Entscheidungen in Spielen

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  • Spiele, in denen die eigenen Entscheidungen einen Einfluss auf den weiteren Spielverlauf haben - oder auch nur auf einzelne Quests -, finde ich persönlich was sehr Feines. Manche Entscheidungen trifft man sicher bewusst anhand der Story, des NPCs gegenüber oder weil es vielleicht einfach zum Charakter der Figur (oder des Spielers :biggrin:) passt, andere vielleicht eher aus dem Bauch heraus und über einige zerbricht man sich auch mal ganz schön den Kopf, denn man will ja nichts "falsch" machen.

    In welchen Spielen hattet ihr schon mal Entscheidungsfragen über die ihr nachgegrübelt habt, oder die ihr vielleicht später "bereut" habt? In wie weit haben sie sich auf das entsprechende Spiel ausgewirkt? Oder spielt ihr einfach drauf los und entscheidet spontan? :)

    Bitte denkt daran die entsprechenden Szenen in Spoiler zu setzen, danke~ 💚

  • Muss da sofort an Detroit: Become Human denken. Mit seinen 80-100 Enden (oder noch mehr verschiedene Kombinationen) können die getroffenen Entscheidungen selbst Kleinigkeiten ausmachen, was ich eigentlich ganz cool finde. Dass man da irgendeine Entscheidung bereut, ist fast schon vorprogrammiert :(

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    Carl :peeposad:

    Ich treff' so Entscheidungen eigentlich immer aus dem Bauch raus. Gut, viel Zeit wird einem zumindest in Detroit eh nicht gegeben, um drüber nachzudenken :^( Aber gerade beim ersten Durchgang find' ich's immer ganz spannend zu sehen, wie sich meine Entscheidungen auf das Spiel auswirken. Wenn ich's dann nochmal spiele, treff' ich die Entscheidungen eher aus Sicht der Charaktere. Oder einfach irgendwelche, hauptsache anders als davor :^(


    Life is Strange wäre noch ein anderes Spiel, was mir da in den Kopf kommt.

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    Die Szene mit Kate auf'm Dach war für mich die Szene, in der ich am ehesten gemerkt habe, wie schwer manche Entscheidungen da wiegen. Bin froh, da aus dem Bauch raus die richtigen Entscheidungen getroffen zu haben :monkashake:

    The world is indeed comic, but the joke is on mankind.

  • Eigentlich mag ich es nicht, wenn es zig verschiedene Enden gibt, weil es mir zu ewig lange dauert, alle Enden freizuschalten. Bei NieR:Automata war es zum Glück so, dass du meistens keine längerfristigen Konsequenzen hattest und beim letzten Speicherpunkt wieder zurück zum alten Stand konntest, sowas begrüße ich schon. Wenn ich mir ständig neue Speicherplätze für jede Entscheidung machen muss, die ich dann wieder durchklicken muss und so weiter, ist mir das meist zu mühselig.

    Dann lieber ein Ende, das jeder gleichwertig sehen kann. Klar, Ausnahmen gibt es immer, wie bei Visual Novel, die ja auf verschiedene Enden ausgelegt sind. Dort kann ich aber wenigstens meistens erahnen, in welche Richtung es sich entwickelt.

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    "Ich wollte nur, dass du mich findest.

    Aber aus diesem schmollenden, kindlichen Grund habe ich die ganze Welt zerstört, die dir lieb und teuer war."

  • Detroit: Become Human

    War für mich ein richtig gutes Spiel in dieser Beziehung. Bin über mein Ende auch richtig glücklich. Auch wenn ich mehrere Momente hatte in denen ich hinterfrage was ich da genau tue. Finde das Thema über künstliches Leben sehr interessant.

    Life is Strange

    War auch sehr gut, hat richtig spaß gemacht zu sehen wie sich die Geschichte entwickelt. Häufig hinterfragt ob ich gerade das richtige tue. Aber:

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    am Ende war ich ziemlich Enttäuscht dann entweder

    a. alles auf Anfang gesetzt wird

    oder

    b. quasi alle sterben und ich abhaue.

