Haibane Renmei

  • Zum Weinen hat mich Haibane Renmei nicht gebracht. Aber zum Nachdenken schon.
    Die Idee mit den engelsgleichen Wesen und der Mauer um sie ist gut. Hierdurch sticht der Anime für mich aus der Masse heraus.
    Die Aufmachung der Sammelbox ist schön gemacht.

  • Ich hab bisher nur einige Folgen gesehen, als sie auf Animax liefen. Ich fand den Anime nicht wirklich gut. Liegt wohl daran, dass ich die Story nicht verstehe, da ich, wie gesagt, nur einige Folgen zwischendrin gesehen habe. Aber die Folgen hatten mich nicht umgehauen. =/


    Also nicht wirklich ein Anime für mich.

    I’ll stop loving you,
    when diamonds never sparkle & cease to grow.
    When thunder never echos & rivers don’t flow.
    When hearts no longer wonder & hands are never held.
    When smiles are only memories & hope is never felt.
    When trees no longer blossom & stars refuse to shine.
    When God alone commands me,
    then I’ll stop loving you.

  • Auch wenn man alle Folgen gesehen hat, kann man Schwierigkeiten mit dem Verständnis haben. Meiner Meinung nach ist Haibane Renmei kein Anime für zwischendurch. Er behandelt nun mal eine Thematik, die etwas Nachdenken voraussetzt.



  • Jahr: 2002 (10.10.2002 bis 19.12.2002)
    Genres: Drama, Fantasy, Mystery, Slice of Life
    Episoden:
    13
    Produktion: Go Haruna, Hideki Gotô Yasuyuki Ueda, Yoshinobu


    Die Geschichte dreht sich um den Alltag der Haibane, wobei Rakka im Mittelpunkt steht. Sie wird in Old Home geboren und von der älteren Haibane Reki entdeckt. Rakka träumt in ihrem Kokon davon, durch Wolken und Luft zu fallen, kann sich aber nach der Geburt nicht mehr genau an den Traum erinnern. Sie wird von den anderen Haibane in Old Home in das Leben als ein solches Wesen eingeführt und lernt die Umgebung kennen. Für Kuu, eine junge Haibane, kommt ihre Zeit. Sie geht in den Westwald und hat ihren Tag des Abflugs. Rakka leidet unter Kuus Verschwinden und ihre Flügel bekommen schwarze Flecken, was bedeutet, dass sie an eine Sünde gefesselt ist. In einem Brunnen im Westwald bittet sie das Wesen, dem sie Leid angetan hat, um Vergebung, wodurch sie geheilt wird.



    ...so mal ein Teil der Handlung


    Was haltet ihr von dem Anime, mir hat er gut gefallen, nachdem ich den Durchblick gewonnen hab, leider ist das Ende etwas knapp gehalten. Außerdem ist er sehr kurz da hätten ruhig ein paar Folgen mehr sein können. Sagt mal eure Meinung dazu.


    LG Keiichi-Kun ^^

  • Dieser Anime sticht für mich aus der Masse heraus. Hier geht es nicht um irgendwelche Superhelden, die die Welt retten müssen. Nein, es geht hier um menschenähnliche Geschöpfe, die im Laufe der Serie ihren Charakter weiter bilden. Es werden neue Freundschaften geknüpft, aber es gibt auch Verluste. Es gibt schöne Tage, aber auch Zeiten, in denen die Charaktere etwas bedrückt. Dazu kommt noch die Mauer. Sie können also nicht frei leben. Und die Frage ist, was sich dahinter befindet.

  • Huhu, der Anime ist eine meiner Lieblingsserien. Die ganze Geschichte ist einerseits oft richtig traurig und dann doch wieder schön, so ein richtiges Wechselbad der Gefühle. Besonders Rekis Schicksal ist natürlich der Dreh- und Angelpunkt, und sie ist grade auch wegen ihren Ecken und Kanten mein absoluter Lieblingscharakter.


