Spiele - Worauf kommt es an ?

Das ganze ACG Team wünscht dir ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2026!
  • Worauf kommt es bei Spielen an? Ma-o-am. Jetzt in 10 neuen unterschiedlichen Geschmacksrichtungen.


    Notiz an den Moderator: Der Kommentar bzw. die Aussage hier ist eine direkte Anwendung dessen worauf es bei Spielen ankommt. Das heißt das der Inhalt hier von Ma-o-ams redet ist nicht das Entscheidende, sondern die Anspielung ist hier: Spiele müssen sich erstmal verkaufen. Ein Spiel das nicht gespielt wird, genau wie eine Nachricht die nicht verstanden wird (gern geschehen) ist schließlich sinnlos (und führt in beiden Fällen zum Verschwinden in die Finsternis). Die beste Verkaufsstrategie ist im Übrigen bereits etablierte IPs zu verkaufen.

  • Ich denke ja eher, dass es bei Spielen darauf ankommt, dass sie wie eine Schachtel Pralinen sind.


    (Wer Forest Gump nicht geschaut hat, der holt das jetzt nach. Für den Rest: Ich find es einfach geil, wenn ein Spiel mich überrascht, und mir einfach Möglichkeiten gibt mich kreativ auszuleben, bzw. das Spiel so zu spielen, wie ich das möchte. Vielleicht präferiere ich deswegen auch Multiplayer-Spiele, in denen man nie weiß was man bekommt, weil die gefühlt unendlich vielen Mitspieler immer wieder eine andere Experience geben.)

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    Jack of all trades, master of none.

  • Ich bevorzuge Singleplayergames, damals war die Palette an Genre noch breit gefächert, aber als dann Minecraft populär wurde, habe ich richtig Gefallen an Open World/Survival/Sandbox bekommen. Für mich ist also das Gameplay und der Umfang immer wichtig, ich habe Spaß daran, wenn ich mich viele hunderte Stunden an einem Spiel abarbeiten kann, das gilt allerdings nicht wirklich für Open World Games, wo man zig Dinge für die 100% sammeln muss (als Beispiel Horizon, auch wenn das Game und die Story an sich nicht schlecht war). Danach würde ich sagen, wenn es eine Story gibt, verfolge ich dir auch gerne, wobei ich da jetzt keine Person bin, die eine Top Story benötigt. Dann kommt die Grafik, hierbei geht es mir aber nicht darum, dass die Games immer realistisch werdendere Grafik hat, sondern das Gegenteil, Pixel. Ich liebe einfach die gute alte Pixelgrafik.

    Ich mag Open World spiele und dieses ewige Sammeln, aber abgesehen davon geht es mir auch so wie dir. ^^

  • Ich habe Story und Grafik angegeben. Wenn ein Spiel schon mit ein wenig eingeblendeten Text anfängt dermitreißend geschrieben ist und das Niveau halten kann, wie bei numenera, velsabor oder norco, hat es für mich schon gewonnen. Mit Grafik meine ich aber eigentlich was anderes als Grafik, also nicht die Optik im technischen oder realistischen Sinne, sondern den Art Style, bzw die visuals. Das gab es halt nicht zur Auswahl bei der Umfrage, deshalb habe ich als Alternative Grafik genommen


    Trotzdem gibt es genug Spiele die eines davon oder gar beides nicht leisten und trotzdem Spaß machen... Videospiele können auf verschiedenste Weise begeistern, das ist auch eine der tollen Sachen an Videospiele

  • Ich hab für Story und Gameplay gestimmt.
    Denk ich an etliche Jahre zurück, so war damals die Story relevant wie gut sie rübergebracht wird.
    Je Älter man wurde kam dann auch das Gameplay dazu, welches auch funktionieren sollte mit samt seinen Mechaniken.

    Ein Beispiel welches ich hier anbringe ist: REYNATIS -> Die Grafik ist so zwischen PS3/PS4 Generationswechsel, dennoch mag ich die Story (btw hab es erst auf Japanisch gespielt und kein Wort verstanden) und das Gameplay. Es ist simpel und bietet jedoch Vielfalt in meinen Augen.

  • Ich entschied mich ebenfalls für Gameplay und Story. Das beste Spielerlebnis entsteht für mich, wenn beides ineinandergreift.


    𝘿𝙞𝙨𝙘𝙞𝙥𝙡𝙞𝙣𝙚 𝚒𝚜 𝚗𝚘𝚝𝚑𝚒𝚗𝚐 𝚋𝚞𝚝 𝓼𝓮𝓵𝓯𝓵𝓸𝓿𝓮
    𝚊𝚝 𝚝𝚑𝚎 𝗵𝗶𝗴𝗵𝗲𝘀𝘁 𝚕𝚎𝚟𝚎𝚕.

  • Hab gerade erst die Umfrage gesehen.

    Die ist etwas einseitig. Gameplay z.B. ist ja quasi alles, selbst die Unterscheidung MP/SP ist ja Gameplay. Am Ende dürfte das für jeden Punkt 1 sein wenn man mal drüber nachdenkt. Und als nächstes eben Story, sofern die bevorzugten Genres sowas haben. Ein Beispiel: Würde man die Maps und Level von Battlefield 6 nehmen und in der komplett identischen Umgebung ein RPG entwickeln, ein rundenbasiertes Strategiespiel, dann noch ein Cozy Game, ein Point & Click Spiel und am Ende ein Horror Adventure, dann hätte man sechs Spiele mit unterschiedlichem Gameplay und ggf. Story, die ansonsten aber ja komplett gleich sind. Ich bin mir sicher das Spieler dann aber nicht alle diese Spiele mögen würden nur weil sie eines davon mögen.

    Das Story und Gameplay daher auf 1&2 stehen ist absolut vorhersehbar.