Undead Fortsetzung ~ Story

  • Karma Mato


    Ich beginne alles an alle Dinge auf zu zählen was mir auf noch anhieb einfallen: "Molotowcocktails, ungetestete Rauchbomben, verschiedene Medikamente, alles was man zum Rauchen benötigt, diverse Dinge zum Basteln und noch ein paar vereinzelte Knappersachen." Ich seufze kurz und fahre fort: "Das meiste davon haben wir aber schon gefüttert, daher hoffe ich mal stark, dass die anderen zwei was gefunden haben." Eigentlich ist es ja nicht meine Art einfach Dinge bedingungslos mit anderen zu teilen. Aber was hätte ich in der Situation in die wir geraden sind anderes machen sollen. Schließlich hatte niemand etwas was mir im moment großartig weiterhelfen würde. Teilen ist gerade die einzige Option, die mir bleibt. Beim Gedanken dass ich mich langsam zu einen Wohltäter entwinkel könnte, lässt mir einen kalten Schauer über den Rücken laufen. "Und wie schaut es bei dir so aus?"

  • Hiko Namuri


    Kegan berichtet von seiner Freundin und stellt sich dann richtig vor. " Ich heiße Hiko Namuri." antworte ich ihm. Krame meinen Stock aus der Tasche und kritzel auf dem Waldboden damit herum. "Warte...." murmel ich vor mich hin.

    Da weder Shuusei noch Kegan auf meine Frage nach der Uhr reagiert haben, schaue ich zum Himmel, der langsam immer dunkler wird. [Wie spät mag es wohl sein?] Ich suche nach den ersten Sternen, doch noch ist der Himmel zu hell um etwas zu erkennen. "Ihn schlafen lassen ist eine gute Idee. Hoffentlich schlafen wir nicht auch ein." sage ich in Shuuseis Richtung, bevor ich mich wieder meiner Kritzelei zuwende.

  • Benjiro Misaki


    Jun und ich gehen zur Haustür raus und als ich ihr antworten will, in welche Richtung wir gehen sollten, höre ich eine Stimme von der Seite. Ruckartig drehe ich mich in die Richtung aus der die Stimme kam und ziehe meine Waffe. Mein Puls geht direkt nach oben und ich merke eine aufkeimende Anspannung. "Wer.."

    Als ich in das Gesicht der Person sehe, erkenne ich ihn sofort. [Yamato...] Während er leise meinen Namen spricht, senke ich meine Waffe und schaue ihn ernst an. "Spinnst Du Yamato? Erschreck mich doch nicht so. Natürlich bin ich Benjiro, wer sollte ich sonst sein?" schnauze ich ihn erstmal an. "Wo zum Geier kommst Du jetzt her? Wo warst Du eigentlich? Und kannst Du Dir vielleicht vorstellen, dass man sich auch um so Idioten wie Dich Sorgen macht." ich rede mich ein wenig in Rage und schnaube dann leicht um meinen Puls ein wenig herunterzufahren.

    Dann gehe ich einen kleinen Schritt zur Seite, damit Jun und Haruma sich besser sehen können.

  • Takeru Mikami, Abend --> Nächsten Morgen


    Nach einigen Stunden Schlaf bin ich aufgewacht. Hiko war bereits am schlafen und eine neue Person springt mir ins Auge. Ich blicke zu Shuusei und leise erklärt er mir was vorgefallen war. Ich schlug ihm vor, er könne schlafen gehen. Denn ich würde Wache halten. Und nachdem er mir sagte, dass ich ihn wecken könne, wenn ich zu müde sei, legte auch er sich hin.


    Ich blieb also wach.. Es war dunkel. Wir waren im Wald. Kaum was war zu sehen. Und auch nichts zu hören. Nur leise Atmen der anderen. Ich lehne weiter an meinem Baum und blickte in das knisternde Feuer. Die Gedanken über die letzten Tagen und Wochen schoßen mir in den Kopf. Ich beunruhigte mich und machte mir Angst, aber was sollte man nun machen...

    Nach einiger Zeit schnappte ich mir den großen Holzstamm, den ich vorhin herschleppte. Ich packe mein Taschenmesser aus und beginne ein wenig die Rinde abzuschnitzen.


    Stunden vergingen und langsam geht die Sonne auf. Es ist wohl so 6 Uhr.. Und mittlerweile wurde aus dem Stamm ein spitzer Pfeiler. Er kaum großer als mein Unterarm. Doch ich gab mein bestes ihn spitz genug hinzubekommen, um ihn als Waffe benutzen zu können.

    Die restlichen Stücke des Stamms warf ich über Nacht ins Feuer um es am Leben zu halten.


