Beiträge von Dahyun-Neko-Chan

Community Update 6
Die Community hat überlebt und erstrahlt in neuem Glanz. Mehr Informationen
Solltest du Fehler finden, verwende bitte den Feedback und Hilfe Bereich.

    Hallo liebe Community,

    da mich dieses Thema zur Zeit sehr interessiert, möchte ich euch zu diesem Thema ein paar Fragen stellen:

    Habt ihr schonmal von selbst aus euren Job gekündigt?

    Wieso habt ihr den Job gekündigt?

    Hattet ihr danach direkt einen Anschlussjob?

    Wie war das Kündigungsgespräch?

    Wie viele Wochen vor Jobende habt ihr gekündigt?

    Hattet ihr ein schlechtes Gewissen?


    Leider hat sich mein absoluter Traumjob zum absoluten Albtraum entwickelt und ich möchte so schnell wie möglich wechseln. Ich habe seit ein paar Wochen innerlich gekündigt. Das ist ein Gamechanger sage ich euch. Leider fällt mir der Job zur Zeit dadurch nicht leichter und ich warte nur auf eine Jobzusage. Ich hatte die Woche ein vielversprechendes Bewerbungsgespräch für einen Job der sehr zu mir passt, in einer Firma mit toller Unternehmenskultur und auch netten Konditionen. Und auch die Zeichen diesen Job zu bekommen stehen für mich sehr sehr gut.

    Die Krux: auch wenn sich das Unternehmen in dem ich jetzt Arbeite wirklich selbst zuzuschreiben hat das ich so schnell wie möglich gehen möchte habe ich ein unglaublich schlechtes Gewissen, wenn ich Kündige. Ich werde nämlich Recht schnell (4 Wochen, evtl auch zur Monatsmitte) kündigen. Die Stelle die ich habe ist nicht gerade einfach neu zu besetzen, vor allem in meiner Kleinstadt. Wir haben ja einen enormen Fachkräftemangel. Wenn es nach mir geht will ich wenigstens ein paar Wochen zwischen dem einen und den andern Job haben um mal ein bisschen Pause zu haben und vom alten Job zu "heilen", bis ich mich auf den neuen Konzentrieren kann. Ich könnte natürlich auch noch etwas länger bleiben bis die Stelle wieder besetzt ist aber mir geht es dort so schlecht das ich auch finde, dass die das absolut nicht mal verdient haben. Meine Firma wird mich aber hassen, wenn ich kündige. Eine Krux. Die Entscheidung kann nur ich treffen, nur durchdenke ich das eh am Tag 2mio mal und wollte euch einfach Mal nach euren "Kündigungserfahrungen" fragen.

    Mit den Love Languages habe ich mich in letzter Zeit öfter befasst. Ich habe aber noch keinen Test gemacht.

    Ich bin bei mir immer eher von Physical Touch und Quality Time ausgegangen aber anscheinend steht Words of Affirmation da ganz oben.

    Screenshot_2023-08-30-16-46-23-334_com.android.chrome.jpg

    Wobei dieser Test auch teils hakt (genau wie bei MBTI Tests). Manchmal ist das auch Tagesabhängig oder abhängig vom Expartner. Also wenn man von einem Ex eine bestimmte Sache überhaupt nicht bekommen hat, stuft man sie jetzt für wichtiger ein (obwohl es zwangsweise nicht mal die wichtigste LL ist).

    Bei WoA, PP und QT würde ich mich so sehen das mir alles gleich wichtig ist. Ohne eine von den Sachen könnte ich keine Beziehung führen. Ansonsten verhungere ich da irgendwie emotional.

    Und zu der Frage ob der Partner eine andere LL hat: wichtig bei den LL ist, dass das eben auch ein Hilfsmittel ist dem Partner das zu geben, was ihm wichtig ist. Wenn eurem Partner z.B PP total wichtig ist: knuddeln ihn einfach Mal. Bei PP geht es z.B nicht um Sex, sondern liebevolle Berührungen.

    Für die, die schon länger in einer Fernbeziehung leben und schon zusammen wohnen ein paar Fragen die mich interessieren:

    Wie lange hat es gedauert, bis ihr zusammen gezogen seit?

    Was hat sich in eurer Beziehung geändert als ihr zusammen gekommen seit? Ich meine das ist ja ein riesen Unterschied wenn ich eine frische Beziehung auf kurze intensive treffen aufbaut und dann das Gegenteil der Fall ist.

