School Days

Community Update 6
Die Community hat überlebt und erstrahlt in neuem Glanz. Mehr Informationen
Solltest du Fehler finden, verwende bitte den Feedback und Hilfe Bereich.
  • Ich fande ihn eigendlich ganz okey vorallem das Ende mochze ich weil Kotonoha immer schon mein *liebling* war ...erst fande ich ihn ganz okey...(den Anime) Gwinny ich stimme dir zu bis zum "Training" da fand ich es voll zum kotzen weiter zu gucken machte es trotzdem doch die letzten folgen sind mir so ans Herz gewachsen dass ich den Anime mochte

    Ist weiterzuempfehlen denn es ist ein "Special ending" da es ein solches ende seltenes gibt

  • Am Anfang saß ich da so: "Oh wie süß!!11" :kawai:
    In der Mitte: "Ähhhh ja?" :glotzen:
    Und am Ende: "?!?!?!?!" :twirl:

    Spoiler anzeigen

    Ich fand die Entwicklung des Hauptcharakters ja irgendwie extrem seltsam, wie der zum Weiberheld schlechthin geworden ist und irgendwie mit jeder was hatte. Und dann dieses Ende!! Argh, das hatte mich so extrem überrascht, dass mir voll schwindelig war, zumals ja vorher irgendwie gar kein Blut und so gab.

  • Hoje. Grad nen Kommentar auf einer Streamingseite dazu geschrieben, und nur, weil er ein Bild beinhaltete, wurde er gelöscht.. Oder wie wat? Wollte ihn hier rein posten, war ziemlich lang. Naja, ich machs kurz.


    Vorher noch:

    Spoiler anzeigen

    Kotonoha wurde umgebracht? Ähm.. Warte. Muss ich meine Brille neu einstellen oder wie? Kotonoha hat Sekai umgebracht, nicht Sekai Kotonoha. Am Ende ist Kotonoha (Katsuka, die eigentliche Freundin Makotos) doch auf ihrer Yacht mit Makotos Kopf im Arm..? Sie ist nicht tot, Sekai ist tot.


    Lob, Kritik & Fazit (eventuelle Spoiler)

    Spoiler anzeigen

    Der Anime geht wirklich auf die enthaltenen Genres ein - vor allem Psychological, Harem und Romance. Anfangs war der Anime (heißt: für mich persönlich bis Folge 10-11) nicht wirklich ansprechend, ich habe ihn nur weitergeschaut, weil "Altersgruppe 18" dranstand und wegen den Kommentaren.. Irgendwas musste ja dran sein, dass er so hoch gestuft wurde.^^
    Mitte 11 bis Mitte 12 kam dann wirkliche Spannung auf, und das Highlight war dann, als Makoto die Nachricht von Sekai bekam.. "Es tut mir leid. Lebe wohl." und mit dem Messer hinter ihm stand. Sehr schön umgesetzt, allerdings war mir das ein bisschen zu viel Harem. Der Junge wird doch ca. ab Folge 6 nur noch gehyped, außerdem sind das viel zu viele Mädchen. Die eine steht auf ihn, ist gleichzeitig seine Freundin, er liebt sie, 3 weitere stehen auf ihn, eine wird angeblich schwanger (was sie dann noch nicht ist..), der Rest ist irgendwie in ihn verliebt und treibts mit ihm im Ruheraum und was macht er? Gibt sich allen hin, als hätte er nicht schon was mit 4 am Laufen. Zu viel Playboy.
    Empfehlen würde ich den Anime trotzdem. Einfach, weil ich ihn trotz allem super fand und ihn jederzeit wieder anschauen würde.^^

