Beiträge von DareMo

Zu viele Münzen? Ab in die Spielhalle!
Das ACG Casino hat geöffnet.

Zum ACG Casino

    Ich denke, sie bringt es ziemlich genau auf den Punkt:

    Externer Inhalt youtu.be
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    :thumbup:

    ...Ich kann solchen Leuten und auch allen hier im Forum eine Sache empfehlen: Askese....

    Ein sehr netter Ansatz, aber das setzt voraus, dass die Betreffenden sich ihres Unrechts bewusst sind und auch den Willen haben, etwas dagegen zu tun.

    Da meistens an einem, oft sogar an beiden Voraussetzungen fehlt zeigt doch die Realität.

    Die abrahamitischen Religionen lehren uns seit Jahrtausenden schon, wieso die Askese wichtig ist und welche Vorteile diese bringt.

    Leider auch nur in der Theorie. Die Fälle von sexuellen Missbrauch in der christlichen Kirche, vor allem in der Katholischen, zeigt auf, dass zwischen Lehre und Leben im Alltag zwei paar Stiefel sind. Gerade die auferlegte Enthaltsamkeit scheint bei vielen Fällen in der Kirche ein Hauptgrund dafür zu sein, dass es zu Übergriffen auf Schutzbefohlene kam. Nicht jeder kann mit einem asketischen Lebensstil umgehen und seine Gelüste, Triebe und Sehnsüchte unterdrücken.

    Solche Leute sind dann oft ein Pulverfass, welche durch die auferlegte Enthaltsamkeit, einen solchen Druck aufbauen, der sich irgendwann entlädt. Das soll keine Entschuldigung für solche Taten sein, nein, vielmehr zeigt es, dass Askese kein Allheilmittel ist und dies eigentlich nur für wenige, sehr willensstarke Personen geeignet ist.

    Wenn die Grundeinstellung nicht passt und man es Leuten auferlegt, weil es zu ihrer Glaubensausbildung gehört, dann sollte man sich nicht wundern, dass dabei soviel in die Hose geht. Denn das gegen die Auflagen des Zölibats der katholischen Kirche schon seit dem Zweiten Laterankonzil (1139) schon immer verstoßen wurde ist nicht erst ein Phänomen der Neuzeit. Es zeigt vielmehr, dass es viele "Gläubige" gibt, die mit der Enthaltsamkeit nicht umgehen können. Vielmehr verstärkt es bei ihnen den Drang danach, die unerfüllten Sehnsüchte und Triebe auszuleben und das mit Personen, die sich nicht wehren können und ihnen hörig sind. Und das sind dann leider all zu oft die Kinder, die man ihnen in ihre Obhut anvertraut hat.

    Mit Askese ist also wie mit allen anderen Glaubensfragen. Wer daran glaubt und sich ernsthaft daran bindet, kann damit sicherlich für sich persönlich eine Erfüllung finden. Es ist aber sicherlich kein "Allheilmittel", denn man muss von sich aus daran glauben wollen, damit es funktioniert. Wer aber nicht einmal ein Unrechtsbewusstsein hat oder seine Taten als Fehlerhaft einsieht, wird damit sicherlich nichts an seiner Einstellung ändern. Warum auch? Für sein Verständnis macht er ja nichts falsches, es liegt ja nicht an ihm, warum sollte er sich also ändern?

    ...Ich finde solche Menschen sollten sich freiwillig unter strenger Aufsicht therapieren lassen....

    Mit Freiwilligkeit wirst Du da nur einen sehr kleinen Teil erreichen, welche sich bewusst sind, dass sie ein Problem haben und wissen, was sie ihren Opfern angetan haben. Für den großen Teil aber wirst Du mit Freiwilligkeit sicher nichts erreichen. Hier helfen nur Strafen vom Gesetzgeber, also Freiheitsstrafe mit anschließender Sicherungsverwahrung. Denn:

    ...Wir lassen Serienmörder ja auch nicht frei rumlaufen...

    :thumbup:


    ...bin ich dagegen dass diese Form der Pornographie (und eigtl. generell Pornographie) zugänglich gemacht wird....

    Sorry, aber das ist Blödsinn. Pornografie, also die direkte Darstellung der menschlichen Sexualität oder des Sexualaktes gibt es bereits seit dem 1. Jahrhundert vor Christus auf Reliefs der Shunga-Dynastie. Auch auf Wandbildern im alten Rom, Keramiken der Mochica im antiken Peru oder auf japanischen Holzschnitzereien aus dem 17. Jahrhundert, findet man immer wieder pornografische Darstellungen.

