Kontroverse Meinungen

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    Es ist doch schon merkwürdig das sich diese Band in der Öffentlichkeit als Antifaschistisch präsentiert und zugleich die Hamas (oder wie im Song beschrieben "Taxifahrer") als Nazis zu bezeichnen. Mag sein das der Song und das Aufsehen drumherum schon älter ist, aber bleibt trotzdem aktuell und steht stellvertretend für die linksradikalen Lager. Während viele von ihnen gegen Antisemitismus sind, so ist (wahrscheinlich die Minderheit) wiederum gegen Israel und sieht in diesem Staat nichts anderes als eine imperialistische Besatzungsmacht. Zu erklären ist dieser Zustand da Antifa keine homogene Masse ist (im Gegensatz zur beispielsweise Identitären Bewegung.)

    Problematisch an der ganzen Sache ist das im Song der Begriff "Nazi" fehlinterpretiert wird. Es ist vollkommen legitim Kritik an Israels handeln und insbesondere dem Vorgehen der IDF zu üben (was ich in der Vergangenheit bereits mehrfach erwähnt habe.) Wer darin Antisemitismus erkennen möchte hat scheinbar ein Problem damit das der Staat Palästina und seine Bevölkerung existiert. Man könnte dagegen argumentieren und sagen/schreiben das die Hamas es sich schon vor Jahrzehnten zum Ziel gesetzt hat den Staat Israel auszulöschen. Das ist natürlich wahr, ebenso wie die Tatsache das sich die Fraktionen der Hamas und radikalen israelischen Siedler hassen. Aber Palästinenser deswegen per se einfach allgemein als Nazis zu bezeichnen würde der Sache nicht gerecht werden und das Synonym verharmlosen.

    Denn dabei lässt der Anwender des Wortes die ganzen Konflikte außer Acht die beispielsweise erst zum 7. Oktober 2023 geführt haben. Ich denke Begriffe wie "6 Tage Krieg" sollten schon bekannt sein und sind letztlich Bestandteile die zum Israel - Gaza Krieg geführt haben. Um es abschließend nochmals zu sagen/schreiben: Ich habe den Angriff am 7. Oktober scharf verurteilt und verurteilte ebenso Israels Angriffskrieg.

    Green Line (Israel) - Wikipedia

  • Während viele von ihnen gegen Antisemitismus sind, so ist (wahrscheinlich die Minderheit) wiederum gegen Israel und sieht in diesem Staat nichts anderes als eine imperialistische Besatzungsmacht.

    Es ist nicht die Minderheit, sondern leider die Mehrheit, die "gegen Israel" ist.

    Aber Palästinenser deswegen per se einfach allgemein als Nazis zu bezeichnen würde der Sache nicht gerecht werden und das Synonym verharmlosen.

    Wer macht sowas denn? Das ist ein ziemlicher Strohmann deinerseits.

    Aber:

    Wo oder was ist jetzt deine kontroverse Meinung?

  • Wieso Strohmann? Im von mir geposteten Song (Oktober in Europa) wird dieser Vergleich gestellt.

    Worauf ich ursprünglich hinaus wollte sind zwei Punkte: Es ist nicht automatisch Antisemitismus sich kritisch gegenüber Israel zu äußern. Die Wortwahl macht es. Und es ist nicht vertretbar alle Palästinenser für die Verbrechen des 7. Oktober verantwortlich zu machen (das habe ich wahrscheinlich undeutlich formuliert.)

    Nochmals zu deiner Frage: tatsächlich wird in sozialen Medien Kritik an Israels Politik gerne schnell als Antisemitismus eingestuft und man selbst wird dafür als "Pro Hamas" bezeichnet und das obwohl ich beides verurteilte.

    Edit: Zur Wahrheit gehört jedoch auch das Israelis in sozialen Netzwerken gerne mal eins zu eins mit Nazis verglichen werden. Ehrlich gesagt weiß ich nicht was schlimmer ist. Palästinenser oder Israelis so zu betiteln.

    ACAB = All cats are beautiful.

