anime & Manga zählen durchaus zu meinen Favoriten, was die Story angeht. Über AMVs habe ich mir auch sehr viel neue Musik angeeignet, die ich sonst vielleicht nie oder erst später entdeckt hätte.

    Und zuletzt: Ich bin hartnäckiger geworden und traue mich vermutlich mehr als vor nem guten Jahrzehnt. Warum? Na weil XYZ Shounen-Held in dieser Situation natürlich auch nicht aufgegeben hätte! Was würde ich denn von mir halten, wenn ich da nicht wenigstens gleichziehe! :xd:

  • Aber was mir stark aufgefallen ist nach den ganzen Jahren ist das ich Menschen in einem anderen Licht sehe, ich bin früher zwar schon davon ausgegangen das Menschen schlecht sind, aber durch Anime&Manga wurde es mir dann endgültig bewusst.

    Das sollte man sich ggf. abgewöhnen, nicht sletne schwappt das auch auf die Gestik und Mimik über, ja wenn man es äußerst negativ sehen will, die Menschheit ist scheiße, aber es gibt halt, auch wenn es nur selten der Fall ist, gute Menschen mit denen man auskommen kann.

    Das ist wirklich ein ernstzunehmender negativer Punkt was Anime angeht, wenn man die Grenzen zwischen RL und Anime nicht mehr kennt und sich selbst damit belastet.

    Lass dir das von jemanden gesagt sein, der damals Namen in ein Death Note geschrieben hat, um zu nem guten Gefühl zu kommen. xD (nehmte Steine und werft Sie mir bitte gegen den Kopf xD)



    Was ich auch schon negatives gesehen habe, bzw. gehört habe, es gibt wirklich Fans, die sind so Panne und denken wirklich Leute die Anime gucken sind bessere Menschen, das wurde mir damals in einer Unterhaltung gesagt und damals, wie auch heute kann ich mir nur die Faceplam geben. ^^"

  • Liebe Community,

    Gab es Animes, die euch geprägt haben und euer Leben maßgeblich in eine andere Richtung lenkten?

    Oder hattet ihr mal eine harte Phase (Depression oder Ähnliches) und halfen sie euch, diese zu überwinden? Oder war es vielleicht sogar anderes herum und stürzten sie euch in Schmerz oder Liebeskummer?:?:

    nich so aber Dragonball fand ich cool, war viel Action und Power ;) Naruto war stellenweise schon traurig aber immer die selbe musik.

  • Aber was mir stark aufgefallen ist nach den ganzen Jahren ist das ich Menschen in einem anderen Licht sehe, ich bin früher zwar schon davon ausgegangen das Menschen schlecht sind, aber durch Anime&Manga wurde es mir dann endgültig bewusst.

    Animes lenken uns manchmal in bestimmte Richtungen und man wird manchmal von Sichtweisen überzeugt, die wenig mit der Realität zu tun haben.

    In meinem Beruf komme ich mit den unterschiedlichsten Menschengruppen in Kontakt und begegne manchmal Menschen, die so böse sind, dass sie den fiesesten Charakter in einem Anime übertreffen würden. Und man denkt sich an dieser Stelle, wie kann es sein dass Menschen so hasserfüllt sind?!

    Auf der gleichen Seite sieht man Kollegen, die es nicht lassen können üble Nachrede zu führen und sich über dich (heimlich) beim Chef beschweren, während sie dich anlächeln und du ahnungslos zurück lächelst.


    An dieser Stelle wird man manchmal wirklich von dem Gedanken besessen, dass alle Menschen (bis auf 0.1% schlecht sind)


    ... Das ist aber nicht der Fall:onion-yellow:


    Es gehört nämlich zum Leben dazu, dass man mit solchen Personen konfrontiert wird und es muss solche Personen geben..

    Würden wir denn wissen was gute Charaktereigenschaften sind, wenn wir nicht die schlechten sehen? -

    Und viel wichtiger zu wissen ist, dass es keine Person gibt die böse geboren wird oder ihr Leben lang schlecht bleiben muss.


    Es gibt so viele Personen, die ich in meinem Leben kennengelernt habe, und die das Lager gewechselt haben und von Feind zum (Guten) Freund geworden sind.


    Ich erinnere mich immer an einen Satz den mir mein Großvater predigte und den er glaube ich aus dem Koran oder einem anderen religiösen Buch auswendig gelernt hatte :


    Nicht gleich sind die gute Tat und die schlechte Tat.

    Wehre die schlechte Tat (deines Gegenübers) mit einer besseren Tat ab, dann wird derjenige, zwischen dem und dir Feindschaft besteht, so, als wäre er ein warmherziger Freund.


