Stimme da TestoTorben zu.
Das ist eben ein bisschen wie damals mit dem Hype um 50 Shades of Grey, Frauen haben eben ihre Bedürfnisse und Vorlieben, das hat aber nichts Emanzipation zu tun, eher mit Lust und vilt auch ausprobieren.
Stimme da TestoTorben zu.
Das ist eben ein bisschen wie damals mit dem Hype um 50 Shades of Grey, Frauen haben eben ihre Bedürfnisse und Vorlieben, das hat aber nichts Emanzipation zu tun, eher mit Lust und vilt auch ausprobieren.
Hmm, okay dann habe ich es vielleicht falsch verstanden. Dachte das Selbstbestimmung und Gleichberechtigung auf Emanzipation hindeuten. Naja, was dazu gelernt. Danke ihr zwei^^
Hmm, okay dann habe ich es vielleicht falsch verstanden. Dachte das Selbstbestimmung und Gleichberechtigung auf Emanzipation hindeuten. Naja, was dazu gelernt. Danke ihr zwei^^
Ne, so meinte ich das gar nicht. Selbstbestimmung und Gleichberechtigung gehören natürlich zur Emanzipation.
Mein Punkt war eher, dass man es durchaus als emanz. Fortschritt sehen kann wenn Frauen selbstbestimmt auch solche Fantasien lesen und mögen. Nur der konkrete Inhalt von Dark Romance ist dadurch ja nicht automatisch emanzipatorisch (glaube ich?).
Hmm, okay dann habe ich es vielleicht falsch verstanden. Dachte das Selbstbestimmung und Gleichberechtigung auf Emanzipation hindeuten. Naja, was dazu gelernt. Danke ihr zwei^^
Ne, so meinte ich das gar nicht. Selbstbestimmung und Gleichberechtigung gehören natürlich zur Emanzipation.
Mein Punkt war eher, dass man es durchaus als emanz. Fortschritt sehen kann wenn Frauen selbstbestimmt auch solche Fantasien lesen und mögen. Nur der konkrete Inhalt von Dark Romance ist dadurch ja nicht automatisch emanzipatorisch (glaube ich?).
Okay, sollte vielleicht mal kurz erklären wie ich zu meinen fehlerhaften Trugschluss gekommen bin:
Ich ging davon aus, da sich Männer teilweise beispielsweise an OF Content erfreuen wäre Dark Romance sowas wie ein Ausgleich im positiven Sinne und würde damit gleichzeitig die Kriterien für Emanzipation erfüllen. 😅
Gegensätze ziehen sich NICHT an.
Eher 70% Gemeinsamkeiten und 30% Gegensatz.
Gegensätze ziehen sich NICHT an.
Eher 70% Gemeinsamkeiten und 30% Gegensatz.
Ich denke, je weniger Beziehungserfahrung oder Lebenserfahrung vorhanden ist, umso eher fühlen sich Leute von Gegensätzen angezogen. Neue Sachen kennenzulernen/aus dem eigenen Alltag dadurch auszubrechen, kann Spaß machen.
Aber für eine langfristige Beziehung ist das natürlich nichts. Auch wenn eine Beziehung dauerhaft aus Veränderung und auch gewissem Rahmen Anpassung besteht, ist das m.M.n. nur in geringem Umfang möglich, ohne sich oder den Partner zu verbiegen.
Ich denke, je weniger Beziehungserfahrung oder Lebenserfahrung vorhanden ist, umso eher fühlen sich Leute von Gegensätzen angezogen.
Glaube, das ist individuell. Habe mich eher zu Leuten mit Gemeinsamkeiten hingezogen gefühlt, da ich sowieso schon ein "Sonderling" war.