Beiträge von WiesenhofHaehnchen

    Also ich höre genug aus linker Richtung - wenn ein paar Rechte irgendwo ne Demo anmelden und dann erst durch linke Gegendemos (wo die Linken zig mal mehr Leute zusammentrommeln) überhapt riesige Polizeieinsätze erforderlich werden, weil meist die Rechten die Gelegenheit nutzen um die Linken dann auflaufen zu lassen und sich gut zu präsentiern, indem sie nur ihre Meinung äußern.


    Während die Gewalt dann von den Linken ausgeht dort, die am liebsten alle Rechten totschlagen würden und ihnen untersagen würden zu demonstriern. (Da kann man auch rechtliche Schritte einlegen in der Regel wird aber in Deutschland halt auch manchmal rechte Demos zugelassen weil Meinungsfreiheit und so.)


    Das Witzige ist ja, dass man damit erst Aufmerksamkeit auf die Rechten lenkt. Und im Zuge eines "sich gegenseitig hochschaukeln" hier ihnen ein Feindbild präsentiert, was es ihnen erleichtert weiter Leute zu rekrutieren - um dann gegen die Linken anzugehen. Einfach die in Ruhe demonstriern lassen und keine Sau interessiert sich für die paar hundert da. Kommen paar tausende Linke Gegendemonstranten und die Polizei muss deshalb groß präsent sein - dann wird das erst medial interessant und die kriegen alle Aufmerksamkeit.


    Und nein - der Sozialismus sorgt nicht dafür dass möglichst viele Leute zufrieden sind. All den armen Leuten die jetzt keinen Erfolg haben gehts besser. Den meisten andern eher schlechter weil man ihnen mehr vorschreibt (halt fast alles dann in ner Planwirtschaft in der absolut Null persönliche Freiheit herrscht).



    KZ-Besuche, Geschichtsbücher, etc. - das hat auch nix damit zu tun ob rechte Gedanken verhindet werden oder nicht. (Eher bringt man Leute ja noch auf Ideen.) Das "Impfen" würde nur helfen wenn Leute von Grund auf gut und selbtlos wären und dann total Angst hätten, das sowas "schlimmes" nochmal passiert. Da jeder Mensch aber in erster Linie an sich denkt ist sowas heute auch noch möglich. Es müssen nur die richtigen Strukturen geschaffen werden. Psychologie und subjektive Wahrnehmung spielen da viel mit rein.


    Man muss nur glauben, am Ende zu "gewinnen" - und die die eh nich viel zu verlieren haben (denen es schlecht geht) denen wären die Konsequenzen wenn man "verliert" auch weniger Wert, somit sind sie pro rechter Sachen.


    Dass jemand einen Krieg gegen Deutschland anfängt ist heut zu Tage auch unwahrscheinlich. Da gibt es erst mal noch genug andere Länder in Europa wo schon rechte stärker relevant sind. Dann sind wir in ner Zeit in der man international sich wenig einmischt. Man "kritisiert" oder allerhöchsten wirtschaftl. Sanktionen. Und die dürfen Deutschland auch am stärksten treffen - vor allem die Mittelschicht und die die die halt was zu verlieren haben. Deshalb sind auch da viele (und würden sie auch ohne Geschichtsunterricht sein) nicht für so extreme Rechte Sachen. Man muss unternational sein, allein schon um sich den Markt offen zu halten.


    Bei denen die arbeitslos irgendwo rumhocken ... denen ist das egal. Die interessiert auch kein Geschichtsunterricht.



    Dass es die AfD gibt die salonfähig wurde ist übrigens zu begrüßen. Die fangen immerhin wirksam solche Leute auf und können auch bald im Bundestag vertreten sein, womit solche Leute eher das Gefühl haben sich Gehör politisch verschaffen zu können. (= Das kann dazu führen dass körperliche Gewalt zurückgeht.)


    Finde es nur schade, dass Petry wohl an Bedeutung verlieren wird. Und damit wird - zu Recht - die Partei an Bedeutung verlieren. Ich habe nämlich selber (und das obwohl ich selten Videos auf YouTube gucke weil einfach zu lang und ich lieber ne kurze Summary als Text überflieg) mal ein Video gesehen. Da "führte" sie Schüler "vor" - laut Meinung der Kritiker. Andere würden sagen sie nahm die Schüler ernst.


    Und es war richtig gut wie sie mit denen diskutierte und ihnen auf ner AfD-Veranstaltung freiwillig Rederecht und ihre Gegenmeinung einräumte. (Dürfte bei Linken eher seltener so vorkommen dass die Rechte reden lassen.) Man merkte zwar, dass das Publikum radikaler war - und dagegen war. Aber sie hatte die Leute gut im Griff.


    Ihr würde ich es zutrauen so steuernd einwirken zu können, dass die Wählerschaft von ihr das Gefühlt hat, dass man sich um sie kümmert - aber ohne dass sie dabei zu radikal gegen andere vorgehen würde (bzw. ihre Anhänger da auch etwas beruhigt, damit diese nicht körperlich vorgehen).


    Gepaart mit dem Grundgesetzt (Ewigkeitsklausen, erhöhte Mehrheit für Verfassungsänderungen) und der Tatsache dass man - selbst ohne Verfassungsänderungen zu beabsichtigen - für normale Gesetze schon sehr viele Mandate braucht ... ist sowas wie die AfD, die ja wohl so zwischen 5-10 Prozent rangieren werden (eher Richtung 5) ne ganz feine Sache. Vor allem da dort auch Leute sind, die sich artikulieren können. Nicht nur so Leute wie bei der NPD wo es einfach "billig" wirkt - nich nur der Inhalt an sich sondern auch wie sie sich präsentiern.


    Aber ohne Petry seh ich da schwarz. Die andern die sonst noch dabei sind ... viele komische Gestalten. (Und von Storch will nun wirklich niemand auf Wahlplakaten sehn. :D )

    Einfach lächerlich wie hier Salbatanu öffentlich angeschrieben wird mit etwas dass man per Konversation schreiben wollte - nur weil er Konversationen nicht erlaubt. Hat wohl seinen Grund wenn er von penetranten Leuten nicht genervt werden will: :D


    Besondere Verantwortung Deutschlands seh ich auch nicht mehr. Die Verantwortlichen von damals dürften ausgestorben sein und strafrechtliche Schuld vererbt man nicht. Dass man öfter mal vorm Zentralt der Juden kuschte ... ich denke wir tun relativ viel. Israel erlaubt man auch viel wo andere international mal eher schon unfreundlichere Töne anschlagen kritisiert man das hier höchstens mal superleicht wenn die irgendwas machen was nich so toll ist. (Wobei sich da die Haltung in den letzten Jahren auch etwas gewandelt hat, dass man mehr kritisiert).


    Mord ist Mord. Sicher gibts da Unterschiede - je nach Fall. Aber allein die Tatsache dass es rechts oder links motiviert war macht es nicht schlmmer als andere Morde. Vor dem Hintergrund ist die Tatsache dass die rechts motivierten Morde einen gringen Anteil an den totalen Morden ausmachen natürlich zu beachten. Daraus kann man deuten, dass kein Grund zur Panik besteht.


    Bei der Brandstiftung gibts wie gesagt auch einzelne Paragraphen nach denen sich das unterscheidet. Ob es jetzt rechts oder links motiviert ist ist da erst mal nicht relevant. (Wohnraum ist mein ich aber höher weil da eher auch Leute mal anzutreffen sind die dort schlafen und nich so schnell wegkommen - höheres Risiko von Personenschäden.)