    Es wäre sehr schön, wenn es zu der Serie irgendwann mal eine Fortsetzung oder eine Geschichte über andere Charaktere im selben Universum gäbe.


    Edit: hab ja noch was ganz Wichtiges vergessen. Wer die Serie mag sollte sich unbedingt mal die folgende Seite anschauen http://hoelzner.de/devildoll/Haibane_Renmei/index.html

  • An eine Fortsetzung des Animes habe ich nicht gedacht. Ich empfand den Schluss als rund, es war also kein offenes Ende. Und andere Geschichten aus dem Universum können wahrscheinlich nur die Japaner kennen, denn dort gibt es einen Dojinshi.



    Danke für den interessanten Link.

  • Und andere Geschichten aus dem Universum können wahrscheinlich nur die Japaner kennen, denn dort gibt es einen Dojinshi.

    Gibt es etwa noch weitere? Soweit ich weiß, hat Yoshitoshi Abe mit dem Dojinshi angefangen, ihn aber abgebrochen, da bereits die Serie dazu produziert werden sollte. Er hatte sich dafür entscheiden, sich stärker auf die Umsetzung des Animes zu konzentrieren.


    Haibane Renmei gehört auch zu meinen absoluten Tops. Es liegt wahrscheinlich daran, dass einige Elemente aus Haruki Murakamis Werken aufgegriffen wurden. zB das Dorf, die Mauer, die Brunnenszene, u.v.m. Wer sich dafür interessiert, sollte unbedingt "Hardboiled Wonderland" und/oder "Mister Aufziehvogel" lesen.
    Es wird viel mit dem Thema Religion gespielt, Versuchung, Erbsünde, usw... Es gibt vieles, was man erst auf dem zweiten Blick erst erkennt oder einem erst dann bewusst wird. Es ist fast wie bei "Nadia - Die Macht des Zaubersteins", wo Anspielungen versteckt sind, die man aber erst bemerkt, wenn man sie kennt oder sich über deren Zusammenhang informiert.
    Die Geschichte ist einfach fesselnd, erklärt vieles, lässt aber auch vieles offen. Aber genau bis zu dem Grad, wo sich der Zuschauer selbst die Antworten aneignen kann. Durch Nachdenken.
    Was aber auch unbedingt erwähnt werden muss, ist der erstklassige Soundtrack, welcher die melancholische Stimmung unterstreicht. Unbedingt anhören!
    In meinen Augen erstklasssig!

    "Wenn du dir im Klaren darüber bist, was du willst, dann solltest du so leben, wie es dir passt."
    Tanz mit dem Schafsmann von Haruki Murakami

  • Ich mag Haibane Renmei.
    Ich liebe ruhig erzählte Geschichten, die einen auch zum Nachdenken anregen, davon sollte es mehr geben. *find*
    Ach ja, der Soundtrack ist wirklich klasse.

    I’m always living in my own world. Don’t worry, it’s alright, I’m being loved there.

  • so, nun will ich mal dieses alte thema wieder aus seinem grad holen und mal meine eindrücke dazu abgeben ^^


    um es mal vorweg zu nehmen: ich habe mich bevor ich diesen anime geschaut habe in keinster weise informiert und das rate ich jedem der sich diesen anime auch ansehen will ebenso nicht zu machen. wie ich finde kann einem hier schon der kleinste spoiler so einiges verderben.


