Tokyo Magnitude 8.0



  • Ich habe den Anime Heute angefangen 2 folgen gesehn von 11 und bin derbste begeistert und beindruckt


    Jahr: 2009 (10.07.2009 bis 18.09.2009)
    Zielgruppe: Seinen
    Genres
    : Drama
    Episoden:
    11
    Autor: Masaki Tachibana



    Beschreibung:
    Mirai, eine junge Mittelschülerin, besucht gerade mit ihrem Bruder Yuuki
    am Anfang der Sommerferien eine Roboter-Ausstellung auf Tokyos
    künstlicher Insel Odaiba, als ein schweres Beben, der Stärke 8.0 auf
    der Richterskala, den Tokyo Tower und die Rainbow Bridge erschüttert
    und einstürzen lässt. Tokyos Stadtbild verändert sich in
    Sekundenschnelle.
    Mithilfe
    einer motorisierten Botin namens Mari versuchen die beiden nach
    Setagaya im westlichen Tokyo zu gelangen, wo sich ihr Zuhause samt
    ihrer Mutter befindet.


    Dieser Anime zeigt, was ein Erdbeben der Stärke 8 anrichten würde.
    Nach dem eher unbekannten "A Spirit of the Sun" ist dies einer der
    seltenen Anime-Vertreter des Genres Katastrophenfilm.



    Wie ich oben schon sagte ich bin begeistert von diesem Anime er ist auf besten weg meine neue nummer 1 zu werden


    :D   :D   :D

  • Awww, Tokyo Magnitude 8.0, der war mal richtig cool und gehört auch zu meinen Lieblingen. TM8.0 is tatsächlich mal realistisch gestaltet, OHNE langweillig zu werden. Die Story ist teilweise zum heulen tragisch, speziell zum Ende hin. Der Zeichenstil kann auch überzeugen. Einzigstes Manko: Yuuki wirkt manchmal zu entspannt, aber es geht. Insgesamt, ist der einfach sehr sehr gut. Ich bin dazu veleitet ihn mir nochmal anzusehen.

  • Oh ja~ Dieser Anime ist toll. <3  
    Er hat mir echt gut gefallen und hatte ihn am Stück geguckt, weil ich unbedingt wissen wollte wie es weiter geht..o,o'
    Und bei letzten Folge musste ich so viel weinen wie schon lange net mehr bei nem Anime...XD;;

  • Ich habe diesen Anime ganz und gar verschlungen.
    Charaktere sind süß. Geschichte richtig dramatisch.
    Animationen super.
    Alles in einem richtig gut.
    Ich musste ebenfalls am Ende weinen.
    Ich glaube ich habe gar nicht aufgehört xD :sweatdrop:

  • mehr dämlich als schlau, bei sachen wie einen erdbeeben dort bleiben wo man ist bzw wo es sicher ist, überall wurden einrichtungen aufgebaut um tage / wochen zu überleben und man könnte nach und nach langsam nach hause gehen, er entspricht nicht wirklich der realität, den in der realität würde die frau die kinder in obhut vom hilfspersonal abgeben und zu ihrer tochter alleine rennen, der ist schön aber genau wie einige andere animes total an der realität vorbei geschossen. (zB aishiteruze baby)und das hat mich gewaltig gestört, er sollte eig eine simulation sein was bei einen erdbeeben passiert.
    da hat ses mich auch nicht gewundert


    aber schön wenn man von den logischen fehler absieht.


    Ein Herz für Manga Chars:
    "Right...this is a erotic* Manga...they give a crap
    that I`m tired from work"

  • Wieder mal eine emotionale Granate, wo das Drehbuch genau weiß, wo es die Schrauben anziehen muss, um den Zuschauer zu fesseln. Konnte ebenso nicht mehr davon loslassen, spätestens nach der 4 Episode musste ich einfach die Serie in einem Rutsch konsumieren und die Chance, dass ich nach der 7 Episode, nach Yuukis Kollaps, auch nur eine Minute hätte warten können, konvergiert auch stark gegen infinitesimale Werte. ;)


    Die Serie macht wenig falsch, ist aber auch nicht perfekt, was die Charaktere angeht, gewinnt die Serie aber in voller Bandbreite. 9/10

    mehr dämlich als schlau, bei sachen wie einen erdbeeben dort bleiben wo man ist bzw wo es sicher ist, überall wurden einrichtungen aufgebaut um tage / wochen zu überleben und man könnte nach und nach langsam nach hause gehen, er entspricht nicht wirklich der realität, den in der realität würde die frau die kinder in obhut vom hilfspersonal abgeben und zu ihrer tochter alleine rennen, der ist schön aber genau wie einige andere animes total an der realität vorbei geschossen. (zB aishiteruze baby)und das hat mich gewaltig gestört, er sollte eig eine simulation sein was bei einen erdbeeben passiert.
    da hat ses mich auch nicht gewundert


    aber schön wenn man von den logischen fehler absieht.