    Was halt ich bei der linken Gewalt als allgemein sehr bedrückend empfinde ist, dass diese recht breit einschüchternd wirkt - vor allem auch was die Meinungsfreiheit betrifft. Die gehen ja teils (je nach Abstufung aber gibt ja auch sehr extreme Leute) gegen alles vor was nicht linke Meinung ist. Also nich nur gegen Rechte sondern auch gegen Liberale die zum Beispiel breit die freie Meinungsäußerung begrüßen (und auch pro Rechter Meinungsäußerung - aber auch pro linker Meinungsäußerung sind aber halt nach dem Motto "die äußern es ja nur, wählen muss ich es nich") - vorgehen würden.


    Bei rechten geht es quasi - zumindest was was man so hört - halt nur gegen Ausländer + stupide bissl ihre Parolen brüllen (eigene Meinung äußern). Die fordern zwar auch viel Polizei. Bürgerwehren soll es wohl auch mal geben oder gegeben haben. Aber das ist halt nicht so breit dass fast die gesamte Bevölkerung sich bedroht davon fühlen müsste - wie bei den Linken die auf breiter Front auch aktiv Meinungen unterdrücken und schon gegen Meinungen mit Gewalt krass vorgehen.



    Ich denke Rechte könnte man leichter wegkriegen - wenn man dafür sorgt dass möglichst viele Leute zufriedne sind, dann schließen sich auch weniger Leute den Rechten an. (Die glauben halt eher Versprechungen wenn es ihnen schlecht geht und sie sonst nix zu verliern haben.) Die die damit locken (teils vielleicht auch mal intelligente Leute denen es sonst an nix mangelt die aber hier Möglichkeit sehen Stimmen rauszuschlagen für nen Bundestagssitz aus dem sie bequem Geld ziehen können - die Abgeordnetenbezüge) ... für die wird es auch weniger interesasnt, wenn weniger drauf eingehen.


    Bei den Linken ... weiß ich nich. Da gibts ja durchaus auch viele Gebildete die Marx lesen und so Krams und da verblendet sind. (Und vielleicht durch höhere Bildung gefährlicher.) Und klingt halt alles schön und gut und erst mal nicht so "böse" was die versprechen. Die linken Führungspersonen sind natürlich auch nur auf den Bundestagssitz + Bezüge aus - wie jeder Politiker. :D


    (Und die Grünen - ganz nebenbei - sind die Reichenpartei die von gebildeten Akademikern gewählt werdne die die Kohle haben für gesunde Ernährung und die mit Umweltschutz verbundenen Mehrkosten. Nich die erste Wahl für ärmere Schichten. Die FDP der man eher zuspricht Reichenpartei zu sein ist da - theoretisch wenn sie auch mal was davon umsetzen würden von Mehrwertsteuerreform z. B. oder andern Sachen die "liberal" sind was persönl. Freiheiten betrifft - eher für die breite Masse gut. Was persönl. Freiheiten betrifft halt. Bezüglich dem Markt und Sozialversicherung eher kritischer natürlich - da wäre es nicht so gut wenn man im Extremfall das ganze Sozialsystem abschaffen wollte aber das wollen glaub nich mal die FDP - außer vielleicht etxtreme Leute die sich "libertär" nennen.)

    Ich hab nen Logikfehler gefunden. :D
    Wenn Flüchtlingsheime abgebrannt werden, dann geht es hier ja gar nicht um das Zuhause der drt wohnenden Flüchtlinge. Dies sind ja nur ne Unterkunft die Deutschland denen zur Verfügung stellt. (Die Eigentümer/Träger der Einrichtungen werden dabei geschädigt.)


    Das eigentliche Zuhause der Flüchtlinge ist ja da, wo sie herkamen. Ich denke damit sie Deutschland als Zuhause bezeichnen ... da wird es wohl etwas dauern. Und das ist jetzt auch auf die Sicht eines solchen Flüchtlinges bezogen. Die werdne ja nich sagen: Cool, Deutschland. Mein Herkunftsland ist mir ab sofort egal.

    Ich glaube es gibt schon nen Unterschied zwischen Wohnraum und anderen Gebäuden. Oder zumindest darüber ob sich gewöhnlich Menschen dort aufhalten. (Dann wäre das Geschäft aber gleich zu beurteilen.) Dennoch hätte ich als Deutscher eher Angst vor Linken. Die hat man doch eher als vermummte Steinewerfer in Gedanken vor sich und Steine sind halt auch gefährlich und können Leute ins Koma (oder tot) kriegen. Muss man aufpassen, dass die einem - wenn man kurze Haare gern trägt weils luftiger und bequemer ist - nich als Nazi ansehen und ohne zu fragen einem probiern zu steinigen. :D


    Vorurteile gibts nämlich bei denen genauso - is nich so dass die jeden Menschen erst mal genau analysiern oder probiern zu verstehen. :D (Dass beim Kapitaliste auch Kinder dabei sind die vielleich noch nich böse Kapitalisten sind bedenkt man dort sicher auch nich wenn man den Kapitalistenpapa ausbomben will oder sonstwas mit ihm machen will.)

    Ja das ist halt Demokratie. Wie das Volk zu irgendwas steht ist für die Politiker nicht bindend. Die können nach der Wahl selber entscheiden wie sie im Bundestag abstimmen. (Im Idealfall. Oft leider der Fraktionszwang und ganz üble Sachen die dann gegen "Abweichler" gemacht werden.)


    Und unnötige Sachen gibts viele. DIe UN sind ja - leider - auch nur ein "Club" (wie Donald Trump so schön sagte) in dem sich im Sicherheitsrat gegenseitig blockiert wird und eh jeder machen kann was er will, weil man andere ja nich zwingen kann. Mit Sanktionen die dort festgelegt werden wird ja eh meist nur "kritisiert" und mehr darüber hinaus nich gemacht.



    Was Aktuelles: BVerfG hat nen Eilantrag einer Jurastudentin abgelehnt die ein Kopftuch im Referendariat tragen wollte (vor Gericht) und dies aber untersagt bekam (in Vorinstanzen gewann wohl schon das Bundeslang). Dagegen legte sie Beschwerde ein. Laut Tagesschau ist damit auch eher unwahrscheinlich dass bei der endgültigen Entscheidung die Beschwerde durchkommt.

    Schön, dass du dich auch hobbymässig für die rechtlichen Dinge interessiert. Man könntest fast meinen dass (da ich dem Profil entnehme, dass du studierst) du das auch als Hauptfach studierst (oder zumindest anderswo nebenher mit aufm Plan hast).


    Dass die Beleidigung nur auf Antrag verfolgt wird ist mir bewusst. Deshalb sollten aber auch Seiten wie Facebook nur auf Antrag eines Geschädigten löschen müssen (sofern es nach Prüfung von FB als Beleidigung gilt). Dass vom Staat hier ne Verpflichtung kommt (soll ja mein ich für alle rechtswidrigen Inhalte und nich nur für die klassischen Hasskommentare gelten) von vornerein zu löschen, da wär ich dagegen. (Zumal dann auch Meldung Dritter gelöscht werden könnte oder wenn man einfach so davon Kenntnis erlangt. Während sonst im Strafrecht die Sache nur auf Antrag verfolgt werden würde.)


    Es müsste dann auch bei Leuten die sich kennen und scherzhaft mal Beleidigen sofern Facebook Kenntnis erlangt ja gelöscht werden - falls man es falsch versteht und denkt die meinen es ernst (und wenn man auf Nummer sicher ginge würde man es ernst auslegen).