    Bis dahin aber wirklich toll :)

    Heavy Rain:

    Für mich das beste Spiel in dieser Beziehung! Setting, Entscheidungen, Fragen. Für mich Gänsehaut pur und wirklich wirklich super.

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    Erschieße ich den Familienvater vor den Augen seiner Kinder?

    Fahre im Gegenverkehr?

    Was tue ich um mein Kind zu retten?

    Wirklich genial!

    Haben wir im Freundeskreis zu 3. gespielt und am Ende verglichen. Toll :)

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    Bei mir entkam der Killer, der Agent ist verstorben. Der Rest eine glückliche Familie in einem Loft

    Beyond: Two Souls

    War auch ein sehr gutes Spiel mit spannenden Wendungen, Entscheidungen und Soundtrack. Ging teilweise sehr unter die Haut.

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    Schade nur, dass die Kämpfe egal waren, weil sterben konnte die Protagonistin nicht.

    Aber das "Herz" meiner Mutter mit den Control Sticks zu erdrücken fiel mir wirklich schwer. Hui.

    Mass Effect 1-3

    Auch eine geniale Serie mit Entscheidungen.

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    Genozid einer Rasse? Ware ich Menschen die ich Liebe? War es im Rückblich gut?

    Teil 1 wirkt sich auf 2 und 3 aus. Sehr gut verflochten.

    Fahrenheit

    Kann ich nur jedem Empfehlen der Heavy Rain mochte. Ist zwar schon relativ alt aber gut gealtert. Spannend und viel Moral.

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    Rette ich das Kind und riskiere dass mich die Polizei erkennt?

    Verrät mich die Polizei?

    Ich mag solche Spiele einfach. Beste finde ich, wenn ich "schnell" aus einer Situation heraus entscheiden muss. Ohne Möglichkeit des Speichern, der Pause, des Ladens. Entscheide dich aus dem Rückenmark! Versetzt dich in seine Lage und tue einfach.

    Einfach toll. Am besten wenn man später mit Freunden vergleichen kann :)

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    "The Imagination is a weapon. Those who don't use it die first .

  • Ryomou Müssen ja nicht immer zwingend verschiedene Enden sein, auch kleinere Quests können Auswirkungen haben, ohne eines von 1000 Enden heraufzubeschwören - zu viele Enden mag ich auch nicht, drei ist IMO eine gute Zahl, damit kommt man immer irgendwie durch :D

    Manul Don't forget the Witcher :lovex:

    @topic:

    Gerade bei "The Witcher 3" gab es hin und wieder so Quests, bei denen man sich zwischen zwei, oder mehr, Optionen entscheiden musste und die dennoch nicht unbedingt Einfluss auf das Ende hatten (zumindest soweit ich weiß :ugly:)

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    Die Quest um den Roten Baron und seine Frau war z.B. so ein Fall. Beim einen Mal hab ich das seltsame Ding im Baum freigelassen um die Kinder retten zu können, dafür war die Frau dann tot :sweatdrop: Das tat mir leid für ihn, weswegen ich beim zwoten Run das Ding getötet hab; das Resultat war, dass die Waisenkinder im Sumpf alle weg/tot waren - das hab ich echt mega bereut ;-(

    "Life is strange" ist da eh ein ganz besonderer Fall, finde ich:

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    Dadurch, dass man die Zeit manipulieren kann, kann man es sich ja immer so hinbiegen, wie man es dann haben möchte; und dabei hab ich mich extrem oft erwischt, obwohl ich es wie bei "The Witcher" machen wollte und bei meinen Entscheidungen bleiben, die ich getroffen habe. Aber ich konnte z.B. den Doggo nicht sterben lassen ;-(

    Extrem hart war hier die Szene in der alternativen Welt mit Chloe, OMG. Das Spiel hat mich in so vielen Hinsichten fertig gemacht, danach war ich wie leer ;-(

    Bei "Assassin's Creed: Valhalla" bin ich auch immer wieder über kleinere Entscheidungen gestolpert, die das Ende zwar nicht maßgeblich beeinflussen (auch hier: afaik), aber die mir echt Kopfzerbrechen bereitet haben, weil ich das "Richtige" tun wollte; was auch immer das eben ist (':