  • Ich würde diesen Anime jetzt nich zu den schlechtesten zählen aber auch nich zu den besten. Es gab einen Chara(Sekai) die mir eigentlich recht sympathisch war(ich will jetzt bitte keine Morddrohungen haben :monster: ) aber am Ende hat sie mich so überrascht mit ihrer Handlung das ich sie danach: Noch mehr mochte :D Ich hasse diesen Makoto :wut: Das hatte der echt verdient meiner Meinung nach :pah:

    https://cdn.donmai.us/sample/2c/07/__bronya_zaychik_seele_vollerei_seele_vollerei_and_bronya_zaychik_honkai_and_1_more__sample-2c07bb5e80e2d3a58bfb2c74dc18ba31.jpgbronya zaychik, seele vollerei, and bronya zaychik (honkai and 1 ...𝘽𝙚𝙨𝙩 𝘼𝙣𝙞𝙢𝙚 𝙒𝙖𝙞𝙛𝙪𝙨 on X:

    Nur wer Erwachsen wird und ein Kind bleibt, ist ein Mensch

    Erich Kästner

  • Grotten schlechter Anime ... ich hätte ihn am liebsten nach 3 - 4 Folgen direkt wieder gedroppt, aber da mir gegenüber vorher schon angedeutet wurde wie er endet und ich sehr ungerne Animes droppe, hab ichs dann doch durchgezogen ...

    Meiner Meinung nach war das Ende das einzig gute an dem ganzen Anime.

    Spoiler anzeigen

    Ich hab es diesen Bälgern so gegönnt, das sie getötet wurden ... ernsthaft ... ich hab mich wirklich drauf gefreut das endlich zusehen! Wenn ich schon gequält werde, mit ihren dummen Handlungen, sollen sie es gefälligst auch ... :D

  • Ich finde den Anime weder sonders gut noch sonders schlecht, sonder einfach nur krank.
    Ich finde es vor Allem erstaunlich, wie nah mir die ganze Geschichte gegangen ist. Damit hätte ich nie gerechnet.
    Aber man muss echt sagen, dass der Hauptcharakter ein richtiges Arschloch ist. Was der Junge da abzieht geht gar nicht.
    Ich weiß noch, wie ich einfach nach dem Ende der Serie gar nicht klar gekommen bin.....
    Das war so unerwartet und ist so krass eskaliert.... Damit hätte ich nie im Leben gerechnet...
    Letztlich ist es ein kranker Anime....


    Dieser Thread wirkt voll wie eine Selbsthilfegruppe für psychisch geschädigt School Days- Gucker xD

  • Ich habe mir den Anime auch angeschaut und fande es am Anfang wirklich ganz cool ^^

    Spoiler anzeigen

    Und dann kam das Ende ich war irgendwie am Boden zerstört voll geschockt ich hätte nie erwartet das Makoto dann Abgestochen wird ich habe voll geheult da obwohl er ein ****** ist :(

  • also mzss jetzt einfach mal sagen ich fande diese letzte folge großartig einfach weil der anime sich selbst bis zum schluss träu geblieben ist und sich nicht duch ein gezwungenes happy end selbst veraten hat

  • hallo ich habe mir den eben auch angeschaut und am anfang war ich gelangweilt weil alles da so schnell ging aber ich habe es bis zum ende geschaut

    und muss sagen der war richtig gut und er hat das total verdient sry aber so denke ich nun mal ^^ hehe

    den kann mann auf jedenfall weiterempfelen :=)

  • Die ersten Folgen waren ehrlich gesagt ziemlich uninteressant. Eine typische Liebesgeschichte, mit mehr oder weniger Geheimnissen, dachte ich mir. Wie langweilig. Nun, spätestens ab der Hälfte war es dann nicht mehr so. Es wurde gefühlte 10.000 Folgen nicht klar gestellt, dass es eine Doppelbeziehung gibt und Makoto, der dann noch von weiteren Mädchen geliebt wird, macht mit seinem Fehlverhalten alles nur noch schlimmer. Er mag ja ein Trottel sein, aber aus seinen Fehlern lernt er auch nicht. Letztendlich sage ich nur: Geschieht dir recht, Makoto!

