Undead Fortsetzung ~ Story

  • Kegan McFynn

    [Tag 1 Mittag (Esszimmer->Küche)]


    Da ich immer noch warte bis Shuusei und Yamato mit den Gespräch fertig sind, merke ich jedoch, dass Takeru und Hiko immer noch nicht wieder da sind.

    Daher stehe ich auf, gehen erstmal vor die Küche und klopfte kurz an die Küchentür. "Ja, herein." kommt es von Yamato und ich betrete die Küche.

    Ich sehe der Mann und Shuusei, und frage. "Seid ihr fertig mit Gespräch? Oder gibt es was besprochen werden muss?"

    Yamato sah zu mir und antwortet. "Wir sind fertig. Und mach keine sorgen, ihr braucht nichts zu verbergen." Ich seufzte erleichtert "Da bin ich erleichtert."


    "Was macht dein Auge? Ist alles in Ordnung?" Fragte er zu mir und ich antworte. "Es ist wieder alles in Ordnung, mein rechte Auge geht es viel besser." Er meint lächelnd zu mir "Freut mich, dass dir wieder besser geht."


    Ich sah besorgt zu Shuusei. "Takeru und Hiko sind immer noch weg. Ich mache mir wirklich sorgen. Vielleicht ist was schlimmes passiert."

    Am liebsten will ich die beide suchen und hier hin bringen, aber ich kann Shuusei nicht mit Yamato hier lassen. Obwohl der alter Mann sehr freundlich ist und bis jetzt uns geholfen hat. "Ist es in Ordnung, wenn ich nach die beide schaue und hier hin bringe? Oder sollen wir noch warten?"

  • Takeru Mikami,

    Vor der Scheune

    Gruppe B / Tag 1 - Mittag


    Das Mädchen antwortet mir. Sie ist verdammt frech. Aber gut ich war auch nicht gerade nett. "Dein Freund sieht aber nicht so als wolle er nur einen Schlafplatz suchen.", antworte ich ihr. Seine Waffe war mir bereits von weitem aufgefallen.

    "Wenn ihr keinen Streit wollt, dann legt eure Waffen ab. Hab keinen Bock auf noch so ein Blutbad."

  • Nathan Hereford


    Ich stieß Keiko mit dem Gewehrschaft leicht an die Schulter bevor ich den Jungen näher in Augenschein nehme. Die restliche Zeithatte ich das Gebiet beobachtet ob es weitere davon gab. Die Scheune hatte zwar nur einen Eingang, jedoch wäre es schlecht umzingelt worden zu sein. Als der Junge meinte wir sollten unsere Waffen prompt niederlegen, lachte ich ein wenig verwirrt und nickte ihm etwas zu.


    "Okay? Und wie meinst du kommt das von dir wohl rüber? Mag ja sein, dass wir alle keinen Bock auf ein Blutbad haben, dennoch trenne ich mich nicht von meinem Gewehr damit es mir irgendein Junge stiehlt. Wir wissen doch selbst nichtmal was du für Waffen an dir trägst? Woher können wir uns sicher sein, dass du uns nicht direkt tötest wenn wir sie ablegen?"


    Plünderer hatten wohl sofort geschossen, dennoch lohnte es sich vorsichtig zu sein. Die meisten gingen zwar nicht auf der hinterhältigen Schiene entlang. Diesen Trick mit dem Waffen bei keinem Gunpoint ablegen ist mir dennoch zu riskant.


    "Nimm es mir nicht böse... aber ich habe wenig Schlaf gehabt, keinen Kaffee mehr und nur noch salzige Dosenravioli im Gepäck. Und dann kommt jemand an der sowas verlangt und selbst nichts preisgibt. Wenn du mich fragst, kann ich ja jetzt mal was vorschlagen.... wie wäre es damit. Ich bin nicht scharf darauf noch mehr Menschen abzuknallen weil manche denken hier die Helden spielen zu müssen. Noch habe ich Lust darauf jemanden von einer Gruppe abzuknallen oder selber draufzugehen. Ich bin bereit meine Waffe zu sichern und das Magazin zu entladen wenn du dasselbe mit deinen machst."

  • Takeru Mikami,

    Vor der Scheune

    Gruppe B / Tag 1 - Mittag


    Der bewaffnete Junge mischt sich nun ein. Seine Denkweise halbwegs vernünftig und ist irgendwie logisch. Doch trotzdem will ich kein Risiko eingehen. Wenn sie sehen was wir haben, werden sie sicher alles haben wollen. Alleine das Auto und das Essen..

    Und wir.. wir haben keine Waffen, um Leute wie die abzuwehren.


    Ich blicke wieder zu dem Jungen. "Denkst du das interessiert mich?", antworte ich auf seine Dosenravioli Anekdote. Ich werde etwas ernster. "Ich hab kein Interesse an deiner Waffe. Aber denkst du wirklich ich lasse FREMDE mit Militärwaffen in die Nähe meiner Freunde? Selbst wenn das Teil entladen und gesichert ist, brauchst du doch keine 30 Sekunden bis es wieder schussbereit ist."