    Pornografie im Allgemeinen zu verbieten, käme dem kläglichen Versuch der Prohibition in den 1920er Jahren gleich, den Alkoholkonsum zu verbieten. :pillepalle:

    Damit wirst Du sicherlich nicht verhindern, dass es sexuelle Übergriffe geben wird. Das ist reines Wunschdenken.

    Mein persönlicher Liebling:

    - Ist breiter und hat mehr Power als alle anderen Poser,

    - Hat nie Probleme beim Einparken,

    - Fährt gewiss nicht jeder Pöbel,

    - Drängler haben da keine Chance,

    - Fällt im Straßenverkehr mit Sicherheit auf,

    - Steckt jeden Möchtegern-SUV in die Tasche,

    - braucht keine Umweltplakette und schon gar nicht eine Ladestation,

    - bekommt keine Strafzettel (mal sehen wo das Ordnungsamt da das Knöllchen anbringen möchte) :-D

    proxy-image?piurl=https%3A%2F%2Fimg5.goodfon.com%2Fwallpaper%2Fbig%2F5%2Fff%2Fleopard-2-germaniia-bundesver-leopard-2a6-les-nemetskii-osno.jpg&sp=1633847295T92f4ee3c5168c8c0ab34ba59913cf07ad4ebce6f6241d946faff91c27f0e6b20

    Einfach ein Traumfahrzeug, oder? :-P

    Es gibt nur ein "echtes" Traumauto. Denn wer kann noch sagen, dass sein Auto durch die Zeitreisen kann?

    Also kann es nur ein DeLorean DMC-12 sein? :-D

    Oder vielleicht doch dieses "Update"? :eo-sweat:

    proxy-image?piurl=https%3A%2F%2Fi2-prod.mirror.co.uk%2Fincoming%2Farticle5887637.ece%2FALTERNATES%2Fs1227b%2Fcars.jpg&sp=1633846551T65be3f65631eb09b376545ed8e754eb9aca0229c012abf3f883c6347465b3370


    :eo-sweat:

    ... Darum bleibe ich bei meiner Meinung, man sollte alle Maßnahmen aufheben und wie bei der jährlichen Grippe die Impfung anbieten und gut ist,

    Das ist ein frommer Wunsch und ich denke, dass dies jeder nachvollziehen kann. Jetzt kommt das große Aber:

    Corona ist nicht gleich Grippe!

    Bei einer Corona-Infektion treten häufiger schwere Krankheitsverläufe auf. Ich kenne Menschen, bei denen eine Corona-Infektion enorme körperliche Schäden angerichtet hat.

    @Ruza hat es treffend auf den Punkt gebracht. Wir stehen noch am Anfang, die Folgen von Long COVID zu verstehen und kennen noch gar nicht alle Auswirkungen. Im Gegensatz zur Grippe, sind bei Covid19 die Auswirkungen viel heftiger. Darum kann man es also nicht pauschal damit abtun, einfach impfen und dann wird´s schon gehen, wie mit der Grippe. Wäre schön, aber das ist leider der berühmte Vergleich von Äpfel mit Birnen. :nono:

    Jeder würde sich eine einfache Lösung wünschen, aber es gibt leider keine einfache Lösung, für ein komplexes Problem. Oder um es mit Umberto Eco Worten zu sagen: "Für jedes komplexe Problem gibt es eine einfache Lösung und die ist falsch." (';

    @Ruza , Wohlbefinden in allen Ehren und ich meine das auch wirklich nicht böse, aber denkst du nicht, dass du hier ein wenig übertreibst? Oder wie stellst du dir eine Schuluniform vor? Das ist keine Rüstung oder eine15kg schwere, kugelsicher Weste. :unsure:

    Das sind ganz normale Klamotten. Hosen, (nach Wunsch auch Rock), Hemd / Bluse oder eben Sweatshirt. Das man sich die Sachen in seiner Größe zulegt, setzte ich mal voraus und dann so ist ein Uniform genauso bequem zu tragen wie andere Kleidung auch.