    Hinweis: alles was ich hier schreibe dasiert frei auf meiner eigenen meinung und empfindung!


    achtung, andeutung von spoilern!


    um ganz am vorne zu beginnen: das opening:
    da ich mich in letzter zeit eher mit action animes umgeben habe hat mich das opening gleich zu beginn schon etwas verwundert. es beginnt sehr ruhig und legt nach und nach immer etwas an stärke zu wobei es aber immernoch sehr behutsam bleibt. man wird nicht gleich zu beginn mit klängen aus 20 verschiedenen instrumenten zugedröhnt, doch steigert es sich nach und nach ( und das ist nichtnur auf die instrumente bezogen ;) )


    zum anime selbst: im grunde lässt sich der anime sehr gut mit dem op vergleichen. am anfang ist es sehr ruhig. und in gewisser weise wird sich diese ruhe durch den ganzen film ziehen. frei nach dem motto "zurück zu den anfängen" wird hier auf sogut wie alle mittel zur großen "dramatisierung" verzichtet. zu jeder zeit bleibt man auf dem boden der tatsachen, was einen manchmal auch etwas hart treffen kann. "man muss einsehen das man verloren ist." ich denke das trifft den kern auf den punkt. zwar ist immer eine gewisse stütze da (sowohl bei der story als auch bei den charakteren selbst, bedeutet man wird nicht vollkommen hilflos hängen gelassen) jedoch wird einem nichts abgenommen was man nicht auch allein irgendwie schaffen könnte.
    weiter möchte ich an dieser stelle nicht auf die story und ähnliches eingehen, denn bdas sind nur meine empfindungen.


    zum abschluss möchte ich sagen: der anime wirkt in sich logisch, jedoch sollte jeder zuschauer ein gewisse freude an detektivarbeiten mitbringen. vorgesezt wird einem hier freilich nichts. umso schöner ist es dan wenn sich alles wie ein pussel zusammen setzt.

    wie ich finde kann dieser anime wirklich sehr beeindruckend sien WENN man sich darauf einlässt. für leute mit einem verständniss für sowas und interesse an etwaigen überirdischen dingen ist dieser anime sehr zu empfehlen.
    jedoch bitte ich alle die sich nicht weit auf etwas nachdenken einlassen wollen und nur den "schnellen kick" suchen einen großen bogen um dieses (in meinen augen) meisterwerk zu machen ;)

  • Ich hab mir jetzt ein paar Folgen davon angesehen und muss sagen, dass ich die Atmosphäre sehr gelungen finde..
    Zwar regt der Anime an der Stelle, wo ich grade bin, noch nicht sehr zum Denken an, aber man hat eigentlich schon bei der ersten Folge gemerkt, dass da noch was kommt..
    Zumal Rakka sich ja auch Gedanken zu ihren vorherigen Leben macht und die anderen nicht so den Eindruck verleihen, sondern mit ihren Leben dort als Heibane relativ zufrieden scheinen o.o


    Aber der Manga scheint in Deutschland nicht veröffentlicht worden zu sein :\

  • Aber der Manga scheint in Deutschland nicht veröffentlicht worden zu sein :\


    Du meinst den ursprünglichen Doujinshi vom Charakter Designer? Der ist nicht sehr ansehnlich, ABes Stil war damals noch nicht sehr ausgeprägt und inhaltlich... mehr kurze Comedy-Elemente über Engelsflügler. Später nach der TV-Serie hat ABe noch ein paar weitere Doujinshi rausgebracht, die aber alle nicht der Rede wert sind.


    Von der Ausarbeitung her ist bei Haibane der Anime zu bevorzugen, die Doujins wirklich nur wenn man totale Langeweile hat.

  • Ich hab grade die letzte Folge geschaut und bin ein bisschen enttäuscht, weil die Fragen, die im Anime selbst gestellt worden, keine richtige Antwort bekommen haben ._.
    Auf der anderen Seite bin ich sehr froh über das Ende des Animes, da es, im Gegensatz zu so vielen anderen, ein gutes Ende gibt. :3 Auch wen Reiki kurz vor Ende irgendwie komisch war..
    Ich hätte allerdings gerne selbst gewusst, was hinter der Mauer ist, obwohl .. was soll da sein D: Außer die weite Welt
    Jedenfalls kann man jedem Heibane Renmei empfehlen, der etwas nachdenklich Gestimmtes schauen möchte :3