    Ich schüttele kurz den Kopf. "Wenn ihr hier bleiben wollt, gebt eure Waffen ab. Oder haut ab.." Ich seufze kurz... // War das vllt zu hart?// Meine Hand fährt hoch zu meinem Kopf und kurz kratze ich mich an jenem, während mir eine Idee kommt.


    "Die Munition könnt ihr behalten.", sage ich in deutlich weniger angespannter Stimme. "Und wenn ihr wieder gehen wollt, könnt ihr die Waffen auch wieder haben.", füge ich schon fast versöhnlich hinzu.

  • Nathan Hereford


    "Was soll das denn für ein Deal sein!? Ob du mich mit Magazin in meiner Waffe abknallst oder ohne, wenn ich sie trotzdem abgeben muss macht doch keinerlei Unterschied. Und woher nimmst du dir eigentlich das Recht darüber zu urteilen, dass ich euch plane zu erschießen? Wer fragt denn hier ständig danach dass wir uns schutzlos in eure - ich sage jetzt mal eure Hände geben müssen hm? Angenommen wir händigen sie aus. Kommen dann deine >Freunde< und machen aus uns Garaus?"


    Dieser Typ ging mir schon von Anfang an auf die Eier. Das war kein Witz zur Scheune nebenan bemerkt. Die Sicherheitszonen in Tokyo waren nicht anders gewesen, aber wenigstens konnte man sich sicher sein, dass das das echte Militär war. Nicht irgendein dahergelaufener Flegel.

    Ich sah auf die K1A herunter und musterte die leichten Kerben im Metall die von der Reise, wie auch der mehrfachen Stürze mit Dreck verschmiert worden waren. Das ganze hier klang schon fast wie in einer Zwangshaft. Waffen abgeben, aber die Munition behalten können. Was zum Teufel nutzt mir die Munition wenn ich keine Waffe zu habe. Und mal angenommen das ganze hier fährt wirklich in die Scheiße, haben die dann auch noch das Gewehr und ich darf mich mit Magazinen durchs Unterholz schlagen. Und Keiko? Soll die die Kugeln hier werfen? Was ist wenn Horden kommen und Herr-ich-habe-hier-das-Sagen ist nicht in der Nähe um die Waffen wieder rauszurücken.

    Meine Stimme beruhigte sich jedoch ein wenig. Streiten halft hier wirklich nicht. Und ich selbst war ja auch nicht gerade der Typ der jedem Fremden vertraute. Vermutlich würde ich das Gleiche in der Situation machen. Jedoch kotzte mich seine verdammt dreiste Art an. Solche Menschen konnte ich schon bei Erstkontakt auf den Tod nicht leiden.


    Ich atmete ein Mal tief Luft und beruhigte meine Stimmlage.

    Das versönlich gespielte Gelaber konnte mich tatsächlich mal herzlich. Als ob er sich darüber lustig machen würde.


    "In einem Punkt hast du Recht, die Waffe schussfertig zu machen dauert wohl weniger als dreißig Sekunden. Jedoch kann ich mir nicht vorstellen, dass du keine besitzt. Glaubst du ernsthaft ich wäre schnell genug, wenn du bereits was geladen hast? Dass ich schneller bin als eine Handbewegung aus der Hüfte?


    Ich halte von dem Deal jedenfalls wenig. Banditen mit etwas Grips machen doch das Gleiche, warum sollte ich dir überhaupt zwei Zentimeter trauen?

    Außerdem benutzt ihr die Scheune nicht. Und gehören.. gehören tut sie euch auch nicht. Ich habe eure Begegnung mit dem alten Herr vor ein paar Stunden gesehen. Nebenbei ist eure Kleidung auch nicht wirklich das was man hier auf dem Land erwartet.


    Aber ich respektiere deinen Wunsch. Ich werde mich, zumindest meinen Teils her nicht euch nähern.

    Du kannst mich ja gerne abknallen wenn ich das tue, dann komme ich vielleicht deinem insgeheimen Wunsch näher Cowboy.

    Dennoch, hätte ich noch lebende Kameraden hier, täte ich wahrscheinlich das Gleiche.

    Ich würde in der Scheune verbleiben und das Tor schließen. Nach einem Tag bin ich hier weg.

    Wenn ihr Vorräte handeln wollt können wir ja gerne handeln. Dagegen habe ich nichts. Jedoch antworte ich nur für mich.

    Keiko? Was meinst du dazu?"


    //ich bin zu weit gekommen, dafür dass ich mich irgendeinem beugen muss der danach eine 70%-ige Chance hat mich wegzupusten. Und Johnny verrottet ohne mich auf diesem elenden, stinkenden Stück Insel. Was Keiko angeht, trifft sie ihre eigene Entscheidung. Ich habe damit recht wenig zutun. Wäre wohl schade wenn sie draufgeht, trotzdem riskiere ich nicht meinen Hals für eine Gruppe Möchtegernhelden.