    Tokio hat 35 Millionen Einwohner und im Anime war die Rede davon, dass es so um die 150000 Tote gab. Es wäre absolut utopisch zu glauben, dass die Behörden es hinkriegen würden Notunterkünfte für MILLIONEN aus dem Hut zu zaubern, vor allem in der Innenstadt dürfte dafür der Platz fehlen. Zumal Katastrophenschutz kommunal strukturiert ist, also man dafür sorgt, dass die Einwohner eines bestimmten Bezirks zuflucht in ihrer Umgebung suchen. Es ist nur logisch, dass die Menschen dahin gehen, wo sie wohnen.
    Und Yuuki

  • Tokyo Magnitude 8.0



    Genre: Drama


    Folgen: 11


    Produktion: Bones, Dentsu, Fuji TV, Toho Company, Kinema Citrus, Maiden JapanL, Asmik Ace Entertainment, Sony Music Entertainment, Sakura Create


    Macher: Masaki Tachibana


    Die Handlung:


    In Tokyo Magnitude 8.0 geht es um ein Erdbeben der Stärke 8 das sich in Tokyo ereignet.
    Mirai (13) und ihr kleiner Bruder Yuuki (8) sind in bei einer Roboteraufstellung ohne ihre Eltern da diese Arbeiten müssen.
    Mirai ist genervt von allem und hätte am liebsten das alles verschwindet.
    Während Yuuki auf dem Klo ist wartet Mirai auf ihren Bruder und da beginnt das Beben um Sie herum Bricht alles zusammen.
    Als das Beben aufhörte geht Mirai in das zerstörte Gebäude der Ausstellung um Yuuki zu finden.
    Dort trifft sie auf Mari (32) die Junge Frau entschließt sich Mirai zu Helfen.
    Als Yuuki gefunden wurde versuchen die 3 gemeinsam einen Weg nachhause zu finden.


    Immer vor einer Folge steht dies als Hinweiß:
    Diese Fiktive Geschichte erzählt von den Folgen eines Erdbebens in Tokyo.
    Sie Basiert auf Wissenschaftlichen Recherchen trotzdem können einige Darstellungen von Realen Ereignissen Abweichen


    Charaktere:
    Hier haben wir 3 vollkommen unterschiedliche Personen die sich aber alle so verhalten wie es ihrem Alter entspricht was sehr realitätsnah kommt und man mit den Charakteren mitfühlt.
    Die Charaktere haben eine schwere Zeit und das merkt man gerade Mirai an.


    Zeichenstil:
    Wenn man sich nur das Opening anschaut (Siehe cover Bild) würde man sagen BOAH so detailiert ist es dann leider in der Serie nicht aber es reicht vollkommen aus um zu sehen wie die Verhältnisse momentan sind.
    Auch spielt hier der Zeichenstil eine deutlich untergeordnete Rolle.





    Opening und Ending:
    Abingdon Boys School - Kimi no Uta (Das Lied hab ich Live gehört aufm Konzert so das dieses Lied eh schon bei mir einen besonderen Platz hat)


    Tsuji Shion - M/elody (Das schönste Ending des Jahres 2009 und ein großartiges Debüt von Shion)


    Man kann oben schon lesen das ich total begeistert von den Liedern bin die Songtexte sind einfach nur wunder wunder schön!


    Mein Fazit:
    Wenn ich es kurz fassen müsste würde ich nur sagen Meisterwerk!
    Aus der Sicht von Kindern die 8 bzw. 13 Jahre Alt sind ein solches Drama zu erleben ist außergewöhnlich.
    Die Kinder sehen in jeder Folge Menschen um Sie herum sterben. Wenn man sich vollkommen drauf einlässt dann zerbricht man förmlich selber dazu dieses Ende!
    Es ist ein Drama der Spitzenklasse auch wenn man davon ausgehen kann das die Organisation niemals so schnell von statten gehen kann so hat man doch ein sehr realitätsnahes Szenario welches einfach mitreist!
    Ich habe mir in den Letzten 2 Tagen die Serie nochmal komplett angeschaut und ich bin einfach nur kaputt.
    Es reist mich in seinen Bann und ich leide richtig mit den beiden Kindern mit.


