Dinge, die ich nicht verstehe.

  • Menschen können so unterschiedlich sein. Mir wäre vollkommen egal, warum da jemand hingefallen ist. Wenn ich in der Nähe bin, hätte ich kein Problem damit, dieser Person auf zu helfen. Aber hier geht es ja um Sachen, die manche nicht verstehen. (';

  • Männer.

    Wow, Objektifizierung. :sweatdrop:
    jk


    Topic: User. Wie kann man denn mit der Arbeit am PC sein Geld verdienen, aber nach zig Jahren, in denen man 40h die Woche am PC verbracht hat, das Ding immer noch bedienen, als hätte einem einer das Teil letzte Woche vorgestellt?

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    Jack of all trades, master of none.

  • Männer.

    Als Mann kann ich da nur zustimmen.

    @Topic
    Vermieter, die bei jeder Bewerbung sofort einen Beleg dafür verlangen, dass es keine Mietrückstände beim aktuellen Vermieter gibt, aber dann selbst Wochen fürs ausstellen von so einem Beleg brauchen. :keineahnung:

    "We are born colorless. It's the people we meet who give us color."

  • Männer.

    Same. Hab damit aufgegeben und die Seiten gewechselt. :P

    Mehr verstehen für mehr gezicke, nehm ich.


    ...natürlich keine Pauschalisierung, bevor wieder jemand rumheult. JK~

    Natürlich nicht, wäre das gleiche mit „Frauen“ gestartet hätten wir schon 15-20 Posts die darauf reagiert hätten^^

  • Dann brauche ich mich auch nicht wundern, wenn ich eine gefeuert bekomme (wenn es handgreiflich wird)

    Vielleicht sollten wir physische Gewalt nicht normalisieren, egal wie kacke jemand "diskutiert". Selbst wenn dich jemand als Hurensohn ö.ä. beleidigt, sollte es sowas nicht rechtfertigen.

    Verbal ist natürlich ne ganz andere Sache.

    "Faschisten hören niemals auf, Faschisten zu sein"

    Das ist alles von der Kunstfreiheit gedeckt

  • Die Realität ist leider nicht so, ich du kriegst nicht direkt auf die Schnautze geschlagen, aber bei solchen Äußerungen wie meiner genannten, würde ich sagen ist es keine Seltenheit, dass man mal am Kragen gepackt wird, was willste machen, wenn die Leute das nicht kontern können.

    Wer auf Aussagen mit physischer Gewalt reagiert, der hat es mental nicht über die 6. Klasse geschafft. Da ist auch jeder Versuch des Diskutierens reine Zeitverschwendung.

  • Vielleicht sollten wir physische Gewalt nicht normalisieren, egal wie kacke jemand "diskutiert". Selbst wenn dich jemand als Hurensohn ö.ä. beleidigt, sollte es sowas nicht rechtfertigen.

    In deiner Traumwelt wird das so sein, in der Realität ist es leider nicht so.
    ...
    Die Realität ist leider nicht so, ich du kriegst nicht direkt auf die Schnautze geschlagen, aber bei solchen Äußerungen wie meiner genannten, würde ich sagen ist es keine Seltenheit, dass man mal am Kragen gepackt wird, was willste machen, wenn die Leute das nicht kontern können.

    Ich verstehe nicht ganz, worauf du hinaus willst. Dass es in der Realität Menschen gibt, die bei verbaler Provokation direkt zu physischer Gewalt greifen, bestreitet doch niemand?
    Aber was ändert das jetzt bitte an der Aussage von NoName, dass wir (als Gesellschaft) physische Gewalt nicht normalisieren sollten?

    I mean, nur weil Unrecht geschieht, macht es das doch nicht legitim? Mit der Logik müsste man jedes Fehlverhalten hinnehmen, nur weil es vorkommt. Klingt für mich im ersten Moment eher nach Victim Blaming, aber vielleicht liege ich da auch falsch? Wäre nett, wenn du das konkretisieren könntest!

    "We are born colorless. It's the people we meet who give us color."

  • Warum mir YouTube, bevor ich im Profil mein Herkunftsland Deutschland angegeben habe, automatisierte deutsche Synchronspuren bei englischen Videos aufgezwungen hat und nun, seit ich es angegeben habe, bei deutschen Videos englische automatisierte Synchronspuren kommen.
    Häää?

    :onion-confused:

  • Danke für die Erklärung!

    Mir fällt es einfach schwierig, wenn da generell gleich mehr reingedichtet wird als es ist, welcher Part meiner Post hat suggerieren können, dass ich physische Gewalt legitimiere?

    Das Ding ist, wenn du schreibst, man müsse sich bei bestimmten Äußerungen nicht wundern, wenn es zu physischer Gewalt kommt, dann beschreibst du mit der Formulierung Gewalt ja nicht einfach nur als ein mögliches Ergebnis, sondern als nachvollziehbare Konsequenz. Und das ist sehr nah an legitimieren.

    Viel mehr bin ich mir hier nicht sicher ob es anhand der letzten Diskussion Sinn macht, wenn ich zu allem als Abschlusssatz zum jeweiligen Thema schreibe, dass so etwas ein No-Go ist, in meiner Welt sehe ich es nämlich als No-Go, was ich nicht nochmal zusätzlich erwähnen muss.

    Sieh mal, du magst das vielleicht immer parat haben, aber andere kennen deine Einstellung dazu eben nicht so gut. Genau so hast du z.B. auch NoName unterstellt, sie würde - etwas überspitzt gesagt - in einer Traumwelt leben und nicht verstehen, dass es da draußen gewaltbereite Menschen gibt. Dabei sagt sie basically nur, dass wir Gewalt als Antwort auf eine Äußerung generell hinterfragen sollten, statt sie als normal hinzunehmen.

    So gesehen widersprichst du ihr also sogar nicht mal! Aber warum dann dieses "In der Realität ist das leider nicht so"? Was denn genau? Sollen wir deiner Meinung nach in der Realität Gewalt einfach so als Normalität hinnehmen, statt sie zu hinterfragen? <- Das war dann quasi mein Gedankengang. Insofern danke für die Ausführung!
    Ich hoffe das macht es für dich auch etwas klarer?

    Falls wir noch weiter darüber reden wollen, dann gerne als PN!
    ---

    @Topic
    Wie Leute es schaffen von Windows zu Mac zu wechseln. Ich hab gerade bestimmt 5x mein Browserfenster geschlossen, nur weil ich ein fking @ schreiben wollte.

    "We are born colorless. It's the people we meet who give us color."

    Einmal editiert, zuletzt von Moogle (9. Februar 2026 um 22:06)