    Spoiler anzeigen

    Allerdings fand ich die Handlungsstruktur etwas unausgeglichen. Der Zeitpunkt als Kotonoha realisierte, dass er sie nicht will, war vielleicht etwas zu spät, oder vielmehr zu früh. Ihre verschlechterte psychische Verfassung hätte man noch mehr verdeutlichen können. Für jemanden, der dann Makoto's Kopf zufrieden umarmt, wirkte Kotonoha in den letzten Folgen noch zu natürlich. Den Schock, durch die Abweisung von Makoto, hätte man in die vorletze Folge setzen können, sodass die Zeit bis zum Finale, nicht so langatmig gewesen wäre.

  • Das war das esrte Anime, das ich angeschaut habe. Und die Liebe begann!Ich habe nur die beste Wörter über School Days. Jedem das seine)

    Wer keinen Sinn im Leben sieht ist nicht nur unglücklich, sondern EU kaum lebensfähig

    Einmal editiert, zuletzt von Ludo89 (17. Juli 2016 um 22:52)

  • Zum glück ist geschmack ansichts sache, ich fand den anime furchtbar.
    Ich stehe auf die typischen anime schnulzen aber das war einfach nur krank, ich verstehe die Nachricht die der anime mitsich bringen sollte jedoch war ich am ende nur sauer auf den macher des animes .

  • Ich habe den Anime nur halb gesehen, habe in in der Mitte gesehen un dann weiterverfolgt. Grundsätzlich hatte der Anime interessante Ideen, jedoch konnten diese leider nicht umgesetzt werden. Schlussendlich ist so eine Anime unter meinen Augen einfach nur absurd und krank. Wie kommt man überhaupt auf so eine Idee so einen Anime zu machen, dass Ende ist meiner Meinung nach auch einfach so unerwartet gekommen, man hat nicht mal auf ein Ende angedeutet, es ist einfach gekommen, dass fand ich ziemlich schade. Der Anime hätte eh keine Chancen heutzutage gehabt mit den Einschaltquoten, mit den heutigen Animes, schon gar nicht.

  • Ein absolut widerlicher Anime. Zwar ein süßer Zeichenstil, und die Opening ist auch ganz okay, aber dann die Story.

    Ein durch und durch verstörender, widerlicher, nicht empfehlenswerter Anime.

    Mehr gibts nicht zu sagen.

  • Ich bin auf den Anime gestoßen bei einer Folge von kurono (youtube). Die Überschrift oder eher die Reihe "Finger weg von diesem Anime" hatte mich dazu bewegt mir seine Meinung über diesen Anime anzuhören.
    Wo er dann meinte das dieser Anime einfach von 0 auf 100 das Genre wechselt, habe ich mich entschlossen da zumindest mal reinzuschauen.

    Anfangs ging es halt doch recht typisch los.
    Zwar nicht wirklich ereignisreich aber auch nicht extrem langweilig.
    Hier muss ich gestehen das ich Makoto als sehr symphatich empfand.
    Ich Trottel :facepalm:
    Dann fing es an interessanter zu werden und ich empfand immer mehr Hass für ihn und extremes Mitleid für Kotonoha und das auch bis zum Schluss.
    Die kleine wurde seelisch doch einfach nur ( entschuldigt bitte die Wortwahl aber mir fällt kein besseres Wort ein um das zu beschreiben) Misshandelt.

    Ich war auf der Suche nach einen Anime der mir gewisse Emotionen vermittelt. Da war mir eigentlich alles recht bis auf langeweile.
    Das habe ich hier durchaus bekommen und zwar nicht zu wenig.
    Als ich die letzte Folge geschaut habe, hat mich der Anime mit einer enormen Portion Wut auf Makoto und noch mehr Mitleid für Kotonoha sowie auch ein Stückchen für Sekai, verabschiedet.
    Ich habe also genau das bekommen was ich gesucht habe.

    Ich finde diesen Anime äußerst empfehlenswert. Hier ist eigentlich nur drauf zu achten, dass man ihn nur Leuten empfiehlt die auch für das Genre was übrig haben.

