ACG Sommerfest 2020
 Tickets für das Sommerfest sind ab sofort im Shop verfügbar.
 >> Weitere Informationen
  • Seid ihr schon geworden, was ihr euch als Schüler oder Student gewünscht habt?
    Oder seid ihr mitten im Abitur, wisst aber noch nicht, was ihr eigentlich machen wollt?
    Habt ihr feststtellen müssen, dass ihr garnicht erst werden könnt, was ihr wollt, weil ihr irgendein Handicap habt?
    Ist euer Lebenswunsch eine Weltreise oder in einem neuen Land einen neuen Weg einzuschlagen, ohne zu wissen, was auf euch zukommt?
    Hier könnt ihr uns, sofern ihr wollt, vorstellen, was euch in eurem Leben erwarten könnte oder was ihr euch wünscht für eure Zukunft.

  • Ich denke jeder Mensch hat bzw. Hatte schon einmal einen Berufswunsch.


    Also ich mach eine Ausbilfung zur Floristin,aber marin Berufswunsch ist es nicht. Ich wollte als ich klein war immer was mit Tieren machen,aber das ist bestimmt bei einigen hier so.Damals,als man klein war wollte man als Mädchen ja auch Prinzessin werden :D. Später wollte ich dann in den Sozialbereich gehen wo mir aber die Privatschule einen Strich durch die Rechnung machte -.-"


    Also mittlerweile bin ich glücklich als Floristin obwohl ich es erst ja gar nicht werden wollte. Ich hab so viele tolle Jungs und Mädels kennengelernt die den Beruf lieben und leben, dafür echt meinen Respekt verdient haben und ich muss sagen das ich mich schon wieder auf sie freue :3

  • Ich würde am liebsten Englische Literatur studieren, aber damit kann man nicht viel machen. Ich werde mich wahrscheinlich mit ner Ausbildung zur Grafikdesignerin zufrieden geben oder etwas im Übersetzungsbereich oder so ^-^

  • Ich würde gern etwas machen, wie eine Welt Tour, also etwas wo ich die Welt erleben kann ! Mein Ersten Wunsch wäre es Architekt zu sein leider bin ich eine Niete in Physik und Mathe. Ich würde auch gerne Lehrer werden, in Sozialkunde, Ethik und Kunst ! ^^


    ~ * Love me then, when I least deserve it, because then I need it most * ~

  • Mediengestalterin war so mein Wunsch.... aber ich hab das Gefühl man kommt da ziemlich schlecht rein...


    Alternative -> Medieninformatik :)


    Sonst Bauzeichnerin wäre auch ganz cool, da ich es mehr oder weniger als Fach hatte (Fachzeichnen) und ich es schon immer mochte

  • Naja, es gibt da so nen Spruch, der behauptet, dass man als Kind vieles wäre. Abenteurer, Künstler, Forscher, Musiker, Erfinder. Und das erwachsen werden wäre eben jener Prozess, in welchem einem nach und nach diese Talente verloren gingen;
    Ich persönlich denke nicht, dass diese Dinge einfach verloren gehen, allerdings muss ich durchaus zugeben, das mir für manche Idee oder Überzeugung durchaus mal der Mut gefehlt hat.


    Und ich weiss natürlich nicht ob manches besser oder schlechter gelaufen wär, wenn ich mich hier und da anders entschieden hätte, aber ich bin - obwohl ich absolut kein schlechtes Leben führe - mir nicht sehr sicher, dass das was ich so mache wirklich meine Bestimmung ist... ^^"

    bx7d28rv.png

    Tell me tales of thy first love - April hopes, the fools of chance;

    Till the graves begin to move, And the dead begin to dance.

    Alfred L. Tennyson

  • Haggard:
    Ich habe mir letztens in einem Schulprospekt die Liste der neuen Schüler von 14/15 durchgelesen, wo hinter jedem Namen ihre Berufswünsche stehen. Du glaubst gar nicht, wie die Fantasie der Kinder verloren gegangen ist, in den letzten Jahren. Mehr als die Hälfte dieser Kinder wollten in die technische Richtung (Architektur, Mathe), viele andere in einfache realistische Berufe wie Polizist, Arzt, Mediengestalter,...