    Einmal editiert, zuletzt von Aka (19. Juli 2026 um 11:02)

  • Nochmals zu deiner Frage: tatsächlich wird in sozialen Medien Kritik an Israels Politik gerne schnell als Antisemitismus eingestuft und man selbst wird dafür als "Pro Hamas" bezeichnet und das obwohl ich beides verurteilte.

    Dann lebst du wohl in einer Parallelwelt. Oder ich. Alles, was ich sehe, sind Pro-Palästina-Aussagen, im Grunde überall und immer.

    Wieso Strohmann? Im von mir geposteten Song (Oktober in Europa) wird dieser Vergleich gestellt.

    Wo genau wird das gemacht? Ich kenne den Song und stehe gerade auf dem Schlauch.


    P.S.:

    Es ist nicht automatisch Antisemitismus sich kritisch gegenüber Israel zu äußern. Die Wortwahl macht es. Und es ist nicht vertretbar alle Palästinenser für die Verbrechen des 7. Oktober verantwortlich zu machen (das habe ich wahrscheinlich undeutlich formuliert.)

    Das ist nicht kontrovers.

  • Zum ersten Punkt: Kann gut sein das wir beide da entweder eine unterschiedliche Wahrnehmung haben, uns auf komplett verschiedenen Sozialen Medien bewegen oder ähnliches.

    Zum zweiten Punkt: "Keine Sonne auf der Sonnenalle" - gemeint ist ein bekanntes Berliner Neuköln Viertel, mit einer großen muslimisch arabischen Community. Dieses Viertel wird gerne als "arabische Straße" bezeichnet. Da die Sonnenalle in den Medien (wie Spiegel) immer mal wieder mit Clan Kriminalität in Verbindung gebracht wird ohne auf Statistiken einzugehen und in solchen Dokumentationen eher selten auf die kulturelle Vielfalt eingegangen wird, bedient diese Textzeile solch ein Klischee da es ja "immer zu düster auf der arabischen Straße zugeht."

    Auch haben nicht wenige Berliner Taxifahrer einen Migrationshintergrund (laut K.I. etwas mehr als 40%) was die Textzeile "Mein Taxifahrer redet wie ein Nazi ..." aus meiner Sicht problematisch macht.

  • Zum zweiten Punkt: "Keine Sonne auf der Sonnenalle" - gemeint ist ein bekanntes Berliner Neuköln Viertel, mit einer großen muslimisch arabischen Community. Dieses Viertel wird gerne als "arabische Straße" bezeichnet. Da die Sonnenalle in den Medien (wie Spiegel) immer mal wieder mit Clan Kriminalität in Verbindung gebracht wird ohne auf Statistiken einzugehen und in solchen Dokumentationen eher selten auf die kulturelle Vielfalt eingegangen wird, bedient diese Textzeile solch ein Klischee da es ja "immer zu düster auf der arabischen Straße zugeht."

    Auch haben nicht wenige Berliner Taxifahrer einen Migrationshintergrund (laut K.I. etwas mehr als 40%) was die Textzeile "Mein Taxifahrer redet wie ein Nazi ..." aus meiner Sicht problematisch macht.

    Ja. Aber

    Aber Palästinenser deswegen per se einfach allgemein als Nazis zu bezeichnen

    ist nicht korrekt. Deine Zitate und Deutungen geben das nicht her. Und:

    Wieso Strohmann? Im von mir geposteten Song (Oktober in Europa) wird dieser Vergleich gestellt.

    Nein. Eben nicht. Und deine überspitzte Darstellung (der angeblich hergestellte Vergleich) ist ein Strohmann, da du sie für deine Argumente nutzt.

  • Okey, wenn ich das nächste mal ein Zitat finde das mein Standpunkt belegt werde ich es präsentieren. Bis dahin lassen wir das vorerst auf sich beruhen da wir uns (wie letztes) wieder im Kreis drehen. Es sei denn Du bist hier anderer Meinung.