    Ich hab jedenfalls keine Lust auf diese Schosi, noch auf einen Konflikt. Ich brauche lediglich das Geo-Signal. Wenn der Rastajunge endlich mal seine Frequenz öffnen würde//

  • Takeru Mikami,

    Vor der Scheune

    Gruppe B / Tag 1 - Mittag


    Der Typ mit dem Gewehr scheint sich ja ganz schön aufzuregen. Ein kleiner Monolog kommt aus ihm herausgesprudelt. Und alleine schon die Hälfte davon macht mich sauer.

    Er unterstellt mir, dass ihn verurteile. Dabei macht der doch die ganze Zeit das gleiche...Genau wie die dummen Erwachsenen für die ihre eigenen Regeln mal wieder nicht gelten.

    Ich könnte dem Idioten direkt eine reinhauen.. Wären wir auf dem Schulhof wäre das auch schon längst passiert. Doch hier muss ich meine Zähne zusammenbeißen und die Wut runterschlucken. Schließlich hat er ein Gewehr.... und ich eine Pistole mit noch einer Kugel.


    Sichtlich genervt von seinen Vorwürfen, wer wäre das nicht, erwidere ich nur: "Mach doch was du willst. Aber halt dich ja fern von den anderen.." - //Was ein Sturkopf!//


    Anschließend blick ich zu dem Mädchen und warte ebenfalls auf ihre Antwort. Da die beiden gemeinsam unterwegs waren, gehe ich nicht davon aus, dass sie eine andere Meinung vertritt.

  • Karma Mato

    Erstes OG --> Erdgeschoss

    Tag 2


    Ich schaue Misaki mit einem schiefen lächeln an. "Da hast du schon recht. Selbst die Schranktür weiß das und ist breit nach zu geben", kommentiere ich mit einem kleinen lacher, stehe dann vom Stuhl auf und Halte ihm die Karte hin. "Sei doch mal so gut und schau dir das mal etwas genauer an, ja? Ich habe es nicht so wirklich mit solchen Karten", bitte ich ihn und gehe anschließend zum Schrank. "Also pass mal auf da drinnen. Ich lasse dich jetzt raus. Aber nur damit du es weißt", stelle ich ich sofort Klar: "Sobald ich auch nur das Gefühl habe, dass du wieder eine krumme Aktion ab ziehen willst, ob nun bewusst oder unbewusst, mache ich dich alle. Das selbe gilt wenn du mal wieder jemanden in der Gruppe unnötig Weise auf die Palme bringst. Ach und noch etwas. Da du momentan zu sonst nicht zu gebrauchen bist, wirst du heute Nachtwache übernehmen. Kannst dazu gerne auf dem Sofa Stellung beziehen, liegt zentral genug." Ich offne die Tür und lasse den Loser unbeholfen nach drausen plumsen. Ich wende mich an Zehntausen. "Nun zu dir Rasterlöckchen. Ich denke mal es wird niemanden stören, wenn du heute Nacht im Schuppen übernachtest. Schieb den Rest der Leiche nach drausen und Blockiere die Hundetür, dann solltest es dort relativ Sicher sein. Irgend welche Einwände?", frage ich einmal in die Runde.

  • Riley Walker

    Erdgeschoss -> Wohnzimmer


    Mein innere Wut kocht etwas als Karma anfängt zu reden. Ich wollte was sagen aber es erstmal sein gelassen um weitere unnötige Diskussion zu vermeiden. Daher habe ich nur gedanklich gesagt. //Grrr...dieser Penner. Der glaubt in aller ernsten, dass ich einfach so der Stellung halten kann. Hat er vorhin nicht zu gehört, was ich wegen mein Verletzung gesagt habe. Glaub der muss mal seine Ohrenmuschel waschen um wieder richtig was zu hören.// Ich habe so ein Hals auf ihn, dass ich trotzdem ruhig geblieben bin. Indem Moment als Karma die Schranktür aufgeschlossen hat, konnte ich nicht länger auf beide Beine stehen, weshalb ich schwankend raus falle und lande unsanft auf dem Boden. Während Karma einfach weiter quasselt, stehe ich zitternd langsam auf und nehme mein Rucksack. Schweigend gehe ich wackelig langsam los, setzte mich auf dem Sofa und lege mein Rucksack neben mir.

    Mein Körper zittern und mir geht es einfach nur noch beschissen.

  • Hiko Namuri

    Eingang Nachbarhaus --> Auto

    Gruppe B/ Tag 1


    Takerus Worte hallen mir durch den Kopf.

    "Vergiss es, ich fahr ohne Euch nirgendwo hin." murmel ich ganz leise vor mich hin, schnapp mir den Korb und gehe so schnell ich kann zum Kofferaum. Den Korb Inhalt schütte ich einfach direkt hinein und schmeiße diesen dann oben drauf, bevor ich den Kofferraum wieder schließe und schnell ins Auto steige. Ich stecke den Schlüssel in die Zündung und dreh die Zündung soweit, dass ich die Fenster runterlassen kann. [Hoffentlich geht das gut.] Mir wird mulmig zu Mute und ich werde immer nervöser umso länger das Gespräch dauert.