    So wie ich deinen Beitrag lese, vermute ich vielmehr, dass das Gefühl für Komfort und Wohlbefinden mehr eine Kopfsache ist. Ich möchte es mal mit der Maskenpflicht zum Beginn der Pandemie vergleichen. Das war einfach etwas Neues und auch Ungewohntes. Viele kamen sich komisch vor, auf einmal mit so einem Teil rumzulaufen. Inzwischen sind die Masken ein Alltagsgegenstand geworden und ganz automatisch zieht man sich eine Maske an, wenn man zum Einkaufen geht oder im ÖVP unterwegs ist. Aber es hat eben etwas gedauert und dann hat man es schon fast gar nicht mehr wahr genommen. Warum? Nun man hat sich daran gewöhnt und es fühlt sich nicht mehr fremd und ungewohnt an.

    Darum denke ich, dass es dir da wohl ähnlich geht und auch eben anderen auch. Man kann so leicht in eine Abwehrhaltung gehen und nach möglichen Nachteilen zu suchen um so einer gefühlten ungewohnten Situation heraus zu kommen bzw. sich davor zu schützen. Jedoch sind echte Erfahrungen gar nicht gemacht worden. Darum denke ich, man sollte sowas mal anprobieren und es einfach mal versuchen, wie es denn wirklich ist und wie man sich damit fühlt. Wenn man so mal gemeinsam einen Tag Unterricht erlebt hat, denke ich, könnte bei dem einen oder anderen der Eindruck ein ganz anderer sein. (';

    Wenn ich einen weiteren Vergleich heranziehen darf: Kinder und Jugendliche sind in vielen Vereinen tätig. Sei es z.B. Im Fußball-, Volleyball- oder Turnverein. Auch hier werden einheitliche Kleidung getragen. Oder im Musikverein wenn sie bei Umzügen oder Konzerten spielen. Da fällt mir auch noch die Jugendfeuerwehr ein, auch hier wird eine Uniform getragen. Egal welches Beispiel ich auch nehme, da gibt es auch keine Kritik, dass die Klamotten beim Volleyball, Musik- oder Turnverein "zu wenig Komfort haben" oder sich die Leute unwohl fühlen. Selbige bei der Feuerwehr, das habe ich da noch nie so gehört.

    Zudem möchte ich daran erinnern, dass viele nach der Schule Berufe erlernen, wo man ebenfalls eine Uniform trägt (Polizei, Pflegedienst, medizinische Berufe, Feuerwehr, Bundeswehr...) oder eine einheitliche Kleiderform gewünscht ist. (Banken, Versicherungen etc.) Wer also sich so vehement gegen eine einheitliche Kleidung stellt, hat es später bei seiner Berufswahl nicht leicht. Aber meine Erfahrung zeigt, dass sich dann viele "Gegner" auf einmal eine Uniform tragen können und wollen, weil es eben zu ihrem Job dazu gehört. Warum also nicht auch in der Schule?

    Darum wiederhole ich mich gerne noch einmal: Ich denke, dass vielmehr eine Kopfsache ist, als das es ein "Problem" mit dem körperlichen Komfort und Wohlbefinden handelt. Soweit meine Vermutung. (';

    Die beiden wollte ich auch schon nennen. Ebenfalls einen sehr großen Einfluss hatte (meiner Meinung nach):

    • Neon Genesis Evangelion (NGE oder auch EVA) (1995)
    • The Vision of Escaflowne (1996)
    • Ranma 1/2 (1989-1992)
    • Gundam Wing (1995)
    • Dragonball (1986-1989)
    • Bleach (2004-2012)
    • Sailor Moon (1992-1997)
    • Yu-Gi-Oh (2006)
    • Cowboy Bebop (1998)

    Diese Serien hatten international sehr großen Erfolg und somit beigetragen, Anime bekannter zu machen.

    Was man unbedingt gesehen haben muss, ist sicherlich eine sehr subjektive Sichtweise, da es sehr auch vom eigenen Geschmack abhängt.

    Wenn es um Movies geht, oben sind ja alles Serien, dann würde ich persönlich auch noch zu Akira und Ghost in the Shell

    • Jin-Roh (1999)
    • Prinzessin Mononoke (1997)

    hinzufügen. Viele gelten inzwischen schon fast als Klassiker und es ist immer eine Geschmacksache. Darum eine "Must have" Liste zu erstellen ist fast unmöglich. Aber wenn KiritoKun nach Anregungen sucht, wird er sicherlich genügend Tipps hier finden. (';

    Incubus: Das war ironisch und als Scherz gemeint, solltest Du das nicht erkannt haben. :facepalm:

    Als Jugendliche hat man nicht unbedingt eine einfache Zeit, wenn sich der Körper radikal verändert.

    Daher finde ich es gerade in der Zeit wichtig, dass sich Jugendliche Kleiden können wie sie möchten.

