Beitrag von Varda (6. Februar 2026 um 13:52 )
Dieser Beitrag wurde vom Autor aus folgendem Grund gelöscht: :) (6. Februar 2026 um 13:52 ).
Männer.
Same. Hab damit aufgegeben und die Seiten gewechselt. :P
Mehr verstehen für mehr gezicke, nehm ich.
...natürlich keine Pauschalisierung, bevor wieder jemand rumheult. JK~
Natürlich nicht, wäre das gleiche mit „Frauen“ gestartet hätten wir schon 15-20 Posts die darauf reagiert hätten^^
Natürlich nicht, wäre das gleiche mit „Frauen“ gestartet hätten wir schon 15-20 Posts die darauf reagiert hätten^^
Und davon wären die Hälfte gelöscht, es gäbe Verwarnungen usw 😂
Menschen werden immer inkompetenter zu diskutieren. Alles und jeden in den Aussagen über einen Kamm scheren und sich dann über das verbale Feedback wundern, anstatt zu kategorisieren. Also kann ich demnächst auch sagen, "alle Leute sind Nazis" und sag dann erst nach ein paar Minuten, "natürlich meine ich nur die Personen die sich angesprochen fühlen". Dann brauche ich mich auch nicht wundern, wenn ich eine gefeuert bekomme (wenn es handgreiflich wird) oder ich verbal angegangen werde.
Nach dem x-ten Mal braucht sich eine Bekannte daher nicht mehr wundern, dass bei Ihren dummen Aussagen, keiner mehr Bock auf Sie hat. Warum diskutiert man eigentlich auf dieser Ebene? Das entzieht doch einfach jegliche (angenehme) Grundlage um überhaupt weiter darüber zu diskutieren.
Dann brauche ich mich auch nicht wundern, wenn ich eine gefeuert bekomme (wenn es handgreiflich wird)
Vielleicht sollten wir physische Gewalt nicht normalisieren, egal wie kacke jemand "diskutiert". Selbst wenn dich jemand als Hurensohn ö.ä. beleidigt, sollte es sowas nicht rechtfertigen.
Verbal ist natürlich ne ganz andere Sache.
Vielleicht sollten wir physische Gewalt nicht normalisieren, egal wie kacke jemand "diskutiert". Selbst wenn dich jemand als Hurensohn ö.ä. beleidigt, sollte es sowas nicht rechtfertigen.
In deiner Traumwelt wird das so sein, in der Realität ist es leider nicht so. Wäre im übrigen nett von dir, wenn du in der Lage bist deine Antwort in der Reihe zu formulieren, wie ich es bei meiner Aussage erwähnt habe, bevor jemand wieder Sätze falsch interpretiert.^^"
Die Realität ist leider nicht so, ich du kriegst nicht direkt auf die Schnautze geschlagen, aber bei solchen Äußerungen wie meiner genannten, würde ich sagen ist es keine Seltenheit, dass man mal am Kragen gepackt wird, was willste machen, wenn die Leute das nicht kontern können.
Wobei ich sagen muss unseren beiden Beispiele wie Nazi und HS, sind mittlerweile so inflationär genutzt, dass es mich wundert, dass man sich überhaupt noch drüber aufregen kann, schön ist die Aussage nicht aber. Aber die Worte gehören bei vielen mittlerweile zum Standardwortschatz.
Die Realität ist leider nicht so, ich du kriegst nicht direkt auf die Schnautze geschlagen, aber bei solchen Äußerungen wie meiner genannten, würde ich sagen ist es keine Seltenheit, dass man mal am Kragen gepackt wird, was willste machen, wenn die Leute das nicht kontern können.
Wer auf Aussagen mit physischer Gewalt reagiert, der hat es mental nicht über die 6. Klasse geschafft. Da ist auch jeder Versuch des Diskutierens reine Zeitverschwendung.
Vielleicht sollten wir physische Gewalt nicht normalisieren, egal wie kacke jemand "diskutiert". Selbst wenn dich jemand als Hurensohn ö.ä. beleidigt, sollte es sowas nicht rechtfertigen.
In deiner Traumwelt wird das so sein, in der Realität ist es leider nicht so.
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Die Realität ist leider nicht so, ich du kriegst nicht direkt auf die Schnautze geschlagen, aber bei solchen Äußerungen wie meiner genannten, würde ich sagen ist es keine Seltenheit, dass man mal am Kragen gepackt wird, was willste machen, wenn die Leute das nicht kontern können.
Ich verstehe nicht ganz, worauf du hinaus willst. Dass es in der Realität Menschen gibt, die bei verbaler Provokation direkt zu physischer Gewalt greifen, bestreitet doch niemand?
Aber was ändert das jetzt bitte an der Aussage von NoName, dass wir (als Gesellschaft) physische Gewalt nicht normalisieren sollten?
