Star Wars 8: Die letzten Jedi

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  • So, ich bin frisch aus Episode 8 zurück. Ich kann sagen, dass ich mit meinen beinahe 20 Jahre des Fandarseins von Star Wars mehr als nur begeistert von Episode 8 bin. Für mich zählt die neueste Episode als Meisterwerk, denn sie hatte alles was Star Wars ausmacht. Alleine die Charaktere sind alle super gewesen, vor allem Luke und Leia und gegen Ende sogar Fynn. Für mich dem es wichtig ist das die Handlung zu dem Gezeigten passt habe so gut wie nichts auszusetzen. Klar, der eine oder andere Gag war etwas too much gewesen und der Anfang auf der Insel zog sich etwas, aber am Ende kann ich sagen es wurden viele Fragen aufgeklärt, die Figuren von Carrie Fisher und Mark Hamill waren einfach nur großartig und den Eindruck den Episode 8 hinterlassen hat lässt meinen Mund meterweit aufreißen vor Freude. Ich hätte nicht gedacht dass mich die neue Episode so überzeugt. Im Vorgänger hat sich wirklich etwas zu viel aus Episode 4 wiederholt und auch wenn Ep. 7 ansich echt gut war, gab es einen leichten Nachgeschmack. Anders bei Episode 8. Ich habe mir einige Meinungen im Internet bisher angeschaut zum FIlm. Es gibt ein großes Lager die den neuen Film mega feiern und mal wieder die Hater die nur am jammern sind und nicht merken was ihnen entgeht. Ab und an gibt es natürlich auch konstruktive Kritik die ich auch akzeptiere wenn sie für mich logisch ist. Ich bin froh dass Disney die Marke Star Wars gekauft hat. Denn seien wir mal ehrlich, auch wenn Episode 1-3 für sich gut waren, ist die Qualität der Filme war doch eher bescheiden, anders als Episode 8 und Rogue One. Beides zeigen wie gut Star Wars sein kann. George Lucas hätte das so nicht hinbekommen. Abschließend möchte ich sagen, dass selbst in Episode 4-6 die Charakter ähnlich derer heute waren. Han Solo der möchtegern Macho mit seinen lockeren sprüchen, Luke Skywalker der nur am jammern war in Ep. 4+5 und eine hochnäsige Prinzessin die ihre Nase höher hatte als der Eifelturm. Wie gesagt, Episode 8 rundet alles gut ab und ich freue mich mega auf Episode 9-12.

    Star Wars Episode 8 bekommt von mir 9,5 von 10 Punkten und landet somit unter meinen Top 5 Star Wars Filmen.

    Diese wären (Die Reihenfolge ist keine Platzierung):

    • Star Wars Episode 1
    • Star Wars Episode 4
    • Star Wars Episode 6
    • Star Wars Episode 8
    • Star Wars Rogue One

    Also von mir gibt es eine ganz klare Empfehlung was Episode 8 angeht. Schaut ihn euch an, auch wenn ihr Star Wars nicht mögt.

    *kein Spoiler*
    Ich finde es schön und herzergreifend wie im Abspann von Carrie Fisher abschied genommen wurde. <3

  • Bevor ich mir den Film gebe und am Ende über zwei Stunden vergeblich darauf warte, oder mich komplett spoilern muss. Kriegt Luke sein Lichtschwerduell oder nicht :D ?

    Dicker Spoiler auf eigene Gefahr. ^^

    Spoiler anzeigen


    Luke bekommt es und wirft es direkt weg. Er hat damit abgeschlossen Jedi zu sein wegen Kylo. Luke stirbt am Ende und wird eins mit der Macht. Sehr episch und sehr traurig.

  • [...]
    Star Wars Episode 8 bekommt von mir 9,5 von 10 Punkten und landet somit unter meinen Top 5 Star Wars Filmen.
    [...]

    Ich frag mich, ob ich einen anderen Film gesehen habe oder meine Wahrnehmung nur eine ganz andere ist. Ich bin von dem Film maßlos enttäuscht.

    Spoiler wirklich nur lesen, wenn der Film schon gesehen wurde!!!

    Achtung: Dies ist nur meine Meinung und meine Wahrnehmung!

    Ich bin ein StarWars Fan, der "Krieg der Sterne" noch kennt. Ich habe die Versionen von StarWars 4 - 6 ohne die digitale Überarbeitung zuhause und finde diese immer noch am besten. Ich kann schon mit Episode 1 bis 3 weniger anfangen und fand Episode 7 einfach nur schlecht. Mit Rogue One dachte ich, es geht mit dem Franchise aufwärts....Pustekuchen. Man geht mit Episode 8 einfach wieder drei Schritte zurück.

