Death Parade

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    Vielelicht lag es an den Subs, aber afair hat Nona, wenn sie von ihrem Experiment gesprochen hat, nie in der Einzahl geredet. Da sie Ginti und Decim zur selben Zeit "eingestellt" hat und eben wegen dieser Mehrzahl, schließe ich (und auch andere aus meiner Skype-Konfi) draus, dass Ginti auch Gefühle haben muss. Und Die Arbiter sollten ja afair eigentlich garkeine Gefühle/Emotionen haben, aus dem Grund, weil sie sonst den Menschen zu ähnlich wären.
    Es wurde im Anime nirgends gesagt, dass es um die buddhistische Wiedergeburt geht, allerdings ging ich davon aus, da (soweit ich belesen bin und das bin ich kaum xD) lediglich eben in dieser Religion diese Darstellung der Wiedergeburt existiert. An sich ist es auch unwichtig, da es ja nichtmal grundlegend auf eine Religion Bezug nehmen oder so darstellen muss, wie es die Religionen eben sagen. Ich fand es eben nur etwas verwirrend, WENN es auf dem Buddhismus basieren würde.
    Bei den Extremsituationen muss ich dir recht geben, ich habe dabei an die Arbiter ohne Gefühle garnicht gedacht. Dann ergibt das tatsächlich Sinn, auch wenn es dennoch ungerecht ist.

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    Also ich kann mich nicht daran erinnern, dass sie in der Mehrzahl gesprochen hat. Es war eigentlich immer klar von Decim die Rede und auch alle Quellen, die ich auftreiben konnte, sprechen ausschließlich von Decim als Arbiter mit menschlichen Emotionen. Ginti wird beschrieben wie alle Anderen auch. Wenn man jetzt rein von Gintis Verhalten ausgeht würde ich auch nicht sagen, dass er unbedingt anders ist als die anderen Arbiter - denke mal es wäre reine Spekulation zu sagen, dass Ginti so ist wie Decim.
    Die sollten keine menschlichen Emotionen haben - aber wenn man das so betrachtet verhalten sich die anderen Arbiter, besonders Nona, die ebenfalls an der Art des Urteilens zweifelt, auch nicht gerade anders. Finde eben nicht, dass Ginti sich ähnlich wie Decim verhält; ich würde auf jeden Fall sagen, dass er keine hat. Aber wie gesagt, so oder so ist das eher Spekulation.

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    Ich hab Death Parade grade zu Ende geguckt. Und die größte Frage die sich mir aufwirft ist warum die Frau da zum Schluss wieder bei Decim sitzt........ Top Anime

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    Der Anime war schon ziemlich gut. Die dramatischen Aspekte hat man finde ich wirklich gut gemacht, aber es hat mir irgendwie der letzte Funke gefehlt. Ich liebe ja Dramen, aber gerade bei einer Serie die sich um den Sinn des Lebens, die dunkle Seite des Menschen und so weiter, dreht, habe ich irgendwie noch einen kleinen Ticken mehr erwartet. Es ist irgendwie ziemlich paradox, denn eigentlich war für mich ein großer Pluspunkt der Serie, dass man versucht hat nicht oberlehrerisch zu sein. Ich finde es wirklich klasse, dass man sich so ein Szenario mit den Arbitern ausgesucht hat (was ja komplett neu ist), aber ich bin mir nicht so sicher, ob man da sich keine zu große Bürde auferlegt hat.
    Was die von Salbatanu und Purple angesprochene Wiedergeburt angeht: Ich kenne mich da jetzt im Buddhismus jetzt auch nicht so gut aus, aber gibt es da nicht einmal die Wiedergeburt (schlecht) und einmal die Reinkarnation (gut)? Dabei glaube ich ist der Unterschied zwischen beiden, dass bei der Wiedergeburt eine komplett neue Existenz gebildet wird, während bei der Reinkarnation die Seele in einer Seelenwanderung in einen neuen Körper übergeht? Wenn das so stimmt, wie ich es denke, wäre es ja in Death Parade keine Wiedergeburt, sondern Reinkarnation.
    Naja, ist ja auch egal.
    Der Anime ist jedenfalls wirklich gut gelungen. Kein Meisterwerk, aber einer im oberen Viertel. Ich persönlich fand die Charaktere mit das beste am Anime. Eigentlich gab es zwar kaum Charakterentwicklung, aber bei 12 Folgen und einer eher Episodenhaften Story ist das auch ziemlich schwierig. Der einzige mit dem ich nicht so wirklich etwas anfangen konnte war Oculus, dessen Sinn in der Geschichte mir nicht wirklich bewusst geworden ist. Außerdem habe ich nicht ganz verstanden, was es mit seinem gedankenlesenden Bart auf sich hatte. Kann mir das jemand verraten?

