Ich lerne auch noch japanisch.
Was ich empfehlen kann ist Unterricht und da am besten Privatunterricht. Noch besser wenn der Lehrer kein Japaner ist. Warum? Nun es mag ganz nett sein wenn der Student oder Hausfrau japanisch Unterricht anbietet das problem ist halt nur das es zu problmen kommen wird. Nämlich dann wenn es in Sachen Grammatik geht. SObald fragen aufkommen wieso etc. Das werdne die meisten nicht erklären knnen. Ist bei uns übrigens genauso. Klar kann ich jemandne etwas Deutsch bebringen aber sobald komplexere fragen kommen wieos und weshalb wäre man auch raus. Für uns ist das halt normal und wir haben vermutlich nie drüber nachgedacht. Außnahme natürlich man macht was mit der Sprache. Wenn man jedoch jemandne hat der selbst die Sprache gelernt hat der wird wissen und die Probleme verstehen die aufkommen weil er sie vermutlich selbst oder ähnliche hatte.
Was ebenfals sehr hilft und wichtig ist, ist Anki. Eine Karteikarten App. Die nimmt auch gleich den Satz "ich hab keine Zeit" weg. Denn für Anki hat man immer Zeit. Egal ob auf dme Klo, in der Pause, beim Essen oder vor dem Schlafen gehen Anki ist schnell gemacht.
Und wenn dann so die Grudnbasis sitzt dann natürlich rein in ganz normale jappanische Sachen. Egal ob Manga, Film, Buch, Novel, Light Novel etc. Hier kommt es halt auch immer drauf an wieso und warum man Japanisch lernt. Bei den meisten wird es NAime und Manga sein. Also nimmt man sich da was einen interessiert. Denn es gibt nichts motivierenderes als etwas aus dem material was für einen Muttersprachler erstellt ist zu verstehen. Sowas spornt wirklich enorm an vorallem je weiter man kommt. Anfnags viellecht nur 1 Wort, dann ein kurzer Satz, dann eine Sprechblase, dann eine Seite usw.
Wichtig übrigens lest und schaut das was euch interessiert. Es bringt nichts wenn man sich durch etwas quält was enen 0 interessiert. beispiel Yotsuba wird gerne als erster Manga auf Japanisch vorgeschlagen. Wenn man mit dem aber nichts anfangen kann bringt es nichts.