Anime & Manga – Alles nur eine “Phase”?

  • Für diesen Thread. A_A~


    Der Beitrag auf diesem Blog gefällt mir und verkörpert den Standpunkt unserer Gesellschaft sehr anschaulich.
    Allerdings sehe ich das weniger kritisch wie die Verfasserin, denn für mich ist meine Faszination bezüglich Anime & Manga keine Phase, sondern ein Teil meiner Kreativität. Die sich wiederum immer wieder merkbar wandelt.


    Jeder sollte für sich selber wissen inwieweit er sich dem Otaku Fandom verpflichtet fühlt und daran seinen Spaß hat. Es könnte von heute auf Morgen vorbei sein, je nachdem. Daher ist es wenig sinnvoll sich auf eine Schiene fest zu fahren, es kommen Zeiten da ist manches eventuell wichtiger und beginnt an Überhand zu gewinnen, trotzdem meine ich, dass diese Affinität nie ganz verschwinden wird.

  • Ich sehe das überhaupt nicht so das es nur eine "Phase" ist...Anime & Manga und das ganze drum herum sind genauso ein Hobby wie alles andere auch. In diesem Fall müsste dann alles nur eine Phase sein, ob ich jetzt ein Anime & Manga Fan bin oder ob ich Briefmarken sammel oder irgendeine andere Serie oder Schauspieler "vergöttere". Klar es kann passieren das man irgendwann in Zukunft mehr oder weniger Interesse daran verliert das will ich nicht abstreiten aber das kann bei allem vorkommen egal was für ein Hobby man hat. Daher finde ich es übertrieben sowas nur als eine Phase zu betiteln, ich meine das kommt ja schon fast so rüber als wären wir nicht ganz normal "och die haben nur grad ne Phase das geht wieder vorbei...nicht ernst nehmen!"
    Für mich ist es ein Hobby was ich auch auslebe und wenn ich in Zukunft mal das Interesse verlieren sollte dann nicht weil ich in einer Phase war und diese "überstanden" habe sondern einfach weil ich älter werde und meine Interessen sich vielleicht verändern, trotzdem würde ich niemals behaupten es war nur eine Phase!

  • Ich bin, werde 26 Oh mein Gott ich geh auf die 30 zu...........................Egal.
    Ich habe diese "Phase" also noch immer.......Hahahahahaha ich lach halt darüber weil es keine phase ist für mich.
    Seit dem ich 10 bin setzt ich mich mit Animes, Mangas und Games auseinander und vergesse dabei nie die Realität!!!1 ( ok an manchen tagen würde ich das mit meinem cheff machen).
    Für mich ist das ein ganz normales Hobby wie Zeichnen, Keyboard und Fotografieren!!!! Zu dem argument geld dafür auszugeben, da denk ich das ein Auto Hobby um einiges mehr kostet als Animes!!!
    Naja da ich aber Taschengeld und sowas gelesen hab ist das eh weit unter meinem Alter und wer weiss evtl ist das mit der Jungend heute anders als bei mir.


    "Jetzt würde ich mal gerne eure Meinung hören. Glaubt
    ihr, das ganze ist bei euch nur eine Phase, die nach wenigen Jahren
    wieder vergeht? Und wie steht ihr zu diesem “Anime und Manga-Fans haben
    kein Leben, keine Freunde, blahblah”-Dings?
    " Vorallem das ist halt so Typisch in der Gesellschafft -.- Sowas ist halt totaler BULLSHIT, ich hab nen Großen Freundeskreis und ne Freundin. Leute die keine ahnung haben und denken sie wären "NORMAL" sollten erst mal selber überlegen was NORMAL ist und was NICHT NORMAL ist.......


    Einmal editiert, zuletzt von Hushi ()

  • woha...als hätte mich jmd gestalkt xD hammerbeitrag aber 100% zustimmung meiner seits !! PROPS und da mit dem englisch war bei mir das selbe^^ ich war mal richtig SCHE*ße in eng und nachdem ich die ganzen animes mit eng subs (damals gabs nich wirklich was naderes) hab ich mich auf ne 2+ hochgearbeitet ^^ theretisch gesehen null vom lehrer gelernt 90% anime^^



    schade find ichs halt auch das viele mitllerweile genau so sind, ich find man sollte jeden seine interessen und spaß haben lassen^^, die einen erfreuen sich an nem gezeugten kind, die anderen an ihren wagen die sie sich geleistet haben und ich halt am internet - pc, cosplay anime nerdy zeugs^^
    wie schonmal gesagt ich denke ich schaue zumindets noch mit 60 und darüber animes^^ soferns da noch sachen gibt die man net schon zum 130ten mal gesehen hat nur in abgewandelter form
    und wenn naruto und one piece bis dahin abgehandelt sind ;D (kleiner spaß)

  • Sooo ich habe ja bereits erwähnt, dass ich mich nochmal dazu äußern wollte. Nun denn.