    Meist möchte ich bei dieser Art Spiel eigentlich nicht manipulieren, denn im echten Leben kann man das schließlich auch nicht :'D

  • Ich bin mir nicht sicher, ob ich so Entscheidungsmöglichkeiten tatsächlich mag.. Eigentlich würde ich sagen "ja", aber irgendwann kommt der Punkt, an dem ich so unbedingt "das richtige" tun möchte, dass ich google frage, was bei welcher Option passiert :ugly: das wird irgendwie anstrengend und spoilert teilweise mehr, als nur im Kontext der aktuellen Entscheidung und so richtig "frei spielen" kann man auf die Weise ja irgendwie nicht.

    Ich nehme mir oft vor "So, bei diesem Spiel Google ich nicht und entscheide nach MEINEM Gefühl, was richtig ist und bleibe dabei", aber... irgendwie halte ich das nicht durch. ;-(

    Außer life is strange fallen mir gerade spannenderweise gar keine weiteren Spiele, die ich gespielt habe, mit so "gravierenden" Entscheidungsmöglichkeiten ein. :unsure:

    Thou shalt not follow the NULL pointer, for chaos and madness await thee at its end.

    (aus: "The Ten Commandments for C Programmers" von Henry Spencer)

  • Ich spiele Spiele, in denen ein großer Fokus auf Entscheidungen liegt, wahnsinnig gerne und suche auch immer mal wieder gezielt nach solchen. Dabei gehe ich beim ersten Durchspielen tatsächlich immer nach Gefühl und google nie - obwohl, halt. Eine Ausnahme gab es in Life in Strange, aber dazu später mehr. :>

    Wenn die Geschichte und das Drumherum stimmt, kann ich in solchen "Entscheidungsspielen" unheimlich gut abtauchen. Heavy Rain habe ich damals zum Release gespielt und werde nie vergessen, wie investiert ich in die Geschichte und das Schicksal der Charaktere war. In Detroit: Become Human hat Quantic Dream sich dann punkto Entscheidungsvielfalt toll weiterentwickelt (nachdem ich Beyond eher als Rückschritt empfand). Während Heavy Rain bei durchaus vielen offenkundig wichtigen Entscheidungen eine gute (!) Mogelpackung war, hatten bei Detroit tatsächlich viele kleine Entscheidungen ganz unterschiedliche Ausgänge zur Folge. Die Transparenz durch die "Äste" am Ende jedes Kapitels hat mir wahnsinnig gut gefallen.

    Zu Life is Strange:

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    Dadurch, dass man die Zeit manipulieren kann, kann man es sich ja immer so hinbiegen, wie man es dann haben möchte; und dabei hab ich mich extrem oft erwischt, obwohl ich es wie bei "The Witcher" machen wollte und bei meinen Entscheidungen bleiben, die ich getroffen habe. Aber ich konnte z.B. den Doggo nicht sterben lassen ;-(

    Extrem hart war hier die Szene in der alternativen Welt mit Chloe, OMG. Das Spiel hat mich in so vielen Hinsichten fertig gemacht, danach war ich wie leer ;-(

    Ich habe eine sehr ähnliche Erfahrung gemacht und muss sagen, dass ich es deshalb auch so passend finde, am Ende nur zwischen zwei sehr radikalen Enden wählen zu können. Ich als Spielerin habe die Zeit viel öfter zurückgespult, als für die Story nötig gewesen wäre; klar, das gehört zum Konzept des Spiels, im Endeffekt hatte ich aber auch die Einstellung, bei den "großen" Entscheidungen nach meinem ersten Gefühl zu gehen und mit den Konsequenzen zu leben. Diesen Vorsatz habe ich dann aber schneller gebrochen als mir lieb war; u.a. auch manchmal beeinflusst von Max' anschließenden Gedanken zur Entscheidung, die fast immer mögliche negative Konsequenzen in den Fokus rücken. Fies aber effektiv. xD"

    Der Sturm existiert aufgrund Max' Zeitmanipulationen, und hier hat es das Spiel geschafft, dass ich mich als Spielerin ebenso verantwortlich gefühlt habe. Ich habe mich von dieser Macht genau wie Max verführen lassen, obwohl ich es in dem Ausmaß gar nicht wollte. Am Ende musste ich mit den Konsequenzen leben und entweder ein oder mehrere Menschenleben opfern. Fand ich sehr nachvollziehbar als finale Entscheidung.