    Zuerst einmal hab ich jetzt nicht wirklich was neues erlebt. Episode 8 scheint mir wie Episode 5 zu sein...mit mehr grafischen Kinkerlitzchen und dafür weniger Handlung. Was passiert im Film? Rebellen flüchten vor Erster Ordnung in Zeitlupengeschwindigkeit durchs Weltall mangels Treibstoff. Das machen sie wie lange? Knapp 2h? Als Sidestory gibt es Rey und Luke auf ner Insel im Nirgendwo sowie Finn und Rose auf Zwischenmission mit guter Absicht und noch weniger Erfolg. Und da es Disney ist kommt noch irgendwo ne Lovestory her....die war auch nicht zu erahnen und entsprechend schwachsinnig. Umrahmt wird der Blödsinn von einem Episode 5-Lookalike Eisplaneten mit Salzkruste, einem Laserschwertkampf Gut gegen Böse, bei dem sich der Jedimeister aufopfert und Poe, der ne Bomberflotte opfert und im neuen Chef nur n planlosen Spinner sieht. Und wieso Yoda da rumgurkt, hat sich mir auch nicht offenbart.

    Dazu gibt es so dermaßen viel, über das ich mich nur aufregen kann:
    - nach dem Motto: "neuer = größer" gibt es ein neues Schlachtschiff bei den Bösen (Dreadnaught) sowie einen AT-M6. Die Rebellen haben immer noch die X-Wings
    - neue tolle Waffen bekommen nur die Bösen, obwohl beide Seiten von den gleichen Waffenhändlern beliefert werden
    - JarJar ist tot, hoch leben Funkelfüchse und Porgs. Da wünsch ich mir glatt JarJar zurück -.-
    - Menschen, die durchs Weltall fliegen (ohne Raumanzug); viele Grüße dabei an Leia und die Schwester von Rose
    - die Rettungskapseln fliegen los in visueller Sichtweite? Irgendwas mit Tarnung hab ich verstanden, aber nicht bemerkt
    - der komische Planet war schon immer da? Wieso schießt man die alte Bude nicht von oben kaputt...nee..man bringt lieber ne mobile Minikanone runter auf den Planeten oO
    - Tierschutz beim "Pferderennen"..wer nix besseres zu tun hat
    - Meistercodeknacker --> es hätte mich nicht gewundert, wenn sie mit Bilbo Beutlin rausgekommen wären
    - war das der erste Teil, in dem es eine Strafe für Falschparken gab?_?
    - oberster Chef Snoke kann wohl doch keine Gedanken lesen
    - die roten Latexfetishtypen hinter Snoke haben auch irgendwie keinen Sinn. Für Leibwachen von Snoke stehen sie zu weit weg; da sie wohl keine Macht haben und auch keine Handfeuerwaffen ist es irrelvant, ob sie da sind oder nicht
    - usw.

    Mich nerven von Disney diese Zwangsszenen, die das Publikum zum Lachen bewegen sollen (oder wahlweise zum "oh"-machen oder mittrauern). Die Hälfte lacht, weil sie es gut findet. Die andere Hälfte aus Mitleid oder Gruppenzwang. Ich hab nicht mal verstanden, wieso Chewie sich son blöden Pinguin brät (vorher natürlich killt, rupft, ausnimmt) und ihn dann nicht isst, nur weil ein weiterer von den Pinguinen blöd guckt.

    Ich könnte mich ewig weiter aufregen. Bis auf die hübsche Rey (das ist natürlich genauso nur meine Meinung wie auch der Rest den ich angerissen hab) hat mir wirklich nichts an dem Film gefallen. Es war eine Verschwendung von Zeit und Geld und Nerven. Ich bin reingegangen mit dem guten Gefühl nach Rogue One und hab mir echt was versprochen von dem Film. Ich hab bewusst Kritiken, Infos, Trailer ignoriert, damit ich ja nichts gespoilert bekomme. Na vielen Dank aber auch.

  • Habe mir Episode 8 gestern im Kino angeschaut und bin begeistert. Ich finde es ist der beste Star Wars Film überhaupt. Okay, wo fange ich an?

    Spoiler anzeigen

    Das Highlight war für mich tatsächlich der Arc um Poe Dameron. In Teil 7 mochte ich ihn nicht so sehr, aber hier war er echt herausragend. Ich finde es gut, dass sie das Konzept der heroischen, verzweifelten Selbstmordmission so gründlich auseinandergenommen haben. Das ist symptomatisch für das Selbstbewusstsein, das der Film besitzt. Die letzten Jedi weiß, dass er ein Star Wars Film ist, und was das bedeutet. Zu Beginn zeigen sie genau so eine Selbstmordmission mit Roses Schwester und Poe wird prompt dafür bestraft. Den Rest des Films verbringt er dann damit genau so eine Mission nochmal zu planen - und fällt damit gewaltig auf die Fresse. Und dann gegen Ende beim Angriff auf die panzerbrechende Kanone hat er seine Lektion gelernt und Rose führt diesen Arc auch für Finn zu Ende.

