Tensei shitara Slime Datta Ken

  • Tensei shitara Slime Datta Ken


    Titel Tensei shitara Slime Datta Ken
    Synonym That Time I Got Reincarnated as a Slime
    Studio 8bit
    Episoden 24
    Genre Action, Adventure, Comedy, Fantasy


    Plot

    Zitat

    Der einsame 37-jährige Satoru Mikami führt ein banales Leben und befindet sich in einer beruflichen Sackgasse ohne Aufstiegschancen. Doch nachdem er von einem Räuber getötet wurde, erwacht er in einer ihm unbekannten Welt…als Schleimmonster! Als er sich schließlich mit seiner neuen klebrigen Existenz abgefunden hat, lösen seine Taten zusammen mit den anderen Monstern eine unaufhaltsame Reihe von Ereignissen aus, die seine neue Welt für immer verändern werden.


    Trailer



    Fazit

    Endlich mal wieder ein guter lustiger Anime, der zeigt es ist egal wie man aussieht, es kommt drauf an was man drauf hat xD Macht echt laune dem Hauptcharakter und seine Reise zu beobachten und was er dabei so alles entdeckt. Musste mich ein paar mal wegschmeißen weil es schon sehr lustig ist :) Wer sowas wiei Konosuba mochte, ist hier genau richtig!

  • Ich habe heute die ersten beiden Folgen gesehen und finde den Anime super.

    Ich musste ein paar mal lachen und ich bin echt gepannt, wie es weiter geht.


    Ich hoffe der Anime bleibt so cool wie die ersten Folgen :)

  • Die Serie wurde mir schon empfohlen als es noch ein Manga war, und jetzt hab ich mal die ersten beiden Episoden geschaut. Ich habe sehr gemischte Gefühle über das, was ich gesehen habe.


    Fangen wir mit dem positiven an. Die Serie kommt charmant daher mit der Idee als Schleim wiedergeboren zu werden. Eine Fantasywelt aus der Sicht einer solchen Kreatur zu erleben, hört sich cool an. Und so fängt es auch an. Die Szene direkt nach der Wiedergeburt, bevor er realisiert, dass er ein Schleim ist, fand ich sehr gut gemacht mit Close Up Shots und visuellen Metaphern, die das Gefühl dieses neuen Körpers herüberbringen.


    Und dann wurde es zu einem Isekai. Der Tsundere-Drache war solange witzig, bis der Hauptcharakter ausgesprochen hat, dass er Tsundere ist. Und dann hat die Szene viel zu lange gedauert, dafür dass der Dialog nicht besonders interessant war. Aber das größere Problem war die Präsentation der Fantasy-Welt. Jedes Mal, wenn die Stimme angekündigt hat, dass der Hauptcharakter einen neuen Skill bekommen hat, habe ich innerlich ein bisschen gestöhnt. Können wir nicht eine Fantasy-Welt haben, die nicht nach RPG-Logik funktioniert? Da wünsche ich mir fast Die Braut des Magiers zurück, allein für die Welt. Und wo wir schon bei den Skills waren, reden wir über die Fähigkeiten des Hauptcharakters. Die Predator-Fähigkeit ist sehr cool, und passt auch gut zu einem Schleim, der alles zersetzen kann. Aber die Sage-Fähigkeit ist super nervig. Muss der Hauptcharakter wirklich ein eingebautes Tutorial im Kopf haben, das ihm alles erklärt und sogar Aktionsvorschläge bietet? Und das obwohl er sich schon mit RPGs auskennt und so einen natürlichen Vorteil in der Welt hat UND sich mit einem übermächtigen Drachen angefreundet hat, der sich ebenfalls super mit der Welt auskennt? Ich hätte es auch besser gefunden, wenn er ein bisschen hätte kreativ werden müssen, um sich aus der Höhle rauszukämpfen, statt sofort einen Haufen scheinbar ziemlich starker Fähigkeiten zu entwickeln, mit denen er problemlos alles kleinschnetzelt. Vielleicht werden die Wölfe ja eine echte Herausforderung, aber so wie die Goblins Rimuru schon anbeten, habe ich irgendwie nicht das Gefühl.