  • Ich fand den Anime echt toll. Die Charaktere sind sympathisch, die Musik ist passend
    und er ist nicht zu lang :D
    Ich fand die Idee ganz schön und hätte auch gerne gewusst was nun hinter der Mauer ist
    oder zB hätte man ja auch ausbauen können, dass Rakka die 'Sprache' der Außenwelt
    oder so lernt, aaaber das hätte es wahrscheinlich nur noch in die Länge gezogen.
    Uhhhh und die Idee mit den Nüssen - als Entschuldigung, Danke-sagen etc fand ich
    echt süß. Gibs diese Tradition wirklich..hmm werds gleich googeln.
    Das Ende fand ich sehr gut, weil es gezeigt, dass nicht alles nur Friede-Freude-Eierkuchen
    als Haibane ist~


    Kann den Anime also nur empfehlen :)

  • Es ist zwar schon einige Zeit her, dass der Thread hier belebt war, aber ich versuche aber mal trotzdem meine Meinung zum Anime zu äußern.


    Ehrlich gesagt weiß ich gar nicht, warum ich diese Serie nicht schon viel früher gefunden habe. Als Fan von ruhigen und philosophisch angehauchten Animes, wie zum Beispiel Mushishi, hätte ich bei derart monströs guten Kritiken, wie die von Haibane Renmei, eigentlich viel eher drauf kommen müssen. Doch so war es mein Schicksal diesen Anime erst jetzt, nachdem ich bereits sehr viele verschiedene Anime (vor allem GUTE Anime) gesehen hatte, mir zu Gemüte zu führen, was meiner Kritik vom Anime leider nicht gut tun wird. Denn so faszinierend ich den Anfang des Animes mit seiner wirklich neu wirkenden Geschichte fand, so negativ muss ich mein Endfazit halten, vor allem in Relationen zu MEINEN Meisterwerken des Anime-Genres.
    Haibane Renmei beginnt, wie gesagt, mega interessant und die ersten beiden Folgen ließen meine Hoffnungen für den Anime in den Himmel schießen. Doch so gut wie die Serie begann, so schwach waren die 6 darauffolgenden Episoden, in denen leider so gut wie NICHTS wichtiges passiert und die eigentlich nur dafür da sind, um die einzelnen Nebencharaktere näher zu beleuchten (die nach ihrer Episode leider sehr blass bleiben). Normalerweise ist es mir relativ egal, ob eine Serie eher ausschweifend ist oder sich komplett nur an die wichtigsten Ereignisse hält, doch bei einer Serie mit nur 13 Folgen und einer doch eher zu den komplizierteren zählenden Geschichte, bleibt dafür eigentlich keine Zeit.
    Vielleicht liegt es daran, dass der Autor den Anime fast nur symbolisch darstellt und daher die Charaktere deutlicher hervorheben wollte bzw. musste. Doch wie gesagt, dafür bleiben die Nebencharaktere deutlich zu blass und ohne eigene echte Geschichte.
    Mit Folge 8 ungefähr nimmt die Geschichte dann wieder fahrt auf, kann aber bei mir am Ende eher nicht überzeugen, was sicherlich dem Umstand geschuldet ist, dass die Symbolik dieses Animes sich vor allem auf religiöse Inhalte wie Sünde, Wiedergeburt usw. bezieht und ich ein standfester Atheist bin.
    Wie gesagt, die Geschichte benutzt vor allem Symbolik, das heißt, dass dieser Anime kaum direkte Antworten auf seine Fragen gibt. Für mich ist das grundsätzlich kein Problem, aber wie schon beschrieben, der religiöse Ansatz verdirbt mir den Anime in diesem Bereich.
    Zu den Hauptcharakteren sei zu sagen, dass sich hier meine Sympathien sehr deutlich scheiden. Während die zweite Protagonistin Reki mir doch sehr sympathisch war und ich Ihre Probleme nachvollziehen konnte, war mir die Protagonistin Rakka schon nach kurzer Zeit ein großer Dorn im Auge. Sie scheint innerlich noch eine 6-jährige geblieben zu sein (man müsste mal nachschauen wie oft sie in der Serie OH! und AH! gemacht hat, wenn sie irgendwas alltägliches entdeckt hat XD) , so wie sie mit den anderen interagiert und auf Probleme reagiert. Mich hat sie irgendwie ziemlich an Shinji aus NGE erinnert - einen weiterer Anime, der von vielen als Meisterwerk angesehen wird, mich jedoch nicht überzeugen konnte. Irgendwie schon sehr komisch XD
    Jedenfalls haben die beiden Charaktere für mich das gleiche Problem, und zwar dass ich mich persönlich überhaupt nicht identifizieren kann. Mir ist natürlich klar, dass dies alleine von der eigenen Person abhängt, aber trotzdem sollte man sich wenigstens ein wenig in den Protagonisten sehen können. Sonst ist es nunmal unmöglich sich emotional einzulassen, und DAS wirkt sich dann aufs Seherlebnis aus.
    Nun aber wieder zurück zum Anime und zu Rakka: Neben der ziemlich unpassenden englischen Stimme (die einzige mMn aus dem ganzen Cast) hat mich vor allem ihre Reaktion auf Probleme am meisten angekotzt. Anstatt bei Problemen mit den anderen zu reden (das leidige Dauerthema in SO SO vielen Animes, RL-Serien und Filmen. Ich meine OMG, wie viele Probleme in Serien, Games und Filmen hätten gelöst werden können, wenn man nur EINMAL miteinander geredet hätte!), oder sich den Problemen zu stellen und über sie nachzudenken, flüchtet sie sich in Tränen und kapselt sich von den anderen ab. Das ist für mich persönlich kein akzeptables verhalten.
    Zum Rest der Geschichte kann ich eigentlich nur sagen, dass es mich schon sehr interessiert hätte, was zum Beispiel hinter der Mauer ist, aber das soll ja leider offen bleiben. Im Grunde habe ich ja nichts gegen offene Fragen am Ende einer Serie oder eines Films, aber bei Haibana Renmei wirkt es leider so, als hätte der Autor es eher um des Geheimnisses-willen gemacht, und nicht weil es die Story wirklich brauchte.
    Zu den positiven Dingen zählen sicherlich der gute sound und die soliden Animationen.