    Ich meinte schon Nachstellung. Meines Wissens nach wenn ich jemanden blockiere und er Fake-Accounts macht würde das online dann schon unter "unter Verwendung von Telekommunikationsmitteln oder sonstigen Mitteln der Kommunikation oder über Dritte Kontakt zu dieser Person herzustellen versucht,". Das Blockieren/Ignorieren zeigt, dass der Kontakt nicht erwünscht ist. Und wenn man dies umgeht sollte eigentlich der Paragraph greifen. Außerhalb des Internets dann die andere Nummer mit "räumlicher Nähe".


    Hier sehe ich halt den Sonderfall dass man es eben schwerer "ignorieren" kann wenn ständig die Abblockversuche umgangen werden. Eine normale Einzelfallbeleidigung nach der man vom Täter sonst nie wieder was hört ist was anderes. (Das wäre ja auch keine Nachstellung dann.) Aber wenn einer dauernd ankommt und probiert den Kontakt zu halten damit er einem weiter bombardieren kann ...



    Das mit den falschen Tatsachenbehauptungen (Üble Nachrede/Verleumdung) find ich schon etwas schlimmer - gerade wenn es ne Verleumdung ist und man absichtlich falsche Tatsachen behauptet von denen man weiß, dass sie nicht stimmen. Da daraus auch starker wirtschaftlicher Schaden folgen kann (man haftet ja teils auch zivilrechtlich meine ich). Da wir auch Diebstahl zum Beispiel strafbar haben ... sollte das (also über die reinen Werturteile die noch von Meinungsäußerung abgedeckt sein sollen - nach meiner Wunschvorstellung) auch verboten bleiben.



    Beim Messerangriff seh ich es anders. Da dieser tatsächlich schädigt. Die Beleidigung ja (erst mal) nicht. Rauchen ist ja auch erst mal straffrei, mein ich (also strafrechtlich, unabhängig von den Verboten die sich auf öffentlichen Raum/Kneipen erstrecken) - kann bei manchen (aber halt nich allen oder es ist schwer der Zusammenhang direkt zum einzelnen Raucher herstellbar) ja aber auch Lungekrebs hervorrufen die dann passiv von einem was abbekommen.


    Bei Mord/Totschlag hat man ja auch meine ich sowas wie "Körperverletzung mit Todesfolge" - also Körperverletzung gewollt, Todesfolge unbeabsichtigt aber daraus herrührend. Ähnlich sehe ich das konstruierbar bei der Beleidigung. Beleidigung (Mitteilung der negativen Wertschätzung) gewollt - darüber hinaus Selbstverletzung oder Suizid des Opfers aber nicht gewollt. Wenn man das aber raus nimmt ist ohne dies fast kein Schaden. (Bei der Körperverletzung hat man ja noch den verletzten KÖrper.) - Außer halt vielleicht leichter psychische Schäden die schwer/nicht messbar sind, vor allem wenn sie nicht zu selbstgefährdenden Handlungen führen.


    Bei Körperverletzung muss man eher mit weiteren Folgen rechnen. Bei Beleidigung nicht. Wenn jemand auf einen einschlägt (bei Körperverletzung) aber derart, dass er damit rechnnen müsste, dass dieser auch sterben könnte - gibt es da nich auch sowas wie "bedingten Vorsatz"? Da kenn ich mich aber nun selber wirklich nicht so aus. Ähnlich hätte ih das halt dann bei Beleidgung gesehn wenn man diese derart gestaltet dass man eher oder sicher damit rechen muss, dass jemand sich selbst gefährdet oder im Extremfall Suizid begeht. Also quasi dann sogar in dem Zuge direkt nach entsprechender anderer Strafnorm bewerten (direkt als Körperverletzung). Das ist aber wohl sehr kompliziert juristisch.



    Haben wir subjektive opferbezogene Überlegungen nicht auch schon im Strafrecht mit drin? Vielleicht nicht in Gesetzen direkt und auch nicht bei der Beleidigung. Aber beim Strafmaß beurteilen die Richter doch sicher auch mal mit wie stark im Einzelfall irgendwas auf das Opfer wirkte.


    Ich frage mich auch wie man sonst objektiv ermitteln kann ob etwas als Beleidigug gilt. Ist ja mittlerweile so, dass bestimmte Satiriker wild beleidigen dürfen, wenn man das irgendwie sich so zurecht dreht, dass es als Satire verkauft werden kann. Na ja ... am Ende entscheiden halt die Richter.


    Beim Mord meinte ich ähnliches wie oben wo ich mit Körperverletzung mit Todesfolge verglich. Mordparagraph ist ja eh mal reformwürdig, da hab ich öfter was gelesen, dass viele Richter den gern reformiert hätten weil ja ne Hausfrau die vom Mann tyrannisiert wird und ihn vergiftet Mörderin ist und lebenslang bekommen müsste (dann aber irgendwie über andere Paragraphen die Richter das als "minderschwer" oder sonstwas hinkriegen) und manche Totschläger sind schon sehr krass wogegen die Hausfrau vielleicht harmloser wäre.

    Verbreiten ist auch wieder ein Sonderfall - gegenüber dem reinen Besitzen. (Konsum selber ist ja gar nicht strafbar, da ist es ähnlich wie bei den Drogen.) Verbreiten ist natürlich immer ein Problem wenn derjenige der zu sehen/hören ist nicht damit einverstanden ist. (Oder kein wirksames Einverständnis geben kann weil noch zu jung.)


    Linke Gewalt richtet sich auch gegen Menschen - da Menschen angegriffen werdne die Sachen vertreten die den Linken nicht passen. Die RAF wurde ja als Beispiel schon angesprochen.



    Das Strafmaß ist bei uns gut - bis auf einige Spezialfälle in denen sich die Richter uneins sind (also angepasst werden muss, damit es klarer wird). Aktuelles Beispiel dürften wohl die Raser sein, die man entweder als Mörder (geht den meisten zu weit) verurteilen kann, wenn sie jemanden totfahren. Ein Problem wenn der Tod nicht beabsichtigt war, da dann kein Unterschied zu einem "richtigen" Mord bestünde und dieser dadurch auf gleicher Stufe stehen würde.


    Andere Möglichkeit ist, dass man nur als fahrlässige Tötung oder gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr urteilt. Aber da das wohl sehr häufig vorkommt will man härter durchgreifen im Gegensatz zu anderen fahrlässigen Tötungen. (Da das hier schon extremst fahrlässig wäre.) Da wurde glaub ich sogar grad jetzt aktuell dann was geändert und das Strafmaß speziell erhöht, wenn bei Geschwindigkeitsüberschreitungen jemand stirbt wegen einem Unfall der darauf basierte.



    Problem sind oft die Richter - die auch nur Menschen sind - und die eben selber urteilen dürfen. Oft hat man schon hohe Strafen erlaubt. Aber keine fixen Strafen sondern ein Straf-Maß in dem sich der Richter bewegen kann und damit auch untescheiden will. (Zum Beispiel Ersttäter geringere Strafen oder aonstige Umstände die dazukommen.)


    Hier ist es oft so, dass die Medien verzerrt berichten - und das dann gern weitergetragen und darauf rumgeritten wird. Gerade was Vergewaltigungen anbelangt werden Fälle herangezogen in denen die Strafen niedrig waren. Obwohl es genug hohe Stafen gibt und je nach "Abstufung" auch hohe Mindeststrafen (dann nämlich wenn ne Waffe mit im Spiel war) erforderlich sind.