    Und ich muss sagen - er hatte recht:/


    Tut mir leid wenn ich mich einbisschen poetisch anhöre und euch langweile...

  • Ohne Mangas wäre ich vmtl ein unsportliches Stück Scheiße, da ich durch den Dragonball-Manga damals Bock auf Kampfsport bekommen habe.


    Aber ohne Anime und Manga wäre ich vielleicht kein merkwürdiger Nerd geworden und eher ein "normaler" Mensch (aka 08/15) geworden... aber wer weiß, viele andere nerdige Hobbies hätte ich womöglich auch ohne Anime und Manga aufgegriffen und hätte somit die Integration in die normale Gesellschaft weiterhin erfolgreich verhindert.

  • Ich währe ohne Animes wahrscheinlich ein komplett anderer Mensch.
    Deswegen greift bei mir wohl eher die frage: "Inwieweit haben Animes und Mangas euer Leben nicht verändert?"

    Wirklich Spektakulatius

    I can imagine a world where I don't exist.
    On the last day of my life, I live it anew.
    Let it ruin me, the dreams, the ipomoea that lull in the morning sun,

    the water that pours down the rain gutter.
    The people with the antidote, still amused, watch the dreamers die.


    c3563862700792d4264f5c4085a7a8dfb9a0ba53_hq.gif

  • Anime ist ein großer Teil meiner Kindheit, deswegen erinnere ich mich auch sehr gerne an diese Zeit zurück. Heute schaue ich Anime nicht mehr so intensiv wie früher, dennoch könnte ich mir ein Leben komplett ohne Anime niemals vorstellen.

    Wenn ich von Animes eins gelernt habe, dann ist es niemals aufzugeben. Es gibt so viele bewundernswerte Charaktere, die man nicht so leicht aus dem Gedächtnis bekommt. Ihre unglaubliche Willensstärke, Tapferkeit und Durchhaltevermögen, haben mich wirklich beeindruckt und motiviert niemals aufzugeben, ganz egal wie Steil der Weg nach oben ist. Ich denke das hat mich am meisten geprägt und es mag ein wenig kitschig klingen, aber wenn ich mal wieder meine schwachen Momente habe, denke ich einfach an meine Lieblings Anime Helden, und genau so gewinne ich mein Selbstvertrauen und Kampfgeist wieder.:hero:

    "The only thing we're allowed to do is to believe that we won't regret the choice we made." - Levi Ackerman.

  • bei mir gar nicht weil weder meine Familie noch Kollegen oder freunde wissen was davon weil es bei mir auf der Arbeit ein no go ist und meine Familie es auch nicht Akzeptieren das jemand in der Familie auf Animes steht.

  • Eine wirklich interessante Frage o:

    Ich muss persönlich sagen, wirklich "geprägt" hat mich

    ein Anime nicht direkt. Es gab zwar welche, wo ich Gefühlsmäßig

    total dabei war und die ein oder andere Träne vergossen habe

    (Digimon, Clannad..), aber es hat mich als Person nicht verändert.

    Wobei man sich wahrscheinlich darüber streiten könnte, ob ich ohne Anime heute

    vielleicht anders wär'. Immerhin bin ich dank' meines Bruders mit Anime

    aufgewachsen.


    Aber was ich definitiv sagen kann, ist das mein Hobby mir dennoch durch

    die ein oder andere schwierige Zeit durchgeholfen hat.

    Es gab eine Zeit, da hab ich mich gerne in die Welt der Anime "verkrochen",

    um für ein paar Augenblicke die Realität ausblenden zu können, mich auf andere

    Gedanken zu bringen oder einfach um gute Laune zu bekommen.

    Auch wenn ich heute nicht mehr so aktiv dabei bin wie vor ein paar Jahren,

    könnte ich mir mein Leben ohne Anime und Manga trotzdem gar nicht mehr

    richtig vorstellen.

  • bei mir gar nicht weil weder meine Familie noch Kollegen oder freunde wissen was davon weil es bei mir auf der Arbeit ein no go ist und meine Familie es auch nicht Akzeptieren das jemand in der Familie auf Animes steht.

    Sorry aber was geht die Arbeit deine Hobbys an? Oder dürft ihr euch einfach nicht unterhalten über sowas?

  • ne bei mir auf der arbeit ist es so die sind noch ein bischen anders eingestellt zu dem Thema weil es ist nun mal bau und da ist es genauso wie serviele Männer sagen freuen haben auf dem bau nichts zusuchen und bei mir in der Firma ist es das gleiche die sehen auch animes als schrott an und akzeptieren niemanden der darauf steht

  • ne bei mir auf der arbeit ist es so die sind noch ein bischen anders eingestellt zu dem Thema weil es ist nun mal bau und da ist es genauso wie serviele Männer sagen freuen haben auf dem bau nichts zusuchen und bei mir in der Firma ist es das gleiche die sehen auch animes als schrott an und akzeptieren niemanden der darauf steht

    Ach so.