    Also meiner Meinung nach sind Animes und Mangas schlichtweg Hobbies und nichts was man plötzlich für kindlich hält. Ohnehin wer Animes als kindlich bezeichnet, kann nicht wirklich von sich selbst aus behaupten, dass er je wirklich Animes geschaut hat, denn dann wäre man eines besseren belehrt und wüsste, dass dies bei weitem kein Material ist, das immer für Kinder geeignet ist. Wiederum kann man ganz klar Interesse darin verlieren und sich weniger damit beschäftigen, aber das trifft auf jedes Hobby zu und lässt sich schlecht auf Animes konkretisieren.
    Für mich sind Animes wie ganz gewöhnliches Fernsehen, wie das Zähneputzen am Morgen und Abend, einfach nur ein Teil in meinem Leben mit dem ich gern meine Zeit verbringe.
    Und allein deswegen würde ich Animes nicht nur als "Phase" betiteln, denn es hat rein gar nichts mit dem Alter zu tun.


    Das Animes für Kinder sind ist halt wie der Vergleich, dass die Leute in China alle Hunde essen. Und vertraut mir das glauben verdammt viele. Und warum? Sie wissen es nicht besser und wollen es auch gar nicht besser wissen und behaupten mit ihrem Halbwissen wie unreif Animes wären um sich der gesellschaftlichen Norm anzupassen, denn Hey was 90% der Leute denkt muss ich unterbewusst auch denken, weil des Herdentiers/Menschens Ziel ist es nun einmal in der Gesellschaft akzeptiert zu werden und wie macht man sich der Allgemeinheit sympathischer als die gleiche Meinung zu vertreten?
    Solange Animes nicht wie in Japan ganz normal ausgestrahlt und ein Teil in unserer eigenen Kultur im Fernsehprogramm wird, wird sich diese gesellschaftliche Meinung auch nicht ändern.


    Ich hab seit 38 Stunden nicht geschlafen und garantiere für keinen sinnvollen Zusammenhang :ugly:

    ( ͡° ͜ʖ ͡°)?

  • Mhhh, bei mir ist Anime/Manga durchaus ein phasenweise auftretendes Phänomen...


    Zur Zeit lese ich fast nichts online (nur eine Serie deren Name mir enfallen ist), bestelle monatlich nur 1-3 Hefte und Animes lassen mich gerade völligst kalt. War vor ein paar Monaten anders, war davor genau so, war davor wieder anders.... Immer schubweise ^ ^


    Wobei, aAls typischen "Otaku" würde ich mich eh nicht bezeichnen, ich lese Mangas nur, ich feiere sie nicht, hänge mir keine Bilder davon an die Wände, hole mir keine Figuren, Kissenbezüge und weiß Gott nicht was alles... Meine Manga/Animesammlung ist kein Heiligtum und ich sehe auch nicht mit Verachtung auf Mangaverschmäher herab...


    Sind nur ein Mittel um Geschichten zu erzählen, und das wechselt bei mir eben

  • Es ist mehr als eine Pahse, es ist ein Hobby wofür man sich sehr viel Zeit nimmt. Zumindest bei mir ^^


    The bird of Hermes is my name.
    eating my wings to make me tame.

  • Also ich muss dazu auch sagen, dass Anime und Manga bei mir eher keine Phase ist. Es ist eher anders herum bei mir.
    Ich habe früher Klavier gespielt, es aber durch mangelendes Interesse wieder aufgegeben und ein paar Jahre später wieder angefangen, dann wieder aufgehört - endgültig -> Phase. Dann habe ich einige Zeit später angefangen Saxophon zu spielen, auch das habe ich schnell wieder fallen lassen -> Phase. So lief das eigentlich bis dato mit den meisten Sachen.
    Wenn Leute einen schräg angucken, behaupten, man seie ein Freak, weil man gerne "schreiende Gesichter mit großen Augen" (wie meine Mutter es immer ausgedrückt hat) zeichnet oder anguckt, denke ich mir derweilen einfach meinen Teil und wundere mich über jene, welche jeden Tag stundenlang in ihrem Sportverein herumhängen.
    Bei mir haben sich auch sonstige Hobbys eher durch Anime und Manga entwickelt. Ich fand Interesse an Videospielen, in denen ich in AniManga-Foren gelesen hatte, baute Zeichenfähigkeiten weiter aus und interessierte mich mehr für Kunst und Techniken.


