Umgang mit "Post Anime Depression"

  • Aloha zusammen, ich habe vor kurzem eine Unterhaltung mit ein paar Leuten gehabt wo dieses Thema aufkam und mich würde einfach mal interessieren:


    Wissen eure Eltern oder eure Lebenspartner darüber bescheid bzw. sagt ihr es ihnen wenn es euch danach nicht gut geht?


    Habt ihr überhaupt schon mal Erfahrung damit gehabt?


    Bei welchem Anime habt ihr euch so gefühlt?


    Wie stark habt ihr es gefühlt?


    Hat es euch in irgend einer Weise verändert?


    Seit ihr drüber hin weg gekommen? Falls ja wie?



    Für Leute die nicht wissen was ich mit "Post Anime Depression" meine erkläre ich es euch mal kurz:


    Post Anime Depression oder auch After Anime Sadness ist das Gefühl wenn man einen Anime beendet den man danach einfach nicht mehr aus dem Kopf bekommt und man ihn am liebsten noch 5 mal am Stück gucken will.

    Man fängt an sich traurig zu fühlen weil man sich bei den Charakteren so geborgen fühlt und man weis das es keine weitere Staffel gibt. Oder man kann sich gut in den Anime hinein versetzten weil er ähnliche Probleme behandelt wie man selbst durch gemacht hat wie bei Slice of life, Highschool Anime und co.


    Da es mein Thema ist fange ich auch einfach direkt mal damit an:


    Wissen eure Eltern oder eure Lebenspartner darüber bescheid bzw. sagt ihr es ihnen wenn es euch danach nicht gut geht?
    Ich sage es meiner Mutter nicht, da es meistens nur Phasen sind und man oft schnell drüber hin weg kommt


    Habt ihr überhaupt schon mal Erfahrung damit gehabt?

    Ja mehrfach!


    Bei welchem Anime habt ihr euch so gefühlt?

    Mit Abstand am schlimmsten war es bei Clannad das war zu ner Zeit wo es mir ziemlich schlecht ging, ich habe in der Woche Clannad 5 mal am Stück hintereinander geschaut..

    Zu letzte auch bei Iroduku:The Wolrd in Colors einfach ein traumhafter Anime der mich am Ende ziemlich stark getroffen hat.


    Wie stark habt ihr es gefühlt?

    Also es war schon ziemlich heftig und ich habe mich ne ganze Woche echt mies gefühlt.


    Hat es euch in irgend einer Weise verändert?

    Gerade nachdem ich zuletzt Iroduku gesehen habe bin ich vorsichtiger bei meiner Auswahl geworden, da mein Kopf mir sagt das ich zur Zeit sowas trauriges einfach nicht mehr vertrage.


    Seit ihr drüber hin weg gekommen? Falls ja wie?

    Es war ziemlich schwer, aber was mir sehr geholfen hat war spazieren gehen und mich durch mehrere "Healing Anime" zu gucken. Einfach Anime gucken wo es um quasi nichts geht, die einfach schön sind und einen beruhigen.



    Ich hoffe das das Thema ernst genommen wird, und nicht von gewissen Leuten schlecht gemacht wird. Wie es leider schon des öfteren der Fall war.

  • Wissen eure Eltern oder eure Lebenspartner darüber bescheid bzw. sagt ihr es ihnen wenn es euch danach nicht gut geht?


    Nein, so etwas habe ich in über 20 Jahren Anime-Konsum nie erlebt.


    Habt ihr überhaupt schon mal Erfahrung damit gehabt?


    Nope, siehe obige Antwort.


    Bei welchem Anime habt ihr euch so gefühlt?


    -


    Wie stark habt ihr es gefühlt?


    -


    Hat es euch in irgend einer Weise verändert?


    -


    Seit ihr drüber hin weg gekommen? Falls ja wie?


    -


    Das man mit Anime, den Figuren oder deren Emotionen mitfühlt, ist normal. Wenn man sich aber zu sehr in so etwas reinsteigert und es einen runterzieht, sollte man sich lieber ärztlichen Beistand suchen oder das Hobby wechseln.

  • Dieses leichte „Gefühl der Leere“ ist doch nicht nur auf Anime beschränkt. Das haben viele Leute wenn eine Geschichte die sie über längere Zeit verfolgen endet. Das hab ich auch bei guten Serien, Bücher oder Videospielen. Das ist wie der Abschied eines guten Freundes... oder so

    Aber wenn es so schlimm ist, dass man davon ne Existenzkrise bekommt, sollte man sich wirklich ärztlichen Rat suchen, das wirkt für mich wie eine sehr ungesunde Form von Eskapismus. :D

  • Wissen eure Eltern oder eure Lebenspartner darüber bescheid bzw. sagt ihr es ihnen wenn es euch danach nicht gut geht?


    -


    Habt ihr überhaupt schon mal Erfahrung damit gehabt?