    Das zweite Highlight war natürlich die Geschichte zwischen Rey, Luke und Kylo. Auch hier demonstriert der Film ein Verständnis für die Vergangenheit des Franchise mit dem gleichzeitigen Willen sich darüber hinaus zu entwickeln. Die Dualität von Jedi und Sith wird durchgehend angezweifelt. Insbesondere Rey und Kylo machen sich ihre eigenen Gedanken, wie mit dieser Vergangenheit umzugehen ist, und worin eine hoffnungsvolle Zukunft bestehen kann. Und dabei versuchen beide, den anderen auf ihre Seite zu ziehen. Ich bin Optimist, und habe daher tatsächlich daran geglaubt, dass Kylo bekehrt werden kann, aber auch Rey hat sich gefährlich nah an der Grenze zur dunklen Seite entlangbewegt. Es war auch schön, dass Luke am Ende seinen Frieden mit sich selbst und den Jedi machen konnte.

    Auf diese beiden Säulen "Riskier dein Leben, nicht um dem Feind zu schaden, sondern um deine Freunde zu schützen" und "Die Vergangenheit ist vorbei, überleg dir selbst, was für die Gegenwart wichtig ist" stützt sich das Ende des Films, was geradezu programmatisch für den Star Wars-Ethos wirkt.

    Andere coole und seltsame Dinge, die mir im Film aufgefallen sind, in keiner bestimmten Reihenfolge:
    -Luke, wie er keinen Scheiß gibt (z.B. wo er das Lichtschwert von Rey wegwirft, sich den Staub von den Schultern wischt nachdem er von einer ganzen Armee bombadiert wurde, und Rey und Kylo mit demselben Spruch owned "Alles was du gerade gesagt hast, war falsch") einfach nur herrlich
    -Leia, wie sie von den Toten zurückkommt. Das war ein bisschen seltsam. Ich schätze das war ihre untrainierte aber starke Machtsensitivität aufgrund des starken Skywalker-Bluts, wirkte aber trotzdem irgendwie seltsam auf mich
    -Holdo, wie sie ein Raumschiff mit Lichtgeschwindigkeit in ein anderes Raumschiff crasht. unglaublich cool
    -dass der Widerstand am Ende noch aus vielleicht ein bis zwei Dutzend Leuten besteht? das ist ziemlich seltsam für einen Konflikt auf galaktischer Skala. nach dem Ende mit dem Jungen mit dem Ring dürften sie wahrscheinlich nächste Episode wieder Nachschub bekommen
    -der Auftritt von Yoda war auch etwas komisch. die Jahre im Jenseits haben ihn anscheinend ziemlich aufgelockert, der hat ja einen richtigen Sinn für Humor bekommen
    -der Film war sehr lang und hat sich auch so angefühlt. es war sehr lange Vorbereitung und dann sehr lange intensive Action, nicht die beste Kurve
    -Reys Szene in der Grotte war sehr cool gemacht

    Die Kritkpunkte von @L0K5 kann ich nicht wirklich nachvollziehen. Ich fand den Film überhaupt nicht geradlinig und daher sehr spannend. Nur ein paar große Überraschungen, die mir auf Anhieb einfallen:
    -dass die Mission von Finn und Rose fehlgeschlagen ist
    -dass Kylo sich doch nicht ganz hat von Rey bekehren lassen
    -dass Leia auf Poe geschossen hat
    -dass Rose Finn am Ende noch gerettet hat
    Vielleicht bin ich einfach nicht so gut darin, Dinge in Filmen vorherzusehen, aber ich fand schon, dass der Film mehr Überraschungen hatte, als andere Star Wars-Teile.

    Ideenlosigkeit finde ich auch einen lächerlichen Vorwurf. Ich denke ich habe in meinen Ausführungen zu den Highlights schon genug über nur einige der guten Ideen, die der Film hatte, gesagt.

    Die Kritik von @meep! scheint mir ziemlich kleinlich. Wenn du dich darüber aufregst, dass das Thema Tierschutz am Rande angesprochen wird, uhm, okay? Ich hatte damit, sowie mit den meisten anderen Punkten auf deiner Liste kein Problem. Die übrigen sind bestenfalls Nitpicks. Ich glaube z.B. du hast recht, dass die Rettungskapseln vom Sternenzerstörer aus sichtbar waren. Das war ein Fehler der wahrscheinlich aus cinematischen Gründen beibehalten wurde, da kann ich nur spekulieren. Realistisch gesehen dürfte die Waffenreichweite die Sichtreichweite im Weltraum bei weitem übertreffen, sodass man tatsächlich auf Sensoren angewiesen wäre, um die Rettungsschiffe zu erkennen. Aber das ist nichts, was mich nachts wachhalten wird.

    Ich finde es schade, dass du, wie so viele Original-Trilogie-Fanboys, nichts mit den kleinen Slapstick-Einlagen anfangen kannst. Für mich gehören die zu Star Wars dazu. Das Franchise war schon immer ein bisschen witzig und lächerlich, und das macht es aus meiner Sicht nur charmanter.

    Insgesamt fällt mein Score nicht ganz so hoch aus wie bei @Akela. Ich würde eine starke 8 bis schwache 9 vergeben. Der beste Star Wars-Film.

