Kokoro Connect


  • Produktionsjahr: 2012
    Episoden: 17
    Genre: Comedy, Slice of Life

    Produzenten: Silver Link



    Handlung:

    Die Handlung dreht sich um die mysteriösen Vorkommnisse im Kulturklub der Yamahoshi Akademie. Die Geschichte beginnt damit, dass die fünf weiblichen und männlichen Mitglieder des Klubs ihre Körper miteinander tauschen und somit ordentlich Chaos stiften...

    [Quelle: anisearch.de]



    Eigene Meinung:

    Das ist der Anime der Season von dem ich die meisten Erwartungen hatte, aber dann auch zugleich am meisten enttäuscht wurde. D:

    Mir spricht das Charadesign total an [von K-ON! <3] und ich dachte die Story könnte auch übrzeugen. Bis jetzt find ich Story mittelmäßig. Die ganze Zeit werden die Körper getauscht, aber sonst passiert nicht wirklich viel. ~ Die erste Spannung kam jetzt erst am Ende der 3. Folge.

    Bis jetzt war die Motivation nicht so hoch weiterzugucken, mal sehen was nächste Folge kommt, wenn es nicht besser wird, wird der Anime wohl gedroppt.



    :lovex:

  • also ich finde denn Anime eigentlich ganz gut, nur manchmal verliere ich wegen dieser Körpertauscherei den überblick.
    Mal sehen was noch so alles passieren wird :3

    "Was du liebst,
    lass frei.
    Kommt es zurück,
    gehört es dir - für immer"
    - Konfuzius

  • Die erste Folge fand ich sehr gut, bei den anderen Beiden ist mir allerdings zu wenig passiert, bin aber mal gespannt wie sich das mit dem Lehrer entwickeln wird. Folge 3 war wirklich net so überragend, aber das ende war überraschend und lässt ne Menge platz für Spekulationen was nun da passiert ist :I

  • Also, auch wenn ich immer noch nicht verstehe warum die letzten Vier Folgen bereits im November anstatt wie angekündigt Frühling 2013 kamen (und ich net verstehe wie ich das so lange übersehen konnte :D ) bin ich endlich mal dazu gekommen mir KC: Michi Random anzuschauen. Das Spezial setz relativ gut an das ende der Serie an und fügt mal wieder ein neues Phänomen rein, womit die Story dann auch abgeschlossen wird. Zwar net Perfekt gelöst, aber für ein Offenes Ende wirklich schön. Insgesamt betrachtet fand ich den Anime wirklich gut, hatte zwar einige Durchhänger und die Charas waren schon ab und an ziemlich verwirrend zu durchschauen (besonders in Michi Random) aber doch wirklich sehenswert.

  • Hat mir tatsächlich sehr gut gefallen.


    Anfangs sieht es wie das typische Schulsetting aus. Allerdings gibt es hier ein paar Aspekte, die den Anime dann doch anders machen, als den Standard.
    Und das, was den Anime ausmacht, wurde sehr gut umgesetzt. Tatsächlich erfährt man lange Zeit gar nicht, wieso das überhaupt passiert. Und das scheint nichtmal zu stören, denn die Ereignisse sind einfach so gut umgesetzt, dass das erstmal gar nicht wichtig ist.


    Das ganze merkt man auch bei den Charakteren. Die Charaktere sind, erstmal, gar nichts besonderes. Aber gerade durch die Ereignisse entwickeln sich diese, agieren immer besser miteinander und lernen immer mehr übereinander.
    Einerseits gut anzusehen, andererseits interessant mitzuerleben. Man kann sich, finde ich, sehr gut in jeden einzelnen Charakter versetzen. Die Freuden und Probleme, die mit einer Freundschaft mit sich kommen, werden sehr gut angesprochen. Der Anime wirkt, obwohl das Setting doch unrealistisch ist, nie übertrieben und weltfremd.
    Ich würde sagen, dass die Charaktere das beste sind, was der Anime zu bieten hat. Danach kommt der Aufbau der Geschichte.