    Nicht wirklich, es gibt zwar Anime die ich sehr mag und Charaktere mit denen ich mich identifizieren. Und mich dann in den Charakter hineinversetzen kann. Das hält aber nur für die Dauer der Geschichte an.


    Bei welchem Anime habt ihr euch so gefühlt?


    -


    Wie stark habt ihr es gefühlt?


    -


    Hat es euch in irgend einer Weise verändert?


    -


    Seit ihr drüber hin weg gekommen? Falls ja wie?


    -


    Wie Tassenkuchen schon geschrieben hat wenn dieses Gefühl länger anhält und sich dadurch eine Art "Liebeskummer" entwickelt sollte man sich psychologische Hilfe suchen.

  • Ich hoffe das das Thema ernst genommen wird, und nicht von gewissen Leuten schlecht gemacht wird. Wie es leider schon des öfteren der Fall war.

    Keine Chance, ich seh jetzt schon wieder die Leute, die sich kurz, sarkastisch und belustigend darüber unterhalten werden, "man haben diese Leute Probleme". (Sorry, für meine sarkastische Antwort darauf, ich habs halt bei einigen nur wieder im Blut. xD)



    Zume Thema:


    Sagen wir es so, Sie wissen, das sich ziemlich empathisch und manchmal labil bin, deshalb merken Sie mir auch an, wenn ich mal wieder einer dieser Anime geguckt habe und zwar in einer Phase wo es mir gerade nicht so gut geht, dass ich etwas neben der Spur bin.

    Die sagen halt einfach, ich soll es sein lassen, zumindestens in dieser Phase, was an sich auch richtig ist. xD


    Ich selbst habe das schon ziemlich oft erlebt und habe immer wieder mal so Phasen wo das hochkommt, wie gesagt ich bin ein sehr empathischer Mensch (den Scheiß hab ich von meiner Mutter D: ), mich nimmt es halt etwas mehr mit als andere.

    Grundlegend ist aber so ein leichter Druchhänger nichts unnormales, wie auch schon beschrieben wurde, davon gibt es halt aber noch Steigerungen und wenn es halt wirklich extrem wird, sollte man sich einen Therapeuten suchen.

    Wenn man sich aber so diverse Dinge anguckt, wundert es mich halt nicht dass man den Begriff Eskapismus immer öfters anwenden kann, mich wundert es also nicht, dass Leute gerne in eine andere Welt fliehen, das aber manchmal so weit geht, dass es schon an die Substanz geht.

    Wobei ich sagen muss, dass das hauptsächlich Leute trifft, die generell eine instabilere Psyche haben, grundlegend gut man sich etwas an, ist natürlich auch mal traurig, wenn ein Lieblingscharakter stirbt oder der Anime oder was auch immer zu Ende ist, wo es doch zuvor einen so schön unterhalten hat, nur wenn man Wochen danach noch geknickt ist und voll neben der Kappe steht, dann ist das halt ein ernsthaftes Anzeichen.

    (Auch wenn ich verstehen kann, dass man sich mittlerweile liebendgerne in irgendwelche Welten wünscht, weil es einfach um so vieles besser ist, weil es auch einfach übertrieben dargestellt wird. (Freundschaft, Liebe usw.)


    Bei mir waren das schon bei einigen Anime der Fall, K-On, Waiting in the Summer, One Week Friends, Anohana, Clannad, Angel Beats, Your Name, The Weathering with you, uvm.

    Einfach weil dort mit Dingen wie Freundschaft, Liebe usw. so extrem gearbeitet wird und wenn man sich halt so einen Zustand wünscht, was es ja nicht selten der Fall ist, dass man so positiv auf genau diese Dinge so reagiert, einfach weil man genau das kaum bis gar nicht im echten Leben hat.

    Andere wollen umbedingt in eine Fantasiewelt, weil es dort um so viel interessanter ist, als im echten Leben, deshalb gibt es genau das Problem auch bei Gamern. :P


    Das war halt manchmal so extrem, dass ich wirklich mindestens zwei Wochen neben der Spur stand, kaum gelacht immer traurig und nachdenklich und das wurde halt auch nicht besser, wenn man ein äußerst negatives Umfeld hat, es ist halt eine Sache, wenn es das nicht so gibt, wie im Anime, aber wenn die Leute in deinem Umfeld halt wirklich ein extremes negativ Beispiel sind, ist das halt sad. :P


    Jaein, ich würde mal sagen, der Anime an sich, war nicht nur ein Grund, warum ich mich verändert habe, das hat halt auch mit dem realen Einfluss zu tun gehabt, auch wenn ich gerne sage diverse Anime haben mich vllt. etwas mehr dazu gebracht ruhiger zu sein, also quasi bei mir muss man sich wenig Gedanken darum machen, dass man mal einen Fehler macht (jetzt mal abgesehen was Freundschaften etc. angeht).

