Früher war alles besser?

  • Beitrag von kyosha (20. Oktober 2022 um 01:20)

    Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht (19. Juli 2026 um 16:51).
  • Bringen wir es doch einfach auf den Punkt: Das meiste nach "Secret of Mana" war schlecht!

    Aber packen wir den Ulk mal auf die Seite.

    Mehr Freiheiten und vor allem weniger Zeit- und Gelddruck sind wohl die wichtigsten Punkten, die dafür sprechen, dass frühere Spiele gehaltvoller waren. Grafisch war man wegen der begrenzten Speicherkapazität sowieso eingeschränkt, also musste man auf das kleine Medium wenigstens eine gute Story packen. Meiner Ansicht nach gab es die höchste Dichte an erstklassigen Rollenspielen - bei denen die Story ja besonders im Vordergrund steht - auf der SNES, gefolgt von PS1 und N64.

    Heutzutage sind die meisten Rollenspiele nur noch billige Aufgüsse von schon Dagewesenem und auch andere Genres spielen sich häufig recht generisch. Ja, natürlich gibt es auch heute großartige Ausnahmen, aber gemessen am Output ist die Qualität durchaus gesunken. Viele gute Entwicklerstudios wurden von großen Firmen wie EA oder Activision aufgekauft, verhunzt und am Ende oft plattgemacht. Unter dem Banner dieser Big Player entsteht dann ein Triple-A-Titel nach dem anderen, der ob des Zeitdrucks beim Release oft komplett verbugged (Battlefield) oder einfach nur ein Aufguss des Vorgängers ist (Fifa). Selbst Blizzard ist seit dem Aufkauf durch Activision einfach nur noch eine Enttäuschung (wobei sie sich mit D4 wenigstens etwas gerettet haben).

    Es mag ein nostalgisches Gefühl sein, das ich versuche fundiert zu beschreiben, doch am Ende haben mich die Spiele früher einfach glücklicher gemacht.

  • Gameplay mit Herz

    Da sagst du was.

    Letztendlich ist es komplett individuell, die Präferenzen sind unterschiedlich. Beispielsweise sind einigen eine möglichst realitätsnahe Grafik am wichtigsten, andere legen Wert auf eine gute Story. Ich komme mit verpixelter Grafik besser klar und leide dann nicht so unter motion sickness. Das alleine macht für mich einige moderne Spiele nicht so genießbar. Hinzukommt dein genannter Punkt. Die Produktionen sind immer schneller, die Konkurrenz schläft nicht sozusagen und das kriegt man deutlich zu spüren. Verglichen mit damaligen Spielen sieht man das dort einfach nicht so wie heute.

    Für mich ist deutlich das in vielen älteren Spielen alles gegeben und hineingesteckt wurde damit Menschen wirklich in andere Welten abtauchen können, Dialoge wurden fein ausgearbeitet, Secrets eingebaut, man hatte das Bedürfnis das Spiel nicht nur einmal durchzuspielen. Das hat bei mir nicht bloß mit reiner Nostalgie zu tun, weil ich auch alte Spiele spiele die ich vorher nicht kannte. Aber natürlich macht es ein Spiel besonderer wenn man damit mehr verbindet und es gibt einen gewissen Bonus, aber es basiert in meiner Beobachtung nicht alleine darauf.

    Und dem Sterne gleich, der erlischt, ist jedes Werk eurer Tugend: immer ist sein Licht noch unterwegs und wandert.

  • Ich bin generell so ein Mensch, der vieles von damals liebt, ob es Spiele, Filme, Serien, Musik usw. ist. Das heißt natürlich nicht, dass vieles von heute Schrott ist, ich kann einfach nur nichts damit anfangen. Wie Sou schon geschrieben hat, war das Herzblut deutlich mehr involviert gewesen im Vergleich zu heute. So etwas sehe ich eher in Indie Games und ganz selten mal in AAA Titeln.
    Die Diskussion mit der Nostalgie habe ich auch schon sehr oft geführt und ja die Gegenseite kam oft mit dem lamen Argument, dass man die Spiele ja nur durch die rosarote Brille sieht. Natürlich gibt es diese Leute, die dann oftmals aber so ehrlich sind und sagen, dass Sie es wieder angespielt haben, aber nach kurzer Zeit die Lust verloren haben, weil es nicht mehr das ist, was Sie von früher kennen.

    Games sind heutzutage objektiv größer, bieten mehr Gameplay, haben deutlich bessere Grafik und laufen auch flüssiger (in der Regel). Aber all das ist für mich persönlich kein Argument zu sagen, dass alte Spiele Müll oder schlecht gealtert sind. Ich bevorzuge es, wenn die Grafik kantig und pixelig ist, ganz besonders wenn ich an Pokemon denke, wenn anstatt orchestralischen Klängen 8/16 Bit Sounds laufen und vor allem wenn das Spiel nicht gerade ein Open World Sandbox Spiel ist, einen Grind für die 100% erfordert wo man ne Millionen Sammelstücke suchen muss und dadurch dann eine angenehme Länge hat.