    Nur die Wenigsten schrieben sowas wie Fußballstar, Raumfahrer, Entdecker, etc.
    Und das finde ich schon etwas erschreckend :(


    Meine Berufwünsche in der Kindheit waren Krankenschwester, Erzieher und Schriftsteller für Fantasyromane. Als sich die Schule dem Wnde neigte, wusste ich gar nicht mehr, was ich werden sollte und bin so ziemlich planlos weiter gelaufen. Mittlerweile bin ich in einem Beruf gelandet, der mir viel Spaß macht, mich oft aufregt, aber worin ich mein Talent sehe. Und das ist, oh Wunder, ein technischer Beruf.

  • @ Reiko
    Bei Mediengestaltern gibts unterschiedliche Sachen, Digital und Print, Bild und Ton
    Digital und Print verschwindet immer mehr, in meiner alten Klasse (Fotografen) war eine die desswegen ungeschult hat.
    Bild und Ton (also Kamera und Schnitt usw) Läuft immer mehr und werden immer mehr, wenn du da einigermaßen Fit bist hast du echt gute Chancen.
    Also bei meinem Bruder läufts jetzt XD


    Bei den Bauzeichnern... Gibt recht wenige die Bauzeichner bleiben, die meisten mach hinterher noch weiter, Studium Richtung Architektur, Ingenieur oder nen Techniker, was alles aber recht Gute Chancen bietet, vor allem Ingenieure werden wohl wieder von den Firmen geradezu aus der Uni abgeholt :D (soviel zu dem was ich auch grad mache XD)


    Vielleicht hilft es dir weiter ;)

  • Hatte nie wirklich einen Berufswunsch, da es kein Thema war, worüber ich gerne nachgedacht habe = A =
    Irgendwie konnte ich mir auch nie so recht ein Leben außerhalb der Schule vorstellen, auch wenns komisch klingt xD Aber ich bin halt ein Mensch, der Probleme mit Veränderung hat, das gebe ich offen zu I:
    Und jetzt weiß ich immer noch nicht so recht, womit ich später mein Geld verdienen will :D :D :D

    "Even though we started at the very same time
    Alexander Hamilton began to climb
    How to account for his rise to the top?
    Man, the man is
    Non-stop"

    Das Geheimnis ewiger Jugend? Fortnite


    Ekelhafte Eigenwerbung, meine Zeichnungen kann man hier finden --- > Instagram



  • Moonie, dann sollt ich mir doch echt überlegen in die Richtung zu gehen :)
    Mal schauen was ich hier in BW so finde xD
    Ich mein, Webseite führen kann ich immernoch als Hobby xD
    Hatte mich aber auch für ne Hochschule beworben (Medieninformatik) aber hab da eh ne absage bekommen -.-

  • Würde sehr gerne Mediendesignerin werden oder Graphikerin. Ein Traum wäre es in einer Firma zu Arbeiten um Spiele zu designen oder Werbung zu machen.


    Leider ist die Aussicht als Fotografin nicht rentabel in der heutigen Zeit...

  • Mein Traumberuf ist Tierarzthelferin oder Tierpflegerin, weil ich unbedingt was mit Tieren machen will.


    I LOVE Pet's.

    Höre niemals auf zu träumen, denn in einem Traum verbergen sich oft die wahren Werte des Lebens. :sleeping:

  • Tja, ich kann nicht leugnen, dass Landschaftsarchitekt ein blöder Beruf wäre. Aber irgendwie ist auch das nicht meine erste Wahl. Was ich am liebsten wäre: Paläontologe, Naturfotograf, oder Park-Ranger. Für letzteren habe ich durch meine Ausbildung schon eine kleinen Schritt getan. Seit dem Beginn des Semesters bin ich deshalb am überlegen, ob ich nicht doch mein Leben anders ausrichte, als 6 Jahre zu studieren, um ordentlich Knete zu verdienen.

  • Puhhh, da hat mein Vergangenheits-Ich aber voll daneben gegriffen. :P

    Als kleines Kind hatte ich im Wasser immer meinen Spaß und ich habe mich jedes mal tierisch darüber gefreut ins Hallen- oder Schwimmbad zu gehen, leider sind meine Ohren im Arsch, somit konnte ich Fachkraft für Bäderbetriebe nicht mehr lernen.