  • Okey, wenn ich das nächste mal ein Zitat finde das mein Standpunkt belegt werde ich es präsentieren. Bis dahin lassen wir das vorerst auf sich beruhen da wir uns (wie letztes) wieder im Kreis drehen. Es sei denn Du bist hier anderer Meinung.

    Alles gut. Ich halte es nur für wichtig, hier genau zu sein. Das ist ja eine starke Unterstellung gewesen, die eben nicht richtig war. Das Thema ist hoch sensibel, von daher hier lieber weniger drastisch und mehr faktisch werden.

  • Damn, hatte ich damals einige Müllmeinungen. Teilweise auch überrascht was für eine Mimose ich teilweise war. Da sich aber meine Meinung, bei einigen Dingen geändert hat, möchte ich gern damit aufräumen und sie nicht unkommentiert im Raum stehen.

    Gäbe es eine Pille, die jedem zum Idealgewicht bringen würde, würde jeder die nehmen. Das Image des "Ich liebe meinen Körper so wie er auch ist" ist ungesund und fördert nur Dicke nicht gesund zu leben.

    Ehhh, joaa. Ich mein, heutzutage gibt es Ozempic.

    Ich finds nach wie vor nicht hilfreich, wenn Body Positivity so weit geht, dass medizinische Fakten und gesundheitliche Risiken komplett ignoriert werden. Aber die meisten Menschen wissen selbst, dass sie woran sie sind und welche gesundheitlichen Risiken damit verbunden sein können. Dafür brauchen sie keinen zusätzlichen Kommentar von irgendwelchen Außenstehenden, die weder ihre Situation kennen noch einen medizinischen Hintergrund haben.

    Und da ist ein bisschen Positivität und Akzeptanz am Ende wahrscheinlich wesentlich hilfreicher als das nächste Gebashe.

    - Ein Typ sollte eine Frau zurückschlagen können, ohne verurteilt zu werden

    Lol, was für eine Müllmeinung.
    Natürlich darf sich ein Mann verteidigen, wenn wirklich eine Gefahr besteht.
    Aber zurückzuschlagen, nur weil man selbst geschlagen wurde, ist keine Selbstverteidigung.
    In 80% der Fälle, würde ich heute ebenfalls verurteilen.

    - Feminismus sollte Equalismus heißen

    Der Gedanke war ein gut gemeinter aber ich hatte damals noch nicht die Hintergründe und das Verständnis zu wissen, warum Feminismus Feminismus heißt.
    Equalismus ist das allgemeine Ziel. Feminismus ist eine spezifische Bewegung auf dem Weg dorthin.

    Mädchen sollen beim ersten Date genauso zahlen wie der Typ.

    Equalismus in allen Bezügen.

    Nö, und mittlerweile sehe ich das auch nicht nur bei Dates so. Ich zahle gerne, egal ob für Freunde oder ein Date. Wenn ich einen schönen Abend hatte, mach ich das gern. Solange die Energie insgesamt von beiden Seiten stimmt, muss nicht jede Rechnung exakt 50/50 geteilt werden.

    Wahrscheinlich hab ich damals noch mehr Müll erzählt, aber es ist doch schön zu sehen, wie sehr sich meine Meinung über die Jahre verändert hat. Pretty happy about that.

  • Ich bin selber mal in die Untiefen dieses Unterforums eingetaucht und mir ist dabei aber etwas anderes als kontroverse Meinung aufgefallen:

    Dieses Forum hatte (?) ein echtes Problem mit rechtsextremen und teils verfassungsfeindlichen Positionen, die noch immer problemlos auffindbar sind. Das ist schon schockierend, aus heutiger Sicht und in der heutigen Lage, die ja eine besondere ist.

    Eine Meinung, die ich im Forum geäußert habe (2019) und die ich heute nicht mehr so äußern würde: "Das Grundgesetz kann und muss in der Not mit der Waffe verteidigt werden." - - ich bin heute deutlich pazifistischer und sehe das nicht mehr so.

  • Damn, hatte ich damals einige Müllmeinungen. Teilweise auch überrascht was für eine Mimose ich teilweise war. Da sich aber meine Meinung, bei einigen Dingen geändert hat, möchte ich gern damit aufräumen und sie nicht unkommentiert im Raum stehen.