    Wie war es für euch (oder euren Partner) in die neue Gegend zu ziehen und sein gesamtes neues Leben dort aufzubauen? Dazu gehört dann ja auch sehr viel Vertrauen vom hingezogen, und auf der anderen Seite Verantwortung von der Person die dort wohnt.

    Ich bin leider auch noch immer süchtig. Leider hat sich das seit Corona mehr als vorher gefestigt, davor hatte ich immer Mal 1 -2 Jahre dazwischen, das ich nicht geraucht habe.

    Bei mir ist es so, und das betonen ich auch immer wieder wenn man mich fragt, das ich "nur" 3 - 4 Zigaretten am Tag rauche. Das grenze ich bewusst auch ein.

    Wenn ich mit Freunden abends unterwegs bin kann es dann auch gerne mehr werden oder auch weniger, wenn ich krank bin oder am Wochenende nur zu Hause gammel (dann auch mal keine). Im Schnitt komme ich immer so auf 3 - 4 Zigaretten am Tag.

    Ich habe schon des öfteren gehört: "Wenn du nur so wenig rauchst, wieso hörst du dann nicht ganz auf?".... Leider ist das nicht so einfach... und das Verlangen ist 1 zu 1 wie bei einem Kettenraucher, nur seltener über den Tag verteilt.

    Irgendwann möchte ich aufhören, nur ist gerade nicht der richtige Zeitpunkt. Dazu genieße ich meine Morgens-, Mittags- und Abendzigarette zu sehr. Vielleicht ist das auch ein kleiner Nachteil wenn man weniger raucht, da sind die negativen Auswirkungen nicht so groß wie bei einem Kettenraucher (also die "not" endlich aufzuhören ist kleiner).

    Was mir leider viel öfter auffällt sind die Reaktionen von andern Leuten, vor allem von Männern, die deutlich älter sind als ich (so ab 50). Das wirkt dann immer total "belehrend" aber wtf? Was hat das denn einen Mann zu interessieren den ich nur über Ecken kenne. Keine Ahnung wie ich das erklären soll... Aber diese Belehrungen kommen bei mir immer von älteren Männern.... also als ob das bei jüngeren Frauen nochmal schlimmer wäre wenn sie rauchen. Das sind wohl irgendwelche versteckten Konservativen Werte ("Rauchen ist bei Frauen schlimmer als bei Männern weil Blabla").

    Außerdem sind super viele Kommentare hier auch ganz schön herablassend und verletzend rauchern gegenüber. Natürlich ist Rauchen super schädlich und eine Schwäche... das weiß auch jeder Raucher.

    Es gibt soooo viele Leute die dann nochmal extra angeekelt mit dem Finger drauf zeigen. Das wird immer schlimmer und wirkt sehr herablassend. Nur mal so als Rückmeldung.

    Coole Sache!

    Was ist denn dann im Preis mit inbegriffen? Das Grillen UND Getränke?

    Und so eine Vereinshalle hat ja auch ganz schön seine Kosten. Ich hoffe ihr kommt da mit der Kalkulation gut hin.

    Hört sich nach einem spannenden Programm an. Ich behalte das auch im Hinterkopf.

    Also stellt sich schon die Frage, warum der Endverbraucher das bezahlen soll, was Unternehmen verbrochen haben.

    Einfaches Wirtschaftsprinzip:

    Alles was in der Produktion mehr kostet, wirkt sich auf das Endprodukt und somit auf den Endverbraucher aus 😉

    Wenn man etwas ändern möchte, dann muss jeder einzelne auch mit den Konsequenzen klar kommen und die Schuld nicht immer abwälzen.

    Die duchschnittsbürgerliche Attitüde: mimimialleswirdteurer-wirmüssenwasgegendasklimaproblemmachen passt nicht zusammen.

    Mir kommt es immer so vor als wären alle dafür das Deutschland mehr für das Klima macht, jedoch sobald der Endverbraucher dann nur ein paar Cent mehr zahlen muss, dreht er durch.

    Also nach dem Motto "Die böse Regierung muss handeln, aber Hauptsache ich habe keine (finanziellen) Nachteile dadurch."

    Okay ich bin jetzt eigentlich davon ausgegangen das mein Beitrag davor selbsterklärend war.

    Es ging um diesen Post:

    Screenshot_2023-05-11-09-55-23-520_com.instagram.android-edit.jpg

    Die humorvolle darstellung dieser Doppelmoral passt gut in diesen Thread.

    "Die Frauen sind ja mit einbezogen", natürlich nur so lange es nicht unangenehm wird.

    Ich habe jedoch in diesem Thread auch öfter gelesen, das sich beschwert wurde, dass sich ja die Genderform eher im aussprechen und lesen anhört wie die weibliche Form. Ist das dann nicht genau das selbe?