    Da hast du schon Recht. Die Pubertät ist echt krass, vor allem wenn man mitten drin steckt. Wenn ich an diese Zeit zurück denke, schaudert es mich immer noch und wundere mich, wie ich sie überstanden habe. (';

    Aber es spricht doch nichts dagegen, seine Freiheiten und Wunsch nach Entfaltung auszuleben wenn man sich außerhalb der Schulzeit befindet. Niemand schreibt einem vor eine Uniform in der Freizeit zu tragen. Daher hätte ich damals nichts gegen eine Uniform gehabt, denn es gibt doch eine Trennung von Schule und privater Freizeit. Ich sehe es so, dass man im Sportverein ja auch Sportkleidung trägt und dann in seiner Freizeit seine Klamotten ganz nach seinem Geschmack. Also ich sehe bei einer Schuluniform keine Einschränkung, sich im privaten Bereich frei entwickeln und seinen eigenen Geschmack entfalten zu können.

    Wenn jedes Mädel die gleichen Sachen anzieht, dann sind diese eben auch einfacher zu vergleichen.

    Sowas kann schneller zu einer Essstörung führen als man denkt, oder könnte genauso Mobbing verursachen.

    Ich weiß nicht wie das unter Mädels ist. Aber selbst vor vielen Jahren, als ich noch zur Schule ging, wurde man gemobbt, weil man eine No-Name Jeans trug oder eben nicht dem Trend gefolgt ist, der gerade in der Klasse oder Schule angesagt war. Essstörungen waren da zumindest in meiner Klasse kein Thema, aber das Thema Klamotten und wer wie rumläuft schon. Und da haben sich weder Jungs noch Mädels sich etwas geschenkt. Die Jungs konnten dich damit aufziehen dass du "nur" so billige Treter hattest und sie Mädels machten sich darüber lustig, dass du "nur so eine altmodische Hose trägst.

    Es fand also viel mehr Vergleiche statt, weil eben jeder etwas anderes an hatte und so hat sich eine soziale Hierarchie heraus gebildet. Jeder der nicht mit den richtigen Klamotten unterwegs war, gehörte automatisch einer unteren "Kaste" an und ähnlich wie in Indien und deren Kastensystem, wer einmal so abgestempelt war, kam da auch nicht wieder raus. Auch wenn man sich dann z.B. teure Markentreter gekauft hat, dann wurde man als Schleimer abgestempelt, der versuchte sich anzubiedern.

    Das ist schon viele Jahre her und darum weiß ich nicht, wie es heute in den Schulen aussieht. Aber die Gruppendynamik und auch der Gruppenzwang war schon immer da und wird sich auch nicht großartig ändern. Darum denke ich schon, dass eine einheitliche Kleidung da etwas Druck herausnimmt und dann eher dazu beiträgt, dass zumindest niemand deswegen diskriminiert wird, weil er sich nicht die teuren Markenklamotten leisten kann oder möchte.

    Die Aussage, dass sich die "teuren" Schuluniformen für Leute mit kleinen Geldbeutel auch nicht erschwinglich sind ist etwas fadenscheinig. Denn Sie sind immer noch günstiger als die Markenklamotten und zudem ist es in Schulen mit Uniform auch so, dass Familien bei der Anschaffung der Schuluniformen unterstützt werden oder auch dann Hilfe von staatlicher Seite bekommen. Einfach zu sagen, die Uniformen seien teuer, ist in meinen Augen nur eine sehr lahme Ausrede.

    Warum? Einfach zu erklären. Ein Beispiel: Vergleich von zwei Schülern, einer mit und einer ohne Schuluniform: Der ohne Uniform braucht ja auch Klamotten, welche er als "Ersatz" für die Uniform während seiner Schulzeit trägt. Also private Klamotten +1. Er trägt die dann zwar auch in der Freizeit, aber wenn wir mal die Rechnung aufstellen, wie viele Kleidungsstücke er pro Woche verbraucht, so trägt er genauso viele wie der mit Uniform.

    Ein Schüler mit Uniform "spart" die privaten Klamotten während seiner Schulzeit. Braucht aber für die Freizeit seine privaten Klamotten. Aber die Tragezeit ist ja wesentlich kürzer, da sie ja nicht den ganzen Tag getragen werden. Das heißt, rein rechnerisch, kann er sich einen Satz an Klamotten sparen, welche er dann durch eine Uniform ersetzen kann.