  • Ich hab es nun auch endlich geschafft den Film zu sehen und muss sagen naja also er was so lala. Nicht schlecht aber jetzt auch nicht mega geil.
    ich fand den Film stellenweise sehr langweilig und langatmig, gleichzeitig waren es zu viele Handlungsstränge mit enormer Charkterentwiklung in zu kurzer Zeit. Wären die Lacheinlagen nicht da gewesen wäre der Film für mich wirklich sehr sehr enttäuschend geworden, gleichzeitig fand ich viele dieser Gags unpassend und irgendwie nicht stimmig.

    Spoiler anzeigen


    Jetzt mal etwas genau ^^
    Es gab ja 4 bzw. 5 Handlungstränge
    -Luke
    -Rey und Luke
    -Kylo
    -Poe
    -Finn und Rose

    Lukes Handlungsstrang fand ich gut, es hat Zeitlich gestimmt und es fand eine erneute Charakterentwikling statt, dennoch fand ich die meisten Szene mit ihm eher, puh ja mhm wie drück ich es am besten aus, sehr träge.
    Genau so wie die ganze 'werde mein Meister und Lehrer' Story um Rey und Luke. Alles sehr schwer und träge bis hin zu wirklich öde langweilig. Sie trippelt ihm die ganze zeit hinter her er zeigt null Interesse. Wirklich richtige 'Trainingseinheiten' sieht man dafür so gut wie nie. Cool war die Szene wo sie die Macht erkundet den Rest hätte ich persönlich mir schenken können. Dennoch war es zu kurz meiner Meinung nach. Es hat sich angefühlt als wäre sie 3 Tage auf dieser Insel gewesen und länger nicht
    Weitere cool Szene auf der Insel war dieses verbinden von Rey und Kylo , blöd fand ich das Sonke das ganze ja angeblich gesteuert hat. Ich meine das er ihn dahin gelenkt das er ein Konflikt hat okay gut ja das macht Sinn aber das er auch diese Verbindung hergestellt das fand ich doof. Dennoch war es Filmetechnisch sehr gut dargestellt und hat mir bevor die Auflösung kam auch gut gefallen.

    Kylos hin und hergerissen fand ich gut und auch wie es dargestellt wurde. Nix auszusetzen hier ;)

    Poe jaor mhm tolle Charakterentwicklung aber erst total langsam und dann auf einmal viel zu schnell, keinerlei Einsicht kleinerer Änderung nach der ersten gescheiterten Selbstmormisson und dann nach der 2 eine 1000 ° Wendung. Es wäre besser gewesen zwischen drin mal etwas wanken zu zeigen. Sie können Zerrissenheit darstellen wie man an Kylo sieht, wieso nicht auch bei diesem Charakter ,ne der hat dann einen sauberen 100% turn ohne viel wanken und wackeln. Eigentlich schade wobei es doch so eine schöne Entwicklung vom Rebell zum Anführer ist. Aber die Zeit immerhin muss man ja noch ein riesen Handlungsstrang unterbringe nämlich diese Lovestory von Fin und Rose.
    War okay hat rein gepasst. Toll fand ich die stelle mit den Kids und dem Ring und den Bezug auf Hoffnung.

    Weitere Sachen die mir sehr gut gefallen haben
    - Farbkonzept des Filmes, der Umgang mit licht und Schatten
    - Sehr coole Bilder
    - Hasst mich dafür ich liebe die Porks und funkel Füchse
    - Der Kampf von Kylo und Rey
    - Das immer wieder auftauchen das die Rebillion der funke der Hoffnung ist
    - Luka am Ende

    Sachen die mich noch gestört haben
    - Farbkonzept hin oder her, Rey hatte auf der Insel braune beige Sachen an bei Snoke schwarz graue. Wann bitte hat die sich umgezogen. Aufen Flur oder was oder noch ein abstecher in Kylos zimmer ?
    - Ja die fliegende Princessin die die Tür der völlig zerstörten und dem Weltall offen liegenden Brücke öffnet und ein wunder keiner wird ins Weltall gesaugt.
    - das ich 2 Jahre darauf gewartet hab das Luke das Lichtschwert weg wirft

    Alles im allen ein Solider Film den ich mir aber nicht im Kino hätte anschauen müssen.

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    Dying To Win & Risking Death To Win Are Completely Different

    Einmal editiert, zuletzt von lake (8. Januar 2018 um 21:16)

  • Ich seh es genauso.