    Immer wieder schaue ich zur Tür in der Hoffnung, dass Shuusei und Kegan aus dem Haus kommen.

    "Ich fahr nicht ohne Euch."

    Ich lege den Rückwärtsgang des Wagens ein und prüfe im Rückspiegel, ob ich ohne Schwierigkeiten auf die andere Einfahrt kommen kann. "Müsste gehen." sage ich leise und wische mir meine leicht schwitzigen Hände in meiner Hose ab.

  • Benjiro Mikami

    Wohnzimmer

    Gruppe A / Tag 2


    Ich nehme die Karte von Karma entgegen und nicke kurz, während er klare Ansagen macht. [Jemanden unnötig auf die Palme bringen, das kann Haruma wie kein anderer...]

    Ich stelle meinen Rucksack neben mir ab und schaue dann zu Haruma, der aus dem Kleiderschrank kommt und förmlich zum Sofa schleicht.


    [Der und Nachtwache???... Das ist Schwachsinn.... Den fressen die Zombies im Schlaf.... Und er würde es nicht mal merken in dem Zustand...]


    Ich stecke die Karte in meinen Rucksack und wende mich dann an Karma.

    "Der pennt doch ein, wenn er Nachtwache machen muss. Das ist keine clevere Idee, Mato. Ich habe keinen Bock mitten in der Nacht von Zombies überrascht zu werden. Könnt ihr das nicht an einem anderen Tag ausdiskutieren?" sage ich ernst und gehe dann ohne auf eine Antwort zu warten so in Richtung Küche, dass ich möglichst alle im Blick habe.


    "Ich... ich koch uns e-erstmal etwas." sage ich leise und will gerade durch die Tür hinaus, als Jun mich aufhält.


    "Ich freue mich, dass Du für uns kochen willst, aber Du solltest erstmal duschen." Sie schaut an mir runter und grinst mich an. "Ich möchte ungern etwas essen, was ein Zombie gekocht hat." Jun zwikert mir zu und ich werde leicht verlegen. [Daran hab ich gar nicht mehr gedacht... Haben wir uns so schnell daran gewöhnt?...]

    Ich lächel ein wenig und fass mir an den Hinterkopf. "Ähm ja,... Du... Du hast Recht... ich... ich geh e-erst duschen und... und d-dann koch ich." sage ich verlegen und mach mich auf die Suche nach einem Badezimmer.


    Zu meinem Glück muss ich nicht lange suchen und finde es bereits beim der nächsten Tür neben der Küche, die ich öffne.

    Es ist ein recht großes geräumiges Bad, welches neben einer Dusche auch eine Badewanne hat und auf der anderen Seite neben einer Waschmaschine auch einen Wäschetrockner. Ich werfe einen kurzen Blick in den Spiegel und schüttel meinen Kopf. [Daran will ich mich nicht gewöhnen....]

    Ich schließe die Badezimmertür ab, werfe meine Klamotten neben der Dusche auf den Boden und stell das Wasser an. Das warme Wasser läuft an mir runter und spült sowohl das Blut, als die Reste der Zombies von mir runter und in den Ausguss. Ich stehe in einer roten Suppe, deren Farbe nach und nach verblasst. [Wenn nur alle so einfach wäre....]


    Ich seufze leicht, dusche zu Ende und greife nach einem der Handtücher, die am Rand hängen.

    Im Wäschetrockner finde ich ein paar Klamotten, die zwar ein wenig groß sind, aber fürs erste ausreichen.

    Ich schnall die Hose mit einem rumliegenden Gürtel fest und krempel sowohl die Hosenbeine, als auch die Ärmel des Pulli nach oben. Ich schaue an mir runter und schüttel meinen Kopf. [Was soll's...]

    Ich öffne die Tür um dann in die Küche zu gehen.

    [Schauen wir mal, was ich hinbekommen kann...]

  • Riley Walker

    Wohnzimmer

    Gruppe A / Tag 2


    Das was Benjiro wegen mir sagte stimmte wirklich, denn immer hin hat er mit bekommen was mit mir passiert war.

    Karma dagegen weiß es noch nicht mal und denkt daher, dass alles einfach ist. Daher wende ich zu der Ahnungslosen Dunklerhaariger aber bleibe weiterhin auf Sofa sitzen, weil mir etwas schwindelig ist. "Misaki hat vollkommen recht. Aus Gesundheitlichen Gründen soll ich mich ausruhen und zu sehen, dass ich wieder Gesund werde. Und da ich seit gute eine Woche Rippenverletzung habe, wird es auch nicht schnell heilen, weil es für sowas leider Zeit braucht. Also sollst du mich am besten in Ruhe lassen. Wie es nächste Woche bei mir aussieht weiß ich wirklich nicht, deswegen soll man erstmal abwarten." Sag ich zwar in ruhige Ton, aber meine Blicke zu Karma ist eiskalt.