    Ich hoffe dieser Beitrag zählt jetzt nicht mehr als Spam, viel weiter kann ich den Post nicht in die länge ziehen 🤷🏻‍♀️

    Da geht es aber um unbezahlte Pausen. Deine Pausenzeit zählt ja nicht zu deiner Arbeitszeit.


    Also beim Rauchen kommt es glaube ich auch drauf an wie oft man raucht. Wenn da jemand während eines 8Std. Tag zwei Zigaretten raucht und das als Arbeitszeit zählt ist das ja was total anders als jemand der während der Arbeitszeit eine ganze Schachtel raucht.

    Wem wegen fünf Minuten später am Morgen die ganze Tagesplanung in die Binsen geht, der plant einfach schlecht. Aber nur weil ich einfach nicht ausm Bett komme andere warten zu lassen ist mir zuwider, und so wenig ich ein Problem damit habe aus gutem Grund eine Verspätung zu verzeihen, so wenig möchte ich es haben, dass mir aus Faulheit oder Gleichgültigkeit meine Zeit gestohlen wird.

    Das ist aber auch eigentlich genau das was ich mit meinem Post dadrüber meinte. Es gibt echt Leute die haben immense Probleme mit sowas (kein Zeitgefühl, Stress, Überforderung, Depression, ad(h)s etc.).

    Wenn dann andere Leute wegen einer banalität von 5 Minuten die Welle machen und einen noch fertig machen und das absolute unverständnis haben weil das ja alles so "einfach" ist. Da fühlt man sich danach noch weit aus schlechter. Es gibt weitaus wichtigeres im Berufsleben als die 5 Minuten.

    Mir kommt es dann auch öfter vor, als ob man sich über jemanden anders stellt. In anderen Ländern ist das ja auch nicht so mit dieser fanatischen Pünktlichkeit (bringt auch nicht besonders viel, nur Stress für die, die damit Probleme haben). Sowas macht doch keiner mit Absicht.

    Man kann noch so gute Leistung vollbringen, wenn man dann aber leichte Probleme mit der Pünktlichkeit hat ist man dann für andere eine absolute Null.

    Gott sei Dank begleitet mich dieser Pünktlichkeits-Fanatismus beruflich nicht mehr.

    Auf die Nachfolger meiner zwei Absoluten Lieblingsspiele:

    Zelda - Tears of the Kingdom

    Fantasy Life

    Für mich ein großer Zufall das wirklich die Nachfolger meiner beiden absoluten Favoriten im gleichen Jahr rauskommen.

    Aber anstatt das ich gehypet bin, habe ich eher Angst dass die Games nicht das Versprechen was ich mir erhoffe. Von dem neuen Zelda bin ich bisher so null gehypet da die Welt recycelt wurde... Hyrule komplett neu zu entdecken war DAS Ding überhaupt für mich. Außerdem habe ich den "Fehler" gemacht und botw im Januar mit vielen Spielstunden nochmal seit Release durchzuspielen. Also habe ich das "Feeling nach langer Zeit" nicht :(

    Mal sehen :(

    Ich habe einen Job mit Gleitzeit. Das hat mein berufliches Wohlbefinden extrem verbessert. Ich habe zwar Kernarbeitszeit und muss mich aufgrund von Bürozeiten etwas mit Kollegen absprechen oder logischerweise Pünktlich kommen wenn es um Teammeetings am frühen Morgen oder externe Termine geht, bin aber ansonsten zeitlich sehr flexibel und habe viele Freiheiten (mein Chef legt großen Wert auf Mitarbeiterzufriedenheit)

    Mein Leben lang komme ich immer 5 Minuten zu spät. Als wäre es ein innerer Drang. Ich kann mir noch so vornehmen, pünktlich zu sein, ich gehe immer zu spät los. Selbst wenn es noch früh genug ist, gehe ich nicht los, als ob es ein "unding" wäre, zu früh zu kommen. Und dann war ich jeden einzelnen Tag gestresst.

    Schon immer wurde ich von Pünktlichkeitsfanatikern dafür fertig gemacht, als wäre es das wichtigste der Welt und käme nicht auf andere Fähigkeiten an.

    Dementsprechend ist Gleitzeit für Leute wie mich, die damit immense Probleme haben, eine psychische Wohltat. Und nein, es ist nicht ein "einfach Mal etwas besser Planen" oder "steh doch einfach 5 Minuten früher auf"... diesen Satz habe ich schon sooo oft gehört😐