    Fazit: Der Anime hat mich definitiv überrascht und gezeigt, dass man in der Animebranche noch nicht alle Szenarien durch hat, bzw. in der Lage ist noch neues zu liefern. Prädikat: Gut/sehr gut.


    Warte nicht darauf, dass etwas Gutes zu dir kommt, sondern hole es dir selbst!

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    [...]aber gerade bei einer Serie die sich um den Sinn des Lebens, die dunkle Seite des Menschen und so weiter, dreht, habe ich irgendwie noch einen kleinen Ticken mehr erwartet.

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    Findest du? Für mich ist weder der Sinn des Lebens noch die dunkle Seite des Menschen ein Thema, das großer Komplexität bedarf sondern eine eher simple Aufmachung der Thematik ganz gut tut. Aber vielleicht liegt das daran, dass wir die Themen anders aufnehmen und andere Gedanken darüber haben.


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    Der Anime ist jedenfalls wirklich gut gelungen. Kein Meisterwerk, aber einer im oberen Viertel. Ich persönlich fand die Charaktere mit das beste am Anime. Eigentlich gab es zwar kaum Charakterentwicklung, aber bei 12 Folgen und einer eher Episodenhaften Story ist das auch ziemlich schwierig.

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    Viel gab es da sicherlich nicht, aber gerade bei Decim war eine gewisse Entwicklung zu beobachten. Darum ging es ja auch größtenteils.


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    Der einzige mit dem ich nicht so wirklich etwas anfangen konnte war Oculus, dessen Sinn in der Geschichte mir nicht wirklich bewusst geworden ist. Außerdem habe ich nicht ganz verstanden, was es mit seinem gedankenlesenden Bart auf sich hatte. Kann mir das jemand verraten?

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    Der Sinn von Oculus war wohl eine Art Antagonist, schätze ich. Er ist ganz klar gegen Arbiter mit menschlichen Gefühlen.
    Der Bart, naja, was soll es damit groß auf sich haben? Oculus wurde als "closest to god" bezeichnet. Ich denke damit ist nicht gemeint, dass er fast ein Gott ist, sondern dass er ein Wesen ist, was am nähsten an die Vorstellung einer Gottheit kommt. Der Bart diente ihm dann halt als Instrument um "allwissend" zu sein und Informationen zu erhalten, ohne dass diese jemand freiwillig preisgeben muss.

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    Findest du? Für mich ist weder der Sinn des Lebens noch die dunkle Seite des Menschen ein Thema, das großer Komplexität bedarf sondern eine eher simple Aufmachung der Thematik ganz gut tut. Aber vielleicht liegt das daran, dass wir die Themen anders aufnehmen und andere Gedanken darüber haben.

    Daran wird es liegen. Für mich ist das eine der komplexesten Sachen, für dich halt eine der einfachsten. Das liegt ja an der eigenen Einstellung

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    Viel gab es da sicherlich nicht, aber gerade bei Decim war eine gewisse Entwicklung zu beobachten. Darum ging es ja auch größtenteils.