    Habe sogar schon oft festgestellt, dass Leute nen Artikel zitierten, bei dem dann reisserisch berichtet wurde - juristisch es aber "nur" um sexuelle Nötigung ging. Und daraus dann abgeleitet wurde, dass Strafen für Vergewaltigung (anderer Tatbestand) zu niedrig wären (und das dann auf alle bezogen wobei es auch andere Fälle gibt wo es durchaus höher ist).



    Wir haben immerhin auch Sicherungsverwahrung möglich. Das Gesetzt erlaubt viel. Gegen menschliche Fehler durch Gutachter kann man nix machen. Kann man zwar verbessern dass die Fehler weniger werden. Aber Menschen machen eben Fehler. Und Maschinen können in so komplexen Dingen nicht urteilen. (Und selbst die könnten Fehler machen weil sie von Menschen hergestellt/programmiert werden und somit Fehler dort schon entstehen können oder Dinge die nicht berücksichtigt wurden.)

    Ich verzicht auf Zitate. Wird mir zu unübersichtlich und unschön alle Beiträge so zu zerlegen.


    Zum Diktator: Es gibt ein Modell eines "wohlwollenden Diktators" - der effizient ist. Ist halt nur ein Modell. Dass eine Einzelperson aber schnelle Entscheidungen treffen kann sollte klar sein. Wenn man zufällig mit der Meinung des Diktators übereinstimmt ist er nich schlechter als die Demokratie. Problematisch ist halt, dass er eher mal extreme Sachen umsetzen kann. Die meisten sind leider nicht so clever zu wissen, dass das im Endeffekt schlechter für sie kommt. (Wenn es Aufstände gibt oder Krieg und sie am Ende sterben. Bis dahin wird es halt ungünstig für bestimmte Teile der Bevölkerung.)



    Zu Beleidigung: Ich bestreite wie gesagt, dass eine Straftat vorliegen soll. (Man sollte die entsprechenden Paragraphen aufheben.) Es gäbe also gar keinen Täter und auch kein Opfer. Somit auch nix mit Täter schützen. Die Beleidigung wird auch jetzt schon nur sehr eingeschränkt verfolgt. Beginge jemand deswegen Selbstmord, so wäre die Strafe dennoch im Vergleich zum Selbstmord sehr gering. Da würde gar nicht viel wegfallen bzw. das was jetzt ist, ist den meisten schon gar nicht genug wohl.


    Mobbing ist ein Sonderthema. Das wird ja meist in Gruppen und rein zum Vergnügen gemacht. (Während bei ner Beleidigung man einfach manchmal seniem Ärger Luft macht oder jemanden nich mag.) Außerhalb des Internets ist das teilweise schon gut möglich ohne Beleidigungen - und eventuell gar nicht strafbar und "verdeckt" möglich. (Schwer nachzuweisen.) Ich habe es selbst schon erlebt. (Gerade wenn es in der Schule stattfindet, Sachen versteckt werden usw. - das ist halt dann auch kein Diebstahl, keine Beleidigung, etc.)


    Online wird es wohl schon durch bestimmte Paragraphen abgedeckt (die real glaub auch gelten). Es gibt wohl sowas wie "Nachstellung", was bestimmte Sachen verhindern soll. Da geht es aber über ne normale Beleidigung hinaus. Da gehe ich konform damit, dass das strafbar bleiben soll - da es in jedem Fall auch extrem auf gesunde Menschen einwirken kann, vor allem wenn man diese blockiert/ignoriert und die das auch umgehen und ständig belästigen.


    Leute die psychisch derart Probleme haben, dass sie nich mal ne einzelne Beleidigung - die man blockiert/ignoriert - verkraften können sollten sowieso in Behandlung sein und mit dem Internet vorsichtig sein. Wenn nicht hilft ein Löschen bei FB vermutlich auch wenig, da sie andernorts (gibt genug ausländische Seiten wo andere Zustände herrschen und anderes Recht, wenn nich in Deutschland aktiv) wohl auch Probleme hätten dann.


    Hingegen sehe ich wenn man nur bei solch psychischen Personen härtere Strafen anlegt (derjengie der beleidigt es aber auch erkannt haben muss und gewusst haben muss vorher) gerne auch die Möglichkeit von härteren Strafen dann als denen die es jetzt schon gibt für die "normale" Beleidigung. Im Zweifel wäre das wohl gut nachweisbar, wenn jemand (Opfer) sich selbst geschädigt hätte. Bei Mord usw. verurteilt man ja in der Regel auch erst, wenn jemand getötet wurde. (Wenn nicht ist es milder - und rein bei Worten meiner Meinung nach müsste es straflos sein außer man könnte dan schon psychische Schäden nachweisen, was wohl schwerer ist.)


    Eine abschreckende Wirkung (und Verringerung, wenn Leute um psychische Labilität wissen) wäre ja gerade gegeben (vor allem wenn man in dem Sonderfall die Strafen hochsetzt) - da Beleidiger schon von sich aus eher überlegen müssten und darauf achten müssetn, wie der Zustand der andern Person ist.



    Bedrohung wurde noch genannt. Das ist auch wieder ein Spezialfall. Da ja eine Straftat angekündigt wird (schwerer, erst ab nem bestimmten Maße ist es als Bedrohung strafbar, nämlich bei "Verbrechen", nicht jedoch bei "Vergehen" - wenn ich mich korrekt erinnere) wird man Angst haben, eventuell Schutzmaßnahmen ergreifen. Gerade wenn eine Person körperlich stärker scheint kann das für den schwächeren als Bedrohungsopfer schon mit Lebenseinschränkungen verbunden sein (muss erhöht auf Sicherheit achten). Das finde ich auch okay, dass das strafbar bleibt.



    Zusammenfassendend: Bedrohung/Mobbing sollte klar strafbar bleiben. Reine Beleidigungen nicht. Die Holocaust-Leugnung ist ein Sonderfall. Da waren teils schon einzelne (in der Minderheit) angesehenere Richter der Meinung, dass es nich unter Strafe sein soll. Ist halt ne reine Lüge sonst nix. Manche interpretieren es wohl auch als Beleidigung (weil es als Verharmlosung gilt ... wenn dann Leute die noch Überlebende sind von damals es mitbekommen).


    Ein Sonderfall ist der Aufruf zu Straftaten. Da bedroht man nicht selber. Man ruft andere auf. Das ist wohl was mit klassischen "Hasskommentaren" gemeint ist. Wobei da reine Beleidigungen für mich nicht als Hasskommentar zählen. Ein "ich fackel XYZ" mal ab ist Bedrohung. Ein "die gehören abgefackelt" wäre eine Billigung einer solchen Straftat. Ob man das schon als Aufruf zählen kann wäre fraglich. Ein "kommt lasst uns mal am xx.xx.xxxx ein paar XY_Z abfackeln" wäre ein Aufruf. Das wäre in der Wortwahl ne Bedrohung (uns meint er macht es selber und er kann ja wissen, dass er es macht) - hm also nach Bedrohung schon doch zu löschen wenn es tatsächlich vo vorkäme.


    Weiterführend müsste man sich aber überlegen ob Leute das ernstnehmen oder über ihn Lachen (grad bei Leuten die nur Liken was alles bedeuten kann) - und ob es tatsächlich zu so ner Versammlung kommen würde. Bei Leuten die wenige Follower haben unwahrscheinlicher. Da würde ich auch nicht mit Volksverhetzung kommen. (Durchaus nach meiner Überlegung als Bedrohung schon strafbar.)