  • Ich glaube der Begriff, weswegen wir uns diesen Spruch so oft anhören müssen, lautet historischer Kontext. Ich bin knapp 40 Jahre alt. Habe mit Datasetten angefangen, auch mal Pong gespielt, hatte einen Atari 2600 zuhause und dann einen Commodore 64. Wenn man mich fragt, welches Spiel das beste aller Zeiten war, dann wäre es wohl trotzdem ein Titel, den ich damals auf der PS 1 gespielt habe. Metal Gear Solid, um genau zu sein. Aber warum? Nun, wir neigen dazu, beim Blick zurück ein romantisiertes Bild zu malen. Das liegt aber oftmals daran, dass die Umstände, unter welchen man damals gespielt hat, andere waren. Man war jung, hatte oftmals keine großen Verantwortungen und ein Spiel war teuer und man musste das maximum raus holen. Es gab kein Steam und einen Pile of Shame hatten die wenigsten, da jedes Spiel mit bedacht ausgesucht werden musste. Immerhin war es ja sehr teuer. Aber neben diesen offensichtlichen Faktoren darf natürlich auch die charakterliche Entwicklung der einzelnen Personen nicht außer Acht gelassen werden.

    Als Kind hab ich simple Spiele wie Jungle Hunt und Paperboy geliebt. Aber später interessierten mich komplexere Systeme. C&C 1 war eine Offenbarung für mich und Metal Gear Solid hat mich mit seiner Geschichte und den fantastischen Sequenzen mehr gefesselt als die meisten Filme. Es war eine Entwicklung, die simultan passierte. Ich wurde älter und die Grafik wurde besser, die Spiele komplexer. Wir erleben heute eine andere Entwicklung. Übertrieben viele Hilfestellungen in Spielen, große Welten die nichts beinhalten und Systeme die nicht mehr die "Nische der Nerds" ansprechen soll, sondern eine ganze Generation und zwar mit all ihrer Kaufkraft.

    Waren Spiele also damals besser? Ich glaube, dass es wie mit Kunst ist und es im Auge des betrachters liegt. Aber ich bin fest davon überzeugt, dass das einzelne Spiel an sich früher einen viel höheren emotionalen Wert hatte. Es war ein Produkt welches man sich im Laden gekauft hat, man hat es unter allen ausgewählt und dann mit freunden gespielt oder es alleine rauf und runter gespielt. Das Produkt an sich, kann mit heutigen Standards oftmals nicht konkurrieren aber man hat einer einfachen Diskette oder einer CD-Rom damals viel mehr Wert zugesprochen als einem Spiel, dass vielleicht hundert mal besser ist, aber beim Steam Sale für 5 Euro gekauft wird aber auf dem Haufen der Schande landet.
    Also nein, damals waren die Spiele nicht besser, aber die Zeit, die man mit ihnen verbracht hat war wertvoller. Es ist wie mit Schokolade. Wenn du früher eine Tafel Schokolade von deiner Oma bekommen hast, dann war es das größte, weil du so selten Schoki bekommen hast. Heute steht mir im Supermarkt mehr Schokolade zur Verfügung als ich essen kann. Trotzdem erinnere ich mich gern an die Zeit bei meinen Großeltern zurück, als ich eben etwas, für mich damals sehr wertvollen, einfach so bekommen habe. Das Macht die Schokolade von heute nicht schlecht, aber durch das Überangebot verschwindet sie im Raum der Belanglosigkeit.

    Also, was kann man daraus jetzt als Fazit ziehen? Früher war alles . . . anders. Nicht besser aber die Umstände haben einige Erinnerungen zu Kernerinnerungen werden lassen, weil sie im Kontext der Zeit einfach etwas besonderes darstellen. Und ich spiele auch heute noch Metal Gear Solid 1 und freu mich immer wieder über die deutsche Sprachausgabe vom Master, der ein wenig wie Kermit der Frosch klingt. Wir müssen uns diese Dinge bewahren, weil wir eine Zeit miterlebt haben, die von Analog zu Digital wurde und dieser Schritt hat das Empfinden von Gaming grundlegend verändert.