    Pro:
    -Luke spricht mehr als einen Satz

    Kontra:
    -der ganze Rest

    Vielleicht bin ich auch einfach zu alt und verbohrt für sowas geworden. Wenn ich den Beitrag von InfernoCop lese muss es wohl so sein, oder ich verstehe den Film einfach nicht. Aber es ist doch the same old Shit wie vor über 30 Jahren, nur in richtig schlecht. Ich könnt mich schon wieder aufregen. Es ist so typisch Hollywood. "Wir versuchen den Geist der alten Filme zu bewahren, aber wir müssen es auch neu und modern machen, wir müssen auch Witz mit rein bringen und wir müssen es noch möglichst vielschichtig und komplex machen". Dabei kommt dann so ein Kack dabei raus. Ich versteh es einfach nicht.
    Was meep geschrieben hat muss ich jetzt nicht wiederholen, aber als Zusatz

    Spoiler anzeigen


    -Ich als Lea würde mich auch fragen was ich hier mache, kämpft ihr lebenlang und steht wieder mal vor dem nichts
    - Ich brauch keine unzähligen Laserschwert Duelle wie in Episode 1 bis 3. Das beste Duell ist und bleibt sowieso Vader gegen den alten Obi Wan, so viel dazu. Aber bitte was war das? Ich meine, es gab nichtmal ein einziges echtes Duell. Es gab nichtmal diesen einen Fan Service. Ren und Rey gegen den roten Ku Klux Klan war ja der Witz überhaupt.

    Ich geh jetzt Krieg der Sterne angucken :D

  • Habe den Film als Stream gesehen mit schlechter Qualität, habe dennoch eine Meinung zu dem Inhalt.
    Persönlich finde ich die älteren Filme (3-6 und auch Teil 1 und 2) besser, der Humor ist einfach so stumpf geworden.
    Ich weiß auch nicht wie ich das besser beschreiben soll, aber alle die ihn gesehen haben kennen ja die letzte Szene mit Luke. Schließe mich also @*L* und @meep! an.

  • Im Internet zu schreiben, das man einen Film illegal gestreamt hat ist ziemlich mutig ^^

    Zum Film:
    Ich selbst gehöre nicht unbedingt zu den Hardcore-Fans des Star Wars Franchises. Episode 4-6 fand ich persönlich beispielsweise einfach nur grauenhaft, langweilig und dämlich. Episode 1-3 hingegen hatten für mich zumindest einen gewissen Unterhaltungswert, und den hatten die Episoden 7 und 8 ebenfalls. Gut, der achte Teil hatte einiges an einfach nur unnötigen Szenen und Handlungsstränge, die am Ende einfach zu nichts führten.. aber trotzdem war es in meinen Augen ein gelungener Film.

    Lediglich die Heuchlerei hinter der Star Wars Produktion stößt bei mir etwas negativ auf. Man kann nicht auf der einen Seite seine halbe PR darauf aufbauen, dass man Dinge - wie die Sexualisierung von Frauen - in Filmen angehen möchte, und dann absolut grundlos einen Kylo Ren oben ohne auftauchen lassen.. und eben diese für die weiblichen Fans sexualisieren. In meinen Augen jedenfalls gibt es keinen Unterschied zwischen Leia's Sklavenoutfit und Kylo Ren's Oben-Ohne-Auftritt. Es ist das selbe, nur die Geschlechter wurden vertauscht. Aber am Ende ist sowas in den gängigen SJW-Bewegungen ja üblich, was sie kritisieren leben die Leute dieser Bewegungen ja oft selbst aus.. weswegen ich solche Bewegungen grundsätzlich nie allzu ernst nehmen kann.

  • Im Internet zu schreiben, das man einen Film illegal gestreamt hat ist ziemlich mutig ^^

    Ich hab mich damit beschäftigt, und ich denke das der Aufwand mich über ein Forum, wie dieses, "ausfindig" zu machen zu Groß wäre. Und abgesehen davon wurde seit dem EUGH Urteil vor ein paar Monaten noch niemand in Deutschland verurteilt (Zum mindest hab ich von nichts gehört). Die Strafe wäre beim ersten mal auch nicht besonders hoch.

    Hier sehen doch auch alle die Animes im Internet (Wahrscheinlich dann auch die deutschen Dubs)^^

    :rice-yum-big:

  • Also ich bin nicht sicher, ob Rogue One oder The Last Jedi den Award für den schlechtesten Star Wars Film erhalten sollte.
    Ich kann die teilweise Begeisterung überhaupt nicht nachvollziehen.

    Die "neuen" Charaktere finde ich alle schwach, der neue Bösewicht ist lächerlich und Luke/Leia hätte man besser in der Schublade lassen sollen, damit man sie in guter Erinnerung behält.

    Ich fand den Film einfach langweilig...


  • Hier sehen doch auch alle die Animes im Internet (Wahrscheinlich dann auch die deutschen Dubs)^^

    :rice-yum-big:

    Nicht alle. ^^

    Mir hat der Film leider auch nicht besonders gut gefallen.. mein Herz schlägt zwar wieder höher, wenn ich Luke sehe, aber das war es dann leider auch.

    Ich habe mich nach Episode 7 schon von dem Gedanken verabschiedet, dass die politischen Zusammenhänge seeehr "in den Hintergrund" treten, und fand sogar Kylo Ren deutlich angenehmer in Episode 7, aber trotz allem finde ich die Charaktere uninteressant.
    Rey kann sowieso alles , die Bösewichte sind mir zu jung oder zu dumm und solche Handlungsstränge wie mit Rose und Finn berühren mich leider gar nicht.
    Mir fehlt einfach auch ein gewisses "Weltgefühl" mit verschiedenen Völkern, Planeten, wie es in Episode 1-3 war, die ich trotz aller Kritik wirklich sehr gut fand. Ich genieße es, wie Obi-Wan und Qui-Gon unaufgeregt auf Tatooine herumlaufen.