    Fazit:
    Mein Beitrag kommt jetzt sicherlich deutlich negativer rüber, als die Serie eigentlich ist. Aus 10 Punkten würde ich der Serie zwischen 5-6 Punkte geben, also doch um einiges besser als so manch andere Serie (NGE). Doch ich wollte hier mal ein bisschen Gegenwind zu den allgemeinen hervorragenden Kritiken machen, daher habe ich mich eher auf die mMn negativen Punkte konzentriert. Ich kann aber sagen, dass die Serie mich trotzdem ganz gut unterhalten hat, der ruhige, melancholische Tenor der Serie hat mir gefallen und die Story ist vor allem am Anfang, aber auch gegen Ende wieder, gut!

  • Ich liebe die Werke Yoshitoshi ABe's, vor allem seine verträumt wirkenden, leicht melancholischen Artworks und Charakterdesigns (u.a. Serial Experiments Lain). So musste ich damals keinen Augenblick überlegen, um mir diese Serie zu erwerben. Und schon nach den ersten paar Episoden war ich einfach nur begeistert. Die Story dieser 13-teiligen Mini-Serie weiß von der ersten bis zur letzten Minute zu fesseln, regt einen zum nachdenken an und drückt hier und da sogar auf die Tränendrüse. Eine ausgewogene Mischung aus Drama, Fantasy und Mystik verpackt in seichten Pastelltönen, wunderschönen Backgrounds und einem atmosphärischen Soundtrack. Auch die damalige Collector's Edition mit silbernem Prägedruck auf der Box und Artwork-Postkarten gab dem Gesamtpaket den letzten Schliff. Meiner Meinung nach überaus empfehlenswerte Serie!