    ,, Alkohol wird viel zu viel glorifiziert und gehört genauso verboten oder limitiert wie jede andere Droge

    - Die Welt wird nicht schlimmer. Das Internet macht uns nur mehr aufmerksam, was zurzeit überhaupt los ist. Die meisten Menschen sind nett. Die netten Menschen sind nur weniger laut.

    - Es sollte auf Facebook und Instagram einen Dislike Button geben

    - Feminismus sollte Equalismus heißen"

    Also da geb ich dir Recht 😄

    Aber Möpse sind süße Hunde!:3

  • Youtube Videos konsumieren ist kein Hobby.

    Wie würdest du denn ein Hobby definieren? Ich glaube die meisten würden es einfach als (mehr oder weniger) regelmäßige Freizeitbeschäftigung beschreiben. Geht es dir darum, dass YouTube als solches zu unkonkret ist? Es gibt ja von Let's Plays, über Dokus bis hin zur Dokumentation eigener Projekte alles mögliche dort. Zählst du Serien gucken dann als Hobby? Oder - wenn wir schon in diesem Forum sind - spezifisch Anime gucken?
    Was genau sorgt dafür, dass es sich nicht als Hobby qualifiziert? :pop_pop:

    "Faschisten hören niemals auf, Faschisten zu sein"

    Das ist alles von der Kunstfreiheit gedeckt

  • Youtube Videos konsumieren ist kein Hobby.

    Das keine Kontroverse Meinung, eher gesunder Menschenverstand

    Naja, so ganz eindeutig ist das ja nicht. "Gesunder Menschenverstand" ist das nicht wirklich, sondern eher eine Definitionsfrage.

    YouTube kann genauso gut Teil eines Hobbys sein. Wenn jemand z. B. regelmäßig Videos über Fotografie schaut, Bildbearbeitung, sich mit Geschichte beschäftigt, Kochen, Nähen oder Sprachen lernen möchte, Gaming-Content verfolgt oder sich tief in ein Thema einarbeitet, dann ist das nicht grundsätzlich weniger „Hobby“ als ein Buch zu lesen oder so. Insofern würde ich nicht pauschal sagen, dass das Konsumieren von YouTube-Videos kein Hobby sein kann.

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    ♡~ 𝙻𝚎𝚝'𝚜 𝚋𝚕𝚘𝚘𝚖 𝚝𝚘𝚐𝚎𝚝𝚑𝚎𝚛, 𝚊𝚝 𝚘𝚞𝚛 𝚘𝚠𝚗 𝚙𝚊𝚌𝚎. ~♡

    (薫る花は凛と咲く) 🌸

    Einmal editiert, zuletzt von Ruza (17. August 2026 um 11:48)

  • YouTube kann genauso gut Teil eines Hobbys sein. Wenn jemand z. B. regelmäßig Videos über Fotografie schaut, Bildbearbeitung, sich mit Geschichte beschäftigt, Kochen, Nähen oder Sprachen lernen möchte, Gaming-Content verfolgt oder sich tief in ein Thema einarbeitet, dann ist das nicht grundsätzlich weniger „Hobby“ als ein Buch zu lesen oder so. Insofern würde ich nicht pauschal sagen, dass das Konsumieren von YouTube-Videos kein Hobby sein kann.

    Du hast vollkommen Recht,

    Ich hätte das differenzierter betrachten sollen, bin jetzt nur von Shorts und Kram ausgegangen der keinerlei Mehrwert hat.

    ~ 𝕴𝖈𝖍 𝖇𝖎𝖓 𝖉𝖊𝖗 H𝖆𝖒𝖒𝖊𝖗 ~ 𝑺𝒊𝒆 𝒅𝒂𝒔 𝑺𝒌𝒂𝒍𝒑𝒆𝒍𝒍 ~

  • YouTube kann genauso gut Teil eines Hobbys sein. Wenn jemand z. B. regelmäßig Videos über Fotografie schaut, Bildbearbeitung, sich mit Geschichte beschäftigt, Kochen, Nähen oder Sprachen lernen möchte, Gaming-Content verfolgt oder sich tief in ein Thema einarbeitet, dann ist das nicht grundsätzlich weniger „Hobby“ als ein Buch zu lesen oder so. Insofern würde ich nicht pauschal sagen, dass das Konsumieren von YouTube-Videos kein Hobby sein kann.