    Ich deute auf Jonathan und spreche weiter zu Karma. "Und was mit ihm angeht, wir haben normale Gespräche geführt und haben dabei gehandelt. Ich habe wirklich vorgehabt mit euch wegen ihm zu reden um weiter zu handeln." Dann deute ich auf Karma und wurde ziemlich ernst. "Aber du musst es unbedingt auf mich springen und hast mit dein Waffe mich gedroht und hast mich eingesperrt. Daher hast du mit dein Aktion alles kaputt gemacht. Du hättest mich einfach normal ansprechen sollen, dann wäre es anders gelaufen. Ok ich war auch nicht besser gewesen, daher haben wir beide irgendwie mist gebaut." Ich hörte auf irgendwer zu deuten.


    Ich entschuldige mich und meinte dann in der Runde in ruhiger Ton. "Sorry. Mein Nerven liegen ziemlich blank und mir geht es wirklich nicht gut." Ich sah zu Jonathan und frage. "Mal ein blöde Frage. Wie soll ich dich vor alle anderen nennen?" Natürlich weiß ich sein Name und werde vermutlich ihn auch so nennen, aber nur wenn ich mit ihn alleine bin. Was er zu die anderen gesagt hat wie er genannt werden will, weiß ich nicht.

  • Jonathan Reed

    Wohnzimmer

    Gruppe A / Tag 2


    Ich richtete meine Augen abwechselnd auf Karma und Riley, während das Gespräch vollzogen wird.

    "Zehntausend. Und nur so. Ich hasse Spitznamen."

    Meine Stimme war längst nicht mehr so zitternd, dadurch das der Schockzustand überwunden wurde. Außerdem hatte ich eine Idee für das ganze Dilemma mit dem verletzten Walker und der allgemeinen Lage gerade. Vor allem da ich eher Orte als Schlafplatz bevorzugte die einen Stock über dem Boden sind. Und nicht durch eine drei Zentimeter Holztür gesichert wurden.

    "Ich hätte da noch einen Vorschlag. Ich habe den Tag über hier in meinem Wagen geschlafen und bin daher nicht wirklich müde. Ich denke also nicht, dass ich heute einschlafen könnte. Ich würde mich zur Nachtwache daher freiwillig stellen. Wäre wohl besser als jemand der nicht gegen einen Infizierten kämpfen kann."

    Ich zog meine Kapuze herunter, band mir dafür jedoch wieder den Schal um Mund und Nase. Meine Rastas waren nun besser zu sehen als zuvor.

    "Und wenn ihr mir nicht bis dahin traut, bleibe ich trotzdem wach hier. Ich habe genug zu tun um die Zeit zu überbrücken. Diese Holztür am Schuppen hält vielleicht einen Infizierten auf, jedoch nicht mehr. Die könnte selbst ich eintreten. Und der hat nur einen Eingang. Ich bin tot wenn es mehrere sind. Und vom Dach aus könnte ich einen besseren Überblick erhaschen. Zumindest rundum. Hab Seile dabei. Runterfallen werde ich also nicht."

  • Riley Walker

    Wohnzimmer

    Gruppe A / Tag 2


    Jonathan antwortet mein Frage und meint keine Spitzname zu mögen. Keine Ahnung wo da der Logik ist und warum er Zehntausend genannt werden will. Aber wenn ich so drüber nachdenke, hat er für sich selber entschieden so genannt zu werden, was ich irgendwie nachvollziehen kann.

    Das er freiwillig Nachtwache hält und auch der Grund genannt hat, wunderte ich mich etwas und dachte nur. //Macht er auch deshalb, um zu verhindern, dass ich wegen mein Verletzung heute keine Nachtwache übernehme nur weil Karma so wollte?// Ich hörte weiter zu und schon kommt wieder dieser Stichwort 'Vertrauen' im meinem Kopf. Normalerweise traue ich nicht einfach irgendwelche neue Leute, weil man nie wissen kann, was die wirklich vorhaben. Aber bei Jonathan weiß ich schon mal was er vorhat, daher habe ich Gefühl ihm trauen zu können.

    Ich sehe zu Zehntausend und sage lächelnd, "Ich vertraue dir, da brauchst du bei mir keine sorgen zu machen." Dabei merke ich seine Rastas der interessant aussieht und mir auch gefällt.


    Plötzlich hörte ich auf zu lächeln, weil mir erst jetzt eingefallen ist, dass ich die ganze Zeit mein Holzstock bei mir nicht habe, die ich sonst immer als Hilfsmittel benutzt habe um einigermaßen normal gehen zu können. Aber das legt nur daran, dass ich vorhin bewusstlos war und im Schrank eingesperrt wurde. Also müsste mein Stock noch Draußen im Vorgarten liegen, es sei den jemand hat den genommen.

    Ich sah wieder in die Runde und frage. "Mal andere blöde Frage. Habt ihr zufällig mein Holzstock gesehen und genommen? Oder legt der Draußen im Vorgarten? Ich brauch es wieder, damit ich als Hilfsmittel wegen Rippenverletzung einigermaßen normal gehen kann."

