Ich frage mich jetzt ob es wirklich einen so grossen Unterschied macht ob man nun mit /-innen oder :innen schreibt.
Zumindest das frage ich mich auch.
Ich denke immer noch, dass das Geschlecht in den meisten Fällen gar nichts zur Sache tut und ein Betonen "In der Menschengruppe, die die Heilung von Krebs gefunden hat, waren übrigens Menschen aller Geschlechter vertreten." irgendwie komisch? Egal in welcher Form. Warum gibt es keinen kurzen, knappen, neutralen Ausdruck? Oh warte, wir haben das generische maskulinum. Oh warte nein, es ist ja maskulin. Well, shit. "Forschende" ist ja auch nicht das gleiche wie "Forscher:*innen".