    Aber natürlich auch der Einfluss von außen ist halt maßgebend, ich habe viele Leute im realen Leben gehabt, die ein Scheiß auf Freundschaft gegeben haben, die bei allem oben raus waren und rumgeraged haben, Beziehungen die wegen Nichtigkeiten in die Brüche gegangen sind und wo ich mir dann gesagt habe, "willst du wirklich auch so aggieren?, geh Dinge lieber bedachter an", dieser Gedanke und halt (damals) das gucken von Anime die genau das extrem verherrlicht haben (Freundschaft und Co.), sind bestimmt Dinge, zu einer Veränderungen beigetragen haben.

    Wie gesagt, muss natürlich auch der äußere Einfluss in der realen Welt dagewesen sein, ich glaube kaum, dass ein Anime alleine einen so extrem umdenken lassen kann. (Aber ich denke mal das sind halt schon eher so extreme Beispiele, wie Leute die labil sind und für die halt Ballerspiele ein Einfluss haben KÖNNEN, hier eben nur auf ein anderes Thema bezogen)


    Hinwegkommen kann ich in solchen Momenten, in dem ich mir nur in Phasen solche Anime angucke, wo es mir wirklich extrem gut geht und mir das dann nicht so viel anhaben kann oder wenn es mal schlimmer ist, spazieren gehen, bestimmte Soundtracks oder der Anime Bleach, das sind für mich gute Anhaltspunkte, woran ich mich hochziehen kann.

    Muss mittlerweile aber auch sagen, ich rewatche das meiste nur noch und vieles habe ich halt auch wegen extremer Sadness ausgeschlossen, ist ungefähr wie Leute, die PERMANENT negativ im Leben sind, alles was mich STARK beeinflusst wird ausgegrenzt. (was im übrigen nicht mal unbedingt böse gemeint ist, gilt halt nur aus reinem Selbstschutz)

  • Also eins vorweg, ich will hier nichts Schlecht reden oder ins Lächerliche ziehen. Wie auch? Wie es ist, sich einsam, leer, nutzlos oder schlichtweg fehl am Platz zu fühlen weiss ich genauso gut wie wahrscheinlich die meisten Menschen. Und ich wüsste nicht, dass sich jemand durch solche Gefühle besonders amüsiert gefühlt hätte, oder es nur als Häarchen in der Suppe empfunden hätte das man einfach mal schnell so mit dem Daumen über den Tellerrand hinausgewischt hätte und damit wärs erledigt gewesen. Ich zumindest habe noch nie so empfunden.


    Was ich aber denke ist; So schön und toll selbst die schönste Fantasiewelt ist, und so sehr auch ich selbst sie oft genossen haben mag. Ich verstehe sie als ein Spiegelbild der Wirklichkeit, als Fantasie und Utopie, als wichtigen und nützlichen Gegenpol der Realität, der Unmögliches möglich macht. Und vielleicht auch gerade deshalb der Grund dafür ist, weshalb die Grenzen des Möglichen überhaupt verschoben werden können.

    Aber! Die Realität ist in meinen Augen nicht der kaltherzige, böse Zwilling der Fantasie. In meinem Empfinden ist sie ihre Quelle. Alles was in der Fantasiewelt existiert, Glück, Freundschaft, Mut, Vertrauen, Zuneigung, Güte bezieht seine Bedeutung daraus, dass man reale Erfahrungen und Erinnerungen an diese Begriffe hat. Ansonsten würde man ihre Bedeutung imo gar nicht erfahren und empfinden können. Ich meine, wenn man jemandem, der noch niemals Schnee angefasst hätte sagen würde, dass Schnee kalt sei. Würde er die Bedeutung davon denn tatsächlich verstehen? Oder würde er nur wissen, das Schnee eben kalt ist? Würde er ne Gänsehaut kriegen, wenn ein Schneesturm über den Bildschirm oder das geistige Auge pfeift..?


    Deshalb glaube ich an den Wert und die Wichtigkeit der Realität für die Fantasie, und umgekehrt. Sie gehören eben zusammen, und sind deshalb keine Alternativen füreinander. Klar bietet die Realität die volle Packung von dem auf, was die Fantasie gnädig aussparen kann; Enttäuschungen, Verletzungen, Zurückweisung, Niederlagen, Einsamkeit, Bitterkeit und Schmerz. Die Wirklichkeit ist nunmal nicht perfekt - und das, naja, ist vielleicht eben Teil des Deals. Oder gab es denn jemals eine Zeit in der für Alle Alles gut war?

    In meinen Augen nicht, die Wirklichkeit war nie ein Utopia und wirds wahrscheinlich nie sein. In meinen Augen ist sie mehr oder weniger ein Rattennest, und wird das - auf für mich absehbare Zeit - vermutlich auch bleiben...