    Auch da fand ich die Entwicklung so naja ... Aber wie gesagt, es liegt halt an dem Aufbau und der Menge an Episoden mMn. Vor allem wenn man immer wechselnde Nebencharaktere hat, die kurz im Spotlight stehen. Da mache ich der Serie auch keinen Vorwurf!


    Warte nicht darauf, dass etwas Gutes zu dir kommt, sondern hole es dir selbst!

  • Death Parade ist einer meiner Lieblingsanimes und Favoriten aus dem Jahr 2015.
    Anfangs war ich noch nicht von dem Anime überzeugt, da es so schien, als würde einfach jede Folge zusammenhanglos komplett gleich ablaufen nur eben mit verschiedenen Menschen und Spielen. Im weiteren Verlauf der Serie wurde ich jedoch eines besseren belehrt.

    Zudem beschäftigt sich der Anime mit einer Thematik, die ich sehr interessant finde, und zwar dem Tod/Wiedergeburt von Menschen. Die Idee, dass Menschen an einen Ort kommen, in diesem Fall einer Bar und ein Richter entscheidet, was mit ihnen geschieht, finde ich interessant und der Anime hat das auch gut umgesetzt. Abgesehen von Decim werden ja auch noch andere Richter im Anime vorgestellt und dem Zuschauer wird gezeigt, dass die Richter nicht alle gleich an die Sache rangehen.

    Was mir auch noch gut gefallen hat, ist dass man die Vergangenheit der Barbesucher als Zuschauer auch immer nur in Fetzen verabreicht bekommen hat, und so teilweise auch schon mal auf eine komplett falsche Fährte gelockt wurde bzw einen falschen Eindruck eines Menschen gehabt hat. Insgesamt hat man hier viele verschiedene Menschen mit verschiedenen Charakteren und Vergangenheiten kennenlernen dürfen. Diese Vielfalt ist ein weiterer Pluspunkt des Animes.

    Persönlich bin ich noch ein wenig hin- und hergerissen. Einerseits finde ich die Folgenanzahl komplett in Ordnung und in sich ist die Geschichte ja abgeschlossen. An sich hätte ich es aber ganz schön gefunden, wenn einige Dinge vielleicht genauer behandelt geworden wären, bzw man etwas mehr über die Welt, Decim etc. erfahren hätte. Ich muss auch sagen, obwohl mich der Anime bis zum Schluss sehr emotional berührt hat, hält mich irgendetwas davon ab dem Anime eine Bewertung von 10/10 zu geben. Irgendwie fehlt etwas, aber ich kann nicht genau sagen was. Es grenzt für mich an ein Meisterwerk, schafft es aber dann doch nicht ganz. Deswegen gibts von mir eine Bewertung von 9 von 10 Punkten.

    Und das Opening ist einfach großartig! Auch wenn es irgendwie eine viel freudigere Stimmung verbreitet, als es im Anime der Fall ist :')

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  • Sehr schöner Anime.

    Zeichenstil und Grafiken wurden gut rübergebracht, sah alles sehr einladend aus. Traurig fand ich ihn jetzt nicht sonderlich, aber er war interessant.
    Viel kann man dazu nicht sagen außer das es mehr Death als Parade gibt. Der Titel ist mehr an das Opening angelehnt denke ich.
    9/10 Punkten sind schon drin, aber trotzdem hat etwas gefehlt. Vielleicht das

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    wir Chiyuki's Lebensgeschichte und auch Entwicklung gesehen haben und sie dann einfach wegstirbt am Ende.


    Opening ist außerdem sehr catchy und auch lustig gemacht, könnte man sich glatt jede Folge anschauen.

  • Ach Death Parade..
    bin vor Kurzem mit dem Anime fertig geworden und war leicht enttäuscht. Da der Anime so gehyped wurde, habe ich auch etwas mehr erwartet.