    Vermutlich gehöre ich nicht mehr zur Zielgruppe ^^°

  • die Bösewichte sind mir zu jung

    Ist ja leider eine Krankheit die in Hollywood immer verbreiteter wird. Die Schauspieler der Hauptrollen in den großen Blockbustern werden oftmals immer jünger. Vielleicht bin ich wie gesagt auch einfach mittlerweile zu Alt dafür oder ich hab den Film und seine Botschaft einfach nicht kapiert. Ich fand Kaylo einfach nur lächerlich. Den kann ich gar nicht ernst nehmen, im realen Leben möchte man dem eine scheuern und ihm raten, sein Leben auf die Reihe zu kriegen :D
    Aber ich steh sowieso auf so alternde Helden, die dann gerne das Zepter an die Jugend weiter geben, aber vorher nochmal zeigen was in ihnen steckt und ein paar Ärsche aufreißen. Von daher bin ich über das Ende mit Luke immer noch zu tiefst enttäuscht und könnte mich beim tippen schon wieder aufregen.

    Spoiler anzeigen

    Warum kriegt Luke nicht einfach sein Duell gegen Snoke, da hätte er ja auch sterben können, nachdem die sich ein episches Duell geliefert haben

    Aber okay, eine Freundin von mir geht auf die 40 zu und fand den Film so toll, das sie gleich nochmal rein ging. Dann hab ichs wohl einfach nict kapiert :D

  • Re: Luke

    Aber ich steh sowieso auf so alternde Helden, die dann gerne das Zepter an die Jugend weiter geben, aber vorher nochmal zeigen was in ihnen steckt und ein paar Ärsche aufreißen. Von daher bin ich über das Ende mit Luke immer noch zu tiefst enttäuscht und könnte mich beim tippen schon wieder aufregen.
    Spoiler ausblenden Warum kriegt Luke nicht einfach sein Duell gegen Snoke, da hätte er ja auch sterben können, nachdem die sich ein episches Duell geliefert haben

    Inwiefern war denn Luke's Ende im Film nicht extrem episch? Ich kann wirklich nicht verstehen, warum du meinst, der müsste gegen Snoke kämpfen, der kaum ein richtiger Charakter war, statt gegen Kylo, mit dem er eine detaillierte Hintergrundgeschichte hat, sodass der Kampf für die Charaktere eine echte Bedeutung hat. Ich kann verstehen, wenn man Kylo nicht mag, das ist wohl Geschmackssache, aber Luke war in der Szene objektiv der größte Badass in der Geschichte von Star Wars. Inwiefern hat dieses Ende nicht genau den Trope erfüllt, den du da beschreibst? Er taucht auf, ignoriert das Bombardement von einer ganzen Armee und führt Kylo vor wie ein Kleinkind. Und das alles mit einer neuen Astralprojektionskraft, die seine vollkommene Erleuchtung in der Macht einleitet.


    Ich habe mich nach Episode 7 schon von dem Gedanken verabschiedet, dass die politischen Zusammenhänge seeehr "in den Hintergrund" treten, und fand sogar Kylo Ren deutlich angenehmer in Episode 7, aber trotz allem finde ich die Charaktere uninteressant.
    Rey kann sowieso alles , die Bösewichte sind mir zu jung oder zu dumm und solche Handlungsstränge wie mit Rose und Finn berühren mich leider gar nicht.
    Mir fehlt einfach auch ein gewisses "Weltgefühl" mit verschiedenen Völkern, Planeten, wie es in Episode 1-3 war, die ich trotz aller Kritik wirklich sehr gut fand. Ich genieße es, wie Obi-Wan und Qui-Gon unaufgeregt auf Tatooine herumlaufen.

    Ich wundere mich ehrlich immer ein bisschen, wenn Leute von politischen Zusammenhängen in Star Wars sprechen, als hätten die Filme je solche Ansprüche gehabt. Die Originaltrilogie war buchstäblich nur das lächerlich bösartige Imperium gegen eine Gruppe freiheitsliebender Rebellen. Zugegebenerweise, ich war noch ziemlich jung, als ich die Filme geschaut habe. Vielleicht muss ich sie einfach nochmal schauen, um das zu verstehen. Teile 1-3 hatten ein paar politische Aspekte, mit Palpatines Intrigen, um die Republik zu unterwandern, aber das ist alles eher im Hintergrund abgelaufen. So oder so war Politik nie einer der Gründe, warum ich Star Wars so sehr mag.

