• MatchaLatte soweit ich es verstanden habe, sind der von Yum Asia und Reishunger exakt der selbe Kocher - den Sakura hatte ich nämlich auch im Auge :D

    Ist für mich ehrlich gesagt alles Quatsch.

    Ich kann nur wiedergeben, was ich gelesen habe, und das kam eben nicht selten.

  • Überkochen und matschiger Reis sind meistens aber auch eher Anwenderfehler. Wenn der Reis nicht, bzw. nicht ausreichend gewaschen wird, das Ding zu voll gemacht wird, falsches Verhältnis von Wasser und Reis, etc. :D

    The world is indeed comic, but the joke is on mankind.

  • Kann mich den Meinungen hier zum Reishunger Reiskocher nur anschließen. Ich hab den großen Reiskocher (1,5L) auch schon knapp 2 Jahre im Gebrauch und bin absolut zufrieden und überzeugt von dem Gerät.

    Regelmäßig im Einsatz, mind. 1x die Woche. Egal ob 2, 4 oder 8 Portionen Reis, Ergebnis immer top.

    Einer einzigen Sache würde ich zustimmen und zwar wenn man Jasminreis mit der gleichen Wassermenge wie Basmati kocht, der wird zu matschig. Das weiß man aber dann und nimmt dementsprechend dann minimal weniger Wasser und dann wird der auch perfekt.

    Absolut genial ist der Einsatz mit dem man Gemüse oder was auch immer dämpfen kann. Sehr praktisch.

    Ich hatte auch gleich zu Beginn einen Reklamationsfall, da mein Innentopf wohl von der Produktion irgendwie beschädigt war. Wurde sofort vom Hersteller ausgetauscht. Da hatte ich auch erst mit dem Gedanken gespielt, ob das was werden kann, wenn es schon so anfängt. Wollte den zuerst komplett zurückgeben. Bin sehr froh, dass ich es nicht getan habe.

  • habe auch den 1.5 liter reiskocher von reishunger.

    was ich besser finde als bei den billigen reiskochern, wenn der piept ist der reis fertig und essbar, bei vielen anderen muss man noch "bicchen ziehen lassen"

    ich koche ausschliesslich reis darin, etwa 2 mal die woche und bin sehr zufrieden.

  • Da ich auch immer schon einen kaufen wollte, bisher aber auch nur die billigen auf meiner Wunschliste bei BigA stehen hatte, habe ich statt dessen nun auch mal einen von Reishunger bestellt. Den Black Friday Rabatt gab es ja auch noch. Wenn man hier schon nebenbei so kompetent beraten wird. :frosch:

    Bei mir ist es aber der Kleinste von allen geworden. Der hat immer noch 0,6 Liter, das reicht mir.

  • Ich nutze derzeit meinen Reiskocher nicht mehr, entsorge den wohl und kaufe einen Neuen.

    Grund war der Reiskocher Test von Stiftung Warentest.

    Reiskocher im Test: Fast die Hälfte gut, drei gefährlich heiß
    Die Stiftung Warentest hat 13 Reiskocher getestet. Sechs Modelle wurden für gut befunden. Die beiden Testsieger gibt es ab 90 Euro, der teuerste Kocher ist nur…
    help.orf.at
    Reiskocher im Test: Gedämpfte Begeisterung
    Rice Cooker im Test: Die Stiftung Warentest hat 13 Reiskocher getestet, darunter Russell Hobbs und WMF. Jetzt vergleichen!
    www.test.de

    Leider im Detail nur mit Account einsehbar. Ich hatte halt die Zeitschrift dazu bei meinem letzten Reifenwechsel beim Autohändler lesen können. Ergebnis war: Beide getesteten Geräte von Reishunger gaben Schwermetalle im Aluminiumtopf ab. Es wurde sogar genau der getestet, den ich ja besitze. Ansonsten waren die Top (ist ja auch mein Eindruck gewesen), aber natürlich sind Schadstoffe im Essen durch den verwendeten Garer ein absolutes NoGo. Die Geräte von Reishunger waren auch die einzigen, bei denen das passiert ist.

    Daher schaue ich nun mal, welchen Anderen ich mir kaufen kann. Mehr als die 1,2l vom Kleinen von Reishunger brauche ich ja nicht, die meisten auf dem Markt sind mir viel zu groß.

  • Ob auch andere Modelle betroffen sind kann ich dir nicht sagen. Ich meine aber das eigentlich alle Modelle von Reishunger über einen Keramikbeschichteten Innentopf verfügen.

    Die getesteten Modelle von Reishunger wurden deswegen stark abgewertet, wobei es wohl nicht so schlimm war sie deswegen komplett durchfallen zu lassen. Trotzdem bin ich da vorsichtig. Ich bin morgen eh wieder beim Händler, neues Auto bestellen. Ich schau mal ob die Ausgabe da noch liegt und fotografiere den Teil mal ab.

  • Huhu,

    Ich suche einen Mini-PC, kennt sich da jemand ein bisschen aus?

    Das Ding wird nahezu 24/7 laufen.