    In der Summe also, trägt jeder gleich viel Klamotten, und eine Uniform ist nicht unbedingt ein Faktor an Mehrkosten, weil die privaten Klamotten während der Tragezeit der Uniform nicht benutzt werden. Also wird es wohl rein kostentechnisch auf eine +/- 0 hinauslaufen. Das dazu, dass Uniformen für ärmere Familien nicht fair wären. Wie gesagt, gibt es bei Härtefällen immer noch die Unterstützung von Schule oder Staat, sollte es mal wirklich eine Pflicht zu Uniformen kommen. (';

    Aber es wird wohl auch auf langer Sicht keine Schuluniformen in Deutschland geben. Einige wenige Ausnahmen von Privatschulen mal abgesehen. Diese werden wohl eh von privilegierten Schülern besucht, wo sich die Frage, ob sie sich eine Uniform leisten können erübrigen wird.

    Aber um nochmal auf das Thema Vergleichen, Essstörungen und Mobbing zu kommen: Ich denke, dass dies vielmehr von den sozialen Medien befeuert wird. Denn die "falschen" Vorbilder für Junge Mädchen kommen doch von den ganzen Hipstern, Bloggern und Influencer, denen sie versuchen nachzueifern. Und auch das mobben ist in der Anonymität des Internets viel leichter und ausgeprägter. Ich sehe also, dass es auch darum geht, Jungs wie Mädels in ihrer Entwicklungsphase in ihrer Medienkompetenz zu fördern. Die Problematik hatten wir noch nicht, aber ist heute auf jeden Fall ein Thema, da inzwischen das Internet zum täglichen Leben dazu gehört.

    Warum müssen Mädchen Röcke tragen?

    Also mal von Cosplaykostümen abgesehen, sollten Schuluniformen für Mädchen variabel sein, sprich jedes Mädchen sollte die Wahl haben ob die Rock oder eine Hose tragen möchte. Das wäre zumindest zeitgemäß.

    Die "klassischen" Schuluniformen orientieren sich ja immer noch im Stil der englischen Schuluniformen. Dabei sind die Uniformen der Mädchen im Matrosenstil angelegt und die Uniform der Jungen dagegen orientieren sich eher an einer preußischen Heeresuniform. Um 1921 wurden an der Mädchenakademie in Fukuoka die ersten Uniformen eingeführt.

    Damals waren Röcke für Mädchen einfach ganz normal und hat sich eben sehr lange gehalten. Und tut es eben immer noch. Wobei es in einigen Schulen in anderen Ländern auch schon liberale Varianten gibt.

    Für Cosplay oder auch für Fetischliebhaber sind natürlich Röcke ein absolutes muss, zumal in vielen Manga und Anime die Schuluniformen der Mädchen immer Röcke beinhalten. Nett anzusehen ist das sicherlich, aber in der Realität sicher nicht mehr auf der Höhe der Zeit.

    Es geht doch inzwischen auch anders:

    5cddae773c0193f7a38e089ddaa38f5f--target-audience-schoolgirl.jpg

    1ecc07088620d1e40d318d73990d6028.jpg

    Also wenn ich mal hier diese Bilder aus Großbritannien ansehe, dann finde ich das durchaus sehenswert und für Mädels passend. Wenn es nach mir ginge, so würde bei einer Pflicht zum Tragen einer Schuluniform, die Mädels die Wahl haben, ob sie wie auf den Fotos Hosen tragen möchten oder eben klassisch einen Rock. Sieht doch beides gut aus, oder nicht? (';

    Natürlich für Fetischisten ist das weniger was und Liebhaber von Klischees sind dann doch eher diese Modelle sehenswert. :w00t:

    Hf4caa1b1712d4661a67d271e3db62c3ap.jpg_300x300.jpg

    Aber ich denke, dass dies nicht wirklich etwas für den Schulalltag ist? :-D

    Und wenn wir die Gleichberechtigung zu 100% leben möchten, dann sollten wir nicht fragen, "warum müssen Mädchen Röcke tragen" sondern vielmehr, warum dürfen Jungs keine Röcke tragen? Das wäre dann Gleichberechtigung in Reinkultur. Jedem ist es freigestellt, ob er Rock oder Hose trägt, egal ob Mädchen oder Junge. :party:

    Aber ich denke, dass würde sich nicht wirklich bei den Jungs durchsetzen. Aber ein netter Gedanke ist es schon. :xd:

    Seit langen mal wieder ein guter Werbespot im TV :w00t:


    Externer Inhalt youtu.be
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    "Exellent timing Mr. Bond" :-D

    Das habe ich bei mir auch schon oft festgestellt. Bei vielen Serien gibt es zum Anfang zwar eine kurze Rückblende, aber das ist all zu oft nur eine stark vereinfachte Zusammenstellung. Oft bleiben da aber viele Schlüsselszenen ungenannt oder gehen unter. Darum ging es mir oft genauso wie Dir, dass ich erst beim Anschauen der ganzen Serie die kompletten Zusammenhänge erfassen konnte.