    Als Schüler hatte ich wesentlich mehr mit Rechner/Laptop/Office usw. zu tun, daher war meine Richtung die IT.

    Das hat leider aber nicht geklappt, da mich keiner für ne Ausbildung genommen hat (u.a. weil mein Englisch extrem schlecht ist).


    Nebenbei habe ich dann erkannt, dass ich logistisch angehaucht bin, also habe ich direkt mit der erste Bewerbung das Glück gehabt, dass ich eine Ausbildung starten konnte und auch in der Ausbildung hat sich schon gezeigt, dass ich das Zeug dazu habe, eine Leitkraft zu werden.

    Leider wurde ich nicht übernommen und die Zeitarbeit hat mich auch eingeholt, jetzt sitze ich zwar in einem Betrieb, trotzdem haben mich die Jahre wortwörtlich zerstört und der Beruf wurde mir richtig madig gemacht.


    Optimal wäre, wenn ich die Chance bekommen würde nochmal eine Ausbildung zu machen, bevorzugt als PKA, da ich auch medizinisch angehaucht bin und ich mir im klaren bin, was man in diesem Beruf von mir erwartet und das wiederum mit meiner körperlichen und psychischen Erkrankungen in Ordnung geht.

    Tja, jetzt muss ich wie gesagt nur noch das Glück haben, dass ich nächstes Jahr was finde.

    Denn so wie es läuft, ist das für mich in ein paar Jahren der Tod und nein kein Selbstmord, sondern Herzversagen und das ist so sicher wie das Amen in der Kirche..., die nervliche Belastung ist einfach abartig und nicht weil die Arbeit mich geistig überfordert, sondern die Mitarbeiter und das Verhalten (man sagt nicht umsonst, dass Leute aus der Logistik nicht die hellsten sind und das ne Arbeit für nicht so helle Leute ist, ich bin vollkommen unterfordert was die Leistung angeht und vollkommen überfordert, mit meinen Kollegen, die geistig echt solche Flachpfeifen sind, besonders hart ist es halt dann, wenn Leute Leitpositionen (besonders in der Branche) inne haben, die nicht mal ansatzweise das Wissen wie ich haben...^^", das ist auch immer wieder so ein Seitenhieb...)

  • Ich hatte nie wirklich einen Traumberuf a la "Ich will Astronaut werden!" als Kind. Ich mach mir generell eher wenig Gedanken über die Zukunft, als Kind erstrecht nicht. Da war ich froh in Ruhe spielen zu können. Mit dem Alter wollte ich dann einfach weiter Kind sein und wusste, dass ich mein Abitur quasi nur mache, um nicht mit 16 schon arbeiten gehen zu müssen. Da spielte natürlich auch mit rein, dass ich nicht wusste, was ich eigentlich in den nächsten zig Jahren als Beruf ausüben wollte. So richtig Gedanken hab ich mir dann auch erst nach dem Abi gemacht, als es ernst wurde. In die dann folgende Berufswahl spielten aber viele Aspekte mit rein. Es beruhte also mehr auf Nachdenken und Ausschlussverfahren, nicht auf Träumen oder Wunschdenken.


    Mittlerweile bin ich froh endlich wieder in meinem einst gelernten Beruf arbeiten zu können. Nach Jahren der Jobsuche, Zeitarbeit und weiterer Ausbildung. Ich bereue es auch etwas, nicht doch ein Studium angefangen bzw mich mehr nach Ausbildungen in die Richtung umgeschaut zu haben. Ich glaube nämlich, dass es da draußen andere Berufe gibt, die mir mehr liegen als mein Jetziger, aber mit Anfang 30 will man auch nicht mehr unbedingt die Schulbank drücken. Nicht falsch verstehen, mir macht mein Beruf Spaß und der wird auch nie langweilig, aber besser geht ja immer. :D