    Auch jetzt mache ich mir wieder einige Gedanken und versinke in ihnen, ehe die anderen aufwachen.

  • Sakura Tadashi


    Interessiert lauschte ich Karmas Aufzählung des Inhalts seiner Tasche. "Das ist ja noch eine Menge. Damit kommt man zumindest für ein paar Tage noch aus wenn man es sich gut einteilt. Ich hab noch Müslieriegel, ein paar Cracker, Sonst hab ich noch meine halbvolle Flasche mit Wasser und sonst nur das was wir schon gefunden haben oder du schon kanntest." meinte ich und kickte einen kleinen Stein der vor meinen Füßen lag vor mich her. Bis dieser gegen einen Bürgersteig prallte und dann einfach weg flitschte.


    Jun Sumichi


    Ich folgte Benji zur Straße rüber als er sich plötzlich erschrak. Tatsächlich hatte ich Yamato nicht direkt gehört weil er so leise war. Aber ich sah zu ihm rüber als er mit Benji anfing zu reden. "Schön das du wohl auf bist." sagte ich um das ganze ein wenig zu lockern und trat näher an Benjiros Seite. "Geht es dir gut?" fragte ich und warf ihm einen besorgten blick zu. "Bei uns sind noch Karma und Sakura, aber die schauen sich gerade irgendwo in der Gegend nach Vorräte und einem Schlafplatz um."

  • Riley Walker


    Der Junge zog ein Waffe, als er sich erschrocken hat aber dann sein Waffe runter senkte und mich anschnauzte. Tatsächlich handelt es sich wirklich um Benjiro. Ich wollte seine Fragen antworten, aber bin nicht zu gekommen, weil ein weibliche Stimme dazwischen sprach. Meine Augen blicken zu ihr und merke, dass es wirklich Jun ist. Äußerlich bin ich ruhig geblieben, aber innerlich geschockt. Auf Benjiro's Frage zu kommen, sehe ich zu ihn und auch Jun. "Mit ein Auto bin ich her gekommen." Mit rechte Zeigefinge zeige ich kurz die beiden das rote Auto, der neben ein Haus geparkt ist. Dieser Auto hat ganz normal 4-Türen und ein Kofferraum.

  • Shuusei Totsuka

    Nachdem Kegan von seiner Freundin erzählt hat, stellt er sich noch einmal richtig vor. //Aber kennen wir unsere Namen nicht schon?// Ich schüttle verwundert den Kopf und schaue dann zu ihm.

    »Meinen Namen kennst du ja schon. Auf gute Zusammenarbeit sage ich jetzt mal«, sage ich und versuche dabei ruhig und nicht genervt zu wirken.

    Mit der voranschreitenden Zeit werden die Beiden, sowie auch ich selbst, müde. Ich gebe den beiden grünes Licht, dass sie sich schlafen legen können und ich noch kurz wach bleibe, um Takeru aufzuwecken. Doch bevor ich leise nach ihm rufen will, schlägt er seine Augen auf. Ich erzähle ihm, was in seiner Abwesenheit passiert ist und übergebe ihm den Wachposten.

    Trotz meines schmerzenden Fußes, versuche ich mich irgendwie in eine angenehme Schlafposition zu bringen. Nach wenigen Minuten, in denen allerlei winzige Geräusche mich beim Einschlafen aufhielten, wiegt mich das Knistern des Lagerfeuers in den Schlaf.


    Sonnenstrahlen kitzeln mir auf der Nase und ließ mich Niesen; wodurch ich aus meinem Schlaf gerissen werde. Ich richte mich ein wenig zu schnell auf und werde schmerzhaft an meinen Fuß erinnert.

    »Mist! Das nervt echt!« Fluche ich und richte mich ein weiteres Mal auf.

    Takeru sitzt abwesend vor dem Lagerfeuer und scheint in die Glut zu starren.

    »Alles ruhig geblieben?«, frage ich ihn und greife nach meinem Fuß.

  • Kegan McFlynn


    Nachdem wir uns vorgestellt haben, kommt langsam die Müdigkeit zu mir hoch. Hiko und ich können uns schlafen liegen, während Shuusei noch etwas wach blieb um Takeru zu wecken. Ich sag zu Hiko und Shuusei noch "Gute Nacht", liege mich hin, schließe meine Augen und schlafe langsam ein.


    Am nächste Morgen wach ich so langsam auf, richte mich auf und wirke noch etwas schläfrig. Doch dann hört man ein Niesen, was ich mich davon erschreckt habe. Nun bin ich hellwach und sah zu alle die wach sind. "Guten Morgen und Gesundheit."