    Inzwischen ist es im TV ja so, dass sie einige Serien täglich ausstrahlen, da geht es noch, oder sie als Doppel oder Dreifachfolge zeigen. Das ist zwar immer noch nicht optimal aber für die Serien die ich nicht als DVD oder BR erhalten kann, ganz ok.

    zu streamen haben ich eine Hassliebe. Da ich Online nur über den PC oder Handy kann, ist das ansehen von Filmen an PC oder Handy nicht gerade prickelnd. Zumindest nicht so wie man es auf dem Sofa vor einem TV Bildschirm erleben kann. Darum ist das die Notlösung für Dinge, die ich weder im TV oder DVD / BR sehen kann, aber ich versuche es so gut es geht zu vermeiden.

    Mal sehen, wenn ich viel zeit und Lust habe, werde ich vielleicht mal versuchen, meine häuslichen Gegebenheiten umzubauen, dann könnte ich mit einem sehr, sehr, sehr langen HDMI Kabel vielleicht dann den PC mit dem TV verbinden, schaun mer mal. :w00t:

    Ich hab das mit dem "streamen" mal probiert, aber spätestens nach 5 Folgen bin ich irgendwie raus - hab keinen Bock zu warten und vergesse bis dahin vermutlich auch die Hälfte wieder; und ich vergesse tatsächlich die Serie an sich, verlier sie dann aus den Augen und brech sie damit ungewollt ab :'D

    Ich schau möglichst mehrere Folgen am Stück, oder mindestens eine pro Abend, damit ich die Serie auch zügig durchkloppen kann. Gerade wenn es Serien mit mehr als 10 oder 12 Folgen sind, wird das sonst einfach irgendwann lästig, finde ich.

    Im Moment freue ich mich aber tatsächlich jeden Mittwoch auf die neue Folge von Chip und Chap: Das Leben im Park - die sind kurzweilig, hängen nicht zusammen und gehen eben auch nur ein paar Minuten; das klappt bisher :'D

    Mir geht es da ganz ähnlich. Darum warte ich auch bis ich eine Serie komplett habe und sehe sie mir dann an. Auch wenn es manchmal bedeutet mehrere Monate warten zu müssen bis alle DVD zusammen sind, zumindest wenn es um Neuerscheinungen geht.

    Einzig bei nicht zusammenhängenden Folgen ist es mir egal oder wenn es eben um Serien im TV handelt. Da bleibt einem gar nichts anderes übrig, aber das ist eher die Ausnahme bei mir.

    Ich sehe es im Großen und Ganzen wie Kruadon, wenn vielleicht auch nicht mit ganz so extremen Worten.

    Wenn es um das Gendern zwischen Mann und Frau geht, sprich Gleichberechtigung finde ich übertrieben. Ein kurioses Beispiel ist die Bezeichnung im Militär. Es war wirklich in der Diskussion den Dienstgrad Hauptmann zu Hauptfrau zu gendern. Die vorherige Anrede war: "Frau Hauptmann" und damit war doch alles gesagt und offensichtlich aber eine Anrede mit "Frau Hauptfrau" einfach nur... :wand:

    Das sind Exzesse wo man es einfach übertreibt, weil man 110% korrekt sein möchte, anstatt man es beim gesunden Menschenverstand belässt. Wenn in der Anrede Herr oder Frau benutzt wird, oder in der Jobbezeichnung Kraftfahrer oder Kraftfahrerin oder Krankenpfleger / Krankenpflegerin angibt, ist doch klar erklärt was oder wer gemeint ist, da muss man meiner Ansicht nach nicht noch mehr "gendern".

    Beim Gendern für Personen, welche als "neutral" oder das dritte Geschlecht bezeichnet werden, kann ich einerseits den Wunsch teilweise nachvollziehen, diese Personen auch gerecht zu werden. Aber ich denke auch, man sollte hier die Kirche im Dorf lassen. Einmal weil es hier um einen sehr überschaubaren Personenkreis sprechen. Es ist ja nicht so, als dass wir hier von Millionen von Betroffenen in Deutschland sprechen. Sie sind eine Minderheit. Das soll nicht heißen, dass sie keinen Wert haben oder nicht gehört werden sollen, aber man muss es auch einfach zur Relation sehen, wie viele betrifft das Gendern und wie viele überhaupt nicht?

