Tsuki ga Kirei

  • Titel Tsuki ga Kirei
    Folgen ?
    Länge pro Folgen 24 min
    Genre Romance, School
    Season Frühling 2017
    7.4.17 - ?
    Studio feel.


    Akane Mizuno und Kotarō Azumi befinden sich im letzten Jahr der Mittelschule und besuchen zum ersten Mal dieselbe Klasse. Die Serie befasst sich mit dem Heranwachsen der Charaktere sowie deren Aufbau von Beziehungen zu Personen in ihrem Umfeld, wie Klassenkameraden, Klubmitgliedern, Lehrern und Eltern. Außerdem rückt die jugendliche Liebe in den Fokus, die durch Wechsel, Ungewissheit und das unaufhaltbare Ende der Mittelschulzeit bestimmt wird.


    Trailer:

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    Quelle: MyAnimeList


    Meinung:

    Bisher konnte man die erste Folge auf Crunchyroll sehen.
    Der Anime versucht die zwischenmenschlichen Beziehungen rund um die beiden Protagonisten zu zeigen.

    Der Zeichenstil ist kein gewöhnlicher aber lässt gute Atmosphäre aufkommen. Ähnlich wie bei Hai to Gensou no Grimgar was ich gut finde. Vor allem bei diesem Setting.
    Negativ anzumerken ist leider der viel zu häufige Einsatz von CGI. Hält sich aber meiner Meinung nach noch in Grenzen. Die Story an sich lässt das noch verschmerzen.

    Die zwischenmenschliche Beziehung wurde bisher gut rübergebracht und brachte mich auch zum Schmunzeln. Man sieht gut wie sich pubertierende Kinder (erinnert etwas an die eigene Pubertät) benehmen. xD

    Der Anime wird auf jeden Fall von mir weitergeschaut.

  • Hab die erste Folge gesehen.

    Spoiler anzeigen

    - Zeichenstil gefällt mir nicht
    - Animationstil gefällt mir nicht, was soll der weiße Schimmer auf den Gesichtern und die weiße Umrandung ?
    - 3. Jahr Mittelschule ? Die sehen aus wie 12.
    - MC sieht ok/normal aus, aber sein Weichei Blondie Mädchenschwarm mit Haarspange Kumpel geht garnicht

    Zusammenfassung :
    Sieht Käse aus, die Charaktere sind kleine Kinder und Milchbubi hat mir dann den Rest gegeben. Schade, hatte mir eine dufte Romanze erhofft.

    Dropped

    “Everything happens for a reason.
    The daily tragedies and misfortunes are all meaningful events, leading toward an ideal conclusion.
    With that in mind, there probably isn’t really any meaningless misfortune.”
    –Fuwa Aika (Zetsuen no Tempest)

  • Ich finde es sehr nett.

    Ich mag ruhigere Anime daher passt er super. Mir gefällt dass der Anime versucht eher realistisch zu sein und nicht so überzogen wie viele andere Vertreter (gerade bei Romance-Zeugs), die Charaktere verhalten sich für Anime sehr menschlich daher kann ich ihr Verhalten auch gut nachvollziehen, erinnert auch mich sehr an die Jugend, oder so. Manchmal ist es nur leicht langweilig weil nicht wirklich viel außergewöhnliches passiert.

    Zeichenstil ist an sich sehr schön, gerade dass er sehr zurückhaltend ist, also keine bunten Haarfarben oder so, passt sehr gut zur Handlung, kommt nur manchmal etwas billig gemacht rüber, schade dass er nicht so aussieht wie auf dem Vorschaubild. Und das CGI ist auf jeden Fall befremdlich.

    Gefällt mir von der Season tatsächlich bisher am besten.

  • Ich hatte den Anime letztens angefangen, weil er mir als ganz netter Romance ohne zu viele Klischees empfohlen wurde, und gestern abend mal beendet.

    Auch wenn er trotzdem sehr typisch anfängt und man hofft und bangt "Wann kriegen sie sich?" so ging das doch fixer als bei Anime wo das erst in der letzten Folge der Fall ist. Das gibt schon mal einen Pluspunkt.
    Was das Verhalten der Charaktere angeht, so finde ich dennoch, dass es dieses typische überspitzt schüchtern dargestellte Verhalten ist, zumindest bei Akane - aber es soll ja Leute geben die so derb schüchtern sind :keineahnung:
    Zur Story selber:

    Spoiler anzeigen

    Die familiären und freundschaftlichen Verhältnisse wurden mehr oder weniger gut mit eingebracht und vorgestellt.
    Witzig fand ich ja den einen Typ mit den rosa Haaren, der offenbar in die Lehrerin verknallt war :D Über Kotarou und seine Freunde kam nicht so viel, aber es wurde oft gezeigt, dass er in dier Taiko-Gruppe mitmacht. Ebenso bei Akane mit ihrem Laufen - das fand ich mal recht erfrischend, dass die Charaktere tatsächlich gescheite Hobbys haben und nicht nur komische Nerds sind xD
    Nervig, aber leider normal für die heutige Zeit, war das ständige Abhängen am Smartphone - und zwar alle, selbst der Vater von Akane.