    Den Artikel finde ich übrigens auch sehr interessant und wirklich treffend. Besonders das mit den Noten hat mich zum Schmunzeln gebracht, bei mir war es quasi genauso. Durch den Einfluss von Animes, die es nicht mit "German Sub" gab, Mangas, die man in Englisch auf Mangafox gelesen hat - und nebenbei natürlich auch durch andere Einflüsse - habe ich meine schon sehr guten Englischkenntnisse noch weiter ausbauen toller Nebenebenffekt - und ich fand so Lernen sowieso viel besser, bzw. auch verständlicher und im Endeffekt anwendbarer.
    Natürlich hatte man auch Tage, an denen man dann lieber weiter was-weiß-ich gucken wollte, und das ein oder andere schleifen gelassen hat, aber solange man sich selber einen Zeitplan zusammenstellen konnte, und den auch eingehalten hat, war das eigentlich nie ein Problem.

  • Reiner Schwachsinn, nur eine Phase ist das nicht, sowass nennt man Hobby.
    Außerdem sind Animes wie schon erwähnt wurde mit einem Englischen Sub sehr lehrreich, jedenfalls konnte ich damit ebenfalls meine miserablen Englischkentnisse verbessern.
    Aber natürlich können die Animes nicht nur ein Hobbys sondern weitaus mehr sein, bei mir zumindest gehörensie zum Leben, da mein ganzes Umfeld mit sowass nicht umgehen kann, habe ich keinen Freund nur Arbeitskollegen, die sich selbst auch darüber lustig machen das ich sowass gucke mit 19 Jahren.
    Ich kann mir wirklich nicht mehr ohne Animes was vorstellen, sobald ich wieder extrem Problleme mit meinen Nerven habe muss ich Animes gucken, denn die helfen mir wirklich bei den Problemen.
    Denn in den Animes hat was alles ein gutes Ende (wie gesagt nur fast), die Menschen kommen untereinander wunderbar aus (bezogen aus K-On, Lucky Star usw.), einfach harmonisch, sowass kann ich mir bzw. generell imechten Leben bei so eienr Menschheit nicht vorstellen...

  • Sollte der Tag kommen an dem ich kein Anime mehr schaue, dann ist es der Tag an dem ich mir lieber die Blumen von unten ansehe! :D


    Ob ich in 10 Jahren noch so viel Anime schaue wie heute kann ich nicht sagen, aber ich werd mir auch als Greis nochmal Dragonball reinpfeifen, da bin ich sicher. Genau so wie Fußball schauen in meinen Augen keinen Sinn macht ist das umgekehrt auch nicht anders. Hobby ist Hobby, Prioritäten kann man anders auslegen, aber als Phase würde ich das bestimmt nicht beschreiben.

  • Von meiner Seite aus ganz kurz und knapp: Nein, es ist nicht nur eine Phase! Für mich ist es eine Art von Kunst und es ist eine Leidenschaft!

    "Interessante Selbstgespräche setzen einen klugen Partner voraus!"


    - Herbert George Wells

  • definitiv kommt es auf den "betroffenen" an. für mich is das sicher keine phase, immerhin ginge die dann über 5 Jahre. es ist mehr so eine art fernsehen nur eben für mich persönlich und nicht der gewöhnliche liebes-drama oder krimi müll, es ist spannender, anders und episch. und moral ist auch oft dabei. klar kann es leute geben die sagen ja ich probiers mal aber nach 1 woche oder so hören die dann auf aber da gibts ja denk ich ma nich so viele von und 1 woche kann eig kaum ne phase sein.

  • Ich glaube definitiv nicht dass es im Allgemeinen eine Phase ist. Logisch, natürlich gibt es auch Leute bei denen es eine Phase ist, doch ich bezweifle dass das die Regel ist. Und es hängt auch davon ab was man unter Animekonsum versteht, wenn ein kleines Kind Heidi guckt (jetzt mal übertrieben) dann wird dass ja auch keiner als Anime-Fan bezeichnen, ebenso wenig wie einen Grundschüler der Pokemon guckt.
    Und als Anime-Fan bezeichne ich auch nicht Leute die einen einzelnen Shonen gucken, z.B. nur One Piece, und dass vielleicht im Alter von 10-16 oder so ähnlich, dass ist dann auch kein Anime-Fan, aber sowas kann nur eine Phase sein.
    Ich weiß zwar nicht ob das auf solche Fälle bezogen sein könnte, aber Anime und Manga gilt ohnehin oft nicht als anerkannte Freizeitbschäftigung, dass dann sowas rauskommt wundert mich ehrlich gesagt nicht.