  • Spoiler anzeigen

    ann fing es an interessanter zu werden und ich empfand immer mehr Hass für ihn und extremes Mitleid für Kotonoha und das auch bis zum Schluss.

    Um es auf den Punkt zu bringen, finde ich Makoto mit einer der menschlichsten / ehrlichsten Charaktere, die es gibt. Er ist auf der einen Seite das größte Arschloch was man sich vorstellen kann, ist aber als Egoist für das eigene Wohlsein durchaus realistisch gestaltet. Er macht alles zu seinem Vergnügen und nicht aus böser Absicht ein bestimmtes Mädchen zu betrügen. Das ist Ihm in dem Moment gar nicht bewusst. Er möchte nur seinen Trieb ausleben und hinterher weiß er nicht mehr weiter. Leider lässt der Anime auch viel Spekulation zu in wie weit genau Makoto versteht was liebe ist. Ich glaube das ist bis zum Ende nicht klar gewesen.

    Es gibt auch noch mehre Möglichkeiten wie man den Anime noch interessanter gestalten könnte. Eine wäre: Die Mädchen lassen Ihn alle fallen. So merkt er vielleicht etwas mehr was er getan hat. Man könnte jetzt auf die anderen Mädels eingehen und z.B. einen 2. männlichen Charakter einbauen. Dieser freundet sich mit Makoto an und zeigt Ihm idealerweise wie man mit Frauen umgeht und was Liebe bedeutet, wenn er Sie denn ausleben will. Evtl. beginnt dann die Beziehung seines Lebens, aber natürlich baut der Anime auf dieses dramatische Ende auf.

    Bzgl. Kotonoha:

    Was hat Makoto jedesmal gemacht: Er hat zu Anfang um Sie gebettelt. Dies hat dann geklappt und Sie waren glücklich. Danach war es für Ihn kein Kick mehr und er sucht die nächste usw. usw. Kotonoha war oft an den Punkt, dass Sie schon längst die Beziehung aufgegeben hat. Danach sehnte sich wieder Makoto nach Abwechslung und entschuldigte sich. Erstens ist das ausblenden dieser Sachen vollkommen menschlich. Aus eigener Erfahrung konnte ich mich 100% in Sie hineinversetzen. Es gibt so etwas wie eine rosarote Brille. Wenn du in jemanden richtig verschossen bist, willst du viele negative Dinge gar nicht glauben / hören oder sehen. Man sieht wunderbar in diesem Anime wie Sie zu einem Wrack wird. Das Problem ist, dass wissen wir nur als Zuschauer und das macht das ganze auch so mitreißend. Sekai wandelt sich ebenso wie Kotonoha. Sie wird gegen Ende ziemlich selbstegoistisch und unausstehlich, da Sie sich wie das dritte Rad am Wagen fühlt. Dies ist ja auch kein Wunder, da Sie ebenfalls von den Gefühlen her auf einer Achterbahn ist wie Kotonoha, die dies aber fast schon als Gewohnheit sieht.

    Der Anime hat mich geprägt und man sollte Ihn auch als ganzes sehen. Nicht nur das Ende, sondern alles gehört zusammen. Der Anime zeigt einfach die pure Wahrheit wie sich Menschen entwickeln und das macht er außerordentlich gut. Demzufolge ist eine Charakterbindung von Vorteil, wenn man den Anime gut finden will.

  • "Verstörend" ist glaube ich das richtige Wort für diesen Anime. Auf den ersten Blick scheint das ganze Szenario noch auf eine romantisch-dramatische Dreiecksbeziehung hinauszulaufen, später eskaliert die Handlung und am Ende ...