    Ein reines "die gehören abgefackelt" wäre aber eine freie Meinungsäußerung die auf eine Gesetzesänderung abzielt in der Richtung dass man das abfackeln dieser erlaubt haben wollte. Was aber natürlich vom Grundgesetz und der Ewigkeitsklausen (selbst wenn je jemand ändern wollte) schon abgebremst ist. Würde darauf jemand ne Straftat körperlich begehen würde ich es nicht dem Kommentarschreiber zuordnen. (Und die Straftat an sich wäre dür den andern an sich ja schon strafbar selbst).




    Beim Täter vs. Opfer - das ist immer ein beliebtes Thema. Wird auch lustigerweise gebracht, wenn Leute nen Täter resoziallisieren wollen (bei Vergewaltigern oft) - dass man angeblich nicht die Opfer schützt, sondern nur den Täter. Obwohl man in den Fällen sich um beide kümmert. Das zusätzliche mehr für den Täter negiert ja das was für das Opfer getan wird nicht.


    Ich würde hier mir dann mal noch überlegen inwiefern krasses vorgehen gegen Kommentare eventuell zu erhöhter tatsächlicher Gewalt (nicht eventuell geringerer weil Aufrufe zu Massenstraftaten verhindert werten die eventuell eh wenige ernst nehmen und wenige oder keiner zu körperlichen Straftätenr würden) führt, weil Leute sich nich mehr in Kommentaren ihrem Ärger Luft machen können und dann als Ersatz eher zu körperlichen Taten ausweichen.


    Je mehr die sich eingeschränkt fühlen, desto krasser wird auch der Hass auf die Politik die das macht. Und manche schreiben das dann ihren Opferzielgruppen zu - die angeblich als einzige von der Politik dann verwöhnt werden. Und es kommt zu mehr und mehr Hass.


    Lieber Leute ernst nehmen und gucken woher der Drang zu bestimmten Hass-Äußerungen kommt. DIe Ursachen bekämpfen. Viele sind ja auch aus sozial schwachen Schichten und haben eh nix zu verlieren. Das ist da recht kompliziert. Man muss nämlich auch alles kommunizieren udn die müssen es verstehen. Ein "die müssen sich selber helfen" oder "es gibt schon Sachen die müssen sich informieren" hilft da nich weil nich jeder den ganzen Tag Zeit hat Infos einzuholen. Manche vielleicht auch nich alles verstehn. Ist Sache der Politik, die sich um die ernsten Problem emehr kümmern sollte - statt Homo-Ehe aufzublasen als wäre es was ernstes.


    Ist weder ein Weltuntergang - wie es manche Konservative darstellen wollen - noch was Supertolles (Lebenspartnerschaft gab es schon ist halt im Detail jetzt etwas verbessert und aufgewertet worden). Die richtigen Problem überschattet man damit. Und weniger Leute werden sich für Politik interesiern wenn es wirkt als machen die nur noch unwichtigen Kram.



    Der Wirtschaftsaspekt spielt bei mir übrigens auch ne Rolle - da der Staat die Mittel sinnvoll einsetzen soll. Bei Kinderpornographie findet man zum Beispiel oft, dass der Besitz schon strafbar ist. Sehe hier keine Opfer und dass durch hereines runterlagen Leute dazu andere zu Produzenten (da wo der eigentliche Missbrauch an Kindern stattfindet) animieren würden find ich weit hergeholt. Moralisch nicht gut es zu besitzen - klar. (Wobei das auch jeder für sich bewerten dar selber.) Strafbar sollte aber nur das Produzieren sein. Und das entgeltliche Kaufen (was auch leichter nachverfolgbar ist, wegen dem Geldstrom ... Edathy mit den grenzwertigen Bildern wurde auch übers Geldzahlung rausgefunden). Kaufen bedeutet nämlich sehr wohl nen Anreiz. Leute die privat ihre "Home-Missbrauchs-Videos" machen das einfach so und auch so weiter und haben keinen Anreiz oder Abreiz durch andere die das sich kostnlos im Darknet besorgn.


    Hier geht es mir rein um effiziente Nutzung der Polizeikräfte und der Justiz - da oft man hört, dass überlastet sei. Hat man genug und irgendwelche Leute sitzen frei rum und haben nix zu tun: Gerne auch reinen Besitz verfolgen. Hat man zu wenig und es liegen andere Sachen rum die nich bearbeitet werden: Personal dahin abstellen.

    Ich bin ein extremer Verfechter von Meinungsfreiheit und generell gegen jegliche Zensur. Privaten Webseiten gestehe ich jedoch ihr Hausrecht zu. Nur öffentliche Stellen sollten nicht die Meinung einschränken. Dazu zählt eben auch dass man Druck auf private Betreiber macht.


    Sehe es so: Beleidigungen, etc. - alles sollte erlaubt sein. Darüber können die Empfänger der Botschaft ja einfach drüber hinwegsehn. Ausnahme halt wenn man gegen psychisch labile Personen geh und diese das nicht so gut verarbeiten. Hier entstünde ja dann tatsächlich ein Schaden.


    Was sogennannte Volksverhetzung betrifft wird es meiner Meinung nach auch zu breit ausgelegt, der Begriff. Laut Gesetzt muss glaub die öffentliche Ordnung oder "öffentlicher Friede" gefährdet sein. Wenn irgendwer nen Scherz macht in ner kleinen Gruppe ... seh ich das einfach nicht gegeben. Bekanntere Personen + bekannte/verbreitete Medien (irgendwer mit vielen Followern also) - da mag es anders sein.


    Dass man aber mittlerweile schon für Likes Leute verurteilt (wo der Like auch einfach Vorfreude auf spätere lustige Diskussionen in den weiteren Kommentaren sein kann, nich eben eine eigene Wiederholugn der aussage) ist einfach zu krass. Da frag ich mich schon, ob die Justiz zu viel Personal hat. Eigentlich hört man eher dass Personalmangel herrscht. Und bei gerenzten Ressouren sollte man eigentlich eher erst mal die wichtigen Sachen (wo tatsächlich Schaden entstand) verfolgen und nicht die Straftaten bei denen keiner geschädigt wird.



    Bei dem Gesetz gegen die Hasskommentare wird es so sein, dass Facebook entweder zu viel oder zu wenig löschen könnte. Zu viel wird die User verärgern. Problematik mit dem wild melden - und im Notfall dann alles ab 1 Meldung automatisiert löschen (wäre am Sichersten) wurde angesprochen. Genauere Prüfung erfordert Personal (kostet Geld). Und ist nich mal rechtssicher.


    Ich finde in jedem Fall sollte die Möglichkeit gegeben sein, denn Mindestzeitpunkt auf rechtskräftiges Urteil zu verlegen. Facebook sollten mal die Gerichte flooden un bei jedem Beitrag befragen. Und wenn er dann als illegal eingestuft wurde rechtskräftig ihn rückwirkend zum Zeitpunkt der Kenntnisnahme löschen. Er war dann halt etwas länger online. Aber man ist dann rechtssicher und löscht nicht zu viel und wenn man sagt "hiermit löschen wir rückwirkend den Beitrag" ist man doch auch konform mit dem Gesetz. Ich meine es wäre ja auch derart rückwirkend, dass später drangehängte Kommentare in der Regel mit dem Hauptbeitrag verschwinden da die ja nich lose dastehen können. (Außer es ist selber schon ein Kommentar und andere beziehen sich in andern Kommentaren darauf.)