    So'n "wir sind ganz harte Männer" Ding.

    Versteh schon.

    Ich hab sowas in meinem Leben noch nie erlebt dass ich Leute getroffen hab, die Anime und Manga gehasst haben.

    Meine Mutter findets hübsch.

    Meine Tante (60+) hat "Eine fröhliche Familie" total gefeiert, als ich ihr die ausgeliehen hab und die gesamte Serie 2mal hintereinander durchgeschaut.

    Auf meiner Arbeit is einer der schaut ab und zu selber welche.

    Der Hallenmeister hatte Interesse daran.

    Und ein anderer Mitarbeiter schaut keine.

    Sagt mir aber trotzdem dass grade Anime Schnäppchen Tage bei Amazon sind.


    Ein andere Kollege hat mir vor vielen Jahren die Ikki Tousen Special Edition für 60 verkauft.

    Die war damals extrem teuer wenn ich mich recht entsinne.


    Warum bei manchen Gesellschaftsschichten gleich der komplette Hass gegen dieses Hobby entsteht und Leute gleich konsequent dafür nich mehr akzeptiert werden. Is mir n' absolutes Rätsel.

  • bei mir gar nicht weil weder meine Familie noch Kollegen oder freunde wissen was davon weil es bei mir auf der Arbeit ein no go ist und meine Familie es auch nicht Akzeptieren das jemand in der Familie auf Animes steht.

    Sry aber das verstehe ich überhaupt nicht!

    So wie du es sagt hört es sich eher an als würdest du dich dafür schämen Anime zu gucken. Nach dem Motto "Ich hoffe meine Kollegen finden es nicht heraus weil sie mich sonst damit aufziehen", und das finde ich schwachsinn, was hat es die Leute zu interessieren was du in deiner Freizeit machst, ich z.b. habe Grundsätzlich ne Cap auf wo Happy aus Fairy Tail drauf ist. Und ich sehe dutzende Leute mit Pokemon caps oder Dragonball Shirts/Hoodies die es auch nicht juckt, und die sind wahrscheinlich nicht mal "richtige" Fans.

    Also wwarum juckt es dich so was deine Kollegen denken? Sie haben bestimmt auch sachen die sie verheimlichen, mein Hobby nicht zeigen zu dürfen nur weil meine Kollegen denken es wäre "kindisch oder mist" würde mich mehr aufregen.

    Und es auf den Job zu schieben ist auch schwachsinn, weil nicht nur auf dem Bau solche Idioten arbeiten.

    Ich würde niemals verheimlichen das ich auf Anime&Manga stehe nur weil irgendwelche trottel meinen es wäre kacke. Ich mach mich ja auch nicht über Leute lustig die saufen gehen und sich damit ihre letzen Gehirnzellen auch noch abtöten.

    Amen!

  • bei mir gar nicht weil weder meine Familie noch Kollegen oder freunde wissen was davon weil es bei mir auf der Arbeit ein no go ist und meine Familie es auch nicht Akzeptieren das jemand in der Familie auf Animes steht.

    Das hört sich wie Chimeru schon schrieb wirklich eher danach an, dass du lieber nichts dazu sagen willst in deinem Umfeld, weil es dir peinlich ist.

    Die Frage ist, wissen deine Kollegen und deine Familie überhaupt was Anime ist?

    Also ich kenne Leute die haben es nicht so mit Anime, aber so eine krasse Haltung habe ich wirklich noch niergends gesehen, selbst wenn es mal jemand so gemacht hat, dann nur aus Joke um jemanden aufzuziehen.


    So wie sich das bei deinen Kollegen anhört müssten Sie geistig aber ganz schön rückständig sein, was allgemein vieles angeht "harte Männer" ist heutzutage was anderes wie es damals augenscheinlich war.

    Und mal so nebenbei, wenn du aufm Bau die besten Leistungen erzielst und Anime guckst würde ich darauf gedanklich die Palme wedeln, der "nicht so harte Mann" zieht alle ab und guckt Anime. xD

    (Kann ich dir selbst aus der Logistik sagen, so gestört wie deine Kollegen scheinen meine zwar nicht drauf gewesen zu sein, aber der Typ der "Kinderserien" geguckt hat, hat in der Ausbildung die Chefetage + Mitarbeiter im Lager zusammen abgezogen, da würde ich mich dann immer fragen wer hier der harte Kerl ist. xD)