    Ich fand den Zeichenstil und die Effekte super, der Soundtrack ging so. Ich muss sagen, das Ending gefiel mir besser, als das Opening, was aber auch nicht schlecht war.
    Wie Howard Bonty fand ich die Charaktere auch am besten am Anime, wobei ich Ginti am coolsten fand.
    Die Szenen, wo bei den Gästen "Druck aufgebaut" werden sollten, verloren manchmal an Glaubwürdigkeit, durch die übersteigerten Emotionsausbrüche.
    Schade fand ichs, dass sich der Anime im Laufe der Folgen kaum gesteigert hat, außer am Ende, als

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    Decim menschliche Gefühle zeigt. (mehr oder weniger)

    Insgesamt war der Anime eigentlich ganz in Ordnung, aber es ist kein Meisterwerk.

    "It will take more than head games to stop me!"

  • Ich fand den eig ziemlich gut, für zwischendurch.
    Ein wenig langweilig wurde es dann schon an manchen Stellen und das Ende hätten sie (meiner Meinung nach) ruhig ein wenig... aufregender/spannender gestalten können.

    Im Großen und Ganzen haben mir die Charaktere gut gefallen und besonders das Opening macht einen Ohrwurm + gute Laune.

  • Madhouse sei Dank gibt es Death Parade.

    Ein Bomben-Opening wie es kaum ein anderes gibt (selten zuvor einen Japaner mit solch einer unverkennbaren Stimme gesehen), ein Konzept, welches
    zwar simpel erscheinen mag aber dafür äußerst solide ist und eine Thematik, welche einen immer wieder auf's neue über die Facetten der menschlichen
    Moral staunen lässt.

    Mein Glück war wohl meine Ahnungslosigkeit, als ich den Anime zu schauen begann. Kein Spoilern, kein Hype, keine Erwartungen - bloß der
    Anime und ich. Meine Abneigung gegen übertriebene Hypes dürfte wohl auch der Grund für meine Bildungslücken in Sachen "beliebte Animes" sein.

    Wie dem auch sei. Vive la Death Parade! Vive la Madhouse!

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    - "Ästhetik und Form in allem Schaffen und Sein" -
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  • Ich muss sagen mich hat schon Death Billards fasziniert und war enttäuscht, dass es nur eine Folge war. Als ich dann hörte, dass zu diesen interessant gestalteten Kurzfilm ein Anime geben soll war ich natürlich hin und weg. Madhouse hat damit ein weiteres klasse Anime heraus gebracht. Death Parade zählt wohl auch zu meinen Favoriten. (Dies und viele, viele weitere...)

    Ich grinse immer noch jedes Mal wenn ich das Opening höre und muss laut mitsingen.

  • Ich habe Death Parade vor einigen Tagen durchgeschaut und war doch hin und weg. Ich bin eher vorsichtig an diesen Anime rangegangen und war nach 2 Folgen geflashed. Hätte ehrlich gesagt, nie erwartet, dass der doch so gut ist. Es wird zwar keine Bombenanime oder will auch nicht sagen es ist einer der Besten, die ich je gesehen habe aber trotzdem eine echt schöne Serie. Die Story hat mir sehr gefallen, da ich sie als sehr erfrischend empfand. Zu den Charakteren muss man auch sagen, dass jede seinen Reiz und Charme hatte. Es wird schnell klar um wem es sich dreht und handelt aber dennoch ist das Setting schön ausgeglichen, meiner Meinung nach.
    Mir gefiel auch diese Welt sehr gut. Die Details waren schön rausgearbeitet. Ich hab mich einfach wohlgefühlt ^^

    Das Opening ist mit eines der Besten die ich so im lauf meiner Animezeit gehört habe. Es hat mich sofort mitgenommen. Bin lange nicht mehr auf so ein Opening abgegangen 8):crazy:
    Im allgemeinen kann ich Death Parade nur empfehlen. Ein netter Anime für zwischendurch der (meiner Meinung nacht) gute Unterhaltung abliefert. Wie ich schon sagte ist Death Parade kein Kultanime, den man gesehen haben muss aber einer den man sich mal geben kann. Hier sind, denke ich, die ersten zwei Folgen entscheidend. Nach diesen kann man sich überlegen ob man weiterschaut oder doch eher sagt "Nein danke, nichts für mich!".
    Dazu muss man aber erwähnen, dass einige Charaktere später eingebracht werden.