    Nachgeschaut hatte ich beim ersten Durchspielen bei der Szene mit Kate auf dem Dach. Ich war extrem nervös und wollte unter keinen Umständen, dass ich etwas falsch mache. Da war mir dann Kates "Leben" wichtiger als das unverfälschte Spielerlebnis, das ich sonst anstrebe. :onion-sweating: Große Wertschätzung auch noch mal für den Twist, dass Max' Fähigkeit in diesem Moment nicht mehr funktioniert. Dadurch, dass man vorher so "verwöhnt" vom ständigen Revidieren war, war das ein umso größerer Schock. Hervorragend umgesetzt von Dontnod!

    Allgemein bin ich bei vielen Entscheidungen sehr emotional und habe hinterher Probleme bei einem zweiten Durchlauf herumzuexperimentieren, wenn das bedeutet, dass ich z.B. einem geliebten Charakter schaden muss. In Detroit könnte ich nie absichtlich etwas tun, das Hank und/oder Connor schadet oder die beiden auseinanderreißt. Alternative Szenarien schaue ich mir dann entweder auf YouTube an oder ich lese mir durch, was noch möglich gewesen wäre. Ich bin also keine Platinum-Anwärterin bei solchen Spielen. xD

    Mein Mann, der da viel mechanischer rangeht, muss deshalb manchmal mit den Augen rollen. Wir spielen aktuell den ersten Teil von Life is Strange noch mal gemeinsam durch, und während er gerne die ein oder andere "schlechte" Entscheidung ausprobieren möchte, weil er die Auswirkungen nicht kennt, versuche ich ihn umzustimmen oder zumindest ihn zum Zurückspulen zu überreden, weil ich manche Szenarien einfach nicht ertrage. XD" Nervig, ich weiß.

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    Sehr schweren Herzens habe ich dann aber doch zugelassen, dass Kate diesmal stirbt ._____.

    Ich möchte auch Life is Strange 2 gerne wertschätzend erwähnen. Zwar fand ich Teil 1 in so ziemlich allen Aspekten etwas besser, allerdings gefiel mir, dass Teil 2 mit den Entscheidungen etwas anderes probiert hat. Hier ging es in erster Linie darum, dem kleinen Bruder verschiedene Moralvorstellung mit auf den Weg zu geben, und diese wirken sich am Ende auch wirklich sichtbar aus! Viele Spieler*innen hatten sehr verschiedene Endings; gefühlt stach da keines als häufigstes Ende heraus (in meiner Wahrnehmung jedenfalls).

    Ansonsten mag ich es auch sehr, wenn in Spielen, die keinen Entscheidungsfokus haben, kleine Mechaniken versteckt sind, die verschiedenes beeinflussen. Zum Beispiel der Aufbau von Beziehungen in RPGs durch Dialogoptionen oder optionale Sidequests, welche dann zu ganz individuellen Szenen führen.

    "Where your fear is, there is your task."

    - Carl Gustav Jung

    Einmal editiert, zuletzt von Gainsy (30. August 2021 um 18:19)

  • Ich mag allzuviel Multiple-Choice auch nicht soo gerne, was zum einen bestimmt auch daran liegt, dass mir meist Zeit und Lust fehlt X-Stunden aufzuwenden um ein Spiel wieder und wieder durchzuspielen. Und im Grunde ist es ja so... ein Szenario, dass jede Menge möglicher Ausgänge zur Folge haben kann, das kann ich mir im Groben auch selbst im Kopf ausmalen, aber dazu hat man (oder ich!) ja eeeigentlich keine Lust, wenn man ein Buch liest, einen Film sieht oder ein Spiel spielt;

    Wenns gut ist, dann genügt die EINE Geschichte, welcher das Medium folgt in meinen Augen vollkommen... <3

    Wherever we are, it is but a stage on the way to somewhere else,

    and whatever we do, however well we do it,

    it is only a preperation to do something else that shall be different.