    Das Schöne und Tröstende an der Realität aber ist zum Beispiel, das ein Gänseblümchen, das man im Schweisse seines Angesichts mühsam auf einem Misthaufen pflanzt zwar kein Zauberwald ist. Doch anders als der Fantasiegarten wird das Gänseblümchen auch noch da sein, wenn man seine Augen schliesst, sich drei Mal im Kreis dreht, und sie dann wieder aufmacht.


    Natürlich, ein paar Tage später kanns hageln oder ein paar kratzwütige Hühner oder Hähne machen die ganze Arbeit wieder zunichte; Bitter genug - aber das ändert nichts daran das es wirklich WIRKLICH war, mehr als ein Traum, und damit von Bedeutung. Nur, was die Realität im Gegensatz für seine seltenen, aber wirklichen Geschenke verlangt ist in meinen Augen darin zusammengefasst, was Bob Kelso in Scrubs einmal so formuliert hat: Nothing in this World worth having comes easy.


    Und ich denke, zumindest was das Finden und Schliessen von Freundschaften angeht, muss man sich in einen gravierenden Unterschied zwischen Fantasie und Wirklichkeit vergegenwärtigen... Es gibt vielleicht tatsächlich ein paar souveräne Helden auf der Welt, auserlesene Leute die allem und jedem ein stets gut gelaunter Freund sein können und mit einnehmenden Lächeln immer genau DEN einen Rat parat haben den man gerade braucht.

    Aber ich glaube, so gut wie alle anderen Menschen sind nicht so. Keine strahlenden Helden, und keine Übermenschen. Sondern von der Wirklichkeit Versehrte, die halbblind, halbtaub und auf Krücken irgendwie durchs Leben zu kommen versuchen, ohne sich dabei allzu dumm anstellen zu wollen.

    Von daher... An dem Glückskeksspruch: Sei ein Freund um Freunde zu finden ist auch in meinen Augen schon was dran. Und ich glaube, deshalb ist für eine gute Freundschaft auch viel Respekt und Verständnis nötig, und auch die Fähigkeit zu Verzeihen. Eben; Ätzender, mühsamer Shit. Nunmal ganz und gar nicht so unkompliziert und locker flockig wie so oft in Animes.

    Aber, und davon bin ich fest überzeugt, die Rendite ist zwar nicht ganz so rosig, und der Weg ist oft mühsam, schmutzig und blutig... aber in die Realität zu inverstieren lohnt sich meiner Erfahrung nach zwar in nur seltenen Momenten. Die aber dennoch jede Fantasie in den Schatten zu stellen vermögen.


    Ähh... und ich glaub, ich hab mitlerweile auch den Faden verloren... wär auch kein Wunder, hab mittlerweile ne halbe Flasche Merlot intus... sollte ich das Thema verfehlt haben darf sich jeder frei fühlen, den Post zu melden! :twirl:

    "If somebody offers you a Bible for your right hand,

    sooner or later, they will offer to put a gun in your left."
    Stephen King

  • Ich selbst kenne das Gefühl offen gesagt nicht, nach dem Ende eines Animes in eine Depression oder starke Trauer zu versinken.


    Dass man während einem Anime mitfühlt, sich auch gerne ein paar Gedanken über die Geschichte macht und mit gewissen Charakteren gut identifizieren kann, ist schätze ich mal, nichts Ungewöhnliches. Das mache ich ja auch. Ich kann es auch nachvollziehen, dass man traurig ist nachdem eine langverfolgte Serie ihr Ende findet. Natürlich, finde ich es auch irgendwo schade, aber falls es eine Fortsetzung dazu gibt, habe ich danach den Manga gelesen oder mich einfach damit abgefunden. Was anderes als zu akzeptieren, dass der Anime jetzt vorbei ist, bleibt einem sowieso nicht übrig, so hart die Realität auch klingen mag. Attack on Titan ist zu Ende, mein Lieblings-Anime. Ob man das Ende mag oder nicht, sei dahingestellt, aber das Einzige was man nun machen kann, ist für die Reise dankbar zu sein und die Serie als ein gutes Werk, für welches man sich begeistern konnte, in Erinnerung zu behalten. So versuche ich das zu sehen.


    Probleme wie das Gefühl von Leere und Einsamkeit sollten natürlich in keinster Weise ins Lächerliche gezogen werden und ich glaube, dass jeder normal denkende Mensch dies auch nicht machen wird. Sollte es wirklich soweit kommen, dass ein Anime einen auf emotionaler Ebene zu sehr runterzieht und noch dazu kommt, dass es einem zurzeit eh schon ziemlich schlecht geht und man deswegen eher dazu neigt in ein tiefes Loch zu fallen, aus dem man alleine schwer wieder rauskommt, sollte man sich Animes oder generell Serien/Bücher, die in eine depressive Richtung gehen lieber nicht ansehen oder sich eher für etwas Erheiterndes entscheiden. Etwas, was dich zum Lachen bringt.

    "The only thing we're allowed to do is to believe

    that we won't regret the choice we made."

    - Levi Ackerman (Attack on Titan)

  • Moin.