    Vom Opening her zu schließen, bekommt Rimuru später noch die Fähigkeit sich in eine humanoide Form zu verwandeln. Dagegen hab ich nichts, das Design sieht cool aus. Aber dann sind da noch circa 100 andere Charaktere, die mich unmöglich alle interessieren können, und da werde ich schon erschöpft, wenn ich nur daran denke, dass die alle vorgestellt werden müssen.


    Ich wünschte das würde mich alles nicht so sehr nerven, aber ich glaube die Serie ist einfach nichts für mich. :(

  • InfernoCop


    Vielleicht solltest du noch ein paar Folgen weiter gucken. Die Game-Mechaniken verschwinden zwar nicht, werden aber etwas weniger betont. (Ich denke mal, die ersten Folgen sollten sie nur erklären.)


    Wenn dich aber der übemächtige Hauptcharakter stört, ist dieser Anime wahrscheinlich wirklich Nichts für dich. In diesem Anime gehts es in keinster Weise um die Herausforderung für den Hauptcharakter.

    Der Sellingpoint dieses Animes ist für mich zu einem die sympathischen Charaktere. Zum Anderen die Reaktion der Welt auf das Erscheinen dieses übermächtigen Hauptchars. (Und die Animationen sind ziemlich gut.)

  • InfernoCop


    Vielleicht solltest du noch ein paar Folgen weiter gucken. Die Game-Mechaniken verschwinden zwar nicht, werden aber etwas weniger betont. (Ich denke mal, die ersten Folgen sollten sie nur erklären.)


    Wenn dich aber der übemächtige Hauptcharakter stört, ist dieser Anime wahrscheinlich wirklich Nichts für dich. In diesem Anime gehts es in keinster Weise um die Herausforderung für den Hauptcharakter.

    Der Sellingpoint dieses Animes ist für mich zu einem die sympathischen Charaktere. Zum Anderen die Reaktion der Welt auf das Erscheinen dieses übermächtigen Hauptchars. (Und die Animationen sind ziemlich gut.)

    Hmm, das wäre schonmal gut, wenn nicht alle 2 Minuten die Tutorial-Stimme spricht.


    Aber ein übermächtiger Hauptcharakter stört mich tatsächlich sehr, zumindest wenn es nicht gerade Saitama ist. OP Protagonisten brauchen, noch mehr als andere Charaktere, große Charakterschwächen, um nicht langweilig zu werden. Und das sehe ich bei Rimuru nicht wirklich gegeben.


    Danke für die Info, der Anime ist wohl wirklich nichts für mich.

  • OP Protagonisten brauchen, noch mehr als andere Charaktere, große Charakterschwächen, um nicht langweilig zu werden.

    Das hängt, für mich zumindest, sehr strak vom Kontext der Show ab. Wie du schon erwähnt hast, funktioniert Saitama als OP Char ohne ersichtliche Charakterschwächen sehr gut, einfach, weil die Thematik des Anime keine verlangt. Ähnlich funtioniert für mich auch Rimuru.


    Andere Beispiele wie Kirito oder der Hauptchar aus Isekai wa Smartphone to Tomo ni funktionieren für mich hingegen nicht, weil die Hauptthematik des Anime die Herausforderung für den Hauptchar ist, welche aber nicht vorhanden ist.


    Und dann gibt es auch OP Charaktere, die dafür etwas einbüßen wie in Overlord, wo er langsam seine Menschlichkeit verliert und auch die Kontrolle über die Situation (auch wenn er das bisher verbergen konnte). Dies funktioniert wiederum in seinem Kontext sehr gut.


    Und zum Schluss spielt natürlich einfach auch der persönliche Geschmack eine Rolle, ob man einen Charakter mag, oder nicht, obwohl er vielleicht zu overpowered für die Story ist.

  • Ich mag diesen Anime sehr gerne. Gefühlt ist zwar jeder zweite Anime einer wo man aus der echten Welt in eine Fantasy Welt gezogen wird, jedoch finde ich hier einige Ideen besser umgesetzt und das pacing ist nicht zu langsam, was es nicht schlimm macht dass man nicht soo genau weiß wo die Reise bzw. Story hingeht.