Welches Gameende / Spielszene hat euch emotional zerstört?

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  • Welches Spiel hat euch emotional stark mitgenommen?

    Auf Platz 1 bei mir: Life is Strange

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    Ungelogen, life is strange ist fur much DAS Game in den letzten 10 Jahren, was gut war. Es zieht dich mit, es lässt dich leiden, hoffen und tritt dir dann ins Gesicht. Episode 3, als Max die Zeit so verändert hatte, daß Cloes Vater zwar lebte, aber Cloe durch einen Unfall in den Rollstuhl brachte. Als Max sie so das erste Mal sah, es war ein Schlag ins Gesicht. Und als Max Cloe opferte, sie starb, und nun ihre beste Freundin zu Grab tragen musste. Mega hart :(

    Platz 2: Beyond two Solus

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    Jodie hatte echt kein leichtes Leben. Als sie dann die Wahl hatte, zu sterben oder zu leben. Dies hatte eine Gänsehaut ausgelöst.

    Platz 3: Become Human

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    Als Marcus durch die Straßen zog, und all jene Cyborgs für Freiheit kämpften. Als sie die Fäuste ballten und Freiheit forderten. Der Sprechchor war der Hammer.

  • chenjung 1. August 2020 um 02:17

    Hat den Titel des Themas von „Welches Gameende hat euch emotional zerstört?“ zu „Welches Gameende / Spielsezne hat euch emotional zerstört?“ geändert.
  • Ich glaube für mich wäre das

    Clannad Visual Novel(Falls es als Game zählt)

    Dazu brauch ich glaube an sich nicht viel zu sagen, jeder der den Clannad Anime kennt weis wieso.

    Call of Duty Modern Warfare 2

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    Der Tod von Roach und Ghost holy shit habe ich damals meinen Controller gegen die Wand geworfen..

    Assassins Creed Revelation

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    Altairs Erinnerungen...

  • Bei mir waren es:


    Silence

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    Egal welche Option man wählt, die Geschwister sind auf ewig getrennt

    Silent Hill 2

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    Alle Enden haben was dramatisches (außer das DOG-Ende)

    Danganropa 2

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    Lieblingscharas tot, Zukunft ungewiss... muss ich mehr sagen

    Tales of Xillia 2

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    Die Sacrifice- Szene :eo-crying:

  • The Last of US

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    Als Ellie in der brennenden, verlassenen Kneipe gegen David kämpfen musste und dieser ständig neue Wutausbrüche bekam, das war schon heftig. Ebenso wie der Ausgang des Kampfes. Eigentlich gab es im Game mehrere geniale Stellen, nur sehe ich diese Kampfszene bis jetzt lebhaft vor Augen.

    Metro Exodus

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    Wenn es Anna zum Ende hin immer schlechter geht und man dummerweise nicht das gute Spielende erreicht hat ...

    Mass Effect 3

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    Kann hier ehrlich gesagt gar nicht so genau sagen, welche Stelle im Game mich am meisten betrübt hat. Thane's Tod, der von Mordin oder gar Sheparp's? Schwer zu sagen.

  • Ich glaube für mich wäre das

    Clannad Visual Novel(Falls es als Game zählt)

    Dazu brauch ich glaube an sich nicht viel zu sagen, jeder der den Clannad Anime kennt weis wieso.

    Ja...:corner1: Staffel 1 hatte ich noch viel zu lachen. Staffel 2 liefen eigentlich bei jeder Folge mind. 1 mal die Tränen...

    Zu den Games:

    Der Anfang von The Last of us 1. Ihr wisst schon... die Tochter...

    Ghost of Tsushima hat auch so manche unschöne Geschichte in der Leute ihre Liebsten verlieren

  • Emotional zerstört, wenn man die Youtube-Sprache mal genau nimmt, hat mich wohl kein Spiel. Aber sehr geprägt hat mich Zelda: Links Awakening - trotzdem (oder gerade weil) ich da noch so ein Bübchen war ^^ Vor allem wegen seiner erzählerischen Komplexität, den Bezug zu den Inselbewohnern und vor allem dem Umstand, dass man irgendwann einsehenen muss, dass man nicht gegen Bösewichte kämpft, die Rupies bunkern oder irgend eine Prinzessin entführt haben; Sondern gegen Wesen, die im Grunde um nichts anderes kämpfen als um ihre eigene Existenz.