    Hmh, das ist so ein bißchen auch mein Thema. Ich bin, auch ohne Anime-Ende, depressiv und muss daher immer so ein bißchen abwägen, was ich wann gucke.


    1. Mein Mann und mein Sohn (9) wissen das beide. So wundern sie sich auch nicht, wenn ich vor dem Fernseher oder dem Manga sitze und weine, wenn mich eine Szene/Folge/Kapitel stark mitnimmt. Sohni verfällt dann meist sofort in einen liebevollen Kümmermodus und oft fragt er später auch mal nach, wie es denn meinen Lieblingscharakteren so geht. Beispiel: Levi Ackermann (Attack on Titan). Immerwieder hat er gefragt, wie es ihm geht und ob er hoffentlich noch lebt und dass er dem Mangaka aber mal ganz persönlich einen "Motzebrief" schreibt, wenn ihm was passiert. Er ist eben auch ein ziemlicher Empath.


    2. Ständig. Wenn ein Anime/Manga zu ende geht, fehlt mir ein Stück... Vertrautes, Regelmäßiges und das kann mich manchmal, wenn es eh eine schwere Zeit ist, in ein tiefes Loch fallen lassen.


    3. Auch hier wieder Attack on Titan. Ich mag das Ende, finde es nicht überragend, oder wow, aber ich mag es. Dennoch und wahrscheinlich weil das nach zwei Jahrzehnten für mich der Wiedereinstieg in die Manga-/Animeszene war und ich das Ganze richtig gehyped habe, ist da dieses Loch.


    4. Das ist immer tagesformabhängig bei mir. Mal freue ich mich einfach oder lache über die Memes. Mal ziehen mich kleinste Anspielungen arg runter.


    5. Verändert? Hmh... kann ich nicht sagen. Dadurch, dass ich wie gesagt eh depressiv bin, habe ich insgesamt gelernt mir meine Medien genau auszusuchen und auf meine Stimmung zu achten.


    6. Ja, ich komme über solche Dinge hinweg. Meist steuere ich in traurigen Zeiten mit einem "Feel good Anime" gegen. Bei mir ist das zum Beispiel "Yuri on ice". Einfach eine schöne, Wohlfühlgeschichte, mit ein bißchen Humor dabei. Sowas hilft mir. Oder ich hänge mich nochmal voll rein und lese/schaue den Anime/Manga nochmal um eben nochmal in die entsprechende Welt abzutauchen. Meist hat man, wenn man das Ende kennt, dann auch einen ganz anderen Blick auf die Dinge.


    Insgesamt denke ich, dass man so eine "Post anime/Manga Depression" durchaus ernst nehmen sollte. Wenn man so heftig mitfühlt, dann will einem der Kopf/die Seele was damit sagen und man sollte dann auf sich selbst hören und tun was einem gut tut. Und wenn man selbst nicht der Mensch für sowas ist, aber jemanden in seinem Freundes-/Familienkreis hat gibt es immer eine Sache die hilft: Verständnis. Meist braucht es gar nicht viel mehr als das. Einfach Verständnis zeigen, der Rest ergibt sich dann.

    ...better to be hated for who you are - than loved for who you are not...

  • Wissen eure Eltern oder eure Lebenspartner darüber bescheid bzw. sagt ihr es ihnen wenn es euch danach nicht gut geht?


    Ich rede über solche Sachen nicht, habe ich noch nie getan. Schreiben ist immer etwas anderes, da verliert man schonmal ein Wort darüber, aber niemals wie stark diese Traurigkeit tatsächlich werden kann.

    Habt ihr überhaupt schon mal Erfahrung damit gehabt?


    Ja ziemlich oft sogar, einerseits gibt es Animes die genau darauf abzielen durch den Tod eines Characters. Zumeist dargestellt in überdramatisierten Szenen welchen man noch Tage bis Monate nachfühlen kann.

    Bei welchem Anime habt ihr euch so gefühlt?


    Dazu müsste ich meine MAL aufmachen und dann werd ich wieder Wahnsinnig, es sind jedenfalls einige gewesen.
    Meistens jedoch sind es die Animes bei denen man sich sehr stark mit den Charakteren identifizieren kann. Oder aber wenn ein Wichtiger Charakter stirbt. Oder einfach weil ein Anime zuende geht... wow es gibt doch mehr Gründe als man denkt wenn man genauer darüber nachdenkt.

    Wie stark habt ihr es gefühlt?


    Abhängig von der derzeit bei mir herschenden Gesamtsituation.

    Hat es euch in irgend einer Weise verändert?


    Ich denke schon, ich denke das für einen Weeb Animes die er gesehen hat ein winzig kleiner Teil seiner persönlichkeit werden. Und wenn es eben sehr sehr viele solcher Animes waren, dann prägt einen das.

    Seit ihr drüber hin weg gekommen? Falls ja wie?

