Welchen Film habt ihr oder werdet ihr sehen?

Das ganze ACG Team wünscht dir ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2026!
  • Der Pinguin meines Lebens (Originaltitel: The Penguin Lessons) - war nicht schlecht. Er hatte viele gute Momente und auch Humor. Ich teile aber eher die kritischen Stimmen, die auch im Wiki-Artikel bei "Rezeption" gesammelt sind. Fand das Setting (Argentinien zu der Zeit - ich weiß quasi kaum was davon) interessant, da es mich an einige Games erinnerte, die ich mal spielte (Tropico - nur dass man da eher Diktator auf ner Insel war und Argentinien halt keine Insel ist). Man sah leider eher wenig davon, wie dieses Militärregime wirkte und auch die Schüler blieben doch eher blass. Etwas Fokus auf einen bestimmten Part oder ne Serie daraus gemacht - hätte man mehr rausholen können.

    Wobei das wohl aber auch auf einem Roman (auf wahren Begebenheiten basierend) beruhte und da sicher nicht viel Spielraum angedacht war und man nah dran bleiben wollte. Und die Hauptperson - der britische Lehrer - nahm halt nur das wahr, was sie wahrgenommen hat. Daher eben auf diese Sicht beschränkt.

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    Paar Wochen davor hatte ich noch Psychobitch (2019, Norwegen) aufgerieben - auf norwegisch mit Untertiteln. (Weil im Öffentlich-Rechtlichen in der Mediathek bei uns irgendwo ne norwegische Serie war und die junge Hauptdarstellerin cute war und ich mal gucken wollte wo die sonst noch so mitwirkte. :D) War eigentlich eine unterhaltsame Jugend/Teen-Romanze mit ernstem Unterton. (Musterschüler und Schülerin mit eher problematischem Verhalten. Psych. Probleme angedeutet - abet nicht genau gesagt, was. Ggf. was in Richtung Depressionen.) Mag generell diese Art von Aufbau - wenn zwei unterschiedliche Charaktere sich erst eher streiten und dann zusammenfinden. Von daher wars schon irgendwie sehr mein Ding, auch wenn er jetzt nichts Besonderes war, der Film. Auf norwegisch mit Untertiteln zu gucken war auch mal interessant. Da ich ja sonst eher außer dem Englischen nur das Japanische (mit Untertiteln) kenne. Die Sprache klingt gar nicht so übel und ausm Norden (skandinavische Länder) ist ja öfter auch mal Kram bei ARD/ZDF in den Mediatheken. Vielleicht wage ich mich da mal an mehr. (Wenn was dabei ist, was nicht Krimi ist, Krimis sind nich mein Ding. :D)

  • Hab mir heute zusammen mit Paralipomena "Tell it to the bees" angeschaut (ich weigere mich den deutschen Titel zu schreiben, weil der dem Film einfach nicht gerecht wird).

    Die Story hat mir super gut gefallen, auch wenn es ein paar dramatische und krasse Szenen dabei hatte ("krass" ist jetzt natürlich Definitionssache, aber je nach persönlichem Empfinden sind Dinge wie Vergewaltigungen z.B. schon krass). Das Setting war sehr schön und die beiden Protagonistinnen auf ihre jeweilige Art irgendwie liebenswert.

    Der Film spielt in den 60ern und es geht um eine etwas zerrüttete Familie - der Vater kam aus dem Krieg und verhält sich seitdem komplett anders, die Frau leidet unter der Situation und der Sohn versucht sein Möglichstes um die Mutter aufzuheitern. Als die neue Ärztin in ein Haus in der Nähe zieht und als Hobby ein paar Bienenvölker hat, freundet sich der Junge mit ihr an. Durch Umstände ziehen Mutter und Sohn dann zu der Ärztin in's Haus und es entspinnt sich eine romantische Beziehung zwischen den beiden Frauen.

    Ich möchte eigentlich gar nicht zu viel über die Story verraten, ich fand den Film jedenfalls echt toll :)

  • Hab mir heute zusammen mit Paralipomena "Tell it to the bees" angeschaut (ich weigere mich den deutschen Titel zu schreiben, weil der dem Film einfach nicht gerecht wird).


    Ich fand den Film auch gut, aber der arme Junge von der Prota... Wie ich schon beim Gucken sagte, der sammelt Traumas wie ich in seinem Alter Pokémonkarten...

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  • Habe mir mal wieder paar Filme angesehen ~

    Tränen der Erinnerung: Only Yesterday

    Ein sehr ruhiger Film. Für Menschen, die gerne in Kindheitserinnerungen schwelgen fast wie eine Umarmung.

    Akira

    Visuell ein absolutes Meistwerk, ich kam aus dem Staunen gar nicht mehr heraus.