    Kriterien:

    • Leise (wirklich möglichst leise, das Ding steht im Wohnzimmer..)
    • genug Leistung für nen immer laufenden Docker-Container mit einer überschaubar großen Anwendung, Browser, Multimediawiedergabe, Steam-Streaming übers Netzwerk.
    • Ich schließe einen 4k-Fernseher über HDMI an.
    • Separater Audio-Ausgang wünschenswert, sowie Bluetooth und ein paar USB-A-Ausgänge (USB-C optional). Habe bestimmt noch irgendwas wichtiges vergessen...
    • Linux (kann ich selber installieren)
    • Entweder fertig zusammengebaut oder gebt mit Links zu allen Bauteilen
    • Preis max. 700€, lieber halb so viel, falls es da was gibt.
    • Versand in die Schweiz (z.B. digitec.ch)

    Thou shalt not follow the NULL pointer, for chaos and madness await thee at its end.

    (aus: "The Ten Commandments for C Programmers" von Henry Spencer)

  • Hello,

    da bin ich Eclipse .
    Nur kurz zur Abklärung, welche Leistung wird die Anwendung ca. benötigen?
    Also vorrangig Arbeitsspeicher wäre hier gefragt -> danach richtet sich fast der Preis und Spielraum bei anderen Komponenten und dem Gehäuse. Prozessor ist heutzutage ja eher weniger das Problem.

    Gerne genauere Infos zur Anwendung/Docker Umgebung per PN, falls das Geheim ist ;)

    Dann kann ich auf die Hunt gehen :)

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  • Hi Vernight

    Vielen Dank für die Unterstützung!

    Die Anwendung.. puh keine Ahnung, nicht viel vermutlich. Ich habe mir eine Rezepte-App in node+angular programmiert. Also ein paar http-requests bedienen mit lokalen Datenbankabfragen mittags oder abends :D ist kein öffentliches ding, nur im lokalen Netz.

    Ich schätze mal, 16GB sind eh minimum, aber ich weiß echt nicht, ob das schon reicht oder ich eher 24GB oder so nehmen sollte. 32 scheint mir overkill, ich entwickle und baue die images nicht auf der Kiste selbst.

    Kannst du damit was anfangen?

    Thou shalt not follow the NULL pointer, for chaos and madness await thee at its end.

    (aus: "The Ten Commandments for C Programmers" von Henry Spencer)

  • Eclipse Hello,

    haha, das passt gut :).
    Hatte mir selber sowas gebaut, läuft ebenfalls in Docker mit einer Postgres Datenbank, NUXT, einer .NET API sowie einem .NET Scheduler.
    Das brauch eigentlich nicht soviel. Gerade mal geschaut, die Linux VM hat 8 GB zugewiesen und nutzt gerade keine 2GB aktiv aus. 16 GB würden also locker reichen, wenn es zukünftig nicht mehr werden soll. Sonst ist man mit 32 GB aus der sicheren Seite, aber preislich ist das aktuell natürlich schwierig.

    Fürs Streaming brauch es eine kleine GPU mit sauberen Encode/Decode, APU wäre hier möglicherweise ausreichend aus meiner Sicht -> auch geringere Abwärme als eine echte Grafikkarte.

    Für Datenbank/Docker und insb. Node ist die Festplatte wichtig (viele kleine Dateien, Lesezugriffe usw.) -> M2 SSD ist Pflicht.

    Ich schaue mal und melde mich.

    EDIT:

    Eclipse noch eine kleine Rückfrage zum Thema Mini-PC: wie "Mini" muss er sein :)? Je kleiner desto schwieriger mit der Abwärme, desto geringer die Leistung für leisen Betrieb. Hast du da irgendwelche "maximal so groß" Maßstäbe im Kopf?

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    Einmal editiert, zuletzt von Vernight (23. Juni 2026 um 09:49)

  • Eclipse

    Soo bei meiner Recherche sind zwei Modelle als echte Mini-PCs rausgekommen:

    1. https://www.digitec.ch/de/s1/product/…80m-pc-66104432
    2. https://www.digitec.ch/de/s1/product/…deon-g-61109464

    Die aktuellen RAM-Preise sind leider ein guter Block für den Selbstbau.
    Da kostet selbst ein 16GB Kit aktuell gute 200€.

    Wichtig wäre bei den beiden: Die Festplatte ist vermutlich eine No-Name und könnte/müsste für den 24/7 Betrieb ggf. gegen eine "ordentliche" ausgetauscht werden. Beide unterstützen den Austausch der Platte prinzipiell, daher wäre das ggf. für später eine Option.

    Hier ergänzend die Info, das der Geekom bei der M.2 bis PCIe x4 Gen 4 unterstützt, der Beelink allerdings nur PCIe x3. Wäre beim ggf. zukünftigen Austausch der M.2 Platte zu beachten.

    Beide hatte ich grob durchleuchtet und Linux sollte soweit laufen. Beim Geekom -könnte- der WLAN/Bluetooth Chip unter Linux allerdings Treiber Probleme haben. Alternativ lässt sich der WLAN Chip dann auch rausschmeißen und durch eine 20 - 30€ AX210 ersetzen, wenn das rumzickt.

    Ich hoffe das passt erstmal soweit :wacko:

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