    Ich weis es nicht mehr, natürlich kommt man irgendwie darüber weg. Mein erster Schritt wenn das Ende des Animes mich so runter zieht ist nach einem OFFIZIELLEN alternativen Ende zu suchen. Das habe ich bei mirrai nikki gelernt und es hat mir einiges von dieser Traurigkeit genommen. Aber am Ende bleibt nur abwarten und Tee trinken bis das Gefühl wieder langsam verschwindet.

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    Vertraue niemandem zu viel,
    auch der Teufel war mal ein Engel

  • Bei mir dreht es sich meistens eher um Mangas, weil ich selten Animes gucke - das Ergebnis ist aber ungefähr das Gleiche :3

    Wobei ich das Wort "Depression" jetzt nicht zu 100% nehmen möchte, da Depressionen selbst viel viel brutaler sind, als das Trauern um das Ende einer guten Serie~ (Ich weiß aber worauf du hinaus willst, Chimeru)


    Wissen eure Eltern oder eure Lebenspartner darüber bescheid bzw. sagt ihr es ihnen wenn es euch danach nicht gut geht?

    Ich ersetze hier mal Eltern/Lebenspartner durch Freunde, weil anderes ist nicht vorhanden.

    Da meine Freunde das gleiche Hobby haben und sich von den Handlungen und Charakteren ebenso mitreißen lassen, wie ich, kann ich mich dort gut ausheulen, wenn ich grade nicht ganz damit zurecht komme, dass ein Manga nun einfach zu Ende ist.


    Habt ihr überhaupt schon mal Erfahrung damit gehabt?

    Leider will mir grade kein konkretes Beispiel einfallen, aber ich erinnere mich schon, dass ich einige Mal wirklich traurig war, als eine Serie dann endete. Besonders, wenn ich mich an solchen Serien festkralle und tiefer einsteige oder mich die Story berührt hat. Dann will man am liebsten, dass es niemals endet, aber irgendwann muss ja alles mal ein Ende haben. Dann liegt man erstmal in der Ecke und weiß nicht, wie es nun weitergehen soll, wo die Serie zu Ende ist und man keinen neuen Orignal-Input dazu bekommt.


    Bei welchem Anime habt ihr euch so gefühlt?

    Ist mir leider entfallen... Ich muss mal in meinen Hirnwindungen sauber machen.


    Wie stark habt ihr es gefühlt?

    Da ich mich oft sehr tief in Serien reinwühle und mich seeeehr damit beschäftige - seien es: diverse Youtube-Videos, das Internet auf den Kopf stellen, um Interviews, Drama-CDs oder sonstige Informationen aufzusaugen (wie Patrick einen Berg an Krabbenburgern) - wenn dann irgendwann das Ende kommt, dann beschäftigt es mich auch schon ein paar Tage. Je nachdem wie so ein Ende dann auch aussieht, ob gut oder schlecht, umso länger.

    Passt jetzt zwar nicht so 100%ig ins Thema, aber wenn Charaktere sterben, die ich (sehr) liebgewonnen habe, dann geht es mir erstmal ein paar Tage mies. Teilweise schon fast zu mies und zu nah an echter Trauer.


    Hat es euch in irgendeiner Weise verändert?

    Hm...wüsste ich jetzt nicht.


    Seid ihr drüber hin weg gekommen? Falls ja wie?

    In diesem Fall: Zeit heilt alle Wunden. Und die nächste Serie lauert meist schon um die Ecke, in die man sich dann als Nächstes reinstürzt.




    N3rdine Dein Sohn ist ein richtiger Goldschatz!! :lovelove:

    跪け 豚共が


  • N3rdine Dein Sohn ist ein richtiger Goldschatz!!

    Ja ist er. ^^ Manchmal auch eine kleine Ratte, aber das ist ok, das muss so. 8o

    Er hat auch auf das AoT-Ende so mitgefiebert und diskutiert immerwieder mit mir, wann er das denn auch gucken/lesen darf, aber da beißt er bei mir auf Granit. Gestern musste ich ihn erstmal trösten, da auch er ne "Anime-Ende-Krise" hatte. Er hat Dinosaur King durchgesuchtet und nun gibts da nichts mehr und das Ende war für ihn frustrierend. Also muss ich nun betüddeln.

    ...better to be hated for who you are - than loved for who you are not...

  • Wissen eure Eltern oder eure Lebenspartner darüber bescheid bzw. sagt ihr es ihnen wenn es euch danach nicht gut geht?

    Nope. Außer meinen Freunden weiß da keiner von. Meine Eltern würden mich auch ziemlich als bekloppt abspempeln.

    Dann trauer ich lieber mit meinen Freunden darüber, dass gerade ein Lieblingscharakter abgedankt hat, oder dass ein Manga zu Ende ist.

    Anime's gucke ich recht selten.


    Habt ihr überhaupt schon mal Erfahrung damit gehabt?

    Ja, aber wirklich nur einmal bisher.