    Arbeitsplätze schafft das Gesetz sicher. Entweder bei FB oder bei der dt. Justiz. Oder bei beiden. Vor dem Hintergrund also gut. Sollte man aber doch keine Arbeitsplätze schaffen und die Justiz überlastet werden weil FB sich an diese wendet ... wäre es eher negativ, wenn wichtigere Sachen dann darunter leiden und von den Gerichten aufgeschoben würden.


    Ein sonstiger positiver Effekt dürfte nicht gegeben sein, da eben niemand geschützt wird. Es gibt zwar "Empfänger" bestimmter Hassbotschaften. Aber in den seltensten Fällen würde ich diese hier als Opfer bezeichnen. (Wie gesagt nur bei realem Schaden der nur bei psychisch Labilen durch Beleidigung entstehen kann oder wenn Leute tatsächlich zur Gewalt ausschreiten.) Dass normale Beleidigungen schon strafbar sind ist zwar schade. Damit muss man aber leben. Dafürhaben die Leute aber auch schon ihre eigenen Möglichkeiten - privat zu klagen. (Da wird ja meist bewusst die Justiz im Strafrecht herausgenommen, sofern nicht andere Sachen hinzukommen und irgendwie "öffentliches Interesse" vorliegt. Sonst wäre dadurch auch schon eine Überlastung der Gerichte möglich wenn jeder jeden wegen Beleidigung anzeigt und die Staatsanwaltschaft da ermitteln müsste und nicht einstellen dürfte mit Verweis auf Privatweg.)

    Ich find erstmal es etwas unschön, dass die meisten neumodischen und beliebten Messenger von Haus aus nur aufm Smartphone funktionieren. (Oder unschön erst mal die Account-Erstellung und Verknpüfung mit ner Nummer erfordern auf nem Phone.) So rein am PC ist mir lieber, da ich dort gern auch mal viel schreibe und kommuniziere. Vermutlich will man aber auch verhindern, dass Leute die von andern geblockt wurden sich gleich zig neue Accounts machen. Was aufm Phone natürlich umständlicher ist, wenn man öfter hin- und herloggen will oder mit mehreren Accounts gleichzeitig.


    Früher war MSN ganz gut (man konnte vor allem so gut gegenüber einzelnen Kontakten die Sichtbarkeit/Unsichtbarkeit einstellen, nich nur global gegenüber allen). Skype hat leider abgebaut als MS es übernommen haben.


    Von den Smartphone-Messengern kenn ich Snapchat (hauptsächlich für Bilder schicken gut) und dann halt Whatsapp und Kik und Kik ist glaube ich im amerikanischen Raum verbreiteter. Ich finde Kik eigentlich da vorzuziehen, da man nich jedem seine Nummer rausgeben muss gleich. Whatsapp dürfte man ja nur sehr sehr vertrauten Leuten geben - oder man müsste okay damit sein, dass Leute auch mal per Anruf nerven wenn irgendwer mal böse ist und die Nummer öffentlich weitergibt. Kann man auch blocken ist aber bei Anrufen nerviger als Briefpost-Werbung oder Leute die einem in nem reinen Text-Messenger nerven. (Weils beim Anruf halt dann klingelt.)


    Dass Whatsapp die Nutzerdaten sammelt ist mir eigentlich relativ egal. Denke nicht dass die diese rausgeben - wenn dann für Nutzerverhalten usw. analysieren ... oder rein um halt die Accounts zuzuordnen. Dass das aber illegal ist von anderen ohne Einwilligung die Nummern weiterzugeben ... ist klar. Auch verständlich, dass viele die Nutzungsbedingungen nicht lesen. Macht kaum wer heutzutage. Die Entscheidung des Gerichts bestätigt halt nur etwas was eh klar war.


    Interessant ist, dass es erst gar nich darum ginge. Ging wohl um Sorgerecht/Umgangsrecht und das Gericht hat sich dann rausgenommen sich da in dem Bereich einzumischen. Es sollen wohl auch Probleme für das Kind verhidnert werden, wenn dieses (Junge war erst 10-11) ungewollt (weil noch nich bewusst) Nummern weitergibt und andere sich dann aufregen könnten deswegen.

    Das muss halt jeder selber wissen, was er bereit ist zu zahlen. Bei den Kosten muss man sicher auch bedenken, dass da viele Zeichnungen angefertigt werden - das im Endeffekt also teurer ist (die Arbeit des Zeichners die später dann auf die Kunden umgelegt wird und sicher auch in den Lizenzen eingepreist ist) als nur ein Buch zu schreiben.


    Ich persönlich kauf mir lieber Bücher - wenn ich was lesen will. Vom Kosten/Seiten-Verhältnis gar nicht mal soo viel teuter die Manga. Habe grad Attack on Totan einen Bang auf Amazon geprüft. Etwa 200 Seiten für 7 Euro etwa. Bucher so 400-700 Seiten für 10-14 Euro je nachdem ... denk ich mal. (Manche Verlage drucken kleiner usw. manch drucken größer. Wobei da auch oft - bei bekannten Fantay ... westlichen Romanen dann 1 Original auf 2+ dt. gesplittet wird um mehr Geld rauszuholen.)


    Vom Vergleich her - vor allem wenn man eben bedenkt, dass Manga mehr Aufwand in der Herstellung bedeuten - durchaus angemessen. Mir wär es das Geld aber nich Wert, da man einfach zu schnell durchblättert (und da sind die Unterschiede von Buch bzw. Roman in Textform im Vergleich zum Manga halt krasser wenn man die Zeit/Geld vergleicht weil man an Bücher teils Ewigkeiten lesen kann und in nem Manga mal schnell drübergeblättert hat in kurzer Zeit und er dann im Schrank steh toder weiterverkauft werden müsste).


    Müsste ich schon sehr krasser Manga-Fan sein. Aber ich mag da lieber auch meist Anime - da da Musik. Sound, Stimmen - geboten werden. (Die liegen dann hinter ähnlicher Konkurrenz - anderen visuell/bewegten Medien, zum Beispiel westlichen Serien oder Filmen - nicht so zurück, was Zeit die man dafür bekommt anbelangt, da man ja da auch die Zeit vorgegeben hat in der man es guckt und nich so einfach schnell drüberblättern kann wie in nem Manga.)

    Irgendwie kommt es mir aber auch so vor als gehen hier aktuell gerade viele oder? Irgendein "Mipha" in einem Thread bei älteren Posts auch als "Gast" gesehen ... wobei es noch nich sooo viel älter war. Also noch nich so lang her sein kann. So eine "summer" war doch glaube ich sogar mal "Organisatorin" und ist auch nur bei älteren Posts als "Gast" (also nicht Name geändert sondern wohl gegangen).


    Na ja. Kommen auch neue User nach. Nur komisch dass ich glaub in Erinnerung hatte dass beim ein oder andern Als Registrierungsdatum (kann mich auch täuschen war nur kurz mal auf den Profilen) 2008 oder so war (also sehr lange dabei - müsste ja schon viel vorgefallen sein dann).

    Ich finde es gibt einen Unterschied zwischen den verschiedenen Arten des Trollens. Nicht lustig sein - und dabei noch nerven. Das sind immer die weniger beliebten. Lustig sein und dabei nicht nerven - das sind die besten. Dann gibts noch Zwischendinger. Ich bin hier nicht sonderlich aktiv. Und dieser/diese sunny schien mir hauptsächlich hier im Spam-Thread aktiv - aber die Posts fand ich nicht lustig. (Okay der Spruch von ihm/ihr beim Final Fantasy Stormblood war ein Anfang in die richtige Richtung, wenn man daran arbeitete ... könnte sicher amüsanter noch werden. Aber da bin ich halt anspruchsvoller, weil ich selber so gehoben bin und auch gerne mal Trolle aber momentan weniger und dann in andern Foren.)


