Beiträge von Aka
-
-
Finde Rückblickend betrachtet wird A.o.T leicht überbewertet. Bevo es weitergeht: Das ist nur meine ganz persönliche Meinung und ich möchte keinen Fan damit verletzen. Keine Frage, ein wirklich guter Anime. Aber reicht das für ein Meisterwerk? Das liegt wohl im Auge des Betrachters. Nur habe ich einige Kritikpunkte: Eren verhielt sich fast die gesamte Serie über Mikasa gegenüber ziemlich distanziert oder sogar abweisend. Levi dagegen hat sich in der Gesamtheit aller Episoden nicht sonderlich verändert. Story und Action sollen wahrscheinlich ein breites Publikum ansprechen, ebenso wie das vorhanden sein von Kräften. Aber ab einem bestimmten Zeitpunkt wird dadurch die Handlung etwas vorhersehbar. Eren verliert als Beispiel häufiger die Fassung, woraus man schließen kann das mal wieder eine Rettungsaktion gestartet werden muss bei der viele ihr Leben verlieren. Für Liebhaber des Genre Action Drama eventuell schon ein Meisterwerk - keine Ahnung. Aber (und das stört mich schon im Rückblick) gefühlt haben sich die wenigsten Charaktere in ihrem Wesenszug geändert. Natürlich wurden manche vom Mut verlassen oder gaben sich der Melancholie hin, es passte halt zur Story. Nur hätte einfach etwas mehr Tiefe im emotionalen Sinn A.o.T nicht schlecht getan.
-
-
-
Independence Day
-
-
Zwischenmenschliche Beziehungen zu pflegen fühlt sich für mich immer wie eine Verpflichtung, weniger nach Spaß an. Echt nervig da ich irgendwie immer mal wieder das Gefühl habe irgendwelche mir unbekannten Erwartungen erfüllen zu müssen.
-
-
-
Vielleicht
... hat eine gute Auffassungsgabe.
-
Fantastische emotionale Geschichte mit der namensgebenden Violet Evergarden im Fokus. Der Anime beginnt langsam und behält dieses Tempo bei, was die gesamte Handlung sehr ergreifend macht. Schon lange habe ich nicht mehr so sehr mit einem Charakter mitgefühlt wie mit Violet. Manch einer kritisiert den Anime für seine langsame Art der Erzählung, aber es ist einfach tief ergreifend wie sich Violet entwickelt. Es gab keine einzige Episode die nicht auf wundervolle Weise zu überzeugen wusste. Überwiegend ergossen sich über mein Wangen Tränen der Freude und des Mitgefühls. Von einem Werkzeug zu einem empathischen Menschen. Selbst die wenigen gewalttätigen Szenen dienen nicht der bloßen Unterhaltung, sondern heben die erstklassige Dramaturgie hervor. Finde auch die Idee das Violet über die Tätigkeit als Akora - Autonome Korrespondenz Assistentin - ihre eigenen Gefühle zu begreifen lernt ist überaus schön. Denn schließlich können Bücher Geschichten auf eine Art erzählen zu denen Filme öfters niemals imstande wären. Auch die deutsche Synchronisation passt einfach zu jeden einzelnen Charakter. So ist Violets Stimme beispielsweise überwiegend zurückhaltend, was sich erst später etwas ändert. Die Tatsache das Sie anfangs keinen eigenen Willen besaß und erst lernen musste was Freiheit und alle damit verbundenen Schwierigkeiten (Selbstbestimmung) bedeutet hat viel zur Tiefe beigetragen. Persönlich wüsste ich auch nicht wie man diesen Punkt hätte besser umsetzen können. Mitgenommen habe ich die Erkenntnis froh zu sein nicht alleine zu leben. Abschließend möchte ich noch auf das Ende kommen. Trotz ihrer persönlichen Verluste hat Violet Evergarden zum Abschluss die Erfahrung gemacht dass der Verlust eines geliebten Menschen nicht heißt das diese nicht mehr existiert. Auch in dieser Einsicht liegt viel Wahrheit.
-
A.C. Odyssee
Hebt sich zwar von den althergebrachten A.C. Titeln ab und ist historisch inkorrekt - z.B. besaß der Staat Sparta nie eine große Militärmacht und es war gang und gebe Sklaven zu halten - aber die A.C. Reihe ist ja auch logischerweise nie zu einhundert Prozent korrekt, was wahrscheinlich auch ziemlich lahm wäre. Aber es ist immer so ein Krampf an genügend Felle zu kommen. Entweder muss man Glück haben das sie von Schmieden verkauft werden, oder langatmiges farmen von bereits abgeschlossen Locations ist angesagt.
-
Waffel - praktisches Recycling xD
Schwimmen gehen oder am Strand chillen?
-
Ich würde dir nur im punkto "Kritik/Wiederspruch" widersprechen. Logischerweise gibt es absichtlich negative Kritik die eine Sache oder Person gezielt schlecht macht, ohne dabei inhaltlich etwas auszusagen. Sich mit sowas auseinandersetzen - sofern es sich gegen einen selbst richtet - führt meistens zu Missmut. Aber trotzdem kann man (wie bereits erwähnt) durch neutrale Kritik zu neuen Erkenntnissen gelangen. Liegt halt immer am eigenen Charakter ob man grundlegend in der Lage ist daraus zu lernen. Meinungsaustausch ist nunmal ein wichtiges Mittel um den eigenen Horizont zu erweitern.
-
Erfahrung
-
YT zu mindestens 110%
Zartbitterschokolade oder Vollmilch Schoko?
-
100%
Er postet jeden Tag Beiträge im Thread: "Welches Lied hört ihr im Moment?" und ist - soweit ich das beurteilen kann - noch nie negativ aufgefallen.
-
-
Externer Inhalt m.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
-
Denke mal man kann auch relativ zügig googlen und dabei problemlos auf mehrere Quellen stoßen, die den gesuchten Begriff und seine Erklärung unabhängig voneinander begreiflich machen. Ist ja schön und gut erklärte Fakten selbst prüfen zu wollen, aber dadurch ist man auch nicht per se von Fehlinformationen oder Manipulation geschützt. Letztendlich (meine Meinung) glaubt man das was den eigenen Standpunkt unterstützt. Wobei auch erwähnt werden sollte das es sich durchaus lohnt die eigenen Ansichten (jeh nach Kontext) zu hinterfragen.
Algorithmen würde ich persönlich nicht ausschließen als was negatives abtun. Schließlich unterstützten diese Kunstschafende im Netz. Aber trotzdem ist die andere Seite der Medaille nicht zu unterschätzen. Wie von rabe angesprochen besteht hat die Gefahr schnell in eine Bubble abzurutschen. Bin davon natürlich nicht ausgenommen.