    Zum anderen kommt da die Aussage von Kruadon dazu. Die ganze Zeit sind diese Personen auch so durchs Leben gekommen. Wer sich als Frau fühlt und im Körper eines Mannes steckt und auch anders herum, so kann dieser doch dann die "alte" Form als Mann oder Frau nutzen, so wie man sich eben fühlt? Wenn jetzt da ganz spitzfindig sind und meinen, ich befinde mich in der Umwandlungsphase, noch bin ich ein Mann aber dann bin ich eine Frau, he dafür brauchst du das gendern? Du hast dich als Frau gefühlt, willst eine Frau sein, dann ist doch die Bezeichnung Frau korrekt. Was soll das dann?

    Lediglich jene, welche sich gar keinem Geschlecht zugehörig fühlen, mag das ein Problem darstellen. Aber jetzt mal Hand aufs Herz, wie viele sind das nun wirklich? Sie sind nochmals eine Minderheit in einer Minderheit.

    Und da sehe ich es wie Kruadon: Wenn diese Personen schon so vehement sich darauf versteifen sich weder als Mann noch als Frau zu sehen, warum dann nicht ebenso selbstbewusst dazu stehen und sagen "juckt mich das?" (um Kruadon zu zitieren) Es geht hier um eine Anrede in Wort oder im Schriftverkehr, also eigentlich etwas sehr banales und dann soll die ganze Sprache auf den Kopf gestellt werden?

    Ich denke einfach, dass die ganze Gender Geschichte völlig übertrieben ist um einer sehr kleinen Minderheit gerecht zu werden. Haben wir echt keine anderen Probleme, als die vermeintlich korrekte Anrede einer Person des dritten Geschlechts? Nun ich bin nicht betroffen, das gebe ich offen zu und das wird hier wohl auch den Großteil der anderen User zutreffen. Aber in einer Demokratie entscheidet die Mehrheit und wenn ich mal zu einer Minderheit gehöre, muss ich mich eben der Entscheidung der Mehrheit fügen.

    Da geht es nicht um political correctness, sondern einfach darum, dass man es einfach nicht jedem Recht machen kann. Wenn wir das weiter spinnen, kommt dann die nächste Gruppe der Kurzhaardackelzüchter, welche sich diskriminiert fühlen oder die Baumumarmer und von den Barfussgänger will ich gar nicht reden.

    Das ist mein persönlicher Standpunkt dazu. Dem habe ich so nichts mehr hinzu zu fügen.

    Tatsächlich hat Portugal die höchste Impfquote mit 81% vollst. geimpften Personen. Danach Spanien (76,7%) und Dänemark (74,6%).

    Stimmt, du hast Recht. Ich habe da nochmal nachgesehen und habe festgestellt, dass ich eine ältere Liste erwischt hatte. (';


    und naja, bekanntlich wiederholt sich Geschichte x)

    Eigentlich tut sie das nicht, wann hat sich dann irgendwann die Geschichte wiederholt?

    Schau einfach mal hier vorbei: Die Geschichte wiederholt sich doch . (';

    Lass mich raten: Du bist nicht von Armut, Rassismus, Antisemitismus oder anderen feindlichen Strukturen betroffen?

    Nun mit Deiner Aussage unterstellst du, nur Betroffene können da wohl mitreden und es mir als "unbetroffenen" nicht zustehen würde? Das war doch der Sinn Deines Posts?

    Aber ich kann da sehr wohl mitreden. Aus eigener Erfahrung und auch durch andere Menschen die ich in solchen Strukturen angetroffen habe. Ich habe es also selbst erlebt aber auch versucht anderen Menschen helfen und damit fertig zu werden . Ich wiess also durchaus wovon ich rede.

    Und ich habe schon meine Erfahrungen mit den Extremen gemacht. Links wie Rechts. Ich kenne ihre Parolen und ihre Wahren Ansichten. Darum finde ich es nicht in Ordnung, dass man versucht ihre wahren Absichten zu verharmlosen. Ich bin einfach dafür, dass man solche Ansichten mit Vorsicht zu genießen hat und ihnen nicht blindlings folgen darf, nur weil sie vordergründig nette Ideen haben.

    So aber ich bin jetzt hier raus und überlasse anderen das Feld. Schönen Tag noch.