    Ziehst euch rein - sag ich! :thumbup:

    Dumm wie Brot, glücklich wie Stulle :D

  • Einer der besten Original Animes der letzten Jahre, wie ich finde, da hier schon viel gesagt wurde schließe ich mich mal meiner Vorredner an^^

    Befindet sich komplett mit Schuber auch in meiner Sammlung, halt auf DVD. (';

  • Gestern habe ich Death Parade zu Ende geschaut und es hat sich gelohnt.

    Das generelle Szenario und auch die unterschiedlichen Charaktere/Entscheidungen in Extremsituationen sind interessant dargestellt, auch die Entwicklungen von Decim (insbesondere) und Chiyuki finde ich passend. Allerdings hätte ich nichts dagegen gehabt, wenn der Anime ein paar Folgen mehr haben würde, da ich das Ende etwas sehr schnell herbeigeführt finde. Allerdings ist das nur ein kleiner Kritikpunkt meinerseits.

    Insgesamt hat mir Death Parade sehr gut gefallen, ein kurzweiliger Anime, welchen man sich an 1-2 Abenden gemütlich angucken kann.

  • Allerdings hätte ich nichts dagegen gehabt, wenn der Anime ein paar Folgen mehr haben würde, da ich das Ende etwas sehr schnell herbeigeführt finde.

    Es gibt noch die OVA Death Billiard (OmU) auf der Disc zumindest, ist quasi der Vorreiter zu Death Parade... :biggrin:

  • Es gibt noch die OVA Death Billiard (OmU) auf der Disc zumindest, ist quasi der Vorreiter zu Death Parade...

    Ich würde es Pilotepisode nennen auf dessen Basis die Serie sozusagen geboren wurde.

    Hatte "Death Parade" damals bei Animax+ gesehen. Das Konzept und die ganze Welt fand ich schon sehr interessant. Man hatte wie ich finde aber schon gemerkt, dass da die Zeit fehlte das ganze Ding wirklich vollumfänglich auszuarbeiten.

    Sollte das eine episodische Animeserie mit leichtem roten Faden oder doch eher eine sich immer wieterentwickelnde Animeserie mit fortlaufender Story sein?

    So richtig sicher war man da nicht, da man zu Beginn den episodischen Konzept folgte und das irgendwann zugunsten einer fortlaufenden Story aufgegeben hatte, was ich für die kürze der Serie als störend empfand.

    Dann natürlich das etwas zügigere durchziehen des Endes, was mit mehr Zeit eine bessere Wirkung entfaltet hätte. Im Gegensatz zu "Angel Beats" war das Ende jedoch nicht dermaßen schnell abgehandelt, dass ich es als vermurkst erachten würde.

    Und dann gebe es da noch einen Punkt der für mich persönlich störend, zuweilen auch nervig war:

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    Wieso zum Teufel taucht diese üble Schreckschraube Mayu nach ihrem ersten Auftritt in der Serie immer wieder auf?

    Welche Rolle spielte sie eigentlich überhaupt noch nachdem ihre Geschichte abgeschlossen war und was war mit ihrem Schwarm Harada, der nach seinem ersten Auftritt nicht mehr zu sehen war und am Ende auf einmal einfach mal so bewusstlos im Stand-By Modus ist?

    Meiner Meinung nach total unnötig Mayu noch weiterhin beizuhalten, da ihre hin und wieder vorkommenen Auftritte eher noch mehr Fragen aufwerfen und wirklich sympathisch, dass man sie unbedingt hätte behalten müssen fand ich sie auch nicht.

    Nichtsdestotrotz eine nette Serie mit einem interessanten Ansatz eines guten Konzepts und interessanten Charakteren und es gab auch 1-2 Fälle, die mir noch lange in Erinnerung geblieben sind.