I mean, nur weil Unrecht geschieht, macht es das doch nicht legitim? Mit der Logik müsste man jedes Fehlverhalten hinnehmen, nur weil es vorkommt. Klingt für mich im ersten Moment eher nach Victim Blaming, aber vielleicht liege ich da auch falsch? Wäre nett, wenn du das konkretisieren könntest!
Wäre nett, wenn du das konkretisieren könntest!
Bei meiner Aussage ging es eher darum wie Sie mich zitiert hat und wie Sie sich dazu geäußert hat. Das hat sich mehr darauf bezogen, dass das nicht wieder ausartet und wie im Politik Thread endet, ich habe ja gesehen wie "kompetent" einige Leute diskutieren können und was das Resultat daraus ist.^^"
Mir fällt es einfach schwierig, wenn da generell gleich mehr reingedichtet wird als es ist, welcher Part meiner Post hat suggerieren können, dass ich physische Gewalt legitimiere? Ich habe einfach nur die traurige Realität angesprochen, vllt. etwas nicht so gefühlvoll ausgedrückt, weil es in meinem Umfeld nichts unnormales ist, aber das alleine lässt mich das Thema nicht legitimieren. Viel mehr bin ich mir hier nicht sicher ob es anhand der letzten Diskussion Sinn macht, wenn ich zu allem als Abschlusssatz zum jeweiligen Thema schreibe, dass so etwas ein No-Go ist, in meiner Welt sehe ich es nämlich als No-Go, was ich nicht nochmal zusätzlich erwähnen muss. In meiner Welt ghoste ich Leute, die erstens solche Aussagen treffen oder zeige Sie an (gilt auch für Leute die gewaltätig werden).^^
In meiner Welt würde es die meisten Waffen, die offensichtlich als Waffen ausgelegt sind nicht geben und am besten würden sich Menschen soweit riechen können, dass Sie sich nicht an die Gurgel gehen, ich bin halt nur realistsich, das wird es leider nie geben, so schön das auch wäre.^^
Nur weil ich was realistisch darstelle, heißt es nicht, dass ich es legitimieren will, aber ja ich würde sagen als jemand der Gewalt erlebt hat und es im Umfeld immer wieder mitbekommt, bin ich jetzt nicht unbedingt die Person die aufspringt, die Hände über den Kopf zusammenschlägt und brüllt, "oh nein wie kann man so etwas nur machen?", aber das heißt wie gesagt nicht, dass es mir egal ist.
Ich hoffe das passt so, ich will den Rahmen nicht sprengen, weil es sonst wieder verschoben wird (wenn wir dafür ein Thread haben?) und das nachher wieder ausartet.^^"
Warum mir YouTube, bevor ich im Profil mein Herkunftsland Deutschland angegeben habe, automatisierte deutsche Synchronspuren bei englischen Videos aufgezwungen hat und nun, seit ich es angegeben habe, bei deutschen Videos englische automatisierte Synchronspuren kommen.
Häää?

Danke für die Erklärung!
Mir fällt es einfach schwierig, wenn da generell gleich mehr reingedichtet wird als es ist, welcher Part meiner Post hat suggerieren können, dass ich physische Gewalt legitimiere?
Das Ding ist, wenn du schreibst, man müsse sich bei bestimmten Äußerungen nicht wundern, wenn es zu physischer Gewalt kommt, dann beschreibst du mit der Formulierung Gewalt ja nicht einfach nur als ein mögliches Ergebnis, sondern als nachvollziehbare Konsequenz. Und das ist sehr nah an legitimieren.
Viel mehr bin ich mir hier nicht sicher ob es anhand der letzten Diskussion Sinn macht, wenn ich zu allem als Abschlusssatz zum jeweiligen Thema schreibe, dass so etwas ein No-Go ist, in meiner Welt sehe ich es nämlich als No-Go, was ich nicht nochmal zusätzlich erwähnen muss.
Sieh mal, du magst das vielleicht immer parat haben, aber andere kennen deine Einstellung dazu eben nicht so gut. Genau so hast du z.B. auch NoName unterstellt, sie würde - etwas überspitzt gesagt - in einer Traumwelt leben und nicht verstehen, dass es da draußen gewaltbereite Menschen gibt. Dabei sagt sie basically nur, dass wir Gewalt als Antwort auf eine Äußerung generell hinterfragen sollten, statt sie als normal hinzunehmen.
So gesehen widersprichst du ihr also sogar nicht mal! Aber warum dann dieses "In der Realität ist das leider nicht so"? Was denn genau? Sollen wir deiner Meinung nach in der Realität Gewalt einfach so als Normalität hinnehmen, statt sie zu hinterfragen? <- Das war dann quasi mein Gedankengang. Insofern danke für die Ausführung!
Ich hoffe das macht es für dich auch etwas klarer?
Falls wir noch weiter darüber reden wollen, dann gerne als PN!