  • Keiko Takanashi

    Der Fremde verlangt von uns, dass wir unsere Waffen abgeben, doch das gefällt Nathan genauso wenig wie mir.

    Die beiden geben sich ein intensives Wortgefecht, bevor sich Nathan zu mir dreht und mich nach meiner Meinung fragt. Ich will was sagen, doch mir kommen die Worte nicht aus dem Mund. Meine Wut verhindert es und gerade kann ich nur dran denken, wie ich diesem arroganten Arsch eine reinhaue. //Aber damit kommt man nicht immer weiter.// Ich atme ein und aus und schaue zu Nathan.

    »Lieber würde ich alleine weiterziehen anstatt mit diesem Arsch da mich zusammenzuschließen.« Ich wende mich zu ihm. »Was denkst du dir eigentlich wer du bist hä? Kommst alleine zu uns und willst unsere Waffen? Denkst du wir haben Angst vor dir? Hm?!« Mit jedem Wort komme ich einen Schritt näher und bleibe keinen Meter entfernt vor ihm stehen. »Und warum bist du überhaupt so unfreundlich zu uns? Haben wir dir was getan? Gehst du etwa so mit jedem Überlebenden um?« Liebend gern würde ich ihm noch sagen wie sehr ich ihm ins Gesicht schlagen will, aber ich halt mich zurück.

    Eigentlich habe ich keinen Bock mit so einem Typen eine Gruppe zu bilden, aber irgendwas lässt mich nicht von ihm ab. Vielleicht weil ich es nicht leiden kann, dass er so stur mir gegenüber ist? Oder, weil er zum Fick einfach nochmal unhöflich ist, obwohl kann man ihm das übel nehmen? Wir sind schließlich mitten in einer Art Apokalypse.

    »Ach man! Du gehst mir übelst auf den Sack, weißt du das? Eigentlich wollten wir fragen, ob wir euch anschließen können, aber bei deiner Fratze bin ich es mir gerade noch echt am überlegen.« Keine Ahnung, was ich damit erreichen will. Ich hatte einfach das Bedürfnis dem Klopstock alles an den Kopf zu werfen.

  • Kegan McFynn

    [Tag 1 Mittag (Küche)]


    Statt das Shuusei mein Frage antwortet, hat Yamatao dies übernommen, indem er verwirrt Gegenfrage stellt.

    "Wie ihr wollt schon gehen?"

    Ich sah zu der Mann und antwortet.

    "Ehm naja, irgendwie schon. Aber ohne Hiko und Takeru gehen wir nicht los. Wobei Shuusei sich nicht weiter belasten soll, wegen sein Verletzung. Deswegen suchen wir was fahrbares, damit wir nicht weiter zu Fuß gehen und Shuusei kann sich schonen."

    Wegen das Auto denn wir Draußen vor beide Häuser gefunden haben, sage ich nicht, dass wir vorhaben den zu nehmen um damit zu fahren.


    "Hm...Okey. Aber könnt ihr überhaupt fahren? Wobei ihr für sowas noch zu jung seid" Fragte der alter Mann ernst.


    "Ja, also ich kann fahren, da ich immerhin 18 Jahre alt bin und ein Führerschein habe, diese Jahr werde ich 19. Wobei wegen Apokalypse die wir uns befinden, sind die Führerscheine überflüssig und es wird sowieso keine Polizei herum fahren um nach irgendwelche Scheine fragen. Und außerdem spielt Alter keine Rolle mehr, was mit Fahrzeuge fahren angeht, da werden selbst Leute mit 17 Jahre und jünger fahren."

    Antworte ich und zuckte beide Schulter hoch.


    Yamato musste irgendwie lachen und meinte dann noch zu mir humorvoll.

    "Haha. Da magst du wohl recht haben und außerdem ist man so alt wie man sich fühlt."

    Das er so locker damit umgeht, hätte ich damit nicht gerechnet, daher können wir wirklich froh sein ihm als Verständnisvoller Person begegnet sind.


    Plötzlich fällt mir ein, dass Hiko's Handy noch am laden ist, denn müssten wir auf jedenfall wieder mit nehmen.

    "Was macht der Handy von Hiko, ist es voll geladen? Wenn ja, dann gibt mir bitte ihr Handy, damit ich sie geben kann."


    "Stimmt, jetzt wo du sagst muss ich nach schauen. Warte hier, ich werde es dir sofort geben."

    Meint Yamato zu mir und schaut nach Hiko's Handy.

  • Takeru Mikami,

    Vor der Scheune

    Gruppe B / Tag 1 - Mittag


    Das Mädel scheint ja genauso wenig begeistert zu sein wie der Kerl. Und auch sie macht mit nur Vorwürfe. //Sind die eigentlich nur auf Streit aus?//


    Ich will eigentlich nicht darauf reagieren. Doch meine Natur lässt sich nicht weiter unterdrücken.