    So, jetzt aber genug vom alten Mann. Ich hoffe ihr spielt auch weiterhin noch viele alte Spiel und gebt ihnen die Liebe, die sie verdienen. Denn ohne die Pioniere der Gamingindustrie wäre es doch wirklich langweilig gewesen oder? ;)

  • Ich glaube der Begriff, weswegen wir uns diesen Spruch so oft anhören müssen, lautet historischer Kontext. Ich bin knapp 40 Jahre alt. Habe mit Datasetten angefangen, auch mal Pong gespielt, hatte einen Atari 2600 zuhause und dann einen Commodore 64. Wenn man mich fragt, welches Spiel das beste aller Zeiten war, dann wäre es wohl trotzdem ein Titel, den ich damals auf der PS 1 gespielt habe. Metal Gear Solid, um genau zu sein. Aber warum? Nun, wir neigen dazu, beim Blick zurück ein romantisiertes Bild zu malen. Das liegt aber oftmals daran, dass die Umstände, unter welchen man damals gespielt hat, andere waren. Man war jung, hatte oftmals keine großen Verantwortungen und ein Spiel war teuer und man musste das maximum raus holen. Es gab kein Steam und einen Pile of Shame hatten die wenigsten, da jedes Spiel mit bedacht ausgesucht werden musste. Immerhin war es ja sehr teuer. Aber neben diesen offensichtlichen Faktoren darf natürlich auch die charakterliche Entwicklung der einzelnen Personen nicht außer Acht gelassen werden.

    Als Kind hab ich simple Spiele wie Jungle Hunt und Paperboy geliebt. Aber später interessierten mich komplexere Systeme. C&C 1 war eine Offenbarung für mich und Metal Gear Solid hat mich mit seiner Geschichte und den fantastischen Sequenzen mehr gefesselt als die meisten Filme. Es war eine Entwicklung, die simultan passierte. Ich wurde älter und die Grafik wurde besser, die Spiele komplexer. Wir erleben heute eine andere Entwicklung. Übertrieben viele Hilfestellungen in Spielen, große Welten die nichts beinhalten und Systeme die nicht mehr die "Nische der Nerds" ansprechen soll, sondern eine ganze Generation und zwar mit all ihrer Kaufkraft.

    Waren Spiele also damals besser? Ich glaube, dass es wie mit Kunst ist und es im Auge des betrachters liegt. Aber ich bin fest davon überzeugt, dass das einzelne Spiel an sich früher einen viel höheren emotionalen Wert hatte. Es war ein Produkt welches man sich im Laden gekauft hat, man hat es unter allen ausgewählt und dann mit freunden gespielt oder es alleine rauf und runter gespielt. Das Produkt an sich, kann mit heutigen Standards oftmals nicht konkurrieren aber man hat einer einfachen Diskette oder einer CD-Rom damals viel mehr Wert zugesprochen als einem Spiel, dass vielleicht hundert mal besser ist, aber beim Steam Sale für 5 Euro gekauft wird aber auf dem Haufen der Schande landet.
    Also nein, damals waren die Spiele nicht besser, aber die Zeit, die man mit ihnen verbracht hat war wertvoller. Es ist wie mit Schokolade. Wenn du früher eine Tafel Schokolade von deiner Oma bekommen hast, dann war es das größte, weil du so selten Schoki bekommen hast. Heute steht mir im Supermarkt mehr Schokolade zur Verfügung als ich essen kann. Trotzdem erinnere ich mich gern an die Zeit bei meinen Großeltern zurück, als ich eben etwas, für mich damals sehr wertvollen, einfach so bekommen habe. Das Macht die Schokolade von heute nicht schlecht, aber durch das Überangebot verschwindet sie im Raum der Belanglosigkeit.

    Also, was kann man daraus jetzt als Fazit ziehen? Früher war alles . . . anders. Nicht besser aber die Umstände haben einige Erinnerungen zu Kernerinnerungen werden lassen, weil sie im Kontext der Zeit einfach etwas besonderes darstellen. Und ich spiele auch heute noch Metal Gear Solid 1 und freu mich immer wieder über die deutsche Sprachausgabe vom Master, der ein wenig wie Kermit der Frosch klingt. Wir müssen uns diese Dinge bewahren, weil wir eine Zeit miterlebt haben, die von Analog zu Digital wurde und dieser Schritt hat das Empfinden von Gaming grundlegend verändert.

    So, jetzt aber genug vom alten Mann. Ich hoffe ihr spielt auch weiterhin noch viele alte Spiel und gebt ihnen die Liebe, die sie verdienen. Denn ohne die Pioniere der Gamingindustrie wäre es doch wirklich langweilig gewesen oder? ;)

    Dem kann man als Kind der späten 80' und folgenden 90' wohl nichts mehr hinzufügen. Genauso empfinde ich es auch, zumal man sogar teilweise heute selber sagen würde wie schlecht oder auch schwer manche Spiele von damals aus heutiger Sicht dann plötzlich sind, obwohl man sie damals nächtelang gedaddelt hat. Genauso ist es aber auch mit Musik, wenn man da zurück blickt und auch ehrlich bleibt dann wird man bestimmt einiges finden wofür man sich heutzutage fast schon schämen würde. Aber ich sehe es als witzige Anektoden des Lebens ohne die das ganze ja sonst langweileig gewesen wäre.