    Du hast vollkommen Recht,

    Ich hätte das differenzierter betrachten sollen, bin jetzt nur von Shorts und Kram ausgegangen der keinerlei Mehrwert hat.

    Wenn man einfach nur Shorts durchscrollt, kann man das vermutlich als Zeitvertreib sehen. Wenn man sich gerne mit einem Thema beschäftigt, Dinge dazulernt oder einfach Spaß daran hat, immer mehr über ein Thema zu erfahren, kann das für mich genauso ein Hobby sein. Nur weil man etwas auf YouTube schaut oder anhört und nicht liest, kann man sich ja trotzdem richtig in ein Thema vertiefen und dafür begeistern. Bücher zu lesen würden die meisten wahrscheinlich als Hobby bezeichnen, I guess.

    Für mich ist ein Hobby einfach etwas, womit man sich in seiner Freizeit gerne und freiwillig beschäftigt, weil man Spaß daran hat und sich dafür begeistert.

    Für mich sind zum Beispiel Anime und Filme schauen auch ein Hobby. Ich beschäftige mich gerne damit, mache mir auch gerne Gedanken über die Charaktere und die Story und rede oder schreibe gerne darüber. Am Ende ist das aber auch ein Stück weit Definitionssache. Jeder versteht unter einem Hobby vielleicht etwas anderes und deshalb kann es gut sein, dass andere das anders sehen als ich. Ich hab mir jetzt einfach mal Gedanken darüber gemacht, was ich persönlich unter einem Hobby verstehe. Manche verstehen darunter vielleicht eher eine aktive Tätigkeit wie z.B. Sport, Musikinstrumente spielen oder Zeichnen. Ich persönlich würde den Begriff aber etwas weiter fassen und auch Dinge als Hobby betrachten, mit denen man sich in seiner Freizeit freiwillig und gerne beschäftigt, weil man sich dafür interessiert oder einfach Spaß daran hat – egal, ob man dabei liest, schaut, zuhört oder selbst etwas macht.

    Übrigens danke Varda für deinen Einwurf und NoName für deinen Denkanstoß, wie man ein Hobby definiert, auch wenns nicht unbedningt an mich gerichtet war. Hab mir auch gerne darüber Gedanken gemacht. :)

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    (薫る花は凛と咲く) 🌸

    Einmal editiert, zuletzt von Ruza (17. August 2026 um 15:40)

  • YouTube kann genauso gut Teil eines Hobbys sein. Wenn jemand z. B. regelmäßig Videos über Fotografie schaut, Bildbearbeitung, sich mit Geschichte beschäftigt, Kochen, Nähen oder Sprachen lernen möchte, Gaming-Content verfolgt oder sich tief in ein Thema einarbeitet, dann ist das nicht grundsätzlich weniger „Hobby“ als ein Buch zu lesen oder so. Insofern würde ich nicht pauschal sagen, dass das Konsumieren von YouTube-Videos kein Hobby sein kann.

    Du hast vollkommen Recht,

    Ich hätte das differenzierter betrachten sollen, bin jetzt nur von Shorts und Kram ausgegangen der keinerlei Mehrwert hat.

    Ich gebe zu, ich vergeude wenn ich mich langweile/niedergeschlagen bin zu viel Zeit mit YouTube Shorts. Und der Algorithmus ist furchtbar, weil ich sehr oft Sachen sehe die ich schon 2-3x angeschaut hab.

    Aber ich hab z.b. eine Liste mit Rezept Shorts gespeichert und eine Liste mit Kraftsportübungen (Shorts und längere Videos gemischt). Die helfen mir sehr dabei zu lernen wie man welche Muskelgruppe aktiviert :)