    Metal Lords

    Das Drehbuch zum Film schrieb D. B. Weiss, der vor allem für Game of Thrones bekannt ist. Bloß handelt es sich hier um eine Teenager-Komödie. Da das so weit entfernt von GoT ist, wollte ich mir den Film unbedingt ansehen. Ich fand ihn ganz gut, werde ihn mir aber wohl kein zweites Mal ansehen, da es Coming-of-Age Geschichten gibt, die mir besser gefallen.

  • Freelancers

    Habe zwar nicht mit einem Meisterwerk gerechnet, aber der Film wirkt auf mich recht anspruchslos - zu anspruchslos. Wo man zuerst denkt die Handlung würde sich dramatisch aufbauen, so muss man bei Minute 35:50 feststellen das der Film wenig erklärt. Und die Botschaft die daraus resultiert ist der Zweck reinigt die Mittel. Wenig, wirklich wenig anspruchsvoll - trotz Starbesetzung. Der erste Film seit einer langen Zeit den ich abgebrochen habe.

    Es ist vollkommen in Ordnung wenn Filme auf Action gemischt mit Gewalt setzen. Was für mich jedoch nicht in Ordnung ist, wenn solche Filme als Drama vermarktet werden. Man sollte sich schon an der Definition halten.

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  • Ich habe kürzlich den Frankenstein von Del Torro auf Netflix geschaut. Ich muss echt mal das Buch lesen oder besser gesagt mir vorlesen lassen, Hörbuch sei dank.

    Ich mag die Grundidee und die Motive diese Buchs und die Entstehung hinter der Geschichte, super Interessant die Umstände.


    Aber zurück zum Thema:

    Der Film hat mir gut gefallen, wenn auch nicht so gut wie man hier und da Online liest. Der 2te Teil der Geschichte kam mir etwas zu kurz besonders im Hinblick auf die Motive und Darstellung des "Monsters".

    Was ich aber sehr mochte ist die Ausstattung, das Design, die Bühnenbilder und die Maske des ganzen. Gerade bei den Szenen im Labor dacht ich mir ich will von Del Torro eine Bioshock Verfilmung (wenn es je eine gibt).

    Who is the round Cake?

    Don't forget. Always, somewhere, someone is fighting for you. As long as you remember her, you are not alone.

    Ich weiß nicht alles. ich weiß nur was ich weiß!

    Goodbye Sekai!

  • Ich schaue gerade "Weihnachtsfilme" um mich auf Weihnachten und die notwendigen Familienbesuche einzustimmen.

    Hab bisher Hellraiser 1 geschaut, als nächstes sind 2 und 3 dran. Dann noch Poltergeist, Nightmare in Elm Street und Chucky. Das sollte dann reichen für dieses Jahr.

  • Habe in letzter Zeit drei Filme gesehen:

    1.) No Hit Wonder:

    Einer der schlechtesten Filme die ich je gesehen habe. Hat sich wirklich angefühlt wie eine Fanfiction. Ein (mittlerweile) erfolgloser Musiker versucht sich das Leben zu nehmen und kommt dann in eine Psychiatrie. Dort verliebt sich Frau Dr. in ihn und umgekehrt. Natürlich zieht er auch schnell bei ihr ein (wenn auch nicht im klassischen Sinne) und die beiden gründen einen Chor und am Ende ist alles gut. Am Rande werden noch die Themen Alzheimer und Gefahren durch Social Media angesprochen, allerdings nur sehr oberflächlich. Die Schauspieler, die die Chormitglieder spielen, waren aber gut.

    2.) The Batman:

    Robert Pattinson spielt Batman gut und Bruce Wayne fantastisch. Auch Paul Dano als Riddler und Jeffrey Wright als Gordon sind sehr gut. Leider fand ich die weiblichen Charaktere zu unausgereift, sie hätten (viel) mehr Screentime gebraucht. Der Soundtrack hat mir sehr gefallen.

    3.) Chainsaw Man Movie - Reze Arc:

    Super toll! Aber dazu habe ich ja schon im Chainsaw Man Thread einiges geschrieben ~

  • Habe gestern Titan A.E. gesehen, da ich den Film als Kind immer cool fand, als er auf Super RTL lief und ich eh aktuell Bock auf Sci-Fi hab. Wünschte aber, das wäre bei dieser coolen Erinnerung geblieben. Den Film heute nochmal zu schauen war eine massive Enttäuschung. Der Film wirkte irgendwie wie ein Zusammenschnitt einer viel größeren Geschichte. Zudem hatte die Handlung mehr Löcher, als ein schweizer Käse. Außerdem hat vieles überhaupt keinen Sinn ergeben. Klar, es ist ein Sci-Fi Zeichentrickfilm, da sollte man keine präzise Wissenschaft erwarten. Aber da gab es dann schon Dinge, die einfach zu viel des Gutem waren.
    Aber naja, der Film war wieder ein perfektes Beispiel, dass man Dinge, an die man positive Kindheitserinnerungen hat, manchmal besser Ruhen lassen sollte.