    Und im Lichte dessen bekam das eigene Heldenego für mich ein paar Schrammen, die mich zur Einsicht zwangen dass Schwarz/Weiss Schemen vielleicht generell so ihre Tücken haben. Und nur selten genügen um komplexe Probleme zu verstehen. ^^"

    Wherever we are, it is but a stage on the way to somewhere else,

    and whatever we do, however well we do it,

    it is only a preperation to do something else that shall be different.

    Robert Louis Stevenson

  • Emotional zerstört würde ich jetzt nicht sagen, aber ziemlich mitgenommen und eine Weile zum Nachdenken gebracht haben mich Szenen oder die Enden aus:

    - A Plague Tale -Innocence-

    - Life is Strange

    - Life is Strange: Before the Storm

    Einzelne Szenen in folgenden Games fand ich auch traurig, aber nicht so extrem wie in den oben genannten:

    - The Witcher 3

    - Ghost of Tsushima (bin allerdings noch nicht ganz durch)

    - Assassin's Creed II

  • Life is Strange + Add On

    Emotional mitgenommen hatte mich natürlich ganz klar "Life is Strange" samt Add On, gerade die Mobbing Passagen mit ihren extremen, darauffolgenden Ereignissen haben mich mitgenommen, aber auch die Gewissheit die man später über Rachel erhält war sehr emotional für mich.

    Auch das Addon hat mich immer wieder emotional gefesselt und auch ab und zu innerlich durchgerüttelt.


    Deus Ex: Mankind Divided

    Die Missionen mit der TV- KI hatte mir eine Gänsehaut verschafft und mich damals nachdenklich gestimmt.


    Final Fantasy 10

    Als die Gruppe zusammen vor den Ruinen am prasselnten Feuer saß.


    The Last of Us 2

    Der allerletzte Fight, ich wollte diesen sinnlosen Kampf nicht weiter spielen, dass hat mich so richtig gestresst. :seufz:


    Fortsetzung folgt.....


    .

  • Enden und Szenen, die mich besonders mitgenommen habe, sind folgende (artig im Spoiler, weil... Spoiler, duh):

    Tales of Zestiria - Ende

    Ich fand das Spiel nicht wirklich gut, das Ende hat mich dann aber doch ziemlich berührt. Ich mochte Sorey als naiven, weltfremden Kerl mit dem Traum, einmal alle Ruinen zu erforschen, wahnsinnig gerne. Das war irgendwie niedlich. Deswegen hat es mich am Ende umso mehr berührt, dass Sorey eben nicht seinen Traum wahrmacht, sondern sich für die nächsten Jahrtausende in einen komatösen Zustand begibt, um Maotelus zu reinigen und damit die Welt zu retten. Der kleine Lichtblick am Ende, dass er eines fernen Tages doch erfolgreich damit ist und endlich wird auf Reisen gehen können, war da auch ein schönes Schmankerl.

    Final Fantasy XIV: Shadowbringers - Ende

    Richtig, das Ende einer MMO Expansion hat mich mitgerissen. Die ganze Geschichte um Amaurot fand ich einfach wahnsinnig großartig und Emet-Selch war mir als Bösewicht in der Zwischenzeit ziemlich sympathisch geworden. Umso sympathischer dann, als ich die Hintergründe kennenlernte. Er tat mir leid und ich hätte mir schon irgendwie gewünscht, dass man etwas hätte tun können, um das Ganze in eine andere Richtung zu lenken. Gleichzeitig war es aber klar, dass die Fronten verständlicherweise zu verhärtet waren, um einen gemeinsamen Nenner finden zu können (Genozid bleibt halt uncool).