    In mehreren Ländern wird über einen solchen "Freedomsday" gesprochen und Italien geht einen ganz anderen Weg. Italien hat hier in Europa die höchste Impfquote mit 69%. Seit sie ihren Greenpass eingeführt haben ist ein absoluter Run auf die Ärzte und Impfstationen zu erkennen. Italien rechtnet damit, eine Impfquote um die 80% zum Winteranfang zu erreichen.

    Auch eine Möglichkeit, auch wenn es mehr an die Holzhammermethode erinnert. :w00t:

    Ja es besteht absoluter Handlungsbedarf, aber wir befinden uns auch nicht in einer solch düsteren Lage, wie es die Extremen wie die Linke oder die AfD darstellen.

    Lass mich raten: Du bist nicht von Armut, Rassismus, Antisemitismus oder anderen feindlichen Strukturen betroffen?

    Doch da kann ich sehr wohl ein Lied davon singen, aber jetzt mal die Gegenfrage: Und DU?

    Sorry aber das wird jetzt etwas kindisch, ich denke Du hast jetzt einfach keine Argumente, das hat es mir schon gezeigt, als Du mir falsche Worte in den Mund gelegt hast und Behauptungen aufstellt hast, die ich nie geäußert habe.

    Eh.. es gibt ja auch strukturelle Unterdrückungsverhältnisse. Und revolutionäre Maßnahmen bedeutet, die Probleme, die wir haben (soziale Ungerechtigkeit, Homophobie, Sexismus, Wohnungsmangel usw. usw.) endlich mal anzugehen. Was ist daran undemokratisch? Ich finde es höchst undemokratisch, diese Unterdrückungsverhältnisse schön zu reden und zu leugnen.

    Ich habe in meinem Beitrag nichts geleugnet, das ist eine Unterstellung von Dir und das lasse ich so nicht stehen!

    Du hast es richtig benannt, es ist soziale Ungerechtigkeit. Dagegen anzugehen ist legitim und wünscht sich jeder. Bei dem Wort Unterdrückungsverhältnisse assoziiert man ein einseitiges Verhältnis, aus dem man nicht entkommen kann und Hilfe von außerhalb erforderlich ist. Soweit würde ich nicht gehen, dass wir inzwischen solche Verhältnisse in Deutschland haben. Es ist vielmehr eine übersteigerte Form einer Bezeichnung um hier Stimmung zu machen, spiegelt aber nicht die Realität wieder.

    Das es Probleme gibt, steht sicher außer Frage und jede Partei, egal welche, hat inzwischen erkannt, dass Wohnungsmangel, Klimawandel und all die anderen Ungleichheiten angegangen werden muss. Aber nur die extremen Parteien, egal ob jetzt links oder rechts, übertreibt in ihrer Wortwahl um hier ein übertriebenes und verzerrtes Bild der Ungerechtigkeit darzustellen.

    Ja es besteht absoluter Handlungsbedarf, aber wir befinden uns auch nicht in einer solch düsteren Lage, wie es die Extremen wie die Linke oder die AfD darstellen. Das ist reine Stimmungsmache und ringen nach Aufmerksamkeit auf kosten der Wahrheit. Die Linke bedient sich der selben Taktik wie die AfD und zeichnet alle extremen Parteien aus. Denn auch die NPD, der dritte Weg oder die Indetitären nutzen extreme Darstellungen um aufzuzeigen wie schlecht es doch um unseren Staat stehen würde. Darum steht der Ausdruck "Unterdrückungsverhältnisse" für ein übersteigerte Darstellung wie die Wortwahl der Rechten mit "Bevölkerungsaustausch", "Überfremdung" oder "Islamisierung".

    Der einzige Zweck ist, mit solchen Extremen, Angst zu schüren und sich als diejenigen darzustellen, die etwas dagegen tun würden. Was mich also daran stört ist einfach, dass hier pauschalisiert wird und maßlos überspitzt wird um sich hier Vorteile zu verschaffen.

    Wenn die Linke, sich wirklich sozial geben würde, also für einen höheren Mindestlohn kümmert, Mieten bezahlbar macht usw., sich klar von den Sozialistisch / Kommunistischen Ansichten trennt, sich klar zur EU und gegen Putins Alleinherrschaft stellt, dann wäre sie wirklich eine ernst zu nehmende Partei.

    Solange sie aber dies nur vordergründig macht und ihr Parteiprogramm solche radikale Ansätze beinhaltet, ist sie einfach mit Vorsicht zu genießen.