    Und auch ganz allgemein betrachtet vertrette ich diese Meinung, früher war nicht alles besser. Das kann man aber oftmals auch nur deswegen sagen weil es heute einfach nur besser, mehr, höher, schneller und weiter geht. Ich vertrette die Meinung das Menschen generell mit viel weniger genauso zufrieden und glücklich leben können, nicht nur weil man das was man hat mehr zu schätzen weis sondern auch weil man nicht den Blick nach links und rechts hat wo es überall anderes und besseres gibt. Aber ich muss auch zugeben das ich mich nicht ausschliessen kann ein Opfer der allgemeinen Konsumgeselschaft zu sein und eigentlich will man viele Dinge dann doch auch irgendwo nicht missen die man heute hat und früher eben nicht.

    Achtung! ▬|████|▬ This is a Nudelholz! Take it und hau it on the Kopp of a bekloppt Person to give you a better Gefühl than vorher!

  • Also mir geht es jetzt besser ich hab 2 Hunde Serie schauen ist viel einfacher geworden ich hab mein eigenes Geld

    Aner ist dass nicht auch bei jeden indifiduel mir Gin es halt oft nicht gut wo ich jünger weil ich nicht selbstbewusst war und weil ich nicht mein eigenes Geld hatte weil ich Nix selber endscheiden konnte jetzt bin ich selbst und kan besser mit mir umgehen und weiß dass oft auch die anderen blöd sind und nicht ich ich weiß jetzt dass ich bin wie ich bin und dass auch in Ordnung ist

  • Also mir geht es jetzt besser ich hab 2 Hunde Serie schauen ist viel einfacher geworden ich hab mein eigenes Geld

    Aner ist dass nicht auch bei jeden indifiduel mir Gin es halt oft nicht gut wo ich jünger weil ich nicht selbstbewusst war und weil ich nicht mein eigenes Geld hatte weil ich Nix selber endscheiden konnte jetzt bin ich selbst und kan besser mit mir umgehen und weiß dass oft auch die anderen blöd sind und nicht ich ich weiß jetzt dass ich bin wie ich bin und dass auch in Ordnung ist

    Das ist schön, aber es geht hier um Spiele, bitte besser aufs Thema achten.

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    "Ich wollte nur, dass du mich findest.

    Aber aus diesem schmollenden, kindlichen Grund habe ich die ganze Welt zerstört, die dir lieb und teuer war."

  • Definitiv ja. Früher gab es das was ich an "modernen AAA Titel" verabscheue entweder nur vereinzelt oder überhaupt nicht. (Womit natürlich A.I. und Mikro Transaktionen gemeint sind.) Auch haben die großen Studios in den 2000ern noch deutlich besser abgeliefert - was nicht heißt das die Arbeitsbedingungen hinter den Kulissen damals schon Essig waren. Aber in den letzten paar Jahren summieren sich nunmal die Skandale um Bethesda, Ubisoft und co. Natürlich waren vor rund 10 Jahren sowohl Konsolen als auch die dazugehörigen Games deutlich günstiger, neue Konsolen müssen halt immer leistungsfähiger sein. Hinzu kommt - wie bereits in einem anderen Thread erwähnt - sowohl die allgemeine Inflation durch beispielsweise unvorhersehbare Zölle seitens Trumps und die Tatsache das im Ukraine Krieg viele Drohnen eingesetzt werden. Auch - wie bereits ebenfalls im anderen Thread erwähnt - ist es bedenklich das Saudi-Arabien auf dem Gaming Markt mitmischt.

    Um mal etwas mehr auf das Thema einzugehen: "Skull and Bones" ist für mich so ein Paradebeispiel eines modernen AAA Titel. Getrimmt auf Mikro Transaktionen, kaum Storyinhalte und eine lächerliche Grafik. So ziemlich jeder kann bestätigen das Assassin Creed Black Flag das eindeutig bessere Piraten Game ist (obwohl das Original 11 Jahre älter ist.)

    Außerdem sind Studio Riesen wie EA seit längerem dafür bekannt kleinere, innovative Studios wie zum Beispiel BioWare gezielt unter Druck zu setzen, unrealistische Ziele zu fordern, für toxische Arbeitsbedingungen zu sorgen etc.

    Also, ich bleibe bei meiner ersten Meinung: früher war alles besser - in Bezug auf Gaming. Übrigens haben sich meine Ansprüche seit meiner Jugend nicht geändert. Gute Story, netter Loot, Skill System, verschiedene Feinde und eventuell Monster sowie halbwegs annehmbare Grafik. Ähnlich sieht es bei Strategie oder Aufbau Spielen aus.

    Wer die Freiheit liebt braucht keine Führung.