    Richtig fertig war ich dann aber, als der Prüfungskampf geschafft war und klar wurde, dass Emet-Selch sich nun auch in die Reihen meiner toten Lieblingscharaktere begeben würde. Dass er am Ende auch noch gelächelt hat, hat mir dann völlig den Rest gegeben. Auf eine traurige, aber auch glückliche Art und Weise, weil ich mich von einem großartigen Charakter verabschieden musste, er aber wenigstens seinen Frieden gefunden hat.

    An dieser Stelle sei noch gesagt: Verflucht sei der NPC, bei dem man die schwere Hades-Prüfung freischaltet. Auf seinen Vergleich mit den Untertanen der Nacht, die ihre wahren Namen nur ihren Liebsten verraten, hätte mein armes Herz echt verzichten können! :sweatdrop:

    The Witcher 3 - Das Finden von Ciri

    In gewisser Weise war mir klar, dass Ciri nicht tot sein und sie wieder aufstehen würde. Allerdings hat mich die Szene dennoch richtig gefesselt, als Geralt Ciri endlich findet, ihr Körper aber völlig leblos ist. Es war einfach wahnsinnig gut inszeniert, dass Geralt wirklich glaubt, Ciri sei tot und wie sie sich dann doch regt. Einfach eine schöne Szene und ein toller Höhepunkt.

    Ghost of Tsushima - Mitte/Ende Akt II und Anfang Akt III

    Takas Tod war grausam. Es hat mich nicht wirklich „zerstört“, aber völlig fassungslos gemacht. Ich musste danach erst einmal auf Pause drücken und saß dann regungslos vorm Fernseher. Das Ganze musste ich erstmal sacken lassen. Hatte ich so bisher auch noch nicht. Man erwartet in dem Moment, dass Taka sterben wird, aber die Art und Weise, wie es geschieht, war schlicht und ergreifend grausam. Als dann auch noch Yuna in die Festung stürmt und nach Taka ruft, wurde mir das einfach nur noch Herz schwer. Gut inszenierter Moment.

    Als dann auch noch zu Beginn von Akt III der wohl treueste Begleiter stirbt, wollte ich die Mongolen nur noch tot sehen, damit endlich alles vorbei ist. Es war schlicht und ergreifend gemein das eigene Pferd sterben zu sehen. Ins Besondere, da man sich zu Beginn des Spiels ein Pferd aussucht und ihm auch noch einen Namen gibt. In meinem Fall war es das gescheckte Ross Nobu das mir als wohl treuester Begleiter in Erinnerung bleiben wird.

    Reittiere in Videospielen nimmt man ja gerne für selbstverständlich, aber durch die kleinen Kommentare, die Jin immer wieder von sich gibt und das Benennen des Pferdes, ist es mir doch ziemlich ans Herz gewachsen. Auch danach konnte ich nicht fassen, dass ich mein Pferd verloren hatte und Jins „Ich konnte dich nicht beschützen“-Kommentar machte es mir dann umso schwerer.


    NieR: Gestalt/Replicant und NieR: Automata lasse ich hier mal außen vor. In den Spielen gibt es zu vieles, das mich mitgenommen hat. Da etwas herauszupicken ist gar nicht mal so einfach :rice-laugh:

    LIFE BLOOMS LIKE A FLOWER, FAR AWAY OR BY THE ROAD

    WAITING FOR THE ONE TO FIND A WAY BACK HOME.

  • chenjung Würdest du bitte deine Threadüberschrift auf Tippfehler prüfen und evtl. korrigieren? Z.b. "Spielszene", nicht Spielsezne .... ;)

    Aber ja, die Life is Strange Reihe und die Reihe von dontnod haben ausnahmslos alle einen Eindruck bei mir hinterlassen und ich bin wahnsinnig gespannt auf Twin Mirror von dontnod!!!!!

  • chenjung 4. August 2020 um 09:50

    Hat den Titel des Themas von „Welches Gameende / Spielsezne hat euch emotional zerstört?“ zu „Welches Gameende / Spielszene hat euch emotional zerstört?“ geändert.