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@Topic
Wie Leute es schaffen von Windows zu Mac zu wechseln. Ich hab gerade bestimmt 5x mein Browserfenster geschlossen, nur weil ich ein fking @ schreiben wollte.
Wie Leute es schaffen von Windows zu Mac zu wechseln. Ich hab gerade bestimmt 5x mein Browserfenster geschlossen, nur weil ich ein fking @ schreiben wollte.
Uff ja, ich hab im büro normalerweise ne winblöd-kiste und jetzt durch ein projekt nen mac. Ich muss jedes mal überlegen, ob ich jetzt ctrl + taste, command + taste oder option + taste drücken muss. Und Xcode ist keine IDE sondern ein fancy texteditor... alter wie mich das programm aufregt. Ich verstehe nicht, wie man mit sowas irgendwas sinnvolles entwickeln kann. Wahrscheinlich ist deswegen das apple-zeug so teuer. Die Entwicklung ist einfach ineffizient. ![]()
Wie Leute es schaffen von Windows zu Mac zu wechseln. Ich hab gerade bestimmt 5x mein Browserfenster geschlossen, nur weil ich ein fking @ schreiben wollte.
Uff ja, ich hab im büro normalerweise ne winblöd-kiste und jetzt durch ein projekt nen mac. Ich muss jedes mal überlegen, ob ich jetzt ctrl + taste, command + taste oder option + taste drücken muss. Und Xcode ist keine IDE sondern ein fancy texteditor... alter wie mich das programm aufregt. Ich verstehe nicht, wie man mit sowas irgendwas sinnvolles entwickeln kann. Wahrscheinlich ist deswegen das apple-zeug so teuer. Die Entwicklung ist einfach ineffizient.
Da kann ich mich nur anschließen. Ich erinnere mich noch ans Studium: Mac-Labor, gerade alles fertig im Projekt und nun an den Lehrer per E-Mail... und zack, alles weg, weil Fenster zu. Wtf? Ich weiß nicht wie es heute ist, aber damals gabs auch nur diese 1-Tasten-Mäuse bei den Macs. Unfassbar. ![]()
Ich kenne allerdings auch Menschen, die von Windows auf Mac umgestiegen sind und absolut begeistert sind und niemals wieder wechseln möchten. Ich kann es nicht nachvollziehen. ![]()
Ich kenne allerdings auch Menschen, die von Windows auf Mac umgestiegen sind und absolut begeistert sind und niemals wieder wechseln möchten.
Anwesend.
Man gewöhnt sich an alles, würd ich sagen.
Wie Leute es schaffen von Windows zu Mac zu wechseln. Ich hab gerade bestimmt 5x mein Browserfenster geschlossen, nur weil ich ein fking @ schreiben wollte.
Uff ja, ich hab im büro normalerweise ne winblöd-kiste und jetzt durch ein projekt nen mac. Ich muss jedes mal überlegen, ob ich jetzt ctrl + taste, command + taste oder option + taste drücken muss. Und Xcode ist keine IDE sondern ein fancy texteditor... alter wie mich das programm aufregt. Ich verstehe nicht, wie man mit sowas irgendwas sinnvolles entwickeln kann. Wahrscheinlich ist deswegen das apple-zeug so teuer. Die Entwicklung ist einfach ineffizient.
Omg, programmieren fühl ich so sehr. Bin öfter auf Game Jams mit meinem Macbook unterwegs und darf dann C# darauf schreiben. Das gute daran ist: Wenn das Spiel in der Zeit nicht fertig wird, dann kann ich es immer darauf schieben, dass ich basically bei jeder zweiten Code-Zeile nach irgendeinem Sonderzeichen googlen muss um das zu copy-pasten, weil die einfach nirgendwo auf meiner Tastatur stehen und ich Angst hab, herumzuprobieren.
Manchmal muss ich vorher auch noch kurz Googlen, was für eine Tastenkombination Copy-Paste auf dem Mac überhaupt ist ![]()
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Heute: Meine Krankheit. Liege seit 3 Tagen mit Migräne-Artigen Kopfschmerzen und gelegentlichen Fieberschüben herum, hab aber sonst keine Symptome. idk was das ist. Lasse morgen maybe ein EEG oder so machen wenn es nicht besser wird ![]()
Verstehe nicht wie Menschen neidisch auf anderer Leute Besitz sein können. Natürlich habe ich früher auch ab und an mal das gleiche Gefühl gehabt, aber das führt doch zu nichts. Außerdem kann man immer noch träumen, was in vielen Fällen ebenfalls nichts bringt. Nur ist es irgendwie komisch Neid zu empfinden. Wenn man etwas nicht besitzen kann dann ist das ebenso. Wofür Energie an negative Gedanken dieser Art empfinden? Was sich grundlegend nicht ändern lässt da man dazu nicht die Mittel hat, lässt sich einfacher durch Akzeptanz hinnehmen.