  • Eigentlich war mein Weg recht klar. Ich hab mir während der Schulzeit zwar kaum Gedanken darüber gemacht und zur Abizeit ernsthaft geglaubt, ich wüsste nicht, was ich studieren soll (Mathe, Physik, Informatik, Maschinenbau, Chemie, Psychologie, ...?), aber letztendlich bin ich bei dem gelandet, was meine Eltern auch machen: Softwareentwicklung. Das ist auch gut, ich mache das gerne, aber wenn ich irgendwann mal im Lotto gewinne oder so eröffne ich einen kleinen Bastelladen. Da gibt es dann Origami-Staubfänger zu kaufen, kleine Häkelfiguren, selbstgestaltete Grußkarten, Quilling-Zeug und für alles natürlich Material und Kurse! Und ne kleine Kaffee-Ecke mit Kaffee, Tee und Kuchen. Das ist mein "Traum". :shy:

    Natürlich mit Online-Shop. Der Laden muss sich ja Dank Lottogewinn zwar nicht halten, aber zu sehr Minusgeschäft soll dieses Hobby dann doch nicht werden. Na wenigstens muss ich keine Firma oder Freelancer bezahlen, mir den Online-Shop hinzustellen, das kann ich selber... :ugly:

    Thou shalt not follow the NULL pointer, for chaos and madness await thee at its end.

    (aus: "The Ten Commandments for C Programmers" von Henry Spencer)

  • Optimal wäre, wenn ich die Chance bekommen würde nochmal eine Ausbildung zu machen, bevorzugt als PKA, da ich auch medizinisch angehaucht bin und ich mir im klaren bin, was man in diesem Beruf von mir erwartet und das wiederum mit meiner körperlichen und psychischen Erkrankungen in Ordnung geht. (...)

    Denn so wie es läuft, ist das für mich in ein paar Jahren der Tod und nein kein Selbstmord, sondern Herzversagen und das ist so sicher wie das Amen in der Kirche..., die nervliche Belastung ist einfach abartig und nicht weil die Arbeit mich geistig überfordert, sondern die Mitarbeiter und das Verhalten (man sagt nicht umsonst, dass Leute aus der Logistik nicht die hellsten sind und das ne Arbeit für nicht so helle Leute ist, ich bin vollkommen unterfordert was die Leistung angeht und vollkommen überfordert, mit meinen Kollegen, die geistig echt solche Flachpfeifen sind, besonders hart ist es halt dann, wenn Leute Leitpositionen (besonders in der Branche) inne haben, die nicht mal ansatzweise das Wissen wie ich haben...^^", das ist auch immer wieder so ein Seitenhieb...)

    Das fett Markierte kommt mir seeehr bekannt vor. Ich hatte schon als Kind überhaupt keine Vorstellung davon, was ich beruflich werden möchte. Aber irgendwann "musste" ich mir ja irgendetwas suchen und bin in einer Ausbildung und danach in einem Beruf gelandet, in dem es mir genauso ging, wie du es beschreibst! Zuerst dachte ich, dass alles besser wird, wenn ich einfach nur den Arbeitgeber wechsel, aber falsch gedacht. Das, was du beschreibst, habe ich immer und immer wieder erlebt, bis ich davon irgendwann seelisch und körperlich krank und somit eine Zeit lang arbeitsunfähig geworden bin. Zu diesem Zeitpunkt war ich schon lange nicht mehr in der Lage dazu, irgendwelchen Hobbys oder Interessen nachzugehen. Daher kann ich dich nur dazu ermutigen, es nicht so weit kommen zu lassen (vor allem, wenn es bei dir doch nicht klappen sollte mit einer neuen Ausbildung - wobei ich dir natürlich wünsche, dass es klappt!).


    Seit ca. zwei Jahren ist bei mir soweit alles wieder ok, obwohl ich immer noch nicht weiß, was ich beruflich machen will. Das ist mir aber auch ehrlich gesagt nicht mehr so wichtig, ich lasse die Dinge einfach auf mich zukommen. Das Wichtigste ist jedoch, dass ich aus meinem "alten" Beruf raus bin und endlich wieder die Kraft habe, meinen Hobbys und Interessen nachzugehen.


    Vielleicht sollte ich noch kurz erwähnen, was konkret mir persönlich geholfen hat, um wieder klar zu kommen:

    - sozialer Rückzug für einige Zeit

    - berufliche Auszeit (hatte ich ja gezwungenermaßen wegen Krankschreibung)

    - geistige Beschäftigung (Studium, Sprachen lernen, Instrument lernen usw)

    - Teilzeitarbeit

    - dem Beruf an sich nicht mehr so viel Wichtigkeit zuschreiben