    Aber so richtige Leute die viele Anime gucken, viele Manga lesen/kaufen, über viele Jahre hinweg, bei denen ist das sicher keine Phase, ich wüsste nicht warum. Man könnte genau so gut behaupten dass zocken auch nur eine Phase sei, was natürlich vorkommt, aber auch nicht wirklich so ist, ich würde Anime und Mangakonsum ebenso wenig als Phase bezeichnen.

  • Phasen: Also ich sehe das auch so: Als Phase würde ich immer etwas Negatives bezeichnen, das "hoffentlich" bald ein Ende findet. Bei Kindern ist es beispielsweise die Trotzphase in der sie allem, noch so logischem unbedingt widersprechen wollen und tun. Diese Phase ist schwer und geht aber vorbei. Auch einzelne Lebensabschnitte sind Phasen; Kindheit, Pubertät, Erwachsenenalter usw. In Phasen reagiert der Mensch (meist eher unbewusst oder manchmal sogar ungewollt)


    Und deshalb die Vorliebe für Animes/Mangas u.ä. als Phase zu bezeichnen käme für mich nicht in Frage.


    Hobbies: Definitiv als Hobby! Und zwar weil man Hobbies gerne pflegt, sich dafür interessiert, man sammelt, schaut usw. Man agiert! Man tut also etwas aus freiem Willen und bewusst und gewählt. Im Gegensatz zu Phasen, die definitiv enden und begrenzt sind, kann man an Hobbies zwar die Lust verlieren, aber man selbst bestimmt wann und ob.


    Also Anime als Phase zu beschreiben kann doch eigentlich nur von Menschen kommen, die entweder nicht wissen, was Phasen sind, oder als sozialer Vormund für einen entscheiden wollen, was gut für einen ist und was nicht (in vielen Fällen sind das Eltern, aber in manchen sogar auch Leute im eigenen Freundeskreis) und es einem als Phase vorsetzen und somit abwerten wollen.



    Anime ist für mich ergo definitiv ein Hobby!



    Liebe Grüße,


    Ai~

  • Also ich finde ja es gibt verschiedene Auslegungen für das Wörtchen "Phase". Ich stimme nicht zu, dass das nur eine Phase ist, wie es in dem Blogeintrag gemeint ist (sprich: jetzt ist es aktuell und cool, aber ich wachse heraus, einfach, weil ich älter/reifer/sonstwas werde).


    Ich selbst habe "Phasen", die das betreffen, aber so ganz anders sind. Wie vielleicht manche bemerkt haben bin ich hier schon sehr lange angemeldet, habe mich aber laaaaaaange Zeit hier so gar nicht blicken lassen. Das mag daran liegen, dass ich in den letzten Jahren mit Sachen überhäuft wurde, die meine volle Aufmerksamkeit auf sich zogen. Leider blieben dabei auch Anime und Maga auf der Strecke. Das lag aber nicht daran, dass ich mich zu reif fühlte oder sowas. Sondern mit dem Aspekt, dass ich keine Zeit hatte und meine Gedanken anderweitig verteilt waren.
    Aber das lustige an der Sache ist, dass ich eine Woche lang mit hohem Fieber und allem drum und dran im Bett lag und es mir dermaßen schlecht ging, dass ich echt weinerlich war. Und dann kam plötzlich die Sehnsucht nach Mangas zurück :D. Ich hab dann in einem Wusch meinen Lieblingsmanga durchgelesen und dachte dann so "wieso hab ich das denn jetzt erst gemacht?!".


    Ich will damit einfach sagen, dass es, bei mir persönlich, so ist, dass ich Phasen habe, in denen ich mich mehr für dieses Hobby interessiere und Zeit finde und dann gibt es Phasen, da wird es weniger. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass ich irgendwann ein Mensch bin, der sagt "Ich bereue es, meine Zeit damit verschwendet zu haben, mein Geld dafür ausgegeben zu haben und und und". Denn es ist mein Hobby und damit ein Teil von mir und ich weiß, dass das auch so bleiben wird. Dabei ist es egal ob es mal mehr oder weniger auf der Strecke bleibt - das bleiben bei mir andere Hobbys nämlich ebenso Phasenweise (Fitnessstudio, Schreiben, Lesen ...). Da sage ich dann aber ja auch nicht "joa... das war so ne Phase.. Bin ich froh, dass das vorbei ist".