    Meine Bewertung:
    Meisterwerk 10/10


    Diskutieren könnt ihr hier
    Auch wenn der Startpost damals von mir einfach dahin geklatscht wurde.


    Kaufen könnt ihr die Serie auch als Komplettbox gibt es Überral!


    Weiter Review gibt es hier

  • Coole Review, dafür gibts nen Keks.
    Hab von dem bislang erst 2 Folgen gesehen und find ihn auch ziemlich gut.
    Vorallem bin ich gespannt, wie de beiden mit all den umgehen werden.
    Also die Schwester verantwortlich für ihren Bruder wird und so.

  • Die Serie nimmt noch ein fettes Ende, ich benutze lieber das Wort "fett" damit ich nicht zu viel Spoiler.


    Also mir hat die Serie sehr gut gefallen

  • Zufällig bin ich über diesen Anime auf Amazon gestolpert (Sachen gibts :D ) und dachte: Hey, klingt interessant. Außerdem war ich überrascht, dass es einen Anime auf Deutsch gibt, den ich noch nichtmal vom Namen kenne. Dachte eigentlich, dass den Großteil zumindestens vom Namen her kenne. Naja, seis drum. Bevor ich mir diesen gekauft habe, habe ich mich natürlich etwas informiert: Es gab wenig Bewertungen, die aber durchaus viel erwarten ließen. Also: Gekauft und angeschaut. Tja, Tokyo Magnitude 8.0 ist großartig! Ein sehr ruhiger Anime der versucht die Folgen eines starken Erdbebens realistisch darzustellen. Dabei geht es weniger um das eigentliche Erdbeben, sondern mehr um das Schicksal der Menschen, die von diesem Betroffen sind. Die Ängste, die Trauer aber auch die Wünsche der Betroffenen werden behandelt. Was denken Menschen, die alles verloren haben? Wie reagieren diejenigen, die nicht wissen ob ihre Familie noch am Leben ist. Was ist mit den Alten und Kranken? All diese Aspekte werden in der Rahmengeschichte von zwei Kindern dargestellt, die alleine im Museum waren und nun wieder nach Hause zu ihren Eltern wollen, ohne zu wissen ob diese noch Leben.


    Zugegeben, Action gibt es auch nicht und eine wirklich zusammenhängende Handlung entwickelt sich erst in den letzten Episoden. Warum ich diesen Anime trotzdem für ein Meisterwerk halte? Durch den Realismus, der dem ganzen eine sehr düstere Atmospähre gibt. Man wird auch bei jeder Folge im Intro erinnert, dass sich die Macher gröte Mühe gegeben haben. Etwas Recherche zeigt auch: Tokio wird mit einer hohen Wahrscheinlichkeit in großes Erdbeben in den nächsten 30 Jahren erleiden (Weiß nicht, aus welcher Zeit diese Untersuchung zeigt). Außerdem haben die Macher mit Opfern gesprochen und sich andere Informationen besorgt, um Tokyo Magnitude 8.0 so realistisch wir möglich zu halten. Aber man sollte eine gewisse Reife haben, da man das Ganze wahrscheinlich nicht so versteht. Da es keine Action gibt, könnte es für manche auch langweilig wirken (Wahrscheinlich der Grund, warum die Serie recht unbekannt ist, wie es mir erscheint). Von mir gibt es 9/10 Punkte.

  • Ich habe den Anime gestern zu Ende geschaut und die Bewertung fällt mir echt schwer.
    Das Genre Drama ist eigentlich überhaupt nicht mein Fall, aber ab und an schaue ich auch mal sowas.
    Man sollte es schließlich probieren, um zu sagen, dass es einem nicht gefällt.


    Die Aufmachung des Anime selbst (Zeichnung, Animation, Musik...) kann ich durchweg nur loben. Hier gibt es nichts zu meckern.


    Was allerdings die Charaktere und den Plot betrifft, war es in meinen Augen einfach zuviel heile Welt.