    "Unhöflich? Ist das dein Ernst? Was hast du denn erwartet? Sollen wir euch den roten Teppich ausrollen, euch Essen und Waffen auf einem Silbertablett präsentieren, um dann abgeknallt zu werden? Dein idiotischer Freund hat es doch schon zur Sprache gebracht. Ihr könnt euch nicht sicher sein, wir aber genauso wenig. Wir hatten zuletzt einen Konflikt mit bewaffneten Leuten und dabei sind mehr gestorben als mir lieb ist. Also gebt eure Waffen ab, oder lasst es!", antworte ich zunächst genervt. Jedoch werde ich mit jedem Satz wieder ruhiger.


    Da die beiden, vermutlich eh ablehnen, zumindest bei dem Typen ist es ja Mal klar, fahre ich einfach fort.

    "Meine Leute und ich, wir hauen heute noch ab. Falls ihr eure Meinung ändert oder sonst was wollt, könnt ihr vorbeikommen, aber ohne das Ding da."

    Ich deute auf die Waffe des Kerls. "Achja. Wenn ihr dabei auf wen anders trefft, fragt nach Takeru, das bin nämlich ich.", füge ich hinzu. Ich drehe mich um und seufzte lautlos. Dabei schlottern mir die Knie bei dem Gedanken an diese Militärwaffe. Doch ich reiße mich für den Rückweg zum Haus noch zusammen.

  • Nathan Hereford


    Nachdem Takeru einige Schritte wieder sich auf den Rückweg begeben hat, starrte ich ein wenig in die Richtung seines Ganges.


    "Ich erwarte lediglich des Respekt vor jeder Person selbst. Wer jemand anderen versucht den Schutz zu nehmen, selbst jedoch nichts preisgibt hat in meinen Augen kein Recht Güte zu verlangen"


    Ich hing mein Gewehr vorerst wieder über die Schulter, nachdem ich den Feuerhebel gesichert hatte und wandte mich wieder dem Inneren zur Scheune zu. Nachdem ich mir mit beiden Händen über die Haare gewuschelt habe, schüttelte ich ein wenig meinen Kopf bevor ich mich wieder zu Keiko umdrehte.


    "Okay... das ist nicht so gut gelaufen. Um ehrlich zu sein, hätte ich ihm ab der Hälfte davon in die Eier treten können. Ich bin auch nicht wirklich verwundert darüber, dass die Gruppe so vorsichtig ist. Gerade sein Vorgehen ist geradezu so als wären sie von irgendwas geschwächt. Um ehrlich zu sein kotzt mich diese >legt alles ab und kommt zu uns< Mentalität an. Naja sollte nicht jemand anderes vorbeikommen, wars das jedenfalls mit der Gruppe."

    Ich nahm die Rotorklinge aus ihrer makeshift Halterung heraus und musterte den verkratzten Stahl etwas, bevor ich mich damit auf den Boden kniete. Klar konnte man den Jungen verstehen, das Gewehr entstammt ja auch keiner friedlichen Reiberei. Dennoch ist seine Vorgehensweise sich selbst zu favourisieren und anzunehmen dass jeder einfach mitziehen würde weil man ja soo kooperativ in so einer Apokalypse war stümperhaft. Naja. Vielleicht hatte ja Keiko einen Vorschlag zu dieser säuer-säuer Lage

  • Keiko Takanashi

    Als der Fremde mir von dem Konflikt erzählt, fühle ich mich ein wenig schlecht mich so aufgeregt zu haben. //Aber woher hätte ich es auch wissen sollen?// Unzufrieden schaue ich wieder zum Idioten, der seinem Rücken zu mir wendet und zurück zum Haus geht. Auch Nathan sieht die Diskussion als beendet und macht sich auf den Weg zurück zur Scheune.

    //Wie kann er sich damit nur zufriedengeben? Ja, schon klar. Stolz und so, den hab ich auch, aber den kann man auch anders behalten, als Reißaus zu nehmen.//

    Ich schaue zwischen den Beiden hin und her und kann mich nicht entscheiden, was ich machen sollte. Dem einen Idioten nachgehen und weiter betteln, oder dem anderen Idioten folgen und eventuell versuchen zur Vernunft zu bringen, weil unser Überleben mit der Gruppe besser abgesichert wäre als nur zu zweit.


    Shuusei Totsuka

    Während Kegan und Yamato sich in einer Unterhaltung über Autos und Führerscheinen verloren haben, lasse ich mir Kegans Anmerkung weiter durch den Kopf gehen lassen. //Stimmt schon, die beiden sind jetzt schon recht lange weg. Ob etwas vorgefallen ist?// Ich stehe von dem Stuhl auf und gehe aus der Küche zurück ins Wohnzimmer, wo ich aus dem großen Fenster versuche zum Haus gegenüber zu schauen, doch keine Chance. Was ich jedoch sehen kann, ist die Scheune, vor der....