    Mal abgesehen von den "neueren" Mangas und ANimes sind Sailor Moon, Yu-Gi-Oh und Pokemon doch Teil meiner Kindheit. (nicht, dass ich es jetzt nicht mehr schaue, nur meine ich damit, dass ich damit aufgewachsen bin und es mich begleitet hat und heute noch tut). Aber das sind doch dann keine Sachen, die man Bereut und als Phase abtut. Ich werde auch noch mit 60 in meinem Bett sitzen, meinen Laptop auf dem Schoß haben und wenn ich nicht denke "Wow, voll der coole neue Anime", dann werde ich denken "Hach, Sailormoon...das waren Zeiten. Ich gucke es noch immer so gerne <3".
    Ich sage also, dass es im Großen und Ganzen keine Phase ist, die man einfach so abtut. Bei Manchen ist es sicherlich so, aber ich denke, dass sie von Anfang an dann auch "anders" an das Hobby rangegangen sind. Zum Beispiel um dazu zu gehören oder "In" zu sein. :O.

    When someone elses's happiness is your happiness, that is love!
    Lana Del Ray

  • Letztendlich sind doch alle Hobbys nur Phasen.


    Sashimi san: Klar, ich frag auch manchen Leuten, warum sie das oder das nicht mögen,
    das hat aber ja nicht zu bedeuten, dass ich will, dass sie das auch mögen,
    sondern nur aus Interesse her.
    Es gibt viele, die sich deswegen angegriffen fühlen. Das find ich ziemlich lustig manchmal.

  • Ich versteh' ja nicht, wieso manche Leute meinen ihr Hobby (gegenüber dieser Art von Vorwürfen/Vorurteilen) rechtfertigen zu müssen. Ich hätt ja keine Lust auf so "Argumente" wie zum Beispiel "Anime macht dumm" (und eben die üblichen blöden Sachen, die man so zu hört) überhaupt einzugehen, is mir ehrlich gesagt zu blöd. Demenstprechend finde ich diesen Artikel recht uninteressant...

    Sashimi san: Klar, ich frag auch manchen Leuten, warum sie das oder das nicht mögen,
    das hat aber ja nicht zu bedeuten, dass ich will, dass sie das auch mögen,
    sondern nur aus Interesse her.
    Es gibt viele, die sich deswegen angegriffen fühlen. Das find ich ziemlich lustig manchmal.

    Ganz genau. Warum? Warum fühlt man sich durch sone Frage angegriffen? Ich werd z.B. auch oft gefragt, warum ich Animes schaue, bin deswegegen doch aber nicht eingeschnappt oder so. Wenn ich ihm Gespräch merke, dass der Fragende nur Vorurteile gegen Animes hat und sich garnicht auf das Thema einlassen will, kann ich das Gespräch immernoch beenden.


    Zum Thema, ob Anime nur eine Phase ist:
    Wenn man Phase im Sinne von "Irgendwann ist man einfach zu erwachsen um sowas Kindisches zu schauen" auffasst, dann ises auf jeden Fall Unsinn. Wenn allerdings gemeint ist, dass man irgendwann evt. einfach das Interesse daran verliert, klar warum nicht? Is natürlich von Person zu Person verschieden, aber mir viele nie ein zu behaupten ich würde niemals aufhören Animes zu schauen. Ich hab ja sowieso schon "Phasen" in denen ich ziemlich viel schauen und dann mal wieder welche, wo ich n paar Wochen (fast) gar keine gucke.
    Würd also sagen, dass es auch durchaus möglich ist, dass ich irgendwann komplett das Interesse daran verliere, aber dieser Zeitpunkt ist auf jeden Fall noch lange nicht in Sicht. :D

    Einmal editiert, zuletzt von Jaxras ()

  • Da ich persönlich nie wirklich etwas mit Anime zu tun hatte, sondern der typische Manga-Leser bin/war bezieht sich folgendes nur darauf:
    Bei mir ist das Hobby (sowie die meisten Hobbys) Manga definitiv eine Phase. Ich selbst habe über 7 Jahre intensiv Manga gekauft und gesammelt, nun hab ich seit fast 3 Jahren das Geschäft meines Händlers nicht mehr von innen gesehen und mein persönliches Sammelfach aufgegeben. Ich überlege mir regelmäßig (zumindest die langzeitigen Serien) wieder aufzunehmen. Dazu gekommen bin ich bis heute nicht.


    Vielleicht ereilt mich wieder der Kauf- und Sammlertrieb. Bis es soweit ist, war und ist es nur eine Phase gewesen.