    Ich finde es richtig gut, dass die Bösewichte, insbesondere Kylo, so jung und dumm sind. Kylo ist natürlich nicht so einschüchternd wie Darth Vader, der unaufhaltsame Todesbringer, oder der Palpatine, der manipulative Puppenspieler, aber dafür ist er deutlich menschlicher und glaubwürdiger. Ich mag, dass er im großen und ganzen keine Ahnung hat, was er eigentlich tut. Er hat keinen Masterplan, er versucht einfach nur seine verschiedenen komplizierten Emotionen unter einen Hut zu bringen, und ein bisschen Glück für sich zu finden. Das finde ich sehr sympathisch.

    Den Handlungsstrang mit Rose und Finn fand ich auch einen der schwächeren Teile des Films, aber er hatte zumindest gute emotionale Aspekte.

    Das mit dem Weltgefühl kann ich ganz gut nachvollziehen. Episode 8 insbesondere war sehr fokussiert auf die Ereignisse um die Flucht des Widerstands vor der ersten Ordnung. Da war nicht so viel Zeit für Sightseeing in den Wundern des Star Wars-Universums. Das ist durchaus ein bisschen schade, aber ich muss zugeben, dass ich den Film einfach vom erzählerischen so spannend und interessant fand, dass mir dieser Makel tatsächlich überhaupt nicht aufgefallen ist. Ist wohl auch ein Frage von Prioritäten.

  • Re: Luke

    Inwiefern war denn Luke's Ende im Film nicht extrem episch? Ich kann wirklich nicht verstehen, warum du meinst, der müsste gegen Snoke kämpfen, der kaum ein richtiger Charakter war, statt gegen Kylo, mit dem er eine detaillierte Hintergrundgeschichte hat, sodass der Kampf für die Charaktere eine echte Bedeutung hat. Ich kann verstehen, wenn man Kylo nicht mag, das ist wohl Geschmackssache, aber Luke war in der Szene objektiv der größte Badass in der Geschichte von Star Wars. Inwiefern hat dieses Ende nicht genau den Trope erfüllt, den du da beschreibst? Er taucht auf, ignoriert das Bombardement von einer ganzen Armee und führt Kylo vor wie ein Kleinkind. Und das alles mit einer neuen Astralprojektionskraft, die seine vollkommene Erleuchtung in der Macht einleitet.

    Spoiler anzeigen

    Und das ist der Punkt, er war nichts anderes als eine Illusion. Wenn man alles andere ausblendet und es nur darauf beschränkt, dann hatte jeder Star Wars Film sein Duell, der ein Spiegel des Filmes war. Sei es Obi Wan gegen Vader, Luke gegen Vader, Luke gegen Vader/Imperator, Obi Wan gegen Darth Maul, Yoda gegen Doku, Obi Wan gegen Anakin. Ja von mir aus auch noch das Duell Rey gegen Kaylo. Und das ärgert mich hier einfach, selbst wenn man es als einfachen Fanservice betrachtet, gab es nichtmal den :D . Luke hätte einfach nur selber da sein müssen und sich ein richtiges Duell liefern, dann wäre ich zumindest in dem Punkt zufrieden gewesen. Hier stirbt er am Ende auf einem Felsen und wird eins mit der Macht, ganz toll. Wäre er von Kaylo getötet worden, hätte man ihn so wenigstens noch besser als Bösewicht aufbauen können


    Ich finde es richtig gut, dass die Bösewichte, insbesondere Kylo, so jung und dumm sind. Kylo ist natürlich nicht so einschüchternd wie Darth Vader, der unaufhaltsame Todesbringer, oder der Palpatine, der manipulative Puppenspieler, aber dafür ist er deutlich menschlicher und glaubwürdiger. Ich mag, dass er im großen und ganzen keine Ahnung hat, was er eigentlich tut. Er hat keinen Masterplan, er versucht einfach nur seine verschiedenen komplizierten Emotionen unter einen Hut zu bringen, und ein bisschen Glück für sich zu finden. Das finde ich sehr sympathisch.

    Und warum macht meinen Charakter der keine Ahnung von nichts hat, zu DEM Bösewicht in Star Wars :D ? Erklär mir das mal.
    Wenn man den Bösewichtit symphatisch findet, ist das doch schon der Todesstoß für den Charakter. Entweder man hasst ihn weil er scheiße gemacht ist(so wie ich in dem Fall, was aber ein negtativer Punkt ist) oder man hasst ihn(und findet ihn gleichzeitig gut) weil er es drauf hat und toll in Szene gesetzt ist.

    Ich wundere mich ehrlich immer ein bisschen, wenn Leute von politischen Zusammenhängen in Star Wars sprechen, als hätten die Filme je solche Ansprüche gehabt. Die Originaltrilogie war buchstäblich nur das lächerlich bösartige Imperium gegen eine Gruppe freiheitsliebender Rebellen. Zugegebenerweise, ich war noch ziemlich jung, als ich die Filme geschaut habe. Vielleicht muss ich sie einfach nochmal schauen, um das zu verstehen. Teile 1-3 hatten ein paar politische Aspekte, mit Palpatines Intrigen, um die Republik zu unterwandern, aber das ist alles eher im Hintergrund abgelaufen. So oder so war Politik nie einer der Gründe, warum ich Star Wars so sehr mag.

    Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube Purim meinte das genau umgekehrt.

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    Und das ist der Punkt, er war nichts anderes als eine Illusion.

    Ja, ok, er war nicht "wirklich" da, und dadurch nicht "wirklich" in Gefahr. :P
    Aber der Widerstand war wirklich in Gefahr, und wäre vernichtet worden, wenn Luke nicht für sie Zeit geschindet hätte. Von daher war die erzählerische Wichtigkeit des Duells für mich gegeben.
    Und auf emotionaler Ebene war die Begegnung von ehemaligem Meister und Schüler trotzdem so real, als wäre Luke wirklich da. Kylo wird diese Demütigung sicher nicht vergessen. Und Luke auf der anderen Seite konnte Frieden mit sich selbst und den Jedi machen.

    Und warum macht meinen Charakter der keine Ahnung von nichts hat, zu DEM Bösewicht in Star Wars ? Erklär mir das mal.
    Wenn man den Bösewichtit symphatisch findet, ist das doch schon der Todesstoß für den Charakter. Entweder man hasst ihn weil er scheiße gemacht ist(so wie ich in dem Fall, was aber ein negtativer Punkt ist) oder man hasst ihn(und findet ihn gleichzeitig gut) weil er es drauf hat und toll in Szene gesetzt ist.

    Das verstehe ich ehrlich nicht. Warum soll das ein Todesstoß für den Charakter sein? Sicher, ein durch und durch bösartiger Charakter, der cool in Szene gesetzt ist, hat auch etwas für sich, das will ich gar nicht bestreiten. Aber ein Charakter wie Kylo Ren lebt gerade davon, dass man ein bisschen Sympathie für ihn empfindet. Die Bösewichte im echten Leben sind eben auch nur Menschen, und meist tun sie nicht Böses, um des Bösen willen, sonder weil sie Angst haben, oder verletzt sind. Und das demonstriert Kylo sehr gut. Der zentrale Konflikt dieser Trilogie ist ja nicht, Kylo zu töten, sondern ihn zu bekehren. Man hasst ihn natürlich trotzdem irgendwie, für die bösen Dinge die er tut, aber man wünscht sich insgesamt, dass seine gute Seite gewinnt. Das verleiht dem Konflikt noch eine ganz andere Dimension. Ich fühle jedes Mal Enttäuschung und Schmerz, wenn er von seinen negativen Emotionen überwältigt wird und etwas Schlechtes tut.

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    Insbesondere nachdem er Snoke und seine Wachen getötet hatte, war es ein extremer emotionaler Gutpunch, dass er sich trotzdem nicht von seinem Hass lösen konnte, und die Bekehrung so weiterhin außerhalb seiner Reichweite blieb.

    Diese komplexen Gefühle machen Kylo für mich zu so einem guten Antagonisten.

  • Ich bin leidenschaftlicher Star-Wars-Fan, aber nur des alten Kanons, der jetzt "Legends" heißt. Den Film habe ich bisher gar nicht gesehen, sondern boykottiert. Die Sequels verdienen den Namen "Star Wars" nicht.

    Ein Star Wars Fan bist du dann nicht wirklich oder? Es ist Schwachsinn etwas zu boykottieren wenn man etwas grundsätzlich mag. Disney hat Star Wars gerettet, denn George Lucas hat die Marke lange an die Wand gefahren. Das Star Wars was du liebst gibt es so nicht mehr. Auch wenn man die neue Richtung nicht unbedingt schätzt, unterstützt man als großer Fan diese dennoch.

  • Dann wäre ich ein Fanboy. Nur diese finden unreflektiert alles gut, was vom Objekt der Begierde stammt.

    Andere Fans können selektieren und sich etwa eingestehen, dass ein Entertainment-Franchise merklich schlechter geworden ist, ihre Lieblingsband auch mal ein weniger gutes Album rausgebracht hat oder ihrem Lieblingsautoren nach zwei dutzend genialen Büchern langsam die Ideen ausgehen. Ich bin ja auch LOTR-Fan, Tolkiens Werke sind meine Lieblingsromane und die Realfilme finde ich fast so gut wie SW, dennoch mag ich den Zeichentrickfilm nicht. Und als Brony bin ich Fan von My Little Pony Generation 4, mit den alten Serien aus den 80ern kann ich jedoch nix anfangen. Und?

  • Dann wäre ich ein Fanboy. Nur diese finden unreflektiert alles gut, was vom Objekt der Begierde stammt.

    Das sehe ich ganz ähnlich. Man muss nicht alles mögen, nur weil ein bestimmter Name darauf steht.

    Aber wenn du schon in diesen Thread kommst, um einen Film zu bashen, den du noch nichtmal gesehen hast, würde es mich doch interessieren, was dir an den neuen Episoden konkret nicht gefällt. Und als Nebenfrage, wie sieht es mit den Prequels aus? Zählst du die zum alten Star Wars oder zum neuen?