    »Das sind nicht Hiko und Takeru, oder?«

    Ein kühler Schauer schießt mir durch den Körper. Sind das die von gestern, haben die uns bis hierhin verfolgt? Ich schaue noch ein wenig genauer hin und bin mir sicher, dass das dort draußen gerade zwei Fremde sind.

    Ich humple so schnell ich kann zuerst zu meinem Katana, packe mir dieses, und dann weiter zur Haustür, die ich sofort aufreiße und nach draußen Stürme. Hinter mir höre ich Yamato verwirrt aus der Küche nach mir rufen, doch ignoriere ich ihn komplett.

    Mein Herz rast als ich auf das Feld praktisch schon stolpere. Es beruhigt sich jedoch ein wenig wieder, als ich Takeru erblicke, der sich auf mich zubewegt.

    »Alles gut bei euch? Wer sind die?«, frage ich schon leicht panisch und greife nach dem Schafft meines Katanas. »Feinde?«


    Keiko Takanashi

    Immer noch stehe ich da, wo mich der Fremde Idiot stehen lassen hat. Mittlerweile habe ich mich jedoch dazu entschlossen erstmal mit Nathan zu reden und es dann bei der Gruppe ein weiteres Mal zu versuchen. Vielleicht ein weniger aggressiv und feindselig als gerade.

    Ich will gerade auf den Fersen kehrt machen, als ich eine Tür ins Schloss fallen höre. Es kommt von dem Haus zu meiner rechten. Somit drehe ich mich zurück zu dem Fremden und erkenne eine weitere Person sich ihm nähern. //Ein weiterer von der Gruppe?// Der Neue hat ein Katana in der Hand und sieht auch nicht gerade nach einem aus, mit dem man gut sprechen könnte. Ich kann zwar sein Gesicht auf der Entfernung nicht erkennen, aber sein Körper wirkt steif.

    »Hey! Nathan!«, rufe ich ihn. »Da ist ein weiterer von denen aus'm Haus gekommen.«

    Ich schaue zu ihm und hoffe, dass er nicht in der Scheune verschwindet.

  • Kegan McFlynn

    [Küche -> Wohnzimmer -> Draußen -> vor der Scheune]


    Während Yamato nach Hiko's Handy nachschaute, sehe ich wie Shuusei aus die Küche geht was ich erstmal nichts bei dachte.

    Der Mann kommt wieder und meint zu mir. "Ihr Handy ist noch nicht voll geladen. Aber so halbe Stunde müsste fertig sein."

    "Kein Problem, dann warten wir noch so lange." Plötzlich erschreckte ich mich, da Yamato verwirrt nach Shuusei rufte.

    "Hey Shuusei wo willst du hin und was hast du den vor?"

    Ich gehe sofort in die Wohnzimmer und sehe wie Shuusei mit sein Waffe nach Draußen humpelt.

    //Was hat er mit sein Katana vor?// Dachte ich irritierend und meinte zu Yamato

    "Ich hole ihm." Aber zuerst nehme ich mein Bo-Stab, dabei ist aus Gewohnheit mein Rechte Auge geschlossen und ich laufe hinterher.

    Der Alte Mann rufte zu mir nur. "Pass auf dich auf!" und ich rufe zurück. "Mache ich!"


    Erst als ich sehe, dass Shuusei bei Takeru ist, bleibe ich zunächst stehen und beruhigte mich.

    Merke jedoch, dass Hiko nicht dabei ist, weshalb ich mir sorgen mache und dabei dachte. //Wo ist sie hin und was ist passiert?//

    Sofort suche ich nach ihr und hoffe, dass ihr nichts schlimmes passiert ist.


    Bis ich ein Scheune sehe und da rein gehe wollte um zu schauen ob Hiko da drin ist.

    Aber davor sind zwei Fremdartige Personen, weshalb ich stehen bleibe und dachte //Na toll, dass hatte mir noch grade gefehlt.//

  • Takeru Mikami,

    Auf halben Weg zwischen Scheune und den beiden Häusern

    Gruppe B / Tag 1 - Mittag


    Shuusei kam auf mich zu. Er ist ziemlich aufgebracht und besorgt. Das konnte ich verstehen. "Ja es ist alles gut.", antworte ich genervt. "Noch.", ich atme kurz durch, denn ich war nicht wegen Shuusei genervt. "Das sind zwei Fremde, der Typ ist voll krass bewaffnet. Die belagern wohl die Scheune und wollten sich als nächstes an die Häuser ranmachen. Ich hab denen gesagt, die können sich zu uns gesellen, wenn die ihre Automatik abgeben. Begeistert sind die nicht..", erkläre ich dann.

    Ich schnaufe erneut kurz durch. Diesmal weil ich so viel in so kurzer Zeit erklärt habe. "Wir sollten besser abhauen. Hiko wartet bereits im Wagen.", füge ich hinzu, als ich Kegan rumlaufen sehe.

    Ich winke ihn her. "Kegan, was machst du da? Komm her.", rufe ich ihm zu. "Die Scheune überlassen wir den Fremden. Komm am besten mal, wir haben bisschen was zu besprechen.", füge ich hinzu.