    Künstlerisch kann ich nicht meckern. Der Anime ist sehr hübsch. Klar, er sticht nicht besonders raus, aber es gibt doch eindeutig schlechtere. Er ist nicht, was den Anime großartig macht, unterstützt dies aber gut genug.


    Was soll man groß sagen? Man kann den Anime genießen. Er zieht einen auf jeden Fall in eine Art Bann. Wirklich gut wird dieser dann aber erst durch die 4 finalen Episoden.
    Ein Anime, der mir auf jeden Fall viel Spaß gemacht hat.

  • So hab den Anime grad durchgeschaut. Hat ne schöne Story mit Drama Elementen a la Clannad meiner Meinung nach (kommt aber natürlich längst nich dran). Die Animation is nichts besonderes für mich , eher so 0/8/15 aber passt zum Anime. Die Hintergrundmusik is passend eingesetzt. Die Charaktere sind so lala (am sympathischsten fand ich och Himeko) aber die einzelnen storys haben mich teilweise echt hart mitgenommen , vor allem die von Yui, .
    Und wie @Purple schon gesagt hat, waren die 4 letzten Folgen wirklich die ausschlaggebenden für die Story des Anime.
    War für mich alles in allem ein schöner Slice of life Anime. :D
    ich geb ihm eine solide 8/10

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    Nur wer Erwachsen wird und ein Kind bleibt, ist ein Mensch

    Erich Kästner

  • die letzten 4 folgen habn echt nochmal alles rausgerissen und Inaba hat sich den Taichi verdient ! :D Hat spaß gemacht! Teilweise wars natürlich knifflig zu schauen bei all den drama zwischen 5 und 7 aba in den ersten vier Episoden wurd ich komplett abgeholt, hätt ich nicht gedacht! :)

  • Kokoro Connect dreht sich um 5 Jugendliche die vom mysteriösen Wesen Herzsame als Beobachtungsobjekte seiner Experimente auserkoren wurden. Die fünf müssen ua. Körpertäusch, Verjüngung und Gedankenübertragungen über sich ergehen lassen. Gut umgesetzt wurden die Emotionen welche die Experimente so mit sich bringen. DIe Chars konnten sich auch im Verlauf der 17 Folgen weitereintwickeln. Als großen Pluspunkt sehe ich hier den Umgang mit den verschiedensten Emotionen, Ängsten und Situationen. Auch die Frage was macht eine Person aus stellte sich des öfteren.Der Zeichenstil wirkt etwas altbacken, passt im großen und ganzen aber gut zum anime. Ein paar Infos mehr zum Antagonisten wären noch wünschenswert gewesen.

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  • Ich erinner mich den Anime damals recht schnell durchgeschaut zu haben, da ich den echt gut fand und auch die Themen gut umgesetzt.

    Auch die emotionalen Hürden die unsere Protagonisten durchlaufen müssen fand ich nachvollziebar und in diesem Rahmen relasitisch umgesetzt.

    Neben dem Bodyswitchthema am Anfang, was mich immer abholt bleiben mir besonderes die beiden Fälle in Erinnerungen in dene es um die Androphobie ging und die Sache mit dem recht jungen Mädchen welche sich ihre eigenen Persönlichkeit nicht sicher war aufgrund ihrer verschieden Facetten innerhalb verschiedener Gesellschaftsgruppen und sich selbst für eine "Lügnerin" hält die andern eine falsche Persönlichkeit zeigt.


    Vielleicht schau ich mir den mal wieder an, hatte mich deshalb nicht für den Watch Club gemeldet weil ich da lieber etwas schauen wollte was ich noch nicht wircklich gesehen habe.


    Ps: Ich weiß die Szene wird häufig als schlecht beschreiben (habe zumindest den Eindruck), aber die wo sich zwei Charaktere gegenseitige gestehen bei der Selbsbefreidigung schon mal an den jeweils anderen gedacht zu haben finde ich irgendwie gut/cool/mutig/außergewöhnlich!?

    Who is the round Cake?


    Don't forget. Always, somewhere, someone is fighting for you. As long as you remember her, you are not alone.