    Bei welchem Anime habt ihr euch so gefühlt?

    Das mit dem Anime ersetze ich wieder mit "Manga". owo)b

    Beim Manga YuGiOh! damals, ja. Als der zu Ende war hab ich mir den letzten Band gekauft und ihn nur bis zur Hälfte gelesen.

    Ich weiß bis heute nicht wirklich wie es ausgeht. *lach*


    Wie stark habt ihr es gefühlt?

    Wenn ein Manga zu Ende geht bin ich tatsächlich weniger traurig, als wenn einer meiner Lieblingscharas gerade den Löffel abgibt.

    Aktuell beim Anime Attack on Titan, den ich Anfang des Jahres von Staffel 1 ~ 3 gesuchtet habe sind wirklich viele Charaktere gestorben.

    Jedes Mal hab ich Rotz und Wasser geheult.


    Hat es euch in irgend einer Weise verändert?

    Zumeist nicht. Vielleicht bin ich geduldiger geworden. Denn wenn man so von Monat zu Monat wartet, dass ein weiterer Band eines Mangas rauskommt,

    kann das sehr anstrengend sein.

    Mein Stapel sagt mir, dass ich auf die Taktik "Kaufen-sammeln und dann irgendwann lesen wenn ich bock hab" umgestiegen bin.

    So kann ich mehrere Bände hintereinander lesen und verstehe mehr von der Handlung, als wenn ich den Band verschlinge und dann 3 Monate warten muss.


    Seit ihr drüber hin weg gekommen? Falls ja wie?

    Ich beziehe es wieder auf Lieblingscharas, ja?

    Ehrlich gesagt...komme ich erst dann darüber hinweg, wenn ich mich mit einem neuen Manga beschäftige.

    Ich lebe so intensiv in dieser Welt und befasse mich so umfassend mit den Charakteren, die ich mag, dass ich lange daran zu nagen habe,

    wenn sie plötzlich sterben.

    Ehrlich gesagt habe ich bei Bleach sehr mit einem Charakter mitgelitten, als er starb. (natürlich einer der bösen)

    Aber auch der Schmerz ist vorüber. :decke:

    Die Zeit arbeitet für einen. Man gewöhnt sich irgendwann an den Gedanken, dass ein Anime/Manga vorbei ist und Charakter xy darin sein Ende findet.

    RIP.


    Sohni verfällt dann meist sofort in einen liebevollen Kümmermodus und oft fragt er später auch mal nach, wie es denn meinen Lieblingscharakteren so geht. Beispiel: Levi Ackermann (Attack on Titan). Immerwieder hat er gefragt, wie es ihm geht und ob er hoffentlich noch lebt und dass er dem Mangaka aber mal ganz persönlich einen "Motzebrief" schreibt, wenn ihm was passiert.

    Und das: Das ist einfach nur putzig.

    Allerdings frag ich meine beste Freundin auch oft, wenn sie so allein zu Hause sitzt: "Und? Was macht Levi? Putzt er auch schön die Wohnung?"

    Dann muss sie lachen und sagt ich sei doof.

    Aber wenigstens hab ich sie aufgemuntert. *frech grins*

    Νεχ ποσσυμ τεχυμ ωιωερε, νεχ σινε τε.

    (I can live neither with you, nor without you.)


    -Uta

  • Post Anime Depression oder auch After Anime Sadness ist das Gefühl wenn man einen Anime beendet den man danach einfach nicht mehr aus dem Kopf bekommt und man ihn am liebsten noch 5 mal am Stück gucken will.

    Man fängt an sich traurig zu fühlen weil man sich bei den Charakteren so geborgen fühlt und man weis das es keine weitere Staffel gibt. Oder man kann sich gut in den Anime hinein versetzten weil er ähnliche Probleme behandelt wie man selbst durch gemacht hat wie bei Slice of life, Highschool Anime und co.


    Habt ihr überhaupt schon mal Erfahrung damit gehabt?

    Also dieses Gefühl "oh wie schade, dass es vorbei ist" in Kombination mit einem gewissen Leere-Gefühl kenne ich. Aber ernsthaft depressiv oder traurig war ich deshalb nie (wobei mir in diesem Zusammenhang der Begriff "Depression" sowieso nicht gefällt). Klar, wenn die Story sehr dramatisch oder tragisch war, dann kann es natürlich passieren, dass mich der Anime noch ein paar Tage beschäftigt und ich viel darüber nachdenke. Große, ernsthafte Trauer kommt dabei aber nicht auf.

    Wissen eure Eltern oder eure Lebenspartner darüber bescheid bzw. sagt ihr es ihnen wenn es euch danach nicht gut geht?

    Ich formuliere die Frage mal anders: "Weiß überhaupt jemand darüber bescheid bzw. sagt ihr es jemandem, wenn es euch danach nicht gut geht?"

    Nein, kein Bedürfnis danach.


    Hat es euch in irgend einer Weise verändert?

    Nein.