    Die gelöschten Sachen hab ich leider nicht gesehen - aber da es gelöscht wurde war es wohl schon "nervig", wenn es zu schlimm für die Spam-Ecke war (und vom Admin als Cybermobbing bezeichnet wurde wo auch dann andere bei den gelöschten Posts beteiligt waren).

    Wieso macht man bestimmte Sachen nicht privat per "Konversation" - oder in nem Chat oder sonstwo. (Die meisten heutzutage haben doch irgendwelche Messenger und wenn sie sich kennen gibt man sofort die Kontaktdaten raus.) Muss man sich nicht wundern, wenn irgendwann dieser "Spam-Bereich" mal komplett geschlossen wird, durch die genervten Admins.


    In anderen Foren gibt es sowas auch. Aber da wird wenigstens halbwegs noch ein bissl sinnvolles geplaudert. Statt Wall-of-Smileys und Scherz-Beleidigungen im Sekundentakt zwischen 2 Usern. (Da redet man dann lieber privat wenn es eh nur 2 betrifft.)


    Fun fact: Bei diesen "Konversationen" kann man so viel ich weiß auch mehrere Leute hinzufügen.

    Ich dachte erst das passt irgendwie nicht - da im Profil auch was von Sport stand. Habe dann aber in andern Threads gelesen, dass das hauptsächlich Joggen und Kraftsport - damit ergibt das natürlich einen Sinn, da das ganz gut allein geht, so lang man nich ins Fitness-Studio geht täglich und probiert Body-Building zu betreiben und die riesigsten Muskeln aufzubaun sondern es nur gelegentlich allein macht um sich bissl fit zu halten. Ist übrigens recht ungewöhnlich die Kombination mit den Games (einige MMORPG) die bei dir im Profil stehn - die du dann sicherlich auch nur gelegentlich betreibst um ne gewissen Abwechslung zu haben und Ausgewogenheit.


    (Die meisten, die man findet, betreiben ja eins von beiden recht intensiv - und haben dann zum Beispiel durch Sport schon Kontakte zu andern oder sie spielen die MMORPG fast täglich und mehrere Stunden und haben dort ihre Kontakte.)



    Man sollte sich zu nix zwingen. Wenn es einem nich liegt ständig sich an andere Menschen anzupassen - dann wären gar keine Freunde ... oder halt sehr wenige ... eben das Beste. Gelegentliche Bekanntschaften zum Auffüllen von Freizeit sind da sicher besser, da diese weniger erwarten und man dann nicht dauerhaft den Kontakt halten müsste. In meiner Schulzeit reichte mir zum Beispiel der Kontakt zu den Mitschülern in der Schule. Das war dann schon genug. Und man sah sich auch regemässig. In meiner Freizeit wollte ich dann ungebunden sein und die Zeit für mich nutzen. Freunde wo man dann "Verpflichtungen" hat a la mal Sachen bei denen mitmachen auf die man selber keine Lust hat - das liegt mir nich. Zu stressig und ich möchte meine eigene Persönlichkeit bewahren und mein eigenes Leben leben.


    Und Leute die man "on demand" abruft - und die damit okay sind ... findet man selten. (Wenn dann wären es wohl eher auch nur "Bekanntschaften".)



    Problem ist dann nur wenn Leute immer mehr wollen - und einem nerven und mal außerhalb irgendeiner "Zone" den Kontakt halten wollen. Denen muss man das halt erklären, dass man nicht so kontaktgeil ist und das mix mit denen zu tun hat. Wenn man es erklärt verstehen die das sicher. (Wenn nicht sind es vermutlich eh nich die richtigen Leute für einem.)


    Bei dir kämen ja die Games (da mal sich gelegentliche Online-Kontakte suchen) oder der Sport (Fitness-Studio mal gucken) in Frage - wo man auch den Kontakt darauf beschränken könnte (das machst du ja sowieso und musst dafür dir nich extra Zeit anderswo abzweigen). Also nicht zu problematisch. Daraus vielleicht den ein oder andenr für ernsteren Kontakt in Erwägung ziehen, mit dem man darüber hinaus Kontakt hat. Aber langam ... und nicht zu viele Leute.



    Ich finde Leute immer stressig die andere Vorstellungen von der Intensität des Kontakts haben (die nur mir Ein-Wort-Antworten antworten wenn man im Chat lange und ausführlich antwortet ... oder die Gegenteile die ständig und viel schreiben - meist halt leider auch nur kurze Einzeiler - aber dann schlecht drauf sind wenn man nich innerhalb von Sekunden antwortet).


    Außerdem politisch/gesellschaftlich sollte man ähnliche Vorstellungen haben. So krass extravertierte (ja, heißt extra - nicht extro) Personan sehen es vielleicht teils anders ... weil die mit jedem klar kommen. Aber dafür ja auch nicht so intensiv (da sie ne größere Massen an Freunden haben und für jeden weniger Zeit aufgewendet wird). Da gibts weniger Reibung wenn man sich nich so intensiv auseinandersetzt. Gerade das würde für mich aber dazugehörn. Damit es interessant bleibt - dass man mit Personen nich nur über Wetter oder Hobbies oder andern 08/15-Kram reden kann, sondern auch mal über Politik/Gesellschaft - und da ähnliche Ansichten hat.



    Bei den Hobbies kann es eventuell auch interessant sein Leute mit anderen Hobbies heranzuziehen. Da find ich nämlich bei gleichen Hobbies dann auch schon eher es gut wenn man ähnlichen Geschmack hat - damit man sich nich innerhalb eines Hobbies über den Geschmack streitet und über unterschiedliche Lieblingsanime. :D (Und bei unterschiedlichen Hobbies ist das egal - vielleicht lernt man dadurch sogar was neues kennen durch das andere Hobby des anderen - wenn nich hat man immerhin den Vorteil dass derjenige schon mal nich zuu intensiv den Kontakt erzwingen kann da andere Hobbies und man auch mal viel Zeit unabhängig voneinander verbringt.)


    Muss natürlich jeder für sich wissen. Jeder hat da andere Vorlieben. Generell ist ets aber nicht schlimm wenn man wenig Kontakt will.



    Einzig etwas merkwürdig find ich, dass sich das bei dir total veränderte und vorher - wenn ichs richtig verstanden habe - anders war, vorm Auslandsaufenthalt. Da kannst du eigentlich schon mal gar nicht sooo introvertiert sein, sonst wärst da ja sicher nich in ein Internat wo man so eng zusammen ist mit andern. Vielleicht war das aber auch gerade sooo extrem viel Stress - dass du dir gesagt hast dass du das nie wieder willst. Und das dann ins andere Extreme umschlug. Oder es entwickelte sich nach und nach in den 7 Monaten - dass du erst ne kleine Auszeit wolltest und gemerkt hast, dass es dir so besser gefällt. Ich halte es auf jeden Fall korrekt so - die andern sind falsch, die ständig Kontakt erzwingen wollen. Dafür sollte man sich nicht verstellen. Lieber passendere Personen suchen.