    Robert Louis Stevenson

  • Dahyun-Neko-Chan

    Hey!

    Oxenfree wollte ich auch gerne anfangen. Besonders, weil es viele verschiedene Entscheidungsmöglichkeiten und Enden geben soll. Das liebe ich sehr an Games. Die Grafik hat mich allerdings bisher ein wenig abgehalten.

    Hat das Game eine lange Spieldauer? Vielleicht kannst du mir ja mal ganz kurz beschreiben worum es in dem Game eigentlich geht. Die offiziellen Beschreibungen sind immer ziemlich wage. 😅 Darüber würde ich mich freuen. ^^

    Liebe Grüße


    Feelinara

  • Feelinara

    Die Spieldauer vom Game ist ca. +5 Stunden :) Hat aber einen hohen Wiederspielwert.

    Du machst mit einer Gruppe von deinen Freunden einen Trip auf eine unbesiedelte Insel. Dann passieren viele übernatürliche Dinge. Ich möchte so ungern Spoilern 🤣

    Ich wusste damals auch nicht so was mich erwartet.

    Während du mit deinen Freunden durch die Gegend gehst führst du mit ihnen stetig Dialoge, was auf mich immer sehr authentisch und dynamisch wirkte.

    Oxenfree ist echt mega oft im Angebot und lohnt sich einfach meiner Meinung nach für Leute die auf übernatürlichen Mindfuck Kram stehen.

    Der Plot der mich am meisten beeindruckt hat führe ich hier auch aus spoilergründen jetzt nicht aus.

    Abe kp ich bin auch die einzige die ich kenne die das Spiel so hypen. Daher weiß ich nicht wies für dich ist...

  • In Witcher 3 hat so ziemlich jede Nebenquest auch etliche Möglichkeiten wie diese ausgehen kann.

    Oft ist es auch ein moralisches Dilemma und man muss das "geringere Übel" wählen, wobei es eigentlich

    in dem Punkt oft kein geringeres Übel gibt.

    Hab etliche Stunden in dem Spiel und dennoch finde ich immer wieder raus wie Quest doch mal anders abgeschlossen werden

    können.

    Viele Choice Games wie Life is Strange haben mich am Ende enttäuscht, da die Entscheidungen selbst wenig ausmachen.

    Ich mochte die Games aber das lag mehr an dem Vibe und weniger an dem Gameplay und den gegebenen Choices.

  • Dahyun-Neko-Chan

    Dankeschön für die Antwort! 😊

    Ich liebe ja auch Spiele, in denen man viel über Dialoge entscheiden kann. Allgemein einfach, wenn das Gameplay hauptsächlich darin besteht, dass man die Geschichte entscheidet. 😍

    Vielleicht wird du ja bald jemanden kennen, der das Spiel ebenfalls hypt! 😁

    Liebe Grüße


    Feelinara

  • Ein Spiel, das mir mit seinen vielen Handlungsmöglichkeiten und Enden gefallen hat ist "Erica" - es ist zwar mehr ein interaktiver Film, aber wenn man da alles sehen will... oh boi!

    Das Spiel an sich hat keine lange Spieldauer - meine Durchgänge hatte ich nach etwa zwei Stunden beendet -, aber je nach dem wie Du dich entscheidest wird eines der Enden früher oder eben später herbeigeführt. Bisher hab ich es erst zweimal komplett durchgekloppt, bin aber sehr gespannt was noch alles passieren kann; denn auch wenn man bei einem Durchgang denkt, man wüsste ja jetzt worum es geht, kann eine Entscheidung im nächsten Durchlauf wieder was kippen :'D

    Kann ich nur empfehlen, wenn man mal was Kurzes spielen möchte, das IMO trotzdem hohen Wiederspielwert besitzt :)