    Seit ihr drüber hin weg gekommen? Falls ja wie?

    Es wäre schon sehr bedenklich, wenn das nicht der Fall wäre. Also ja, ich bin darüber hinweg gekommen. Habe aber nichts Besonderes gemacht. Da ich ein ausgefülltes Leben habe, habe ich gar nicht die Lust oder Motivation, mir ewig den Kopf über sowas zu zerbrechen oder mich gedanklich daran aufzuhängen. Das ist auch nicht abwertend gegenüber denjenigen Menschen gemeint, denen es schwerer fällt, über sowas hinwegzukommen. Jeder Mensch ist halt anders.

    Aber auf mich bezogen habe ich nun mal das Gefühl, dass ich es in 99 % der Fälle selbst in der Hand habe, ob, wie sehr oder wie lange ich mich runterziehen lasse.

  • Müsst ihr immer so viel schreiben? xD


    Wissen eure Eltern oder eure Lebenspartner darüber bescheid bzw. sagt ihr es ihnen wenn es euch danach nicht gut geht?

    Wenn's eine (deiner ) liebsten Anime ist und dein Lebenspartner auch Interesse an dir hat, sollte man sich schon darüber Unterhalten. Woher soll er oder sie sonst wissen, warum es dir nicht so gut geht? oO


    Habt ihr überhaupt schon mal Erfahrung damit gehabt?

    Klar denkt man über das gesehene nach, auch manchmal noch nach Tagen... (Kann im Grunde nicht schaden)

    Allerdings bin ich deswegen noch nie in ein Loch gefallen. Man darf sich diese Sache auch nicht zu sehr annehmen.


    Bei welchem Anime habt ihr euch so gefühlt?

    Es gibt schon sehr, sehr, sehr traurige Szenen, bei dem einem der Atem stockt und die Tränen nicht zurückgehalten werden können.

    Mobile Suit Gundam AGE,


    Wie stark habt ihr es gefühlt?

    Es war ein Schock


    Hat es euch in irgend einer Weise verändert?

    Nein


    Seit ihr drüber hin weg gekommen? Falls ja wie?

    Ja, so wie man irgendwie mit allem fertig wird. :)



    Es ist schon interessant, dass man sich über so etwas Gedanken macht. Ich meine, Anime sind wie "Real-Filme/Serien" doch eigentlich für die Unterhaltung, für den Zeitvertreib gemacht. Es ist sicherlich für jeden Produzenten/Mangaka/Regisseur ein super DANKESCHÖN, wenn ihre Filme einen so berühren, aber ich bezweifle, dass sie möchten, dass manche Leute es zu sehr an sich nehmen und dann darunter leiden. Das ist glaube ich ein großer Albtraum eines jeden Künstlers.




    *euchalleganzdollknuddel*

    :onion-bye:

  • Ich lebe so intensiv in dieser Welt und befasse mich so umfassend mit den Charakteren, die ich mag, dass ich lange daran zu nagen habe,

    wenn sie plötzlich sterben.

    Was deinen Spoiler zu Staffel 3 angeht:

    Es war sooo fies, ich brauchte die Turnierpackung Taschentücher, weil`s im Anime noch übler war als im Manga. Ich leide mit dir, fühl dich gedrückt!



    Und das: Das ist einfach nur putzig.

    Allerdings frag ich meine beste Freundin auch oft, wenn sie so allein zu Hause sitzt: "Und? Was macht Levi? Putzt er auch schön die Wohnung?"

    Dann muss sie lachen und sagt ich sei doof.

    Aber wenigstens hab ich sie aufgemuntert. *frech grins*

    _Das_ find ich auch nicht schlecht und sehr drollig! ^^


    Mein Mann regt sich jedesmal auf, wenn er den Hauswirtschaftsraum aufmacht, denn da klebt in der Tür ein Bild von Levi im kompletten Putzoutfit mit der Unterschrift "Whenever you need to clean your room remember > Do it for him! :-D

    ...better to be hated for who you are - than loved for who you are not...

  • Mein Mann regt sich jedesmal auf, wenn er den Hauswirtschaftsraum aufmacht, denn da klebt in der Tür ein Bild von Levi im kompletten Putzoutfit mit der Unterschrift "Whenever you need to clean your room remember > Do it for him! :-D


    Sowas brauche ich auch!!



    Zitat

    Was deinen Spoiler zu Staffel 3 angeht:

    Es war sooo fies, ich brauchte die Turnierpackung Taschentücher, weil`s im Anime noch übler war als im Manga. Ich leide mit dir, fühl dich gedrückt!


    HySy + N3rdine -- Das war wirklich übel!! (I-ich begeb mich einfach mal mit rein)

    Ich bin gespannt, wie das im Manga ist. Den habe ich ja jetzt angefangen zu lesen und bin jetzt neugierig! Wenn du sagst, dass es unterschiedlich ist :stoned:

    跪け 豚共が