    Ansonsten kann ich nur sagen, dass auch hier wieder das typische Eifersuchts- und Angst vor Ablehnungs-Drama eingesetzt wurde, das ich i.d.R. unnötig finde. Es hielt sich bei diesem Anime zwar in Grenzen, aber es nervte mich doch etwas dezent - vor allem gegen Ende, als Akane sagt dass sie nach Chiba zieht und sie sich dann mit dem Kapitän ihres Sportclubs unterhält, was wiederum Kotarou in den falschen Hals kriegt, dabei bekommt er von Akanes Freundin später auch noch gesagt, dass sie in ihn verliebt sei. Es wurde hier also Drama in alle Richtungen freudig gestreut.
    Trotzdem muss ich sagen, sie haben das Ende gut gelöst - sie zieht weg und er schreibt fröhlich seine Novells und gesteht ihr damit noch mal richtig seine Liebe. Im Abspann wird ja dann im Zeitraffer gezeigt wie die beiden lernen, arbeiten, schlicht älter werden. Und am Ende eben heiraten und ein Kind haben - das fand ich tatsächlich ganz süß.

    Den Zeichenstil fand ich ganz niedlich, auch wenn ich das CGI auch eher unnötig fand, aber es störte nicht so sehr. Die Coloration war mal was anderes, erst wntwas Gewöhnungsbedürftig, aber eigentlich ganz innovativ.
    Der Soundtrack hat mir auch recht gut gefallen, besonders das aending war hübsch :)

    Ein recht guter Anime, nicht 100% meins, aber man kann ihn sich anschauen ^^

  • Erst vor kurzem angesehen.

    Der Zeichenstil ist mal etwas anderes, vlt. nicht besser aber auch nicht schlechter, einfach nur anders.
    Die Story sowie die Charaktere waren jetzt auch nichts Besonderes, hat man alles irgendwie schon mal gesehen. Dennoch konnte die Serie mit seiner Schlichtheit ohne Action, viel Humor oder trara unterhalten und wirkte auch nicht allzu arg surreal.
    Hatte jetzt nicht den fall das ich etwas als langweilig empfand, und durch die kurze Länge (12 Folgen) kann man sich den durchaus anschauen.

    Wer allerdings nicht viel mit dem Genre anfangen kann findet nichts Interessantes an der Serie.

  • Eine nette kurzweilige Serie, die Folgen werden manchmal künstlich in die Länge gezogen, das Ende weiß aber zu überzeugen.

    Der Animationsstil ist schön anzuschauen, wenn auch etwas seltsam.
    Charaktere sind größtenteils sympathisch, allerdings wurde die (Fast-/Jetzt-/Vielleicht bald-)Beziehung zwischen Kotarou und Akane teilweise schon nervig.

    Bester Charakter: Chinatsu.

    Spoiler anzeigen

    Ich hätte mich gefreut, wenn ihre Liebe aufgegangen wäre.
    Wobei sie sicherlich noch jemand besseren als Kotarou findet :rolleyes:

  • Chojin 7. Juli 2019 um 23:28

    Hat das Label FSK 6 hinzugefügt.
  • Tsukigakirei


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    Anzahl Folgen: 12 (~24 min)

    Anzahl Staffeln: 1


    Zusätzlich:

    Zusammenfassung

    Tsukigakirei: Wie Alles Enstand

    Tsuki ga Kirei: Michinori

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    TV-Spezial, 1 (~24 min)


    Inhaltsangabe

    Kotaru und Akane sind beide im letzten Jahr der Mittelstufe. In der Schule werfen sie sich schüchterne, verstohlene Blicke zu und wissen nicht so recht, wie sie mit dem anderen umgehen sollen. Über Wochen und Monate hinweg beginnen die zwei sich ganz langsam anzufreunden, tauschen sich über ihre Smartphones aus und spielen im Laufe der Zeit im Leben des anderen eine zunehmend wichtigere Rolle. Ihre Schmetterlinge im Bauch und gegenseitige Zuneigung wachsen mit jedem Tag ein bisschen. Ist das der Beginn der ersten großen Liebe?

    Anmerkung:

    Diese Bonusepisode ist ein Recap der ersten sechs Folgen von „Tsukigakirei“.


    Nebengeschichte

    Tsuki ga Kirei ex.

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    Bonus, 1 (~16 min)


    Inhaltsangabe:

    Bei »Tsuki ga Kirei ex.« handelt es sich um eine Sammlung von 27 nicht im TV ausgestrahlten, komödiantischen Shorts, die mit der Blu-ray und DVD von »Tsuki ga Kirei« veröffentlicht wurde.


    Quellen

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    Trailer zum Anime


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    Meine Meinung


    Intro:

    Ist soweit ok. Ich habe es mir aber nur einmal angeguckt.


    Zeichenstil:

    Soweit ok. Dir Kirschblüten sehen toll aus.

    Die Charaktere. Ist ein gewisser Zeichenstil. Ist ok. Ich finde keine besonders herausstechend. Was mir aber sofort aufgefallen war, ist das mit dem Lichtschein nicht sanft gearbeitet wurde. Sondern es quasi Weiß ist und wie eine Art Umrandung aussieht.


    Story:

    Der Anime hat eine ruhige Atmosphäre, finde ich. Und da dies Mittelschüler sind, diese Charaktere noch so jung gezeichnet wurden, macht alles einen unschuldigen Eindruck.


    Den Anime gibt es mittlerweile auf DVD und Blu-ray

    Die Gesamtedition und Inhalt:


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    Netten Gruß

    Miako