    Tja, ich wusste nur, dass am Ende ETWAS passieren würde, da der Titel in einer Liste von Horror-Animes aufgetaucht ist, aber DAMIT hätte ich beim besten Willen nicht gerechnet. Wobei. wenn man etwas länger darüber nachdenkt, stand eigentlich spätestens bei Folge 11 fest, dass es für die Story kein Happy End geben könnte. Und nach der Einblendung der Messer in Kotonohas Wohnung in Folge 10 dachte ich erst, sie würde sich an Makoto rächen.

    Spoiler anzeigen

    Was für mich den Anime besonders macht, sind die Charaktere und der Umgang mit der Harem-Thematik, die bei den meisten Serien eher lustig oder völlig übertrieben abgehandelt wird. Hier entwickelt es sich alles sehr realistisch, und am Ende stellt sich heraus, dass es eigentlich keine wirklich sympathischen, sondern nur sehr reale Figuren gibt.

    Sekai, könnte man meinen, wird von Makoto übel mitgespielt, indem er sie betrügt und sich nicht um die Verantwortung für ihre vermeintliche Schwangerschaft schert. Immerhin hat sie ja Kotonoha, mit der sie sich nur wegen ihm angefreundet hat, hintergangen. Aber im Prinzip hat sie bereits mit dem Kuss am Ende von Folge 1 den Grundstein für alle folgenden Ereignisse gelegt. Später erfährt man dann, dass sie durchaus von Setsunas Gefühlen gegenüber Makoto wusste und, als Setsuna laut dem neuen Plan neben Makoto sitzen sollte, diese bat, mit ihr zu tauschen. Zu diesem Zeitpunkt hat sie sicher bereits die Kinokarten besessen, die sie in Folge 2 Makoto schenkte und die nur noch einen Tag gültig waren. Später kommen noch ihr "Spezialtraining" (nur eine Ausrede, um mit ihm intim zu werden) und dann noch die vorgetäuschte Schwangerschaft hinzu, ein Plan, der eigentlich nur Symptom der Katastrophe war, auf die am Ende alles zusteuerte.

    Oder Setsuna, die behauptet, alles für ihre beste Freundin Sekai zu tun und in Wahrheit selbst hinter Makoto her ist. Selbst, nachdem er schon die Beziehung mit Kotonoha beendet und zugegeben hat, auch mit Kato geschlafen zu haben, lässt sie zunächst nicht von ihm ab.

    Makoto als "Arsch" zu bezeichnen, wäre viel zu einfach. Ich glaube, so wie er hätten sich viele in der Situation verhalten. Erst war er nur attraktiv und schüchtern, mit der Zeit taute er Kotonoha gegenüber auf, was Sekai nicht einfach hinnehmen konnte und sich unter dem Vorwand, ihm helfen zu wollen, immer mehr eingemischt hat. Nach und nach kann er sich überhaupt nicht mehr kontrollieren und hat unzählige Affären, bis er in Folge 11 merkt, was aus ihm geworden ist. Aber gut, nachdem Kotonoha und er sich vor Sekai demonstrativ geküsst haben, fand ich seinen Tod auch alles andere als traurig.

    Wem wirklich übel mitgespielt wurde, ist Kotonoha selbst. Nicht nur, dass Sekai sich erst mit ihr anfreundet, obwohl sie in Wahrheit selbst in Makoto verliebt ist, Makoto fängt auch plötzlich an, sie zu ignorieren, während sie von ihren Klassenkameradinnen ununterbrochen gemobbt und unter Druck gesetzt wird. In den letzten drei bis vier Folgen hat man schon gemerkt, wie sie physisch völlig auseinandergebrochen ist. Trotzdem hätte ich mit der Sache mit dem abgetrennten Kopf, der Falle für Sekai und dem Schnitt (...) nicht gerechnet.

    Heftig ...

    So, ein langer Text, um diesen Anime ein wenig zu verarbeiten. Ich fand das Konzept großartig, eigentlich schade, dass es kaum mehr "realistischere" (mal abgesehen vom Ende), romantisch-dramatische Harem-Serien gibt. Aber vielleicht hat "School Days" dieses Genre auch nachhaltig zerstört...