    Andere haben es ja auch schon erwähnt und ich sehe es genau so.
    Die Handlungen von Mari sind für mich einfach nicht nachvollziehbar.
    Ein alleinstehender Charakter, oder eine Mutter die Ihr Kind verloren hat, hätte das Ganze für mich nachvollziehbar gemacht.


    Mirai war für mich am Anfang ein nahezu unerträglicher Charakter, wurde dann zum Ende hin aber immer akzeptabler.



    Der hochgelobte Realismus kam bei mir einfach nicht so rüber. Es bleibt aber durchaus ein sehenswerter Anime:


    7/10

  • Es scheint mir so, als würde der Anime eher zu den unbekannteren zählen. Schade wäre das schon, denn er ist wirklich gelungen.


    Ich wollte mir etwas mit Drama ansehen und wurde nicht enttäuscht. Doch es fängt erstmal alles ganz harmlos an. Super umgesetzt fand ich Mirai und Yuuki. Genervt und von der Pubertät geplagt, und Yuuki der perfekt die Rolle als quengelnder Bruder ausspielt. Das kenne ich zu gut und manche Situationen, wo dies deutlich wird, sind einfach zu goldig. Doch dann kommt das Erdbeben, was die beiden glücklicherweise mit Mari zusammenführt. Eine sympathische Dame, welche das Duo auf ihrem Rückweg begleitet. Doch natürlich hat auch sie Menschen, um die sie sich sorgt. Das ist ebenso ein Pluspunkt, sodass sich deren Wege auch irgendwann wieder trennen. Dadurch wahrt der Anime seinen Realismus. Ansonsten nehmen die drei eine beschwerliche Reise voller (nerviger) Nachbeben auf sich, bis dann am Ende der Schock kommt. Ich hatte wirklich nicht mehr daran geglaubt, dass die Serie nun wirklich noch traurig werden könnte. Doch das hat mich echt mitgenommen. Szenisch und storytechnisch perfekt eingefädelt setzt das traurige Ende nicht nur Protagonisten, sondern auch Zuschauer in Fassungslosigkeit. Erschütternd und genial zugleich. Dabei kommt wieder die menschliche Psyche ins Spiel, welche einen durchaus um den Verstand bringen kann.


    Der Zeichenstil ist etwas einfacher gehalten, jedoch nicht detailarm. Die Farben haben mich zunächst überrascht. Sie sind nämlich klar und reich. Der Anime strahlt von Anfang an keine depressive und düstere Atmosphäre aus. Die Animationen und die Musik lassen auch nicht zu wünschen übrig.


    Tokyo Magnitude 8.0 ist ein äußerst realistisches Drama, welches zunächst völlig harmlos wirkt. Doch darin liegt auch die Kunst, dass Genre gekonnt umzusetzen. Hier ist es gelungen und die elf Episoden sind eine passende Länge dafür. Der Anime hat es auch direkt in meinen DVD-Regal geschafft. Denn in meinen Augen ist er mehr als nur einen Blick wert.

  • Die Geschichte an sich hebt sich deutlich von anderen Anime ab und die Figuren sind auch nicht so überdreht, wie oft in anderen Anime. Dennoch war ich oft genervt von den beiden Kindern. Ich weiß gar nicht, wie oft sie Mari (ihrer erwachsenen Begleiterin) versprochen haben, ab jetzt nicht mehr ohne Bescheid zu sagen weg zu laufen. Und dennoch haben sie es eigentlich jede Folge mindestens einmal gemacht und mussten einander suchen oder gesucht werden. Und selbst nach einem Schwächeanfall musste Yuki bei nächster Gelegenheit gleich wieder allein raus und durch die Hitze laufen. Da hört mein Verständnis leider echt auf. An Maris Stelle hätte ich die beiden mit einem Seil an die Leine genommen, weil ich keinen Bock hätte zusätzlich zu der ohnehin anstrengenden Situation, ständig den beiden hinterher laufen zu müssen.


    Folge 10 war schon überraschend, auch wenn mir vorher schon ein paar Ungereimtheiten aufgefallen sind.


    Insgesamt fand ich die Serie definitiv sehenswert - auch weil es eine Situation ist, die für uns schwer vorstellbar ist, für die Japaner aber jederzeit Realität werden kann - und auch die deutsche Synchro ist gelungen. Aber dadurch, dass ich vorher oft genervt von den beiden Kindern war, hat mich emotional angesprochen eigentlich leider nur die letzte Folge (11), die eher aus Sicht der Eltern erzählt wurde.