Mein Discord ist noch intakt.

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Muss meine Aussage revidieren:
Der Shop funktioniert momentan nicht. Ebenfalls lassen sich keine Quests abschließen :(
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Bürger*innen schulden ihrem Staat nichts.
Damit meine ich nicht steuerliche Abgaben. Die sind notwendig, um die Wirkmächtigkeit des Verwaltungskonstrukts Staat zu erhalten. Das ist ein gutes Beispiel für ein materielles tit-for-tat.
Aber ich denke, Bürger*innen schulden Staaten moralisch nichts, weshalb meiner Meinung nach kein Staat legitim von seinen Bürger*innen verlangen kann, in den Krieg zu ziehen oder einen Ersatzdienst ableisten zu müssen, wenn das abgelehnt wird. Ich verstehe tatsächlich überhaupt nicht, warum das die Meinung im Mainstream ist.
Mir geht es hier nicht so sehr um eine realpolitische Diskussion, die geopolitische aktuelle Ereignisse einbezieht, als wäre damit auf argumentativer Ebene irgendetwas gelöst. Es geht mir um eine von konkreten Ereignissen losgelöste Argumentation, die theoretisch ja auch in Zeiten des Weltfriedens geführt werden könnte.
Es ist beispielsweise nicht einmal im Ansatz ausdiskutiert, ob Gewalt überhaupt immer eine legitime Strategie darstellt.
Interessante Ansicht. Vieles davon sollte eigentlich selbstverständlich sein - zumindest in einer Utopie.
Ich fange mal damit an das Du geschrieben hast Bürger sind ihrem Staat gegenüber zu nichts verpflichtet. Da kann ich nur zustimmen - beziehungsweise wie bereits erwähnt, so sollte es sein. Es müsste eher das Gegenteil der Fall sein: Politiker (ob einfache Abgeordnete, Parteivorsitzende oder höher) müssten ihrem Land und somit ihrem Volk verpflichtet sein, in der Realität sieht es jedoch häufig anders aus. Wie viele Politiker sind von den Gesetzen die sie selbst verabschiedet haben je selbst betroffen, wann wurde das letzte mal das Gehalt der Abgeordneten gekürzt?
Nun, in einer Utopie wären auch alle zumindest zufrieden und Parteien würden nicht die Gesellschaft spalten. Aber letztendlich sieht es nunmal anders aus.
Zwar ist die Wehrpflicht nicht - Achtung Wortspiel - verpflichtend, aber merkwürdigerweise haben das noch immer viele nicht kapiert. Steht sogar im DE Grundgesetz.
Letztendlich ist Krieg nie legitim - egal ob es Netanjahus Vergeltungskrieg, Trumps Kriege gegen Windmühlen, Putins Eroberungskrieg oder sonstige geht - jeder Angriffskrieg stellt eine Verletzung der menschlichen Intelligenz als Kollektiv dar.
Wohlgemerkt: Natürlich war Netanjahus Vorgehen bis zu einem gewissen Grad legitim. Aber wenn man weiß wie Er absichtlich der Hamas in die Hände gespielt hat, dann erscheint der 7. Oktober plötzlich in einem anderen Licht.
Nun, ich denke wir alle wussten schon lange das Trump verrückt ist - aber die Straße von Hormus? Als Gott Trump auf die Menschheit losgelassen hat dachte Er (oder vielleicht Sie) sich: "Wenn ihr den Typen überlebt, dann seid ihr es wert von mir errettet zu werden xD. "
Ach, um nochmal kurz auf deinen letzten Punkt einzugehen: Gewalt kommt häufig dort zum Einsatz wo es mit der Bildung nicht so gut aussieht. Manchmal (wie das Paradebeispiel namens Trump belegt) trifft das auch auf Staatsoberhäupter zu.
Hahaha, ich habe mittlerweile schon aufgehört mitzuzählen wie viele Accounts ich hier schon eröffnet und wieder vergessen habe - ehrlich ist das jetzt Account Nummer 6. oder Nummer 7?
Auch dachte ich das meine Forum Pausen von Wochen über Monate bis hin zu Jahren Rekordverdächtig wären. Aber 10 Jahre? Das ist mal eine ganz andere Hausnummer xD
Mukbang Videos. Zeugen - ähnlich wie Dubai Influencer - nicht gerade davon das die Menschheit die "Krone der Schöpfung" darstellt.
Vikings Wolves of Midgard
Habe es vor ein paar Tagen nochmal ausprobiert und siehe da, durchgespielt.
Kontra:
- Inventar (besonders Sammelobjekte) manchmal unübersichtlich.