    Ich finde meinen Begriff "On Demand" - da ich jetzt weiter nach unten gelesen hab bis zu den "Übergangsmenschen" die hier im Thread erwähnt wurden - auch passend. Nur wären die dann schon längerfristige Kontakte (nich nur für eine kurze Übergangsphase) aber man hat halt nur selten Kontakt. Idealerweise so wie man Lust hat - vielleicht mal Phasen wo man wochenlang täglich ganz viel Lust hat, vielleicht mal monatelang gar keine Lust. Gibt nur selten Leute, die das mitmachen. Man muss ja auch aufpassen dass man denjenigen nicht so sehr mag dass man dauernd Kontakt mit ihm wollte - und er dann vielleicht grad keine Zeit/Lust hat und man die Zeit nich so einfach mit nem andern "On Demand"-Menschen zustopfen kann da man den speziellen nur noch will der dann grad keine Zeit hat. Da ist eigentlich - wenns einem reicht - das Internet halt sehr gut weil man einloggen und ausloggen kann wie man Lust hat. Ohne dass einem jemand aufm Phone anklingelt und nervt weil man sich nen Tag nich meldet. Und in Foren sind die andern Leute am schreiben da störts andere nich wenn man als Einzelner mal ne Pause macht.



    Hat halt wie gesagt natürlich auch den Vorteil, dass man sich nich "zu gut" kennenlernt. Oder sich zu sehr auf die Nerven geht weil man zu viel Zeit miteinander verbringt. ... wobei man sich auch gut kennenlernen kann, wenn man wenig Zeit miteinander verbringt. Man muss die Zeit halt dann sinnvoll nutzen und nich nur übers Wetter und Essen reden.


    Habe aber bei extrem vielen Menschen das Gefühl dass sowieso man sich nie soooo gut wirklich kennenlernt oder so offen ist mit andern - selbst nicht bei guten Freunden. Das ist doch dann letztendlich meiner Meinung nach eh sinnlos ... die ganzen zigtausend Freunde wenn mit den besten davon nich mal offen reden kann. Lustigerweise sogar bezüglich dem Partner wo Leute sich in Foren Infos ("Beziehungstipps") holen - statt das mit dem Partner zu besprechen, der ja die Person ist die am besten dazu ansprechbar ist (andere können nur interpertiern und liegen dann eher falsch) ... und eigentlich ja auch der beste Freund sein sollte, wenn man sich denjenigen schon als Beziehungspartner raussucht. (Aber da haben wohl manche auch unterschiedliche Ansichten und es gibt Dinge die man nur mit anderen besten Freunden bespricht die nich der eigene Partner sind. Oder Dinge nur für den Partner und nich für die übrigen besten Freunde. Statt dass der Partner gleichzeitig auch als allerbester Freund gilt.

    So mit einer der stärksten puren Comedy-Anime die ich überhaupt kenne. Wer hier nicht lacht - dem ist wohl gar nich zu helfen. Auch eine der krassesten Parodien. (Gut da kenn ich aber auch nicht sooo viel.)


    Lucky Star ist ja oft beliebt - fand ich aber Handlung und Charaktere belanglose und die "Anspielungen" nicht wirklich witzig. (Soll ja zum Teil auch als "Parodie" gelten.)


    Nach erschreckend ermüdenden Anime wie Re:Zero - die in so andern Welten spielen ... und ner ganzen Flut von ähnlichen Anime - kommt abe hier KonoSuba recht gut. (Besserals die meisten ernsten Anime in dem Bereich.)


    "Übertreibung" als Stilmittel mag ich ja sonst nicht so - wird meist nicht so gut oder einfach nur plump eingesetzt. Aber ähnlich wie bei Tantei Opera Milky Holmes (Magical Girl + Detektiv-Mix und Parodie auf diese Genre, nur erste beiden Staffeln gut) wirkt hier das übertreiben bezüglich Dämlichkeit beim Verhalten sehr gut und wurde gut eingesetzt.


    Die 2. Staffel war etwas schwächer gegen Ende - den Trip in die eine Stadt hätte man verkürzen können, fand ich nich sooo gut dort. Aber dennoch gut unterhaltsam noch.


    Teils auch manchmal ernste Szenen bzw. Versuch von Plot. Aber man wusste ja meist schon (und hatte Vorfreude darauf zu sehen wie genau) dass am Ende dann doch irgendwie ein Fail präsentiert wird aus etwas was vorher scheinbar klappte.


    Die Charaktere punkten auch. Darkness ist zwar anfangs recht nervig - wird aber aushaltbarer und hat in S2 teils auch gute Momente. (Die Maso-Phantasien und die Musik die da immer kam nervtn anfangs, hätt ich lieber in nem Hentai gehabt. :D )


    Megumin und Aqua sind am Stärksten. Nich zuletzt ist Megumin auch oft in Umfragen beliebtester Char. Wechselt sich aber gut ab - Aqua hat durch ihren Dämlichkeit/Niedlichkeits-Mix (oft wirkt sie süss/niedlich dadurch) auch gute Szenen und punktet.


    Und Kazuma ist auch ein solider Main. Hat man ja selten dass gerade der Kerl noch der normalste Char ist in Harem (als Harem kann man es ja schon irgendwie sehn). :D


    Also eigentlich auf allen Ebenen gut, der Anime. Den wird im Bereich Parodie/Comedy so lang keiner überbieten schätze ich.

    Ich denke es braucht keinen tieferen Sinn - im Sinne von einer Vorbestimmung oder eines unterschwellig einprogrammierten Befehls den man befolgen muss. Klar hat man Lust auf Sex - das ist biologisch für die Fortplanzung so gegeben. Die Menschheit hat sich aber halt einfach so entwickelt. Und man ist halt jetzt da. Man sollte das machen, worauf man lusst hat - und bedenken, dass man nur 1 Leben hat (außer man glaubt an Wiedergeburt oder sonstwas) und das dann so leben, wie man möchte.


    Mit "Sinn" oder sowas hat das aber für mich nix zu tun. Das wäre eher wenn eine höhere Macht (an sowas muss man aber auch erst mal glauben) irgendwie einen Zweck/Nutzen vorgegeben hat, den vielleicht auch nur die höhere Macht versteht. Nach der Bibel irgendwie wäre der Sinn der Menschen dass sie sich die Erde Untertan machen - oder so ähnlich. :D

    Schönheit bezieht sich schon eher rein auf das Äußere bzw. die Optik. Wiktionary listet "hübsch" da auch als Synonym. Welchen Begriff man nun verwendet - das bleibt jedem selber überlassen. Hübsch find ich persönlich ... eher etwas was nur bei Menschen (Personen) passt. Von "schön" würd ich auch bei Natur usw. reden zum Beispiel.


    Da hat natürlich auch jeder andere Vorlieben. Gerade wenns dann abseits des Mainstream ist und um Sachen geht, die nich jedermann gefallen - was zum Beispiel bei Kunst ganz extrem deutlich wird, aber ja auch bei Menschen (Kleidungsstile, Frisuren) auftreten kann, dass bestimmte Sachen nich jedermanns Geschmack sind und andere vielleicht sogar sehr bevorzugt werden.


    Beim Charakter würd ich eher von "Sympathie" sprechen. Bzw. das ist dann auch ein bisschen Teil der gesamten Ausstrahlung/Attraktivität. Für einzelne Charaktereigenschaften die sind dann halt einfach "gut" oder "schlecht" wenn sie einem passen oder nicht.


    "Ausstrahlung" ist dann für mich Aussehen + die Wirkung nach Außen die sich halt aus Verhalten/Sprache/Angewohnheiten ergibt. Das macht auch schon einen großen Teil der Attraktivität aus. Zumindest der sexuell/erotischen. (Derjenige könnte trotzdem viele negative Charaktereigenschaften haben die sich sonst nicht so erst mal äußern, wenn einem bestimmte Sachen da gefallen am alltäglichen Verhalten usw.)