- Artefakt Waffen lassen sich zu umständlich zusammenfügen (manchmal friert währenddessen der Bildschirm ein.)
- Kein Monster Kodex oder Reise Tagebuch. Auch wird die "Erzählung" zwischendurch immer wieder zu früh beendet, an diesen Stellen wurde unsauber synchronisiert.
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Pro:
- Sehr hübsche Grafik.
- Es gibt fünf Klassen, jede Klasse kann jedoch sofern genügend Schaden ausgeteilt wurde in den "Blutrausch" Modus verfallen.
- Musik wird flotter wenn mehr Kills in kurzer Zeit hintereinander folgen. Der Blutbonus steigt dadurch ebenfalls (Blut wird benötigt um aufzuleveln, Skillpunkte zu verteilen und neue Ausrüstung anlegen zu können.)
- Auf den meisten Maps gibt es kleine Rätsel oder halbwegs schwere und einzigartige Elite Gegner, die immer mit legendären Loot locken.
- Apropos Maps: Auf jeder Map gibt es Standard Herausforderungen wie zum Beispiel Eisen Schädel sammeln, Wachtürme zerstören oder Feuergolems killen. Für die Eisenschädel gibt es logischerweise Eisen, das zerstören von wichtigen Objekten (in diesem Fall den Wachtürmen) wird mit einer fetten Ladung Holz belohnt und für spezielle Gegner gibt es nochmal Gold.
- Die gesammelten Ressourcen sind auch bitter nötig, denn der Waffenschmied, Rüstungsschmied, die Skalde, der Runenschmied und das Langschiff lassen sich jeweils auf Level 5 verbessern und der Altar auf Level 3. Für manche Level werden zuvor noch zusätzliche Items benötigt, allerdings kann man diese eh nicht verpassen.
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Ich würde Vikings Wolves of Midgard jeden empfehlen der Games wie Diablo mag und mal ein wenig etwas anderes ausprobieren möchte. Letztendlich ist Vikings Wolves of Midgard nicht schwerer oder deutlich besser als Diablo, es ist nur ein anderer Ansatz.
Diversität
Nach fünf Tagen endlich mal wieder Internetzugang. Ist ja nicht so als würde ich mehr als 10% des Betrages der mir im Monat für Lebensmittel etc. zur Verfügung steht an Vodafone überweisen. Aber ohne Internet lebt man nunmal innerhalb unserer "zivilisierten" Gesellschaft etwas rückständig.
Der eigentliche Grund warum ich hier schreibe ist ein anderer. Es gibt einen signifikanten Unterschied zwischen selbstgewählter und auferlegter Einsamkeit. Die erste Art kann durchaus befreiend sein und einen bewusst vor der Übergriffigkeit durch andere Personen schützen, während man selbst wählen kann wann und wie beziehungsweise wie oft man mit Menschen in Kontakt treten möchte.
Die erzwungene Einsamkeit dagegen ist wie es der Wortlaut vermuten lässt weniger angenehm. Hier geht es nicht um das von mir geliebte Gefühl der Freiheit, sondern etwas anderes nimmt dessen Platz ein. Es ist häufig unabhängig von den Gegebenheiten ein Gefühl der "falschen" Einsamkeit, sei es weil man zum wiederholten mal ignoriert wurde, sei es weil einen nicht geglaubt wurde oder weil eine geliebte beziehungsweise wichtige Person aus dem eigenen Umfeld verstorben ist.
Überlege gerade ob ich mit AFK Journey weitermachen soll. Habe vorgestern angefangen - standardmäßig f2p - und die UR Heldin Frieren schon ein bisschen im Sternen Level verbessert. Die Möglichkeit seine eigene Basis relativ individuell zu gestalten gefällt mir auch, ebenso wie die gesamten Aktivitäten. Wobei ich auch den Vorteil besitze, dass ich schon viele Mobile Strategie Games ausprobiert habe. Ebenfalls positiv an AFK Journey: man kann relativ gut ohne p2w mithalten solange man etwas mitdenkt.
Aber - und das ist ein Problem fast aller Mobile Games - desto weiter man voran schreitet, desto länger benötigen gewisse Prozesse. Bei einem reinen PC Strategie Game würde mich das nicht stören - wobei fairerweise die wenigsten PC Strategie Games Missionen besitzen, für die man mehr als 6 Stunden einplanen muss.
Trotzdem, umso länger ich "gezwungen" bin mich in derselben Location aufzuhalten, desto langweiliger empfinde ich ein Game.
Es ist so ekelhaft, überall wird entweder gespart oder Steuern werden nach oben gesetzt. Gutes Beispiel ist das Gesundheitswesen. Zugleich hat der Bundestag aktuell circa 630 Abgeordnete, von denen ein jeder mehr als 11.833,47 Euro im Monat verdient - zusätzlich dazu kommen noch Kostenpauschale in einer Höhe von über 5000€.
Und diesem Merzsohn fällt nichts besseres ein als am falschen Ende zu sparen. Von mir aus kann jeder verdammter Politiker auf der Erde zur Hölle fahren.
"Geschlichen" würde als Synonym hier wohl im Auge des Betrachters liegen. Sagen wir mal Ich bin als Jugendlicher außerhalb der Öffnungszeiten im Freibad gewesen.
Hast Du dich schon mal mit dem Skill "Redekunst" aus ausweglosen Situationen befreien können?
Pizza Sucuk. Bin ich eventuell abhängig? Ja. Bereue ich diese Sucht? Weder jetzt noch sonst wann.
Außerdem gibt's im heimischen Supermarkt gerade ein nettes Angebot: Zwei Paulaner Spezi zum Preis von einer Flasche
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Mir fallen auf Anhieb drei Berufsgruppen und mehrere Dutzend Menschen ein für die es zum täglichen Geschäft gehört unaufrichtig, hinterhältig oder feige zu sein. Nicht alle von ihnen bekleiden ein hohes Amt oder besitzen gar Macht, aber das problematische ist die Tatsache das die meisten von ihnen eine große Reichweite besitzen.
Topic:
Ich bin zuversichtlich das der diesjährige Sommer länger anhält als jener aus dem vergangenen Jahr.
Leute lieben es Strohmänner zu bauen, auf Sachen bewusst oder unbewusst nicht einzugehen und dennoch ihren Senf dazu zu geben. Ob das dann Sinn macht oder nicht, spielt dann auch keine Rolle mehr. Fabulös. So machen Diskussionen am meisten Spaß.
Diese Vorgehensweise scheint mir persönlich sehr ineffizient zu sein, da Aufwand/Nutzen sich sehr wahrscheinlich nur äußerst selten gegeneinander aufwiegen. Damit beziehe ich mich vorallem auf das produzieren von Hintermännern.
Ich frage mich schon länger warum die Alkoholsteuer nicht nach oben gesetzt wird - wohlgemerkt unabhängig davon ob eine Zuckersteuer eintreten wird oder nicht.
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Kurze Ergänzung: Selbst wenn die Doku mittlerweile zehn Jahre alt wäre, so wäre es unwahrscheinlich das sich an dem Bild mittlerweile etwas geändert hat.
Wieder einmal Spaghetti Carbonara. Ich kann es in der Woche mindestens dreimal essen, ohne die Freude daran zu verlieren.
Jährlich Synonym = jedes Jahr oder Jahr für Jahr.
Ersetz dann ruhig jährlich durch eine andere Zeitform wenn es dir besser gefällt.
Es liegt wohl ein Missverständnis vor, Ex4mp1e schrieb doch "alle 10 Jahre oder so"
Ich hatte es selbst gelesen, aber habe halt einfach mal ein unpassendes Synonym verwendet. Meisten überprüfe ich meine Postings vor dem Absenden nicht erneut. Jedenfalls haben wir damit geklärt wie das Missverständnis entstanden ist.
keine neue Erkenntnis aber heute mal wieder sehr vor Augen geführt bekommen, dass man manche Menschen einfach nicht ändern kann & jegliche Diskussionen verschwendete Energie sind & eh nirgendwo hinführen.
Warum sollte man Menschen ändern wollen?
Bro, manchmal liegt einen etwas an Personen X. Nachdem man Personen X nun seit mehreren Monaten kennt, stellt sich heraus das Personen X ein Mensch mit vielen Problemen - manche deutlich größer als andere - ist. Früher hätte ich selbst versucht "Personen X" ändern zu wollen, erst recht wenn ich diese Personen mochte und merkte das sie sich mit ihrem Verhalten selbst schadet.
Heute würde ich nicht mehr versuchen wollen jemand anderen zu verändern. Entweder man ist sich zumindest halbwegs sympathisch oder nicht. Es gibt genügend andere Menschen auf der Welt. Ein weiterer Grund warum ich keine anderen Personen mehr zu verändern versuche ist, weil es beispielsweise krass nach hinten losgehen kann sich in die Probleme von anderen einzumischen. Außerdem kann das extrem viel